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Prosit Neujahr - Perspektiven für ein satirisches 2017

Vor nicht allzu langer Zeit war eine Epidemie grenzenloser Liebe ausgebrochen. Frau Merkel, die Mutter aller Armen und Hilfsbedürftigen hatte die Grenzen geöffnet. Von Stund an hörten wir Tag für Tag von muslimischen Flüchtlingen, von traumatisierten, mittellosen Migranten mit Smartphones, Adidas-Turnschuhen und entsorgten Dokumenten, die auf ihrer Reise über fünf Grenzen endlich das gelobte Merkel-Land erreichten. Immerhin sollten hier angeblich auch für Muslime Milch und Honig fließen.



In Deutschland angekommen profilierten sie sich - allerdings ein wenig sexuell frustriert, als zumeist hochqualifizierte Arbeitskräfte. Auf Großbahnhöfen frenetisch gefeiert, wurden die Ankömmlinge als Glücksfall für unser Bruttosozialprodukt bezeichnet und mit Verve und medialem Engagement der heimischen Industrie angeboten. Und damit das alles auch gut klappt, hat unsere Regierung eine schlagkräftige Werbekampagne in allen medialen Unternehmen angeordnet. Von nun an wurde der Bürger nach allen Regeln journalistischer Kompetenz beglückt.

In schöner Regelmäßigkeit werden uns in allen TV-Sendern Vorzeige-Flüchtlinge präsentiert, denen man als Grundausstattung für schnelle Eingliederung Blockflöten zur Verfügung stellt. Deutsches Liedgut, unterm Tannenbaum melodisch geblasen, als fördernde Maßnahme und als Ausdruck neuer Heimatverbundenheit. Tagein, tagaus Integrationsprogramme, die uns allen eine mehr oder weniger heile Flüchtlingswelt offerieren.

Wir sehen sozial engagierte Familien, die mit sanfter Stimme und zügelloser Hartnäckigkeit glückliche Sozialschmarotzer aus Marokko oder Afghanistan liebevoll - mit ambitionierter Fürsorge zur Schau stellen -, und sich in schulbuchmäßigen Migrationserfolgen sonnen. Solche Phänomene zähnefletschenden Widerstandes kennt man eigentlich nur bei überzeugten Veganern, die mit militanter Missionarsarbeit ihr Gemüse verteidigen. Allerdings wäre es vorausschauend, die Töchter des Hauses während der Zeit der zugegebenermaßen schwierigen Anpassung einzusperren. Schließlich schließt man um 22 Uhr auch die Haustür ab - denn Gelegenheit macht bekanntlich Diebe...

TV-Sender übertrafen sich besonders zur Weihnachtszeit gegenseitig mit Paradebeispielen erfolgreicher Eingliederung. Das allgegenwärtige Motto: „Wer hat den am besten umerzogenen Flüchtling!“ Ja, die Perspektiven für 2017 sind nicht die Schlechtesten, auch wenn manche Moderatoren seit Neuestem meinen: das könnte auch ins Auge gehen, auch wenn man sich redlich bemüht, dem Afghanen Schulungen in bayerischer oder sächsischer Mundart zur besseren Verständigung angedeihen lässt.

Flüchtlinge dienen zur Volkstherapie oder besser gesagt zur Erfüllung göttlicher Missionierung. Engagement und Einsatz auf der Domplatte, das hat was, auch wenn ein paar hundert schwer bewaffnete Polizisten mehr benötigt werden. Flüchtlingshelfer haben unter Polizeischutz endlich eine realistische Chance, in der Silvesternacht ihre braungebrannten Gäste unsere Rituale nahe zu bringen. Sollten sie ihre polizeibekannten Zöglinge und Mehrfachtäter davon abhalten, Frauen in den Schritt zu greifen, winken hohe soziale Anerkennung und Reputation. Helfer steigen in der Hierarchie sozial erwünschten Karriere-Verhaltens bis zur höchsten Sprosse humanitärer Anerkennung auf. Den Rettern aller Muselmanen wird der Status der Unantastbarkeit zuteil, ein schönes Privileg, mit dem sie jeden Normaldenkenden als Rassisten oder Scheiß-Nazi bezeichnen dürfen. Wir sollten uns an jenen blauäugigen Berufs-Samaritern ein Beispiel nehmen.

Zugegeben, ab und zu überfallen unsere Gäste trotzdem ein paar Leute auf der Straße, fackeln den einen oder anderen Obdachlosen ab oder vergewaltigen Studentinnen beim Frühsport. Einzelfälle, wie man weiß, weil ein einzelner Migrant beispielsweise nicht gleichzeitig in vier verschiedenen Einkaufszentren auf Kunden schießen kann. Das geht nur hintereinander und setzt hohe Mobilität voraus. Das ist auch der Grund, weshalb das Sozialamt diesen Leuten die Fahrtkosten für Busse und Bahnen subventioniert. Und nur deswegen konnte es passieren, dass unser Berliner Terrorist bis nach Italien fliehen konnte und dort erschossen wurde. Nun ja, die Italiener, die dürfen das. Dennoch sollten wir nicht den Mut verlieren. Das neue Jahr 2017 wird sicher besser, zumal die Hoffnung unserer Gäste zuletzt stirbt.

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Merkels Ende naht

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Der Lohn für seine schulischen Leistungen: Er darf jetzt nicht nur mächtigen Leuten wie Emmanuel Macron und seinem Amtskollegen Sergei Lawrow die Hand schütteln, nein, jetzt wird ihm auch die Ehre zuteil, einen Blick ins Außenministerium im fernen Amerika zu werfen.
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Susanna aus Wiesbaden tot – Migrantenmord als Normalität?

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Doch zur Tat selbst, die man inzwischen aus vorherigen Polizeiprotokollen – leicht modifiziert -, 1 zu 1 abschreiben könnte. Der wegen Vergewaltigung und schweren Raubes polizeibekannte Täter, der 20-jähriger Flüchtling Ali Bashab aus dem Iraq, die 14-jährige Susanna Maria Feldmann schwerstens vergewaltigt und in einem Gebüsch in der Nähe von Bahngleisen in Wiesbaden-Erbenheim abgelegt. Zwar hat die Staatsanwaltschaft sich dazu noch nicht klar geäußert, obwohl fieberhaft nach dem geflohenen Iraker gesucht wird. Ein türkischer Mittäter wurde festgenommen, jedoch inzwischen aus der U-Haft entlassen.
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Anne Wills Satiresendung

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Merkels letzte Stunden...?

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Bamf-Chefin Jutta Cordt - das Opferlamm wird heute geschlachtet

Dass Deutschland innerhalb von zwei Jahren mehr 1,5 Millionen Zuwanderer verzeichnet, ist nichts Neues. Doch seit Beginn der Einwanderungs- und Flüchtlingswelle haben Politiker jeder Couleur mit Verve und mit unverantwortlicher Energie jede Kriminalstatistik, die sich auf unsere „Neubürger“ bezog, gefälscht, geschönt und manipuliert. Meist jedoch als geheim eingestuft und dem Bürger vorenthalten. 


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Ralf Stegners unerträgliches Europa

Da tönt er wieder, dieser intellektuelle Unglücksfall aus den Reihen der SPD. Ralf Stegner schien gestern den unwiderstehlichen Impuls zu verspüren, dem deutschen Wahlvolk den Beweis erbringen, dass er SPD's Leader für krude und weltfremde Lebensweisheiten ist. 




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Angesichts der Tatsache, dass dem Bürger aufgrund täglicher Horrornachrichten über Vergewaltigungen, Raub, Mord, Totschlag, Bombendrohungen, Messerangriffen oder wüsten Schlägereien aus den Reihen von Flüchtlingen zwischen Frühstück und Abendessen kaum noch eine Verschnaufpause gegönnt wird, darf ich den Genossen Stegner nur bestätigen, dass er mit diesem Statement im Netzwerk zum ersten Mal in seinem Parteileben richtig…

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Seit 14 Uhr haben unsere Medien wieder etwas zu interpretieren, zu diskutieren, zu bewerten und zu deuten. Je nach politischer Neigung treiben die akademisch kunstvoll kreierten Phrasen seltsame Blüten. 


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Erwachsene Menschen, de…