Direkt zum Hauptbereich

Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient

Es beißt die Maus keinen Faden ab, politische Inhalte und Wahlergebnisse haben nicht nur etwas mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen zu tun, auch der Bildungsgrad eines Volkes ist ein bedeutsamer Einflussfaktor. Nimmt man den Blickwinkel von Politikern ein, richtet sich die Orientierung immer nach den Mehrheiten, denn nur sie garantieren die Zielerreichung. „Res Publica“ – also „die Sache des Volkes“ ist von vorn herein obsolet, denn es geht immer um "Res Regens Primarius“ – um die Sache des Regierenden. Nicht was das Volk will, ist für Politiker von Relevanz, sondern die Frage: Wie muss ich mich verhalten und was muss ich tun, damit das Volk glaubt, dass ich dessen Interesse vertrete.



Wer da meint, unsere Polit-Elite müsse in ihren Reden ans Volk intellektuelle, plausible und staatstragende Botschaften übermitteln, der irrt. Wer meint, er könne von unseren Politikern – gleich welcher Partei – visionäre Ideen, überzeugende Führungskompetenz und tragfähige Konzepte erwarten, scheint die Mechanismen von Machterwerb und Machterhalt in der Politik nicht begriffen zu haben.

Lächerliche 460.000 von 11 Millionen Schulpflichtigen erreichen einen akademischen Hochschulabschluss, das sind gerade einmal sechs Prozent. Damit liegt nicht nur auf der Hand, dass Intelligente und/oder hochqualifizierte Menschen die Minderheit bilden und damit als politische Zielgruppe wegfallen. Nun ist die Quote der Akademiker in Deutschland längst kein belastbares Indiz für den Grad der Gesamtverblödung. Dennoch, knapp 40 % der deutschen Bevölkerung ließ es bei der Mittleren Reife oder Abitur bewenden. Anders ausgedrückt: Die restlichen 54% sind Hauptschulabsolventen mit oder ohne beruflichen Abschluss. Selbst die OECD rügte Deutschland schon mehrfach wegen seines unterirdischen Bildungssystems und dessen Folgen.

Die Parteistrategen haben angesichts dieser Zahlen eine einfache wie entlarvende Logik. Sie halten das Volk für dämlich und träge. Schlimmer noch, sie halten sie für manipulierbar. Und sie haben recht. Machen wir uns nichts vor, etwa 12% gehören in Deutschland heute zur Bildungsschicht. Da Politiker und deren Werbeagenturen davon ausgehen, dass sich 95% der Menschen überschätzen und ernsthaft glauben, sie verfügten über ein kluges Köpfchen, basieren politische Strategien, ob nun für Wahlen oder Verbleib in Ämtern, auf mathematisch-statistischer Grundlage. Für das breite Fußvolk reichen Schlagworte, mehr oder weniger witzige Sprüche und substanzlose aber gut klingende Floskeln. Man könnte nun konstatieren: Saudumm! Aber sie verfehlen nicht die Wirkung. – und darauf kommt es den Mächtigen an.

Die Minderheit von maximal 12% hochgebildeten Menschen haben bei wichtigen politischen Entscheidungen schon wegen der Verteilung auf 5 bis 6 Parteien keine entscheidende Ergebnisrelevanz. Denn bei 60 Millionen Wahlberechtigten fällt deren theoretischer Anteil von ca. 1,2 Millionen möglicher Wähler pro Partei kaum ins Gewicht. An dieser Wahrheit kommt niemand vorbei. Und entsprechend dieser soziologischen Binsenweisheit verhält sich auch die Politik, nämlich zutiefst amoralisch, arrogant und überheblich. Doch alles hat seine zwei Seiten: Die stumpfsinnige Dummheit des Wahlvolkes korreliert hoch mit der anmaßenden Ignoranz der politischen Führung – nicht nur in unserem Lande.

Zwar gehört die breite Mehrheit heutiger Politiker auch nicht zu den Hellsten, im Gegenteil. Aber sie entsprechen vom Bildungsniveau und hinsichtlich ihrer überschaubaren Intelligenz einer Mehrheit in Deutschland. „Ich bin einer von euch“ – so tönt Martin Schulz auf den Rednerbühnen des Landes. Damit hat er recht. Gleich und gleich gesellt sich gerne und ein Blöder unter Blöden fühlt sich entschieden wohler, ja heimischer und der Wohlfühlcharakter unter seinesgleichen ist enorm. Genau deshalb kann Schulz erwarten, dass 40% der Minderbemittelten zuhören und ihm möglicherweise freundschaftlich auf die Schulter klopfen. Das heißt zwar noch nicht, dass sie ihn wählen werden, aber immerhin.

Einfache Botschaften braucht die träge Masse, - so die Wahlkampfstrategen und Werbeagenturen -, damit auch das beim Wahl-Vieh ankommt, was ankommen soll und was in Parteizentralen und auf Regierungsbühne für geboten gehalten wird. Freilich, in TV-Interviews oder Talkshows gilt es, mit auswendig gelernten Worthülsen Brain und Sachkunde, Seriosität und Kompetenz vorzuspiegeln – „Bella Figura“ nennen wir Italiener diesen medialen Affentanz, der infantiler kaum sein kann. Es ist ein Jammer, dass zu viele Politiker den Bürgern glauben machen, Brände zu löschen, die sie selbst gelegt haben. Notfalls sichert der kalkulierte Gedächtnisverlust in der Politik das eigene Überleben.

Hört oder sieht man sich die öffentlichen Auftritte der politischen Schwergewichte an, dreht sich jedem halbwegs gebildeten Menschen angesichts der hohlen und dummdreisten Inhalte der Magen um. Nicht bei der Masse, denn Stammtisch-Rhetorik gehört eher zum Wahl-Inventar eines Politikers, denn genau sie ist die richtige Tonart, weil ergebnisrelevant. Nun ja, mehr hätten die meisten ohnehin nicht zu bieten. Da kann man bei öffentlichen Auftritten schon mal maximalen Stuss verbreiten, wie die letzten Reden von Merkel, Gabriel, Altmeier oder Steinmeier beweisen. Von Cem Özdemir oder dem intellektuellen Überflieger Toni Hofreiter will ich erst gar nicht reden.

Die Ungleichheit des durchschnittlichen Bildungsgrades unter den Parteien erklärt natürlich auch, weshalb eine Partei mit einem hohen Akademikeranteil wie die AFD beispielsweise kaum Chancen auf einen großen Wahlerfolg haben werden, da sie per se sowohl in Sprache, Inhalt, Ziel als auch im Anspruch nur bei einer Minderheit Akzeptanz erreicht. Und es ist wahrlich nichts Neues, dass einfache Geister ausgrenzen, weil denken unbequem und anstrengend ist. Dass Politiker enorme Luftschlösser bauen, ist nicht weiter bedenklich. Gefährlich wird es erst, wenn der Wähler luftige Immobilie auch noch die Hypothek mit seiner Stimme finanziert.

Öffentliche Auftritte und Reden der Polit-Verantwortlichen lassen auch Rückschlüsse deren Ethik, Niveau und intellektuellen Ressourcen innerhalb der Karriere-Pyramiden in Parteien zu. Spitzenpolitiker treten auf, als hätten sie den Anspruch auf Allwissenheit mit ihrem Amt gleich mit erworben, was bestenfalls einfach strukturierte Wähler beeindruckt. Doch der ist bequem und wird den Wohlfühlcharakter vorziehen und kaum Experimente machen. Nun ja, so schlecht war die Angela ja auch wieder nicht, sagt es, und geht zur Wahlurne. Tja..., wenn der Wähler Merkels Ratlosigkeit mit Geduld verwechselt, der wird auch die Abgabe seiner Wählerstimme als kluge Strategie verkaufen.

Wer da meint, unsere Polit-Elite müsse in ihren Reden ans Volk intellektuelle, plausible und staatstragende Botschaften übermitteln, der irrt. Wer meint, er könne von unseren Politikern – gleich welcher Partei – visionäre Ideen, überzeugende Führungskompetenz und tragfähige Konzepte erwarten, scheint die Mechanismen von Machterwerb und Machterhalt in der Politik nicht begriffen zu haben.

Lächerliche 300.000 von 11 Millionen Schulpflichtigen erreichen die Hochschulreife, das sind gerade einmal drei Prozent. Damit liegt nicht nur auf der Hand, dass Intelligente und/oder hochqualifizierte Menschen die Minderheit bilden und damit als politische Zielgruppe wegfallen. Nun ist die Quote der Akademiker in Deutschland längst kein belastbares Indiz für den Grad der Gesamtverblödung. Dennoch, knapp 40 % der deutschen Bevölkerung ließ es bei der Mittleren Reife oder Abitur bewenden. Anders ausgedrückt: Die restlichen 47% sind Hauptschulabgänger mit oder ohne beruflichen Abschluss. Selbst die OECD rügte Deutschland schon mehrfach wegen seines unterirdischen Bildungssystems und dessen Folgen.

Die Parteistrategen haben angesichts dieser Zahlen eine einfache wie entlarvende Logik. Sie halten das Volk für dämlich und träge. Schlimmer noch, sie halten sie für manipulierbar. Und sie haben recht. Machen wir uns nichts vor, etwa 12% gehören in Deutschland heute zur Bildungsschicht. Da Politiker und deren Werbeagenturen davon ausgehen, dass sich 95% der Menschen überschätzen und ernsthaft glauben, sie verfügten über ein kluges Köpfchen, basieren politische Strategien, ob nun für Wahlen oder Verbleib in Ämtern, auf mathematisch-statistischer Grundlage. Für das breite Fußvolk reichen Schlagworte, mehr oder weniger witzige Sprüche und substanzlose aber gut klingende Floskeln. Man könnte nun konstatieren: Saublöd! Aber sie verfehlen nicht die Wirkung. – und darauf kommt es den Mächtigen an.

Die Minderheit von maximal 12% hochgebildeten Menschen haben bei wichtigen politischen Entscheidungen schon wegen der Verteilung auf 5 bis 6 Parteien keine entscheidende Ergebnisrelevanz. Denn bei 60 Millionen Wahlberechtigten fällt deren theoretischer Anteil von ca. 1,2 Millionen möglicher Wähler pro Partei kaum ins Gewicht. An dieser Wahrheit kommt niemand vorbei. Und entsprechend dieser soziologischen Binsenweisheit verhält sich auch die Politik, nämlich zutiefst amoralisch, arrogant und überheblich. Doch alles hat seine zwei Seiten: Die stumpfsinnige Dummheit des Wahlvolkes korreliert hoch mit der anmaßenden Ignoranz der politischen Führung – nicht nur in unserem Lande.

Zwar gehört die breite Mehrheit heutiger Politiker auch nicht zu den Hellsten, im Gegenteil. Aber sie entsprechen vom Bildungsniveau und hinsichtlich ihrer überschaubaren Intelligenz einer Mehrheit in Deutschland. „Ich bin einer von euch“ – so tönt Martin Schulz auf den Rednerbühnen des Landes. Damit hat er recht. Gleich und gleich gesellt sich gerne und ein Blöder unter Blöden fühlt sich entschieden wohler, ja heimischer und der Wohlfühlcharakter unter seinesgleichen ist enorm. Genau deshalb kann Schulz erwarten, dass 40% der Minderbemittelten zuhören und ihm möglicherweise freundschaftlich auf die Schulter klopfen. Das heißt zwar noch nicht, dass sie ihn wählen werden, aber immerhin.

Einfache Botschaften braucht die träge Masse, - so die Wahlkampfstrategen und Werbeagenturen -, damit auch das beim Wahl-Vieh ankommt, was ankommen soll und was in Parteizentralen und auf Regierungsbühne für geboten gehalten wird. Freilich, in TV-Interviews oder Talkshows gilt es, mit auswendig gelernten Worthülsen Brain und Sachkunde, Seriosität und Kompetenz vorzuspiegeln – „Bella Figura“ nennen wir Italiener diesen medialen Affentanz, der infantiler kaum sein kann. Es ist ein Jammer, dass zu viele Politiker den Bürgern glauben machen, Brände zu löschen, die sie selbst gelegt haben. Notfalls sichert der kalkulierte Gedächtnisverlust in der Politik das eigene Überleben.

Hört oder sieht man sich die öffentlichen Auftritte der politischen Schwergewichte an, dreht sich jedem halbwegs gebildeten Menschen angesichts der hohlen und dummdreisten Inhalte der Magen um. Nicht bei der Masse, denn Stammtisch-Rhetorik gehört eher zum Wahl-Inventar eines Politikers, denn genau sie ist die richtige Tonart, weil ergebnisrelevant. Nun ja, mehr hätten die meisten ohnehin nicht zu bieten. Da kann man bei öffentlichen Auftritten schon mal maximalen Stuss verbreiten, wie die letzten Reden von Merkel, Gabriel, Altmeier oder Steinmeier beweisen. Von Cem Özdemir oder dem intellektuellen Überflieger Toni Hofreiter will ich erst gar nicht reden.

Die Ungleichheit des durchschnittlichen Bildungsgrades unter den Parteien erklärt natürlich auch, weshalb eine Partei mit einem hohen Akademikeranteil wie die AFD beispielsweise kaum Chancen auf einen großen Wahlerfolg haben werden, da sie per se sowohl in Sprache, Inhalt, Ziel als auch im Anspruch nur bei einer Minderheit Akzeptanz erreicht. Und es ist wahrlich nichts Neues, dass einfache Geister ausgrenzen, weil denken unbequem und anstrengend ist. Dass Politiker enorme Luftschlösser bauen, ist nicht weiter bedenklich. Gefährlich wird es erst, wenn der Wähler luftige Immobilie auch noch die Hypothek mit seiner Stimme finanziert.

Öffentliche Auftritte und Reden der Polit-Verantwortlichen lassen auch Rückschlüsse deren Ethik, Niveau und intellektuellen Ressourcen innerhalb der Karriere-Pyramiden in Parteien zu. Spitzenpolitiker treten auf, als hätten sie den Anspruch auf Allwissenheit mit ihrem Amt gleich mit erworben, was bestenfalls einfach strukturierte Wähler beeindruckt. Doch der ist bequem und wird den Wohlfühlcharakter vorziehen und kaum Experimente machen. Nun ja, so schlecht war die Angela ja auch wieder nicht, sagt es, und geht zur Wahlurne. Tja..., wenn der Wähler Merkels Ratlosigkeit mit Geduld verwechselt, der wird auch die Abgabe seiner Wählerstimme als kluge Strategie rechtfertigen.


Beliebte Posts aus diesem Blog

Italien hält deutsche Politiker für Witzfiguren

Wie verkündete Seehofer (CSU) am vergangenen Donnerstag vollmundig? Das Flüchtlingsabkommen zwischen Deutschland und Italien sei ausgehandelt.Ähnlich äußerte sich vor einem Monat auch Frau Merkel, die angeblich mit Spanien ihren Flüchtlingsdeal ratifiziert habe. 


Weder die Kanzlerin noch der Fleisch gewordene Zankapfel Seehofer können hinsichtlich Flüchtlingspolitik im Sinne der EU etwas Substantielles vorweisen. Schlimmer noch, sie verkaufen ihren Bürgern ihre Misserfolge oder ihre lahmen Kompromisse als „wegweisende Erfolge“. Und wenn sie dann doch etwas erreichen, werden die Regelungen mit Milliardensummen aus dem Steuersäckel vergoldet.
Salvini findet in Rom klare Worte, als Seehofer Kunde über ein unterschriftsreifes Papier in italienischen Medien kommentiert wurde. "Wir haben die Faxen dick". Man sei noch weit entfernt von einer Übereinkunft, heißt es in Italien. Italien pocht auf deutliche Entlastung. Deutschland wiederum möchte, dass Flüchtlinge, die an der deutsch-öst…

Respekt verspielt - Achtung verloren, die Politik und ihr Niedergang

Wie formulierte es unsere Kanzlerin so schön. Hans-Georg Maaßen sei nicht mehr tragbar, weil er sich in die Tagespolitik eingemischt habe. Man mag es Sprachregelung nennen, doch in der Entscheidung steckt schlicht und einfach die Quittung, dass der Behördenchef des Verfassungsschutzes ihr öffentlich widersprochen hat. 


Man nennt das, das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Die Unfehlbare macht wieder einmal Nägel mit Köpfen, auch wenn sie mit dem Rauswurf Maaßens kaum einen Vertrauenszugewinn erwirbt. Im Gegenteil.
Wenn Merkel ernsthaft glaubt, mit der Konzession an die Genossen, die die Entlassung des Chefs der höchsten Ermittlungsbehörde fordern, von ihren persönlichen Rachemotiven abzulenken, irrt sie gewaltig. Wie arm muss es in der Geisteswelt dieser Kanzlerin zugehen, die internen Widerstand, die offene Kritik, eine Richtigstellung oder einen Zweifel an ihr mit der Eliminierung des Gegners reagiert. In totalitärer Manier entledigt sie sich jener Mitarbeiter, die ihr in die Que…

Die Porno-Freuden des SPD-Abgeordneten Johannes Kahrs

Einer der engagiertesten Vertreter des Proletariats zeichnet sich nicht nur durch seinen wie mit dem Lineal gezogenen Seitenscheitel aus, auch sein Habitus, seine öffentlichen Auftritte und Pöbeleien erinnern an die Zeiten der früheren NSDAP. Hemmungslos brüllte er im Bundestag mit selbstherrlich-moralischen Impetus die Redner der AfD nieder, als gebe er die Richtlinie für ein politisches Reinheitsgebot vor.


Der sich selbst inszenierende Saubermann der SPD Johannes Kahr präsentierte sich  letzte Woche als Ausbund keimfreier Ethik, die ihm scheinbar erlaubt, alles war Rechts seiner Denkwelt agiert, beleidigen, diskriminieren oder wüst beschimpfen zu dürfen. Nun gut, die AfD erhob sich geschlossen und verließ den Saal. Würden sie die amoralischen Neigungen dieses schmierigen SPD-Gewächses gekannt haben, hätten sie vermutlich schon vor den Tiraden der außer Rand und Band geratenen roten Socke angeekelt das Weite gesucht.

Der schwule Kahrs frönt in seiner Freizeit ganz unverblümt und öffent…

Asylrecht Italien – jetzt wird’s ernst

Einwanderer aus dem afrikanischen Kontinent haben in Italien zukünftig nichts mehr zu lachen. Wer einer Straftat verdächtigt oder als „sozial gefährlich“ eingestuft wird, erhält kein Asyl und soll zügig abgeschoben werden. Humanitäre Aufenthaltsgenehmigungen für „Nicht-EU-Bürger“ die in den vergangenen Jahren etwas mehr als ein Viertel aller Asylbewerber bekamen, werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt.


Salvini ist mit seinem Vorhaben, hart durchzugreifen, einen deutlichen Schritt vorangekommen. Italiens Regierung hat ein Dekret erlassen, die es ermöglicht, Ausweisungen von Migranten signifikant zu erleichtern. Das per Dekret erlassene Gesetz muss nun von Staatschef Sergio Matarella binnen 60 Tagen unterzeichnet und vom italienischen Parlament genehmigt werden. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass der Vorstoß von Salvini ohne Probleme die Hürden passieren wird.
Das Dekret hat es in sich. Die Neuregelung beinhaltet auch, dass“ Terroristen“ die Staatsbürgerschaft entzogen wird und den …

Marrakesch - Viktor Orban verlässt Migrationsvertrag

Ohne großes mediales Interesse und vor allem ohne besondere Kommentierung der rot-determinierten Printmedien WELT, SZ, FAZ oder gar der ZEIT fand am 2.ten Mai dieses Jahres in Marrakesch der so genannte "Rabatt-Process" statt. 28 afrikanische und 27 europäische Staaten nahmen mit ihren Ministern am Treffen teil, die unter dem Leitspruch „Migration für eine nachhaltige Entwicklung nutzbar machen“ in Marokko stattfand.


Auffallend dabei ist, dass „Angela die Allmächtige“ ohne Debatte im Bundestag, ohne öffentliche Diskussionen über Deutschlands Beteiligung in gottgleichem Gebot verfügte, als leuchtendes Beispiel voranzugehen und mit maximaler Menschenfreundlichkeit der deutschen Kultur den Garaus zu machen. Kurzerhand schickte sie unsern Chefpennäler Heiko Maas nach Rabat, ein Programm zu unterzeichnen, das weitreichende Folgen für Deutschland haben wird. Angeblich soll das „Rabat-Process“-Programm die mithilfe gemeinschaftlicher, geordneter Migration wirtschaftliche Entwicklung…

Die SPD im Würgegriff eigener Unfähigkeit

„Avanti Dilettanti“ könnte man mit dem Blick auf das politische Unvermögen der Genossen ausrufen. Zugegeben, nicht ganz ohne Häme. Hans-Georg Maaßen war der Tropfen, der das Zeug hat, der SPD den politischen Garaus zu bereiten. Selten hat eine Parteispitze ihren inneren desolaten Zustand deutlicher unter Beweis gestellt, selten die Unfähigkeit für weitsichtige Strategien augenfälliger nachgewiesen, wie Frau Nahles.

Die Genossen drohen im Sumpf hausgemachter Intrigen und Winkelzüge abzusaufen. Der Pyrrhussieg an der Personalfront Maaßens wird die SPD am Ende noch teurer zu stehen kommen, als es sich so einige Schreihälse vorgestellt haben. Da hilft es auch nicht, wenn einige SPD-Minister mit zusammengebissenen Zähnen und erzwungener Gelassenheit der Vorsitzenden den Rücken stärken. Aber das kennt man ja. Die SPD ist berüchtigt dafür, ihr Spitzenpersonal zu grillen, wenn die Felle davon schwimmen.
Der Versuch, im Nachgang den Bürgern Friede, Freude und rote Eierkuchen vorzuspielen hat sc…

Italiens Salvini deportiert massenhaft Nigerianer

Es wird in unserem Land nun 165 weniger potentielle Vergewaltiger unserer Frauen geben, und das ist erst der Anfang, so Matteo Salvinis Kommentar, nachdem er die Nigerianer in ihr Heimatland zurückgeschickt hatte. Es handelte sich um Migranten, die erst kurze Zeit in Italien Unterschlupf gesucht hatten.


Nachdem Italien mehrere Abkommen mit ihrem Herkunftsland getroffen hatte, luden die italienischen Behörden die Einwanderer auf ein Boot nach Libyen, wo sie im Anschluss mit einem Flugzeug nach Nigeria gebracht wurden. Mit dem neuen Gesetz schickt der italienische Politiker eine starke Botschaft an die Migranten: „Wir möchten, dass diese Afrikaner wissen, dass wir sie zurückschicken werden, wenn sie hierherkommen. Italien ist nicht mehr offen für alle Arten der Einwanderung.
Längst ist es spürbar, dass an Italiens Küstenorten immer weniger Dunkelhäutige das Straßenbild bestimmen. In Regierungskreisen redet man nicht darüber, wie viele Abschiebungen in den letzten Monaten tatsächlich statt…

Nahles, der Fleisch gewordene Irrtum

Am Freitag um 17 Uhr 52 trat die SPD-Vorsitzende Nahles vor die Mikrophone und formulierte einen Satz, den man getrost in die Kategorie „dümmliche Einfalt“ einordnen darf. „Wir haben uns alle drei geirrt“, eine semantische Feinheit, mit der das stupide Gewächs aus der Eifel ihr Einverständnis zu Hans-Georg Maaßens Beförderung zum Staatssekretär ihren Fehler „vergemeinschaften“ wollte. 



Mit Irrtümern hat man in der Partei leidliche Erfahrung, wenn man an Steinmeier, Schröder, Schulz und Konsorten zurückdenkt. Man fühlt sich halt gleich besser, wenn man mit seiner Einfalt nicht ganz alleine steht. Ich gebe zu, es ist nicht einfach, seinen Anhängern ständig beweisen zu müssen, dass man über mehr Hirnmasse verfügt als die eigenen Synapsen herzugeben imstande sind. Da kann man schon mal verzweifeln.
Aus einer parteipolitischen Kampagne der SPD, mit einer Maximalforderung den Verfassungspräsidenten ins Nirwana zu schicken, verwandelte der Bayern-Horst den Frontalangriff auf seinen Mitarbeiter…

Deutschland und die Aufzucht von Idioten

Ich habe inzwischen meine eigene Philosophie, was unsere Politik angeht. Es ist ein Machtspiel einer Minderheit, bei dem der Einsatz die Schicksale der Mehrheiten sind. Die Spieler selbst haben wenig zu verlieren, aber für die Schicksale der Mehrheiten steht alles auf dem Spiel. Und genau diese Einstellung einer kleinen, elitären Kaste können wir in den Ministerien ablesen, die sich mit der Bildungsfrage beschäftigen.


Lehrermangel, dieser Begriff geistert derzeit über die Nachrichtensender, als handele es sich um eine Busverspätung am Hauptbahnhof. Der deutsche Lehrerverband veröffentliche gestern Zahlen, bei denen die Eltern schulpflichtiger Kinder eigentlich die Kultusministerien stürmen und die verantwortlichen nach alter Väter Sitte in Käfige sperren und auf Marktplätzen dem Spott der Leute aussetzen müssten.
40.000 Pädagogen und 10.000 Lehrer fehlen an Deutschlands Schulen, 30.000 Stellen sind nicht besetzt. Heinz-Peter Meidinger spricht von dem dramatischsten Lehrermangel seit dre…

SPD ein Hort des Pöbels und der Proleten

Die heutige Generaldebatte durfte mit Spannung erwartet werden, obwohl es bei der Haushaltsdebatte normalerweise nur um Zahlen geht. Sie begann, wie man es auch erwarten durfte. Unsere Kanzlerin kritisierte in ihrer bekannt ermüdenden Langweiligkeit die Chemnitzer Vorfälle und quälte sich ihre Betroffenheit über marodierende Migranten nur mühsam über die Lippen.


Gleich darauf relativierte Angela Merkel ihre beiläufige Betroffenheitssequenz mit dem Hinweis, dass die gewaltsamen Übergriffe rechtsradikaler Kräfte den vorherigen Mord an einem Deutschen keine Rechtfertigung seien. Ihr Bedauern klang eher wie eine Pflichtübung. Empathie oder echte Bestürzung, Fehlanzeige. Stattdessen die scharfe Verurteilung von Gewaltexzessen, die bis heute weder durch Bildmaterial, noch von Ermittlungen durch den Staatsanwalt bestätigt oder gar belegt wurden. 

Wenn schiere Behauptungen auf der politischen Bühne wochenlang zum Leitthema werden, ist bei allen Beteiligten ohnehin Hopfen und Malz verloren. Teur…

Werbung