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Es werden Posts vom November 3, 2017 angezeigt.

Köln, Essen, Berlin, unsere Städte sollen bunter werden

Wie es scheint, geht es seit der Silvesternacht 2015/16 auf den Flaniermeilen von Essen, Berlin und Köln noch ziemlich bunt zu. Es wird zwar nicht mehr so viel Aufhebens darum gemacht, wenn marodierende Männergruppen mit arabischen Aussehen bundesweit die Polizei in Atem halten, aber immerhin trauen sich noch einige Medien, in Nebensätzen darauf aufmerksam zu machen.


Nun ja, der Essener Hauptbahnhof musste wegen Ausschreitungen für rund eine Stunde gesperrt werden, was in Zeiten von Sondierungsgesprächen und Jamaika-Theater kaum der Rede wert ist. In Köln spricht die Polizei von „einzelnen Sexualdelikten“, die noch vor drei Jahren in der Bevölkerung die schiere Empörung hervorgerufen hätten. Doch unsere Polizei hat inzwischen gelernt, solche Vorfälle nicht über zu bewerten und eigens eine beruhigende Sprachregelung entwickelt, während aus dem Kanzleramt Schalmeienklänge zu vernehmen sind. Ave, Angela, morituri te salutant.
Schwamm drüber, sexuelle Übergriffe afrikanischer Männergruppen …