Freitag, 10. August 2018

Mehr als 30% der Flüchtlinge sind HIV positiv

….nein, die Lunte am Sprengsatz wurde nicht erst gestern entzündet, sie glimmt schon eine ganze Weile und es ist eine Frage der Zeit, wann die Bombe hochgeht. Unerkannt von der Bevölkerung und verschwiegen von Politikern, frönt die Regierung einem politischen Blindflug, der jedem normaldenkenden Menschen den Atem raubt. Die Sache hat nicht nur Brisanz, sie hat das Zeug, in Deutschland eine kleine Revolution auszulösen.


Fast ein Drittel der HIV-Neu-Diagnosen in Deutschland entfallen auf Migranten. Über die mögliche Dunkelziffer schweigt nicht etwa des Sängers Höflichkeit, sondern die schiere Angst. Kein Thema für Talkshows, und schon gar keines für unsere Politiker. Wen wundert‘s, würden doch solch unappetitlichen Diskussionen aus der bereits vorhandenen Wut, aus der sich ausweitenden Empörung und Ablehnung allzu leicht schwere Eskalationen entwickeln.

Fast beiläufig und vorbei an medialer Aufmerksamkeit berichtete die Ärztezeitung vom 27. März dieses Jahres über das massiv aufgetretene Tabu-Thema AIDS bei Flüchtlingen und Migranten. Aber nicht nur massenhaft HIV-Positive gefährden die Bürger unseres Landes, auch Hepatitis, Koinfektionen mit STIs und Tuberkulose sind unter den einfallenden Horden afrikanischer Asylschmarotzer weiter verbreitet, als so manch blauäugiger Gutmensch glauben möchte. Nun ja, im Zweifelsfall werden die Kassenbeiträge angehoben.

So schreibt der Autor Pete Smith, dass Betroffene oft erst nach eventuell durchgeführten Routineuntersuchungen in der Erstaufnahme von ihren Infektionen erfahren. Auch Skabies, also die hochansteckende Krätze, ist unter den Flüchtlingen weit verbreitet und stellt eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Längst grassiert sie in Flüchtlingsunterkünften und Sammellagern. Wenn man davon absieht, dass außer akuter Ansteckungsgefahren unser Gesundheitssystem hinsichtlich Kosten und Aufwand extrem belastet wird, scheinen unsere Polit-Eliten eine Verweigerungshaltung einzunehmen, entsprechende Vorkehrungen zu treffen oder gar offen zu informieren.

Unsere Regierung hat eine undurchdringliche Mauer des Schweigens aufgebaut und meiden öffentliche Informationen über gesundheitliche Gefahren wie der Teufel das Weihwasser. Nicht nur Angela Merkel, sondern auch die Vertreter der Grünen und roten Parteien treiben sehenden Auges ihre humanitäre Perversion so weit, indem sie billigend in Kauf nehmen, ihr Wahlvolk ins Messer rennen zu lassen. Humanität entbindet keine Regierung dieser Welt, eigene Bürger über Risiken und Gefahren zu informieren. Ich nenne eine solches Verhalten, das parteipolitische Eigensicherung über die Risikoabwehr stellt, eine schwere, vorsätzliche und bandenmäßige Gefährdung deutscher Bürger.

Die Leser werden sich an die Nachrichten vor zwei Wochen erinnern, wonach wir nahezu 600.000 illegale Flüchtlinge im Land haben, von denen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit kein einziger in Deutschland einer ärztlichen Untersuchung hat unterziehen lassen. Es bedarf keiner großen mathematischen Kenntnisse, um bei 1,4 Millionen Neunakömmlingen hochzurechnen, wie viele AIDS und Tuberkuloseüberträger mit hohem Ansteckungspotential sich unter uns bewegen. Einmal angehustet – und schon hast du die TB am Hals.

Als wenn die tödliche Indikation nicht schon schlimm genug wäre, korrigierte vor kurzem die italienische Zeitung „La Voce del Trentino“ die Zahlen der Krankheitsfälle nach oben. Bei den italienischen Gesundheitsbehörden schätzt man inzwischen, dass 50 Prozent der nach Europa eindringenden Migranten aus Libyen mit dem tödlichen HIV- Virus infiziert sind. Dass in unserer europäischen Gesellschaft jedem HIV und Tuberkulosepatienten bekannt und auch bewusst ist, dass er sich besonderen, gesellschaftlichen Verhaltensweisen unterwerfen muss, dürfte sich dieses Bewusstsein unter unseren Besuchern kaum verbreitet haben.

Kaum zu glauben, dass eine grüngedrillte Bloggerin mit medizinischem Background in ihrem Artikel mit blumigen Worten erklärte, dass Mädchen ab dem „postpubertären Alter“ den nächstgelegenen Drogeriemarkt aufsuchen sollte, bevor sie sich dem Sexualverkehr mit temperamentvollen Migranten hingeben, denn Präservative könnten Leben retten. Offen gestanden, mir blieb beim Lesen die Spucke weg. Als wenn ein Vergewaltiger sich vorher ein Tütchen vom Opfer überzeihen lassen würde. Angesichts der massenhaften Übergriffe notgeiler Afrikaner auf deutsche Frauen und Vergewaltiger stellen sich solche Fragen nicht.

Natürlich haben Flüchtlinge Angst, wegen ihrer HIV-Infektion abgeschoben zu werden", berichtete Rosaline M'Bayo, medizinische Leiterin der Flüchtlingskommission in Sierra Leone. In ihrer Heimat tragen HIV-Infizierte das Kainsmal auf der Stirn und werden von der Gesellschaft ausgestoßen. Wie groß die Verunsicherung ist, ermittelte das Robert Koch-Institut in einer Befragung im Jahr 2016 unter afrikanischen Migranten. 

Die Auswertung ergab zum Beispiel, dass das Angebot eines anonymen Tests lediglich sechs von zehn Studienteilnehmern bekannt war und nur zwei Drittel der Befragten wussten, dass HIV in Deutschland kein Grund zur Ausweisung darstellt.  So traurig für den Betroffenen das Los einer schweren Krankheit ist, so beruhigend ist es für ihn, dass alle Kranke dieser Welt an unserem deutschen Gesundheitssystem genesen dürfen.

Im Gespräch mit der libyschen Informationsseite „al Wasat“ erklärte al Fadili, dass „die „internationale Rotkreuz- und Rot-Halbmondbewegung“ vor kurzem die Analysen des Blutes von 1050 illegalen Migranten in Kufra ausgewertet haben. Es stellte sich heraus, dass 400 der 1050 Proben mit dem HIV-Virus infiziert sind. Knapp vierzig Prozent waren mit Hepatitis B infiziert. Für die Übertragen von TB bedarf es nicht einmal eines Sexualverkehrs, da reicht ein hustender Flüchtling im Bus, um dem städtischen Krankenhaus jede Menge Neupatienten zuzuführen. Schöne Aussichten, kann ich da nur sagen…

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