Mittwoch, 16. Januar 2019

Sonderangebot SPD

Der Mitgliederschwund der SPD hat offenkundig so dramatische Züge angenommen, dass Andrea Nahles (SPD-Vorsitzende) das Modell „Rabatt-Schlacht“ als letzten Ausweg sieht, ihre Partei zu retten. Vermutlich war sie am Wochenende bei Aldi einkaufen und hat dabei die verschimmelten Kartoffel entdeckt, deren Preise sackweise um 50 Prozent gesenkt wurden. 


Nun will sie dem Beispiel von Aldi folgen und die Mitgliedsbeiträge signifikant reduzieren, in der Hoffnung, dass ein paar Dödel beim Partei-Eintritt zum Schleuderpreis zugreifen. Mehr als 30.000 Mitglieder haben in den letzten Monaten ihr Parteibuch zurückgegeben, ein regelrechter Aderlass, der wahrlich kein Grund zur Freude ist. Aber mal ehrlich, wer würde sich Ralf Stegner antun, auch wenn man für ihn nur noch den halben Beitragssatz zahlen müsste? Und wer um Himmels Willen kommt auf die Idee, für altkluges Geplapper eines Kevin Kühnert Eintritt zu bezahlen?

Die SPD ist zu einem der übelsten Karrierevereine verkommen, die sich ein Mensch nur vorstellen kann. Wenn der Parteivorstand vor 5 Stunden mitteilt, dass man im Vergleich zum Vorjahr bei einer Mitgliedszahl von 437.000 einen Mitgliederrückgang von 2,3 Prozent verzeichnen musste, braucht man nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, wie viele Wähler abhanden gekommen sind. Wie ärmlich die Ideen der Parteispitzen sind, kann man nun an dem Vorhaben ablesen, den Billigheimer für Partei-Interessierte zu machen. Nun ja, intelligente Lösungen und bürgernahe Arbeit war in den letzten 30 Jahren nicht mehr die Sache dieser Partei.

Dass man mit Frau Nahles keinen Blumentopf gewinnen kann, ist den Wählern längst klar geworden. Aber diese Erkenntnis haben sie bereits bei Inthronisierung des Bücher-Schulz und bei dem Ersatzkanzler Scholz gewonnen. Nun regieren Kleingeister, deren Synapsen den Zustand maximaler Verkümmerung haben. Das Präsidium hätte diese Nahles längst zum Teufel gejagt, wenn sie nicht die Hosen gestrichen voll hätten. Die 6.000 Genossen, die wutentbrannt ihre oft jahrzehntelange Mitgliedschaft nach der Bildung der Groko aufgekündigt haben, gehen Nahles und Konsorten nicht nur die Nieren. Sie schweben auch wie ein Damoklesschwerter über deren Köpfen.

In Berlin entwickeln sich die Zahlen der SPD in Richtung Hades. Absturzartig. Zwar ist die SPD immer noch die Partei mit den meisten zahlenden Mitgliedern, aber die Stimmung unter den Genossen katastrophal. An der Basis herrschen Frust und Enttäuschung. „Die SPD habe ihre Glaubwürdigkeit verloren“, sagte Mitglied Johannes Geißler kürzlich. Schuld daran sei auch das Spitzenpersonal. "Wenn die Leute, die jetzt in der ersten Reihe stehen nicht in der Lage sind, wichtige Entscheidungen umzusetzen, ist das für Motivation verheerend. Er überlegt, sein Parteibuch abzugeben.

Das allerdings hält die roten Parasiten an den Fleischtöpfen auch nicht davon ab, sich wie Ertrinkende an der Geldader der Rundumversorgung zu klammern. Sie haben die Wahl zwischen der Pest und der Cholera und schielen in dem Wissen um die Gefährlichkeit hinüber zur Abteilung Ebola. Will sagen, wenn man die Nahles köpft, kommt der Jungspund Kevin Kühnert aus seinem Loch gekrochen und meldet Ansprüche an. 

Die Partei täte nun gut daran, sich mit dem Motto am Winterschlussverkauf zu beteiligen: Alles muss raus… Nahles zum Schnäppchenpreis. Denn würde man das aktuelle Preis-Leistungsverhältnis zugrundelegen, würde ich nur dann eintreten, wenn man mir eine ansehnliche Summe monatlich aufs Konto überweist.




Dienstag, 15. Januar 2019

Schlechtes Handynetz – Migranten verwüsten ihre Unterkünfte

Das ist doch mal wieder eine Nachricht wie aus "Tausend und eine Nacht". Einen Tag nach ihrer Ankunft in einem Flüchtlingsheim im Kreis Kleve, haben 8 Flüchtlinge ihre Unterkünfte verwüstet. Und da sich ein Bundespolizist in die Vernichtungsorgie einmischte und den wütenden Migranten Einhalt gebieten wollte, musste er das mit einem Trümmerbruch am Fuß bezahlen.


Ja, so sind sie halt, unsere Freunde aus dem schwarzen Kontinent. Wenn sie hier ankommen und ihre aus deutschen Steuergeldern bezahlten Handys nicht so telfonieren können wie sie gerne möchten, weil die Netzverbindung nicht funktioniert, wird alles kurz und klein geschlagen, - so die kommentierte Berichterstattung der Moderatorin aus dem ZDF. Es hatte sich herausgestellt, dass zwischen den Gebäuden der Bewohner kein Mobilfunkempfang möglich ist. Darüber gerieten die Jungs derartig in Rage, dass sie ausrasteten. Ihre Argumente: Sie fürchteten, beim laufenden Asylverfahren nicht erreichbar zu sein und keinen Kontakt zur Familie aufnehmen zu können.

Die 18- bis 28-Jährigen hatten außer sich vor Wut zunächst den abgesicherten Wachraum der Unterkunft in Rees-Haldern gestürmt und wollten dort mit Gewalt eindringen. Als das nicht gelang, schlugen sie in den Gebäuden ringsum Dutzende von Fensterscheiben ein und zerstörten mit Eisenstangen die komplette Einrichtung. Derweil verständigten die Sicherheitsleute die Polizei in Kleve, die mit Unterstützung der Bundespolizei anrückte.

Die Beamten überwältigten alle acht sturzbetrunkenen Randalierer und nahmen die Männer in Polizeigewahrsam. Zum Motiv gaben die Herren Moslems an, dass das Telefonnetz auf dem Gelände nicht „gut funktioniere“ und sie deshalb in Wut geraten seien. Nun ja, was soll man dazu noch sagen, wenn der Bürger gleichzeitig zur Kenntnis nehmen muss, dass die Polizei lediglich die Personalien der importierten Vandalen aufgenommen haben, und sie hinterher wieder auf freien Fuß setzten. Der Sachschaden von mehreren zehntausend Euro wird das muslimische Umgestaltungskommando wohl schwerlich aufbringen.

Gegen die acht Männer wurde ein Strafverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs, Widerstands, Bedrohung, Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet. Zwei der Männer kommen aus Togo, die anderen sechs aus Ghana. Nach Angaben der Polizei liegt der Fall nun bei der Staatsanwaltschaft, die mit höchster Priorität an der Aufklärung arbeitet. Ich denke, im Dezember 2022 dürfte dann ein Urteil zu erwarten sein.

Aufgefallen waren unsere Sozialgäste bereits schon am Vortag, als die Flüchtlinge bereits bei der Anfahrt mit dem Bus eine Randale veranstalteten. Immerhin, die Stadt-Oberen von Rees zeigten sich einsichtig und versicherten, dass „mit Hochdruck“ daran gearbeitet werde, den Insassen der Wohnanlage einen besseren Handyempfang innerhalb zu bieten, obwohl es auch Stellen gebe, an denen schon eine Verbindung möglich sei.

Alle Wetter…, ob der Bürgermeister meiner kleinen Gemeinde im oberbayerischen Icking auch so generös wäre, eigens für mich einen Funkmast aufstellen zu lassen, wenn ich wegen meines gefährdeten Handy-Empfangs das Gemeindehaus mit einer Eisenstange zerlege?

Montag, 14. Januar 2019

Ein moralisch völlig verkommener Ministerpräsident aus Kiel

Nach der Affäre um die Beförderung seines Bruders im Kieler Landtag droht Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) Ärger. Nach Informationen der "Bild am Sonntag" erhielten nach der Landtagswahl 2017 auch die Eltern seines Patenkindes lukrative Jobs in der Regierung. Gerade einmal knapp zwei Jahre im Amt, entdeckte er die Vorzüge aktiv gestalteter Vetternwirtschaft. Nun herrschen im Kieler Landtag afrikanische Verhältnisse.  


Mir scheint, Ministerpräsident Günter (CDU) verfuhr ganz nach dem Motto: Was Frau von der Leyen (CDU) recht ist, kann mir nur billig sein. Wie aus dem Nichts machte sowohl der Bruder, als auch der Vater seines Patenkindes einzigartige Karrieren, mit zum Teil satten Gehaltssteigerungen. So reüssierte der frühere Landtagsabgeordnete Niclas Herbst in der Staatskanzlei zum Leiter einer Stabsstelle für politische Koordinierung. Seine Aufgabe: die Abstimmung mit Fraktionen und Abgeordneten. Wie ein Regierungssprecher auf Anfrage bestätigt, wurde der Posten ohne Ausschreibung besetzt. Als Grund nannte er, dass für die Aufgabe ein "großes Vertrauensverhältnis" zur Hausspitze – also Günther – notwendig sei.

Auch die Mutter von Günthers Patenkind stieg beruflich auf: Kristina Herbst wurde nach Günthers Wahlsieg Staatssekretärin und Amtschefin im Innenministerium. Vorher arbeitete sie als Projektleiterin für die Sanierung der Uni-Klinik Schleswig-Holstein. SPD-Fraktionschef Ralf Stegner sagte:  "Das anhaltende christdemokratische Familienglück im Norden ist nicht zuletzt dank der Personalentscheidungen für Spitzenpositionen in der Landtagsverwaltung ungetrübt. Wer das alles für reinen Zufall hält, mag auch getrost an den Osterhasen glauben."

Wirft man einen genaueren Blick auf die Machenschaften des CDU-Ministerpräsidenten Daniel Günter, dem man schon wegen der Physiognomie eines Abiturienten nichts Unanständiges zutrauen würde, ist man umso erstaunter, mit welch anmaßender Unverfrorenheit seinem Bruder Tobias Rischer, ebenfalls CDU, hochdotierte Pfründe zugeschoben hat. Man wähnt sich auf einem Basar in Istanbul. Rischer war bislang Pressesprecher des Landtags mit einem Gehalt von 72.000 Euro jährlich, seit August stieg er zum Vizedirektor auf und bezieht plötzlich ein Gehalt von über 100.000 Euro im Jahr. 

Zwar war die Stelle bundesweit ausgeschrieben, was unseren Merkel treuen Ministerpräsidenten nicht besonders scherte. Von den elf Bewerbern wurde nur einer eingeladen – der Bruder von Daniel Günther. Der SPIEGEL schreibt dazu: „Der Bruder von Ministerpräsident Günther ist blitzartig zum Abteilungsleiter im Landtag in Kiel aufgestiegen. Nach SPIEGEL-Informationen verbesserte der CDU-Mann dadurch seine Bezüge um mehr als die Hälfte. Die neue Stelle ist in der Besoldungsgruppe B5 mit etwa 100.000 Euro pro Jahr dotiert. Normalerweise ist ein Aufstieg dahin nur Kandidaten möglich, die zuvor auf einer A16-Position, also etwa Leitender Regierungsdirektor, waren. Rischer aber war zuvor auf niedrigeren Laufbahnstufen tätig.“

Und weil wir schon mal gerade bei den fragwürdigen Schiebereien unseres ach so integren Ministerpräsidenten sind, wäre noch die Mutter von Daniel Günter, Kristina Herbst zu erwähnen. Ich wills mal so sagen:  Filz war früher ein Werkstoff für Arme, heute scheint man in Kiel unter seinen Fittichen reich zu werden. Die biedere Hausfrau arbeitete eine Zeitlang als Projektleiterin in der Uniklinik, wurde nach dem CDU-Wahlsieg Staatssekretärin und Amtschefin im Innenministerium.

Ein drei Mal hoch der Selbstbedienungsmentalität in der CDU. Wäre vor 50 Jahren ein solcher Fall aufgetaucht, man hätte den Boss eines moralisch völlig heruntergekommenen Ladens wie der der CDU mit Schimpf und Schande davongejagt. Heute sind sie unsere Führer und gehen mit ihrem verwahrlosten Charakter unseren Bürgern mit „gutem Beispiel“ voran.




Sonntag, 13. Januar 2019

Migrant wollte Frau im Kreissaal vergewaltigen

Soeben berichtet das italienische Newsportal „Libero Qotidiano“, dass in der Neujahrsnacht ein somalischer Migrant versucht hat, eine 43-jährige Frau kurz vor ihrer Entbindung zu vergewaltigen. Der somalische Dreckskerl hatte kurz zuvor in Rom aus der Kleiderkammer des Krankenhauses in Sant‘ Eugenio in Rom eine Pfleger-Uniform entwendet und sich damit in die Entbindungsstation geschlichen.


Dort traf er die Frau alleine im Vorbereitungsraum zur Entbindung die Frau an, masturbierte vor ihr und griff ihr dabei in den Schritt. Die Frau schrie so laut, dass Krankenschwestern und Arzt zu Hilfe eilten. Gleich darauf wurde auch die Polizei alarmiert. Die Polizei verhaftete den Mann auf der Stelle. Die Nachricht wurde bis jetzt von den Behörden zurückgehalten, um die Römer nicht übermäßig zu provozieren, die ohnehin die Nase von Migranten gestrichen voll haben.
Am 2. Januar 2018 bestätigten die Richter der fünften Strafkammer Roms die Festnahme und ordneten an, dass der Mann bis zu seinem Prozess am 10. Januar im Gefängnis verbleiben musste. Die Richterin Alessandra Ceccheli hätte vermutlich den Somalier auf freien Fuß gesetzt, hätte nicht der vorgesetzte Richter dem Urteil vorher einen Riegel vorgeschoben. Vor Monaten entschied die italienische Gutmenschin, dass Zugewanderte nicht einer Straftat der sexuellen Gewalt bezichtigt werden können, wenn es zu keinem körperlichen Kontakt mit der Frau gekommen sei. Die Masturbation mit anschließender Ejakulation am Oberschenkel der wehrlosen Frau ging für die Richterin offenkundig in Ordnung.
Der Somalier ist seit mehreren Jahren in Italien als geduldeter Asylsuchender registriert und hat – wie sollte es auch anders sein – ein ellenlanges Strafregister. Sein Rechtsbeistand verlangt vor Gericht, dass der Mann sich einer psychiatrischen Untersuchung unterziehen muss. Doch das dürfte zum echten Problem werden.
Der durchschnittliche IQ-Wert in Somalia liegt bei 68. Ein „Schwachkopf“ wird in der Psychiatrie als eine Person mit einem IQ-Wert von 70 oder darunter definiert. Man kann leicht den Kraftschluss zu den Entscheidungen unserer Frau Merkel ziehen Umkehrschluss auch, denn ihre Islamisierungs- Politik hat zur Folge, dass auch hier auf die Dauer auch Deutschland mit Schwachmaten vermischt wird. Die NWO-Denker im Hintergrund lassen grüßen.
Ich fürchte, wenn das so weiter geht, wird auch der Industriestandort Deutschland bald Geschichte sein, zumal auch unsere Bildungspolitik inzwischen Formen angenommen hat, bei der man Gefahr läuft, dass gut qualifizierte Mitarbeiter kaum noch zu finden sein werden. Schaut man sich in den Reihen der Politiker um, zeigen sich die Auswirkungen einer unterirdischen Bildungsbereitschaft längst auch in den etablierten Parteien.

Samstag, 12. Januar 2019

Käuflichkeit und Korruption - der sichere Weg zur Politiker-Karriere

Eines kann man mit Fug und Recht behaupten: Die Mitgliedschaft in einer Partei mit ihren privilegierten Rahmenbedingungen und außerordentlichen Perspektiven bedingen bei allen aktiven Parteimitgliedern die maximale Bereitschaft zur Korruption sowie die Haltung, sich gleichzeitig korrumpieren zu lassen. Schon der Eintritt in eine Partei, gleich welcher Couleur, setzt bei jungen Polit-Aspiranten eine klare Verweigerungshaltung, mit gesellschaftlicher Arbeit sein Leben zu bestreiten voraus und bedingen infantile Welt-Rettungs-Phantasien.



Schauen wir uns die Parteien, ihre Interessen und Ziele an, deren Inhalte im Großen und Ganzen die gleichen sind. Faktisch und real sind sie ausschließlich auf Machterwerb und Machterhalt ausgerichtet, genau wie deren neuen Parteianhänger, die aus einer schlichten Mitgliedschaft eine ihr Leben beherrschende Politikerrolle anstreben. Immerhin unterstelle ich dem noch unverdorbenen Parteineuling per se keine niederen Motive, denn er macht sich Hoffnungen, etwas zu verändern.

Das Hineinwachsen in politische Ämter setzt weder besondere Intelligenz oder Kompetenz, noch überragendes Sachwissen oder solide Berufserfahrung voraus. Die Partei ist vielmehr ein Sammelbecken von Menschen, für die Stellen, Titel und Karrieren innerhalb einer heterogenen Organisation reizvoll sind, und die sie im Berufsleben gar nicht oder nur schwer erreichen könnten. Im Prinzip finden sich „Gesinnungsmitglieder“ zusammen, die in der Zugehörigkeit einer Gruppe Geborgenheit, Akzeptanz und auch Toleranz erfahren, ohne gleichzeitig einer Leistungskontrolle unterworfen zu sein. Gleichzeitig erfüllt die Partei das Gefühl von Wichtigkeit und Bedeutung selbst bei jenen, deren Hirnleere eher als Vakuum denn als starrer Aggregatzustand beschrieben werden kann.

Die in Parteien vorherrschende, innere Kumpaneien-Systematik und anbiedernde Netzwerkarbeit tut das ihre. Hilfst du mir, helfe ich dir, eine gängige Methode, um sich beliebt zu machen und dabei auf Unterstützung des Parteifreundes zu hoffen, die man selbst beim anderen natürlich niemals einlösen wird. Man könnte diesen vorherrschenden Behavior-Mechanismus auch als perfekt organisierte Käuflichkeit eigener und nach innen vertretener Positionen bezeichnen. Inhalte sind beliebig, der Bürger und deren Wünsche vernachlässigbar.

Man muss eine Menge Kreide fressen, bevor Aussicht auf die Erlangung eines Listenplatzes besteht. Ab dann wird es ernst, denn ab jetzt zeigen sich Fähigkeiten wie Heimtücke, Hinterhältigkeit und Verschlagenheit als notwendige Grundlage, um den Parteifreund beim Vorwärtskommen zu hindern, und um sich selbst in Stellung zu bringen. Doch unethische Attribute, hinterhältiges Mobbing und klammheimliche Schadenfreude reichen bei weitem nicht, um beim beschwerlichen Sprung in die Landesliste auch einen der oberen Plätze zu erringen. Den Beweis haben für alle ambitionierten Nachrücker schon vor Jahren Claudia Roth, Anton Hofreiter oder auch Frau Göring-Eckart erbracht. Ohne diese Attribute würden sie immer noch Plakate kleben.

Schon während dieser Zeit werden die Aspiranten fürs Karriere-Trampolin monatlich mit 200 bis 300 Euro zur Kasse gebeten. Und damit die Parteien sich mit dieser Zwangsabgabe nicht in den Fallstricken der Finanzbehörden verheddern, hat das Kind auch einen unverfänglichen Namen: Aktiver Wahlkampfbeitrag. Da nimmt man auch mal ein gefälschtes Abiturzeugnis, einen unzulässigen akademischen Grad oder einen getunten Lebenslauf in Kauf. Eintrittsgelder dagegen sind willkommen. Und wenn so ein schlichter Polit-Parvenu genügend Kollegen und Parteifreunde vor die Wand hat laufen lassen, darf er dabei helfen, das Volk zu regieren.

Ganz anders in der normalen Arbeitswelt, in der entwickelte Fähigkeiten, Leistungsnachweise und Konkurrenz den Alltag bestimmen. Die politische Gruppe bietet also Schutz und Sicherheit vor intellektuellen Anforderungen. Der gemeinsame Feind ist die Welt außerhalb der Gruppe bzw. der gegnerischen Partei. Den Blick nach oben gerichtet winkt ein korrumpierendes Versorgungssystem für Spitzenpolitiker und übt naturgemäß eine maximale Anziehungskraft aus, zumal immer wieder Mitglieder aus eigenen Reihen in den parteiinternen Hierarchien aufsteigen.

Nur wer raffiniert genug ist, und nur, wer mit größter Scheinheiligkeit den Mitbewerber in den eigenen Reihen an die Wand laufen lässt, wird es weit bringen, das begreift selbst der schlichteste Dödel innerhalb jeder Partei sehr schnell. Auch beim unterirdischsten Gemüt werden hinterfotzige Diffamierungen und intrigante Heuchelei zur zweiten Natur und die Parteigenossen begreifen, dass damit die Wege nach oben frei werden, solange man sich den kollektiven Interessen, seien sie noch so idiotisch, unterordnet.

Moderne Parteien ähneln also Franchise-Unternehmen, in denen die entsprechende Programmatik übernommen wird, weil sie notwendigerweise vom erwählten Parteiführer vorgegeben wird. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob sie mit den eigenen Überzeugungen tatsächlich übereinstimmt. Parteiintern nennt man solche unsicheren Partei-Kandidaten linke oder rechte Flügel. Hört sich nicht gut an, entschuldigt aber gleichzeitig Widersprüche. Trotzdem, kostenlos ist das alles nicht.

Übersetzt heißt das: Hat man sich im Spiel innerparteilicher Täuschungsmanöver und des gegenseitigen Ausbremsens bewiesen und mit seinem „diplomatischen“ Geschick das Sprungbrett in eine gesicherte Rentenzukunft erreicht, wird’s teuer. Dann heißt es, das Sparkonto plündern oder im Zweifelsfall die liquide Verwandtschaft anzupumpen. Um für den Landtag aufgestellt zu werden, werden zwischen 3.000 und 5.000 Euro fällig, gleichgültig welche Partei. Ein Grüner könnte sofort zu den Schwarzen wechseln, die Bedingungen sind die gleichen und er müsste sich kaum umstellen. Nur der Depp an der Spitze ist ein anderer.

Dabei spielt es keine Rolle, ob das angestrebte Ziel in den Landtag gewählt zu werden, auch erwünschten Erfolg hat. Selbst wenn doch, gibt es zwischen einem Karriereschritt in den Landtag und dem Teppichhandel in Izmir kaum einen Unterschied und ist mit dem Deal unter guten Freunden sehr verwandt. Im Umgangsdeutsch würde der Bürger solche Existenzen manisch-anmaßende und überhebliche Arbeits- und Berufsverweigerer nennen, nichtsdestoweniger winkt dem Parteikarrierist mit dem Mandat ein gewisser Automatismus für spätere, lukrative Aufsichtsratsmandate, deren Einkünfte mit mindestens 10% an die Partei dauerhaft zurückgeführt werden müssen. Jeder, der sich für eine Mitgliedschaft in einer Partei interessiert, weiß das. Insofern spielt es auch keine Rolle, wie hoch der Grad eigener Verblödung ist oder welche innere gesellschaftliche oder parteipolitische Haltung man einnimmt. Im Zweifelsfall keine.

Jetzt, da einer der wichtigen Schritte getan ist, will der ehrgeizige Pateizögling auf dem halben Weg zur Glückseligkeit nicht einfach seine Bemühungen einstellen. Verständlicherweise. Die Verlockung hat einen Namen. MDB! Mitglied des Bundestages. Auch diese Mitgliedschaft muss man erwerben. Möglicherweise kann der Aspirant, - ob Genosse oder Christ - sofern er denn auf der Leiter der Listenplätze die Letzte Sprosse erklommen hat, auf die reiche Erbtante zurückgreifen.

Ab 15.000 Euro Wahlkampfbeitrag kommt er in den Genuss, in Zukunft mit den großen Hunden pinkeln gehen zu dürfen, auch wenn er das Bein noch nicht so hochheben kann wie ein etablierter Leitwolf. Der nämlich hat bereits seine Lobbyisten, die ihm den Betrag ersetzen. Dem politischen Newcomer dagegen winken mit einer solchen Eintrittskarte stämmige Eichen – genannt Diäten und Rentenansprüche. Massive Aufsichtsratspfosten am Wegesrand nicht mitgerechnet. Deutsche Gerichte haben diese Art von Deals zwar längst verboten. Nutzt aber nichts, denn wer nicht zahlt, wird auch nicht aufgestellt.

Der Run auf Rente und Versorgung hat begonnen. 7.500 Euro monatliche Zuwendungen winken für Büro für Arbeitsaufwendungen. Dieser Betrag wird als Basis für zukünftige Rentenansprüche einbezogen und sorgt somit für eine sorglose Zukunftsperspektive, egal wie schlicht der neue Politik-Dödel gestrickt ist. Kein deutscher Unternehmer könnte seine Bürokosten für seine Geschäftstätigkeit in die Rentenberechnung einbeziehen.

Nun ja, ich kann‘s ja verstehen, ich würde die Investition in meinen Schreibtisch auch gerne verrentet sehen. Was tut man nicht alles für ein Wassergrundstück in bester Lage und eine sichere Zukunft. So dumm kann niemand sein, allerlei Unwägbarkeiten im Zuge seiner Karriere in Kauf zu nehmen, auch wenn es mit eigener politischer Überzeugung nichts mehr zu tun hat.

Dabei wäre es so einfach, perspektivlosen Existenzen mit Politiker-Ambitionen den Spaß am parasitären Leben zu nehmen. Jeder, der in einer Partei die erste Stufe einer bezahlten Tätigkeit erreicht hat, dürfte in den ersten 5 Jahren nur das Einkommen beziehen, was auf dem letzten Gehaltszettel seines Berufslebens ausgewiesen würde. 

Auch das allumfassende Versorgungspaket müsste an das allgemeine Rentenniveau angepasst werden. Und schon wäre es vorbei mit den berufslosen Partei-Parvenüs, deren Hirnmasse gerade ausreicht, um einen Aktenordner in die Registratur zu tragen. Mit einem Schlag verschwänden Leute wie Philipp Amthor (25), Kevin Kühnert (29), Gyde Jensen (28), andere wie Heiko Maas, Hubertus Heil, Andrea Nahles oder Frau von der Leyen wären gar nicht möglich gewesen und würden heute vermutlich Akten im Keller des Finanzamtes sortieren. 




Freitag, 11. Januar 2019

Kabul schickt Mehrfach-Straftäter nach Deutschland zurück

Die Nachricht, dass die Ägypter zwei IS-Angehörige mit ägyptischen Wurzeln kurzerhand nach Deutschland zurück verfrachten, ist gerade ein paar Stunden alt, und schon überrascht uns Kabul mit einer Rückführung von Intensiv-Straftätern. Deren Aufnahme wurde am Flughafen Kabul abgelehnt. Jetzt sind sie wieder bei uns und dürfen sich weiteren freiheitlichen Wohltaten erfreuen.



Wie die Frankfurter Rundschau von heute berichtet, hat Afghanistan einen 23-jährigen Mehrfach-Straftäter nach Deutschland zurückgeschickt, der in der Nacht zu Dienstag nach Kabul abgeschoben worden war. Das Innenministerium hat diesen Vorfall auf Anfrage bereits bestätigt. Der Mann befindet sich „in Begleitung“ von Bundespolizisten und würde nach Ankunft in Hessen auf der Stelle wieder in die Justizvollzugsanstalt verbracht.

Der 23-jährige Drecksack war einer von zwei Männern aus Hessen, die sich an Bord des Abschiebefluges befanden. Besonders schwerer räuberischer Diebstahl, gefährliche Körperverletzung, Nötigung und Dutzende weiterer Kleindelikt hatte der Mann in unserem Land verübt und als Sozialgast zwei Jahre lang Geld und Unterkunft in Anspruch genommen. Auch der zweite Mann hat auf seinem Kerbholz so viele Markierungen, dass wohl ein Neues für ihn gebraucht wird.

Inzwischen gleichen die Abschiebungsversuche unserer Justiz unterirdischen Treppenwitzen und man muss sich fragen, ob man unsere Regierungsmitglieder nicht wegen staatsschädigender Naivität und gefährlicher Dummheit aus nicht aus ihren Ämtern jagt. Insgesamt waren nach Agenturangaben 36 Männer aus 8 Bundesländern nach Kabul ausgeflogen worden, 23 davon wegen schwerster Straftaten. Die Posse findet ihren Höhepunkt in der Tatsache, dass Sozialverbände die hessische Landesregierung wegen ihrer Abschiebepraxis harsch kritisiert. Auch der Paritätische Wohlfahrtsverband mit ihrer Geschäftsführerin Yasmine Alinaghi fordert den Stopp aller Abschiebeflüge.

In welchem Land sind wir eigentlich, wenn sich professionelle Humanitätsspinner aufmanteln dürfen und Verbrecher aus dem Morgenland in unserem Land sozialverhätscheln, Kriminelle, die deutsche Bürger mit ihren strafbewehrten Aktivitäten terrorisieren, schädigen und sich einen Teufel um unsere Gesetze scheren?  Hessen hatte nach Angaben von Innenminister Peter Beuth (CDU) im vorigen Jahr zwölf Menschen in Sammelflüge nach Afghanistan gesetzt. Sie seien allesamt Straftäter oder Gefährder gewesen, sagte Beuth im Dezember im Landtag. Die Organisation Pro Asyl urteilte am Dienstag, mit den Abschiebungen nähmen Regierungen „Gefahr für Leib und Leben der Abgeschobenen in Kauf“. Ja sowas…! 

Auch der Grünen-Politiker Jürgen Frömmrich meinte, eine Duldung für sechs oder zwölf Monate gebe „den Menschen einen gewissen Halt“ und verhindere, dass sie „alle paar Wochen in Aufregung versetzt“ würden. Es gehe um eine „besondere psychische Belastung“. Eine interessante Sichtweise. Die längere Duldung erhöht meiner Ansicht nach viel mehr das Risiko, dass Straftäter hier munter weiter die Gesetze brechen und den Staat ein Heidengeld kosten.



Ägypten schiebt IS-Terroristen zu uns nach Deutschland ab

Die Migrantenposse von brandgefährlichen terrorverdächtigen und Messerfetischisten nimmt kein Ende. Die Krönung pervertierter Flüchtlingspolitik findet gerade heute wieder ihren neuen Höhepunkt. Ägypten schiebt Terrorverdächtigen aus Göttingen nach Deutschland ab, wie die ägyptische Zeitung „Al-Ahram“ gerade meldet.


Der Mann mit ägyptischer und deutscher Staatsbürgerschaft soll versucht haben, sich der Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) auf der Sinai-Halbinsel anzuschließen. Die Nachrichtenseite veröffentlichte am Freitagmorgen Fotos des 23-Jährigen bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen Kairo sowie ein Foto des Flugtickets von Kairo nach Frankfurt. Demnach ist der Göttinger um 2.14 Uhr zurück nach Deutschland geflogen worden. Das Auswärtige Amt in Berlin konnte die Abschiebung zunächst nicht bestätigen.

Unter dessen meldet das Auswärtige Amt in einem zweiten Fall, dass sich ein 18-jähriger Deutscher aus Gießen – wie man betont - (natürlich mit ägyptischen Wurzeln), im Gewahrsam der ägyptischen Staatssicherheit befindet.  Die dortigen Sicherheitsbehörden sollen nach dem Bericht der Zeitung „Al-Ahram“ Landkarten und Standorte von IS-Kämpfern auf der Sinai-Halbinsel bei ihm gefunden haben. Der Beschuldigte hat sich zu den Vorwürfen noch nicht geäußert.

Jetzt werden diese beiden hochgradigen Gefährder zurück nach Deutschland gebracht. Ich vermute, Ägypten möchte die eigenen Gefahren minimieren und hat Deutschland gebeten, noch ein paar ihrer Terroristen aufzunehmen. Deutsche Urlauber können dann mit besserem Gewissen wieder nach Hurghada reisen. Frau Merkel und vor allem unsere Grünen stehen ja bei muslimischen Regierungen wegen ihrer Willkommenskultur in einem besonders positiven Ruf und nehmen den Ägyptern gerne die Gefährder ab.

Datenschutz…? Phrasendrescher auf Ministersesseln

Wieder einmal erschüttert die Republik ein Hackerangriff. Nein, es waren keine Geheimdienste. Es waren auch nicht die Russen oder die Chinesen. Und schon gar keine Profi-Hacker aus den USA. Ein 20-jähriger Schüler aus einem hessischen Kaff namens Homberg provozierte aus seinem Kinderzimmer seines Elternhauses den nationalen Aufschrei.


Aus Politikerkreisen verlautet ein Angriffsvokabular mit Weltuntergangscharakter. „Nach dem großangelegten Hacker-Angriff auf Daten von Politikern und Prominenten haben Ermittler die Wohnung eines Zeugen in Heilbronn durchsucht", so heißt es. Sie verleihen sich mit dem Nimbus der Allwissenheit die allumfassende Kompetenz von Spezialisten ohne auch nur den blassesten Schimmer von IT-Technik und Programminhalten zu haben. Um ein Haar wäre Deutschland verloren gewesen, zumal die Adresse und Handynummer von Till Schweiger und ähnlichen unwichtigen Nasen dabei waren. 

Eines darf man jetzt schon behaupten. Politiker und Prominente sind weit berechenbarer als Computer, wobei man nach den ersten Ermittlungsergebnissen ebenso klar ist, dass die Schaltkreise in den Hirnen der unsere Staatsrepräsentanten so wenig funktionsfähig sind, wie die Bundeswehrjets unserer Frau von der Leyen. Minister, Hinterbänkler und Abgeordnete aus der dritten Reihe brabbeln wie Kleinkinder über IT-Themen, Cyber-Abwehr, Hacker-Terror oder digitale Angriffe, die sie weder inhaltlich noch substanziell und schon gar nicht in ihrer Bedeutung überreißen.

Kaum hatte der Milchbubi aus dem Hessischen mit den Nick „Orbit“ seine hamstermäßig gesammelten Datensätze unserer Politiker ins Netz gestellt, aus denen Privatadressen, Telefon-, Handynummern und zum Teil Persönliches hervorging, reagierten die Betroffenen in profilneurotischer Panikmache. Jede Politnase, die etwas auf sich hielt und sich selbst eine überragende Bedeutung zuschrieb, echauffierte sich lautstark. Am liebsten vor Mikrofonen und Fernsehkameras.


Jan Schürlein, ein blutarmes Bürschchen und intimer Kumpel des Hacker aus Homberg, plauderte denn auch munter in der Hessenschau aus dem pubertären Nesthäkchen. Fleißig wie ein Hamster soll die Rotznase aus Homberg gewesen sein. Aus Internetplattformen hat er akribisch alles zusammengetragen, was die Betroffenen selbst im Netz bereitwillig hinterlassen haben. Ausgerechnet ein Jugendlicher war in der Lage, Tausende von intimen Informationen über unsere Politgrößen aus Twitter- und Facebook-Accounts zu sammeln und zu archivieren, und ausgerechnet von jenen Berufsschwätzern, die sich jetzt lautstark über Datensicherheit äußern und die unzureichenden Sicherheitsstandards in sozialen Netzwerken anprangern.

Es ist ein Schmierentheater mit nationaler Dimension. Der grüne Habeck gar ließ die Bundesrepublik und ihre Bürger wissen, dass er sich ab sofort aus Facebook und Twitter zurückzieht. Andrea Nahles forderte zusätzliche Streifenwagen an, die durch das 400-Seelen-Dorf in der Eifel Patrouille fährt, obwohl jeder Dödel in dem Kaff ihre Adresse kennt und auf Anfrage gerne Auskunft erteilt. Ich frage mich nur, wer in unserem Land wissen will, wo sie wohnt. Natürlich begründete sie den Polizeischutz zum Schutze ihres Kindes.

Die künstliche Panik, die durch unsere Staatssender in unserem Lande erzeugt wurde ist an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten, zumal unsere Politgrößen mit maximaler Naivität und Unbedarftheit persönliche Daten in den Netzwerken und bei Wikipedia verbreiten. Selbst Seehofer konnte es sich nicht verkneifen, seine heiße Datensicherheitsluft in die bayerischen Dörfer zu blöken. Das IT-Abwehrzentrum muss dringend aufgerüstet werden.

Das Bundesinnenministerium kündigte massive Verbesserungen in der Abwehr entsprechender Attacken an. Das Cyber-Abwehrzentrum, das im konkreten Fall die Ermittlungen führe, werde verbessert, "ein Cyber-Abwehrzentrum plus" werde in den kommenden Monaten konkret ins Werk gesetzt, sagte der parlamentarische Staatssekretär Stephan Mayer (CSU) am Rande der Jahrestagung des Beamtenbundes dbb in Köln. Die Ermittler hätten die Wohnräume und den Hausmüll des Mannes durchsucht und technische Geräte beschlagnahmt. Nun ja, mehr dürften die Daten auch nicht wert gewesen sein, um im gegebenenfalls Hausmüll zu landen.

Man wird das Gefühl nicht los, dass unsere Politiker in sich selbst zugewiesener Kompetenz den berühmten Schuss noch nicht gehört haben. Und jene, die sich am lautesten über den Skandal beschweren, dürften auch jene sein, in deren Oberstübchen ohnehin gähnende Leere herrscht. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat nun größtes Interesse, "dass schnellstmöglich, zügig und lückenlos Licht ins Dunkel gebracht wird." Er scheint mir weit besser in seinem Keller bei seiner Spielzeug-Eisenbahn aufgehoben zu sein, schon deshalb, weil er hinsichtlich IT-Sicherheit nicht einmal versteht, worüber er redet.

Homberg - Das Dorf des Hackerangriffs auf Deutschland

Nun will Seehofer im Tagesverlauf mit dem Präsidenten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, Arne Schönbohm, und BKA-Präsident Holger Münch über den Fall beraten. Grünen-Chef Robert Habeck forderte eine bessere Ausrüstung und Ausbildung der Polizei für solche Delikte. Man brauche eine "Cyber-Polizei", sagte er am Montag im ARD-"Morgenmagazin". Mir scheint, unter diesen selbstverliebten und wichtigtuerischen Politclowns unterliegen einer epidemischen Selbstüberhöhung, die völlig außer Kontrolle geraten ist.

Mittwoch, 9. Januar 2019

Deutsche Schlepper der Sea-Watch erpressen Europa

Es funktioniert für den verlängerten Helferarm der deutschen Schlepper alles wie am Schnürchen. Seit Ende Dezember dümpelten zwei Schiffe deutscher Seenotretter vor der maltesischen Küste und versuchten vergeblich, ihre menschliche Fracht an europäischen Gestaden abzuladen. Italien, das war schon vorher klar, würde die Pseudoretter in keinen ihrer Häfen einlaufen lassen. Doch gestern knickte Europa wieder ein.



Wieder einmal haben die Berufsschlepper ihr Ziel erreicht. Das perfekte Marketing der Schiffsbesatzungen und deren gut geplante Öffentlichkeitsarbeit verfehlt die Wirkung nicht, dafür sorgen schon unsere TV-Sender und deren Moderatoren, die mit ihrer humanitären Keule die Regierungen der Anrainerstaaten moralisch niederknüppeln. Dabei hilft es ungemein, wenn dunkelbraune Kulleraugen von Kleinkindern in die Objektive der Kamera schauen.

Bis vor wenigen Tagen interessierte sich kein europäisches Land für selbsternannten Lebensretter und schon gar nicht für deren Fracht. Wieder einmal knickte Malta ein und lässt aus humanitären Gründen die 49 Flüchtlinge ans Land. Allerdings mit der Bedingung, dass Malta 250 Flüchtling im eigenen Land auf acht europäische Länder verteilt werden, das teilte Maltas Ministerpräsident Joseph Muscat mit.

Die ausgehandelte Vereinbarung sieht vor, dass die Migranten mit einem Schiff des maltesischen Militärs an Land gebracht und schließlich von Deutschland, Frankreich, Portugal, Irland, Rumänien, Luxemburg, den Niederlanden und Italien aufgenommen werden. Die Rettungsschiffe seien dann aufgefordert, maltesische Gewässer unverzüglich zu verlassen. Damit wird Europa wieder einmal deutlich gemacht, auf welche Weise selbsternannte Hilfsorganisationen für ihre Flüchtlinge systematisch den Eintritt nach Europa erpressen. 

Wasserknappheit, fehlender Proviant werden noch ins Feld geführt, was den Druck auf die handelnden Politiker erhöht. Der maximale Zynismus findet jetzt gleich auf mehreren Ebenen seine Fortsetzung, insbesondere bei den hippokratisch-gutmenschlichen Schreiberlingen roter Couleur, die einerseits mitleidstriefende Schlagzeilen kreieren dürfen und andererseits unseren Grünen Ökologie-Nerds Themen für die politische Selbstprofilierung liefern.  Malta und Italien hatten im vergangenen Jahr mehrfach Schiffe mit Flüchtlingen vor der Küste blockiert und beispielsweise die Aquarius und die Lifline wochenlang von ihrer Küste ferngehalten.

Deutschland hat auch dieses Mal wieder zuerst den Finger gehoben. Sie wollen ein Teil der Migranten aus ihrer misslichen Lage befreien, die, wenn man es genau nimmt, erst durch das Eingreifen militant-verbohrter Koberer an Deck gelockt wurden. Man könnte glauben, man befände sich auf der Reeperbahn, auf der zwielichtige Anreißer vor den Pornoläden den Vorbeiflanierenden maximales Glück versprechen und sie zum Eintreten nötigen. "Kommen'se rein, kommen'se rein, hier werden Sie bestens bedient."


Wenn man einmal davon absieht, welches Land nun diese Menschenfracht aus welchen Beweggründen auch immer übernehmen wird, das Land darf auch gleich für die immens teuren und langwierigen Behandlungen der von Parasiten befallenen und psychisch desolaten Menschen aufkommen.

Derweil jetten Abgeordnete der Grünen und der Linken zwischen Berlin und Malta hin und her, geben der Crew dieses verkappten Schlepperunternehmens auch das Gefühl der Anerkennung für ihren Einsatz und werten sie in ihrem gesellschaftsschädlichen Tun noch auf. Selbstredend wird mit Steuergeldern gereist, Spesen verbraten, um sich persönlich ein Bild zu machen. Dafür werden Hotelzimmer gebucht, in noblen maltesischen Restaurants diniert, anschließend ein paar Andenken für die Lieben zuhause gekauft und im heimischen Berlin in mediengeiler Manier unserer Journaille empörte Interviews über dramatische Zustände gegeben. Dabei verschweigen sie, dass mit der erpresserischen Methode moderner Menschenfängerei jede politische Lösung in Europa noch obsoleter wird, ja untergraben wird.  

Selbst das Publikum wird bei Bier & Chips auf ihrem gemütlichen Sofa mit braunen Kulleraugen und weinenden Kindern optimal versorgt. Sie begreifen nicht, welch ein Schindluder mit Flüchtlingen getrieben wird. Sie ahnen nichts von den einträglichen Mechanismen terroristischer Gutmenschen. Die muslimischen Glückssucher dagegen verlassen sich darauf, dass sie ins Land ihrer Träume geschippert werden. Der TV-Konsument schaut zu, wie eine pervertierte Flüchtlingsindustrie, die Wohlfahrtsverbänden Reputation sichern, und mit schrecklichen Bildern satte Spendengelder über mildtätige und zu Tränen gerührte Zuschauer generieren. Humanismus auf den Kopf gestellt. 

Ich frage mich, wer diese deutschen Schlepperbanden, die unter der scheinheiligen Flagge der Lebensretter beauftragt und legitimiert hat, vor den afrikanischen Küsten zu kreuzen, um weiterhin gezielt "Ausreisewillige" aus Schlauchboten zu ziehen. Ich frage mich auch, wer diesen Menschenhandel unter dem Label der verlogenen Barmherzigkeit und ihrer pseudo-moralischen Selbstverpflichtung finanziert? 

Wer bezahlt die Schiffe? Wer den Sprit? Wer die Verpflegung der Geretteten? Wer bezahlt die Gehälter der Crew? Und weshalb kommt man nicht auf den einfachen Gedanken, solche Schiffe international zu ächten, zu beschlagnahmen und diese bigotten Schlepper ein für alle Mal festzusetzen?


Dienstag, 8. Januar 2019

AfD-Überfall - professionelle Lügner haben Hochkonjunktur

Der Mordanschlag auf den AfD-Politiker Frank Magnitz in Bremen ist das jüngste Beispiel einer sogenannten politischen Auseinandersetzung der Linken. Magnitz wurde von drei vermummten Gestalten mit einem Kantholz so schwer misshandelt und traktiert, dass er vermutlich zu Tode gekommen wäre, hätte nicht ein beherzter Bauarbeiter eingegriffen. 


Und schon nimmt ein selbsternannter Experte in den ntv-Morgennachrichten zu dem Überfall Stellung, um nach einigen Betroffenheitsfloskeln hinzuzufügen, dass SPD, Grüne und CDU-Politiker erheblich häufiger Opfer von Gewalt seien. Auch die Nachbarsender versuchen mit Verve und subtiler Berichterstattung, den Vorfall auf eine bagatellisierende Ebene herunter zu brechen, insbesondere WELT 24. 

Gleich im Anschluss wird Cem Özdemir zitiert, der jede Gewalt auch gegen die AfD auf das Schärfste verurteilt, ausgerechnet er, der in der Vergangenheit keinen öffentlichen Verbalangriff gegen die AfD und deren Repräsentanten ausgelassen hat. Die Lippenbekenntnisse dieses Berufsschwätzers habe ich wohl gehört, allein mir fehlt der Glaube. Gerade bei den Grünen trieben Boshaftigkeit und Hinterhältigkeit die buntesten Blüten, wenn es darum geht, den politischen Gegner zu diffamieren und zu diskreditieren. Falsche Behauptungen, freche Lügen, böswillige Unterstellungen und schlichte Erfindungen, - jenen ach so integeren Parteien sind keine Schweinerei zu fremd, um sich selbst zu erhöhen und den Gegner zu vernichten. 

Gemeinsam mit der SPD haben die Parteispitzen ein Klima unerträglicher Spaltung geschaffen. Sich jetzt öffentlich mit Krokodilstränen zu zeigen, übertrifft jede Infamie. Ich mag mir nicht vorstellen, wenn ein solcher Anschlag auf den Grünen-Politiker Habeck oder Cem Ozedemir stattgefunden hätte, die Presse hätte sich überschlagen und Frau Merkel hätte ihre tiefe Betroffenheit in einer 24-stündigen Dauersendung kund getan.

Auch am letzten Donnerstag hörte man von den etablierten Parteien so gut wie nichts, als an dem Abend ein massiver Anschlag auf das AfD-Büro in Döbeln stattfand, den die Polizei als einen der heftigsten Angriffe auf Politikerbüros in den vergangenen Jahren bezeichnete. Mit Schmierereien, eingeworfenen Scheiben, aber auch Brandanschlägen vergiftet das links-grüne Spektrum das politische Klima schon seit Längerem. Begleitet werden die kriminellen Übergriffe von unablässiger Hetze gegen eine demokratisch legitimierte Partei, die insbesondere von Mitgliedern der Roten und Grünen mit provozierender Demagogie verleumdet und verächtlich gemacht wird. Wie kommt die Polizei bei Ermittlungen dazu voran? Und welche Konsequenzen haben die Anschläge für die Täter und die Politiker?


Carsten Hütter (AfD) beschreibt die Vorgänge gelassen-sarkastisch. Nachdem der AfD-Landtagsabgeordnete 30 Angriffe auf sein Chemnitzer Bürgerbüro gezählt hatte, seien die Anzahl der Übergriffe auf die AfD ein Fall für Guinness-Buch der Rekorde. LKA-Präsident Kleine, Leiter des Polizeilichen Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum räumt ein, dass die Aufklärungsquote ist sehr niedrig sei. Von den 164 Anschlägen auf die AfD in den Jahren 2016 und 2017 wurden gerade einmal zehn aufgeklärt. Angesichts solcher Zahlen darf man den Politikern der Altparteien unterstellen, dass in deren Köpfen vorsätzliche Verdunklung vorherrscht, wenn sie gebetsmühlenartig versuchen, dem Volk einzureden, dass die Gefahr von rechts lauere.

Man braucht keine Fantasie, um sich vorzustellen, dass der Angriff auf den AfD-Politiker auf der Konto von Links-Autonomen geht, und noch weniger Einfallsreichtum ist nötig, um vorauszusagen, dass die Aufklärung des Verbrechens sich hinziehen oder gar im Sand verlaufen wird – wie so oft, wenn es um die AfD geht.  Die vergangenen Angriffe auf Einrichtungen der konservativen Partei sprechen Bände. Alleine in der letzten Woche gab es laut Polizei 8 Angriffe auf Einrichtungen und Immobilien der AfD.

Angriffe auf Leib und Leben von AfD Politiker gibt es in den vergangenen zwei Jahren zuhauf. Am 21. 12 2017 wurde ein AfD-Mitglied aus Leverkusen in seiner Wohnung überfallen und mit Messern bedroht. Am 06.09.2016 wurde auf den AfD-Fraktionschef Uwe Junge ein Mordanschlag verübt. Auch Björn Höckes Haus wurde am 25.11. 2017 zur Zielscheibe der Antifa. Man könnte die gewalttätigen Angriffe auf Mitglieder der AfD beliebig fortsetzen. Ein Blick in die Kriminalstatistik dürfte so manchem Unbedarften die Augen öffnen, zumal in den öffentlich-rechtlichen Sendern und unserer linksgedrillten Presse ein ganz anderes Bild gezeichnet wird.

Die Zahl der linksextremistischen Gewalttaten (WELT vom 08.05.2018) ist 2017 deutlich gestiegen. Es handelte sich um 1.967 registrierte Fälle. Im Vergleich zu 2016 ist das ein Plus von 15,6 Prozent. Dabei geht es vor allem um Angriffe auf Polizisten: Ihre Zahl stieg binnen Jahresfrist sogar um mehr als ein Drittel auf 1.318 Delikte. Die nachfolgende Statistik (WELT vom 08.05.2018) verdeutlicht, dass politisch motivierte Gewalttaten von links drastisch zugenommen, von rechten Gruppen um mehr als ein Drittel zurückgegangen ist.

So berichtet die WELT im gleichen Artikel, dass die von Rechtsextremisten verübten Angriffe auf Polizeibeamte sogar um 58,8 Prozent gesunken seien. Gewalttaten gegen Linke gingen in ähnlichem Maße zurück. Dennoch versäumen Politiker der CDU, der SPD und der Grünen bis heute nicht, die so genannte Rechte Gewalt in einer Weise hochzustilisieren, dass man den Eindruck gewinnen könnte, Deutschlands Bürger sei eine Nation von Faschisten und Nazis. In unseren Nachrichtensendungen jedenfalls entsteht durch tendenziöse Berichterstattungen ein ganz anderes Bild.

Das ZDF hat am 12. 09 2017 über Zahlen und Statistiken berichtet, zwar unabsichtlich, aber ohne zu ahnen, wie sich die Situation 2018/19 entwickeln sollte. Frontal 21 hatte die Daten von zehn Bundesländern für die Jahre 2014 bis 2016 erhalten und ausgewertet. Das Ergebnis: In Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sowie in Bremen, Hamburg, Hessen und Rheinland-Pfalz gab es im Jahr 2014 insgesamt 150 Anschläge auf Parteibüros, 2015 stieg die Zahl auf 252, im Jahre 2016 weiter auf 296.

Mir scheint, es wird allmählich Zeit für die Wahrheit. Es wird Zeit, dass die Bürger sich gegen die massive Propaganda der SPD und der Grünen wehrt. Es wird auch Zeit, dass sich die Verantwortlichen für die Spaltung unserer Gesellschaft, insbesondere Frau Merkel, vom Acker machen und neue, kompetente und integre Politiker das Deutschland schaffen, auf das wir noch vor wenigen Jahren stolz waren. 






Montag, 7. Januar 2019

Prozess um die geklaute Riesen-Goldmünze beginnt

Am Donnerstag beginnt der Prozess gegen vier Mitglieder eines arabischen Clans, die in der Nacht zum 27 März 2017 die zweitgrößte Goldmünze der Welt aus der Vitrine des Berliner Bode-Museums geklaut hatten. Es war einer der spektakulärsten Raubzüge in unserem Land. Sie hat einen Verkaufswert von 3,75 Millionen Euro und ist seither spurlos verschwunden.


Während der herkömmliche Deutsche durch seine Hände Arbeit jahrelang seinen Spargroschen auf die Bank bringt, um irgendwann mit seinem Bausparvertrag eine Immobilie anzuschaffen, oder der erfolgreiche Kioskbesitzer in Neukölln eine Menge Bier und Zigaretten verkaufen muss, bis er sich ein Mietshaus leisten kann, verfolgen arabische Clans effektivere Methoden, um in Deutschland reich zu werden. Fleiß, Arbeit und Gesetzestreue sind da weniger gefragt.

Es liegt auf der Hand, weshalb unter in Deutschland lebenden Arabern niedere Arbeit verpönt sind, wirft sie doch im Vergleich zu einem veritablen Bankraub oder einem Überfall auf ein ruhig gelegenes Geldinstitut zu wenig ab. Und da sich unsere arabischen Gauner trotz des millionenschweren Diebstahls und der drohenden Haftstrafe ihrer Freiheit erfreuen, befinden sich derweil Dutzende deutsche Bürger in Knast und sitzen wegen unbezahlter Strafzettel ihre Erzwingungshaft ab. Nun ja, der Deutsche Staat lässt nicht mit sich spaßen, wenn ein Falschparker die 20 Euro Bußgeld säumig bleibt.

Ich will ja nichts sagen, aber da unser Staat ausdrücklich Rassismus verurteilt, habe ich mich als einigermaßen sozialisiertes Individuum dazu entschlossen, Raubzüge, Morde, Drogendeals und Vergewaltigungen als mentalitätsbedingt zu akzeptieren. Nun kann man Arabern deutsche Tugenden ohnehin nicht nahebringen, weswegen auch Integrationskurse unter Arabern und Islamisten nicht sehr beliebt sind. Westlich Verhaltensweisen sind ihnen fremd. Es gehört zu ihrer Tradition, mit Knarre, Sprengstoff und blutrünstiger Brutalität, ihr Ziel, Vermögen anzuhäufen, in überschaubarer Zeit zu realisieren. Da wird schon hier und da mal eine Bank gesprengt und ausgeraubt. So geschehen in Berlin Mariendorf, als die Familienmitglieder der heute angeklagten Libanesen in einer Sparkasse an einem ruhigen Wochenende ganze Arbeit geleistet hatte.


Nachdem das arabische Familienoberhaupt mithilfe von Söhnen, Onkels, Schwäger und Schwippschwager, sowie Cousins, Neffen und deren Freunde in einer konzertierten Aktion innerhalb von 3 Stunden etwa hundert Bankschließfächer aufhebelten, waren sie nach getaner Arbeit um zehn Millionen reicher. Polizisten musste man während des Einbruchs nicht fürchten, denn die Einsatzkräfte genossen am wohlverdienten Wochenende mit ihren Familien den lauen Grillabend in ihren Laubenkolonien. Schließlich herrscht in Deutschland Ordnung und das Wochenende ist uns heilig.

Da der herkömmliche Araber an Freitagen betet, geht unsereiner ja nur Sonntags in die Kirche, was den spektakulären Diebstahl die mit hundert Kilogramm schwersten Goldmünze der Welt –, die so genannte „Big Mapel Leaf“ im Wert von knapp 4 Millionen Euro, begünstigte. Wie gesagt, Wochenende. Als Deutscher empfindet man Sonntagsarbeit ohnehin als Zumutung, besonders, wenn man zum Aufsichtspersonal des Museums gehört. Nur so ist es zu erklären, dass kein Schwein bemerkt hat, wie der Goldschatz abtransportiert wurde. Wenn man berücksichtigt, dass Araber hierzulande selten lesen oder schreiben können, dürfen wir auch davon ausgehen, dass er aufgrund kultureller Interessen ein Museum nur selten besucht, es sei denn, er möchte etwas mitnehmen.

So, auch im Falle des Münzraubes. Die Münze war aus dem zweiten Stock des Museums mit Hilfe von Seilen, einer Winde und einer Schubkarre abtransportiert, im Hof ins Auto verladen und vermutlich zur nächsten Goldschmelze transportiert worden. Nach Erkenntnissen der Ermittler war den Tätern der Raub dank Insiderkenntnissen deshalb gelungen, weil die elektronische Alarmsicherung am Wochenende wegen zu hohen Stromverbrauchs abgeschaltet worden war. Kann man ja verstehen. Der Staat muss sparen, zumal er in letzter Zeit so viele Flüchtlinge versorgen muss. Jedenfalls fehlt von der Münze fehlt bis heute jede Spur. 


 Inzwischen ist man sich sicher, dass die Münze zerteilt und in handliche Kiloportionen eingeschmolzen und verhökert wurden. Doch dieser Einbruch in der Bank war nur die Spitze des Eisberges, wie die Polizei jetzt weiß, gehen Dutzende Einbrüche, Raubzüge und Überfälle auf das Konto dieses rührigen Clans. Nichts war vor ihnen sicher, weder Juweliere, Geldtransporter oder Kunsthäuser. Doch jetzt haben unsere Polizisten zugegriffen. Weil der libanesische Clanchef so dämlich war, ein Mitglied seiner Familie zu beauftragen, das Geld aus der Beute in Immobilien anzulegen, konnten unsere hochprofessionellen Ermittler zuschlagen. Nun ja, es fällt halt auf, wenn ein Hartz-IV-Empfänger knapp 80 Häuser und Eigentumswohnungen kauft und dann auch noch beim Sozialamt Stütze bezieht. 

Immerhin haben sich unsere Gerichte dazu hinreißen lassen, die Immobilien zu konfiszieren. Aber auch hier wiederum hat die Justiz Gnade vor Recht walten lassen. Die von Raub, Diebstahl, Drogenhandel und Erbeutung fremden Eigentums finanzierten Wohnhäuser stehen dem libanesischen Clan weiter kostenlos zur Verfügung. Das nenne ich echten Humanismus, denn immerhin können die Bewohner im Falle fehlender, liquider Mittel die Stadt dazu zwingen, Strom, Wasser und Nebenkosten zu übernehmen.  

Nach Angaben der Berliner Polizei richteten sich im vergangenen Jahr 14 der 68 größeren Ermittlungsverfahren zur organisierten Kriminalität gegen Banden mit arabisch-libanesisch stämmigen Mitgliedern. Wie man sieht, fleißige Leute, die zielstrebig ihre genetischen Vorteile nutzen. Die restlichen Verfahren verteilen sich auf Nigerianer, Marokkaner, Türken, Afghanen und Albaner. Mehr als die Hälfte der Verdächtigen aus diesen Clans habe inzwischen einen deutschen Pass, sagte kürzlich Dirk Jacob, beim Berliner LKA zuständig für organisierte Bandenkriminalität. Verständlich, dass bei den derzeitigen Verhältnissen hierzulande ein deutscher Pass durchaus begehrt ist. Zusätzlich – versteht sich. 


Viele Mitglieder arabischer Großfamilien in Deutschland - auch mit palästinensischer oder libanesischer Herkunft - durften in Deutschland nicht arbeiten, weil sie offiziell staatenlos waren und ihr Aufenthaltsstatus ungeklärt war. Kriminalität wurde im Laufe der Zeit zu einer Haupteinnahmequelle mancher Clans. Und weil das so gut funktioniert, erfreuen wir uns mittlerweile in allen Großstädten Deutschlands am Erfolg der Neuankömmlinge.  Dankenswerterweise haben wir in unserem Land engagierte Parteien wie die GRÜNEN und die SPD, die unter der Federführung unserer Kanzlerin tatkräftig an Familienzusammenführungen arbeiten, schon der guten Einkommensaussichten unsere Neubürger wegen.

Heute müssen wir den Grünen sogar dankbar sein, dass Berlin bunter geworden ist. Der „arabischer Berliner“, ist inzwischen noch arabischer geworden. Es ist unbestreitbar ein Gewinn, wenn der Berliner plötzlich das Gefühl hat in Beirut oder Agadir angekommen zu sein. Selbst im Bezirksamt schätzt man, dass an der nördlichen Sonnenallee 95 Prozent der Läden und Geschäfte von Arabern betrieben werden. Zu den „alteingesessenen“ Libanesen haben sich nun Syrer, Perser, Marokkaner und Iraker gesellt. Sie bereichern nicht nur vom Äußeren her unser Stadtbild, nein, auch ihre Luxuslimusinen und getunten Blechkarossen vermitteln neuen Flüchtlings-Wohlstand.

Als Fußgänger fühlt man sich olfaktorisch und visuell von Falafel, Sesam-Joghurt-Sauce, Baklava, Shisha-Bars, Teestuben umzingelt. Wenn man sich in Neukölln umschaut, kann man leicht auf teure Urlaubsreisen in den Orient verzichten. Handyshops, Ramschbuden, muslimische Klamottenläden, 1-Euro-Buden, Dönerkneipen und Kopftücher. Hochschwangere Musliminnen mit drei Bälgern und Kinderwagen, bärtige Männer, Türkengedudel und jede Menge Wettbüros - Basarfeeling allenthalben.

Der humanistische Gedanke wiegt einfach schwerer, als die systematische Umgestaltung unserer Städte in orientalische Souks. Nicht nur unser Stadtbild, sondern auch unser Lebensgefühl erfahren durch Plünderungen von Banken, Sozialkassen oder Versorgungseinrichtungen neue Dimensionen der Lebensqualität. Ich versuche seit drei Jahren der Veränderung hierin auch eine gewisse Bereicherung unserer Kultur zu sehen. Schließlich fließen auch üppige, staatliche Zuwendungen an unsere Sozialgäste aus der Fremde in unseren Wirtschaftskreislauf und kurbeln den Wohlstand an, der wiederum versteuert werden muss. 

Diesem fiskalischen System unterliegen natürlich auch Gewinne aus Diebstahl, Raub und Vermögensdelikten, aus deren Steuern wieder die Sozialleistungen finanziert werden. Schon deshalb sollten wir Deutsche uns über den zusätzlichen Konsum unserer Neubürger glücklich schätzen, auch wenn dabei so mancher Euro nach Hause zur Familie fließt. Und was unsere Damenwelt angeht, so müssen auch sie sich an neue Sitten und Gebräuche gewöhnen. Selbst die bislang von anspruchsvollen, deutschen Männern vernachlässigten Mädels, die aufgrund fehlender Attraktivität unberührt blieben, partizipieren seit einigen Jahren an der hemmungslosen Libido unserer Besucher aus dem fernen Afrika.

So ergibt dieser Kreislauf in unserem Leben dank unserer schmarotzenden Verbrecher alles wieder einen Sinn. Und sollte versehentlich einer dieser kriminellen Parasiten abgeschoben werden, darf uns das nicht beunruhigen. Unsere Justiz wird den Fehler schnell korrigieren und das Unrecht wieder gut machen, indem sie einen zu Unrecht abgeschobenen Afghanen oder Libanesen wieder nach Deutschland zurückbringen, schon deshalb, um unsere solide Kriminalitätsrate im Gleichgewicht zu halten. Welch ein krankes System, welch ein krankes Land.

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