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IMPFKAMPAGNE – gigantisches Fake oder weltweite Offenbarung?

Eine Tatsache kann niemand leugnen. Es gibt nicht nur zu viele offene Fragen, es gibt auch zu viele Ungereimtheiten, vieles ergibt im Zusammenhang mit der Impfkampagne keinen Sinn, es gibt überdies eine kaum noch überschaubare Anzahl von Unwahrheiten. Damit nicht genug. Zu viele fragwürdige, um nicht zu sagen, dubiose Impf-Interessen spielen eine maßgebliche Rolle, die mit Gesundheit, Vorsorge oder gar Rettung der Welt absolut nichts zu tun haben.   Doch beginnen wir mit dem Psychiater und Kriminologen Alessandro Meluzzi, Erzbischof und Diakon der griechisch-katholischen Kirche und in Italien bekannt durch seine kritischen Fernsehauftritte, dem die meisten Politiker in Europa am liebsten das Maul stopfen würden. Denn er spricht von einer „gigantischen, international koordinierten Straftat“ zu Lasten einer nichts ahnenden Bevölkerung, insbesondere jener Berufsgruppen, die vom Staat in existentielle Bedrängnis gebracht werden, um sie zur Impfung zu treiben. Auf Meluzzis Schreibtisch

Entfesselte Raubzugpolitik – wenn Eliten sich wie Mafiosi verhalten

In diesen pandemischen Zeiten, in denen die Staatsausgaben explodieren, die Kreditaufnahme jedes Maß sprengen, die Gelddruckmaschinen der staatlichen Münze am Tegernsee Tag und Nacht violette Scheine drucken, in diesen Zeiten entblöden sich Minister und Regierende nicht, den Bundestag hemmungslos aufzublähen. Die völlig aus dem Ruder gelaufene Flüchtlingspolitik kostet den Steuerzahler mehr als 80 Milliarden – ein Ende ist nicht abzusehen. Die Klimapolitik wird Deutschland bald an den Rand des Ruins treiben, die Coronapolitik wird die Steuereinahmen pulverisieren und der Ruf des prosperierenden Wirtschaftsstandortes Deutschland zur schönen Erinnerung mutieren. Da passen die Meldungen von SPIEGEL, FAZ und anderen einst renommierten Blättern wie die Faust aufs Auge. Deutschlands Selbstbedienungsladen für Berufslose, Lebensversager, Berufsschwätzer und Leistungsvermeider wird eine nie gekannte Ansammlung von geld- und machtgeilen Existenzen versorgen, denen im Falle eklatanten Politvers

Talkshows – Plasbergs Podium für politische Trauerfälle

Müssten sich die politisch interessierten Fernsehkonsumenten zwischen den Sendungen Anne Will, Maybritt Illner, Maischberger oder Frank Plasberg entscheiden, würden sie in echte Gewissenskonflikte geraten, weil sie schon wegen der immer gleichen Gäste und des standardisierten Frage-Antwort-Prozedere hinsichtlich Niveau, Substanz und Inhalt dem Anspruch selbst eines mittelmäßigen Hauptschulabgängers kaum gerecht werden.     Erst wenn Talkgäste wie Annalena Bearbock oder Anton Hofreiter in solchen Diskussionsrunden teilnehmen, erfahren die Shows eine gewisse Aufwertung, zumal man sie bei gutem Willen mit vergnüglichen Satiresendungen vergleichen könnte. Besonders wenn Katrin Göring-Eckardt mitwirkt und den einen oder anderen Unsinn zum Besten gibt. Bei grüner Beteiligung, da kann man sicher sein -, da jagt ein Stuss den nächsten. Es folgen Schlag auf Schlag Hokuspokus, Schmarren und Kokolores und ist erst dann enttäuscht, wenn man plötzlich bemerkt, dass es ihnen ernst war, was sie in

Dumm, dreist und dämlich – Wahlkampf at its best

Nichts, aber auch gar nichts kann die Werbeaussagen und Propaganda-Geschwurbel heranreichen, die derzeit von Politkern der CDU und CSU der Wählerschaft präsentiert werden. Jeder Satiriker oder Komiker muss angesichts der politischen Slapsticks, Jokes und Gags vor Neid erblassen, die man auf Plakaten derzeit lesen und bei Auftritten hören kann. Possenreißer, Kasper, Komiker und Satiriker liefern sich auf den Wahlkampfveranstaltungen wortgewaltige Gefechte. Gewiss, so mancher Politiker kommt über Flachwitze oder abgedroschene Kalauer nicht hinaus, dennoch, sie geben sich alle Mühe, dem Wähler möglichst jeden Tag zu versauen. Einer der wirklich skurrilen Statements von heute stammt von Markus Söder. Man kann es hinsichtlich Humors und Wortwitzes als besonders anspruchslos einordnen. Man muss die Botschaft des Ministerpräsidenten von Bayern nur richtig lesen.   Lieber Herr Söder, Sie fordern etwas für Ihre Bürger, was Sie ihm vorher über Steuern, Abgaben und Gebühren aus der Tasche g

Die Totengräber Deutschlands stehen zur Wahl

Ein geflügeltes Wort sagt: Es wird niemals mehr gelogen als vor der Wahl und nach der Jagd… Es ist wieder soweit. Schmierenkomödien und Farce stehen auf dem Veranstaltungskalender. Endspurt der Märchenonkels und Tanten.   Im Stundentakt erfahren wir die neusten Vorhaben der Parteigrößen hinsichtlich ihrer zukünftigen Strategien in Sachen klimatisch Weltuntergänge, pandemischen Gefahrenlagen, Steuergeschenke und soziale Wohltaten. Freilich alles schön in Geschenkpapier und roten Schleifchen eingepackt, damit das Volk mit freudiger Erwartung die Mogelpackungen entgegennehmen. Die Parteien legen sich ins Zeug und spielen unter Missachtung wirtschaftlicher und sozialer Bedürfnisse den Theaterbesuchern ihre neuesten Ammenmärchen vor. Leider in mittelmäßiger Besetzung. Ihre Kostüme tragen sie wie Monstranzen vor sich her. Rot, grün, gelb und schwarz schillern sie. Den Kombinationen, außer die mit der AFD, ihnen sind keine Grenzen gesetzt. Wie geklonte Schafe blöken die Anführer ihre sta

Wer trägt die Verantwortung für das kollektive Anwachsen deutscher Idiotie?

In diesen pandemischen Zeiten mag die Frage kontroverse Diskussionen unter Gläubigen, Indoktrinierten, Unterwürfigen und Freizeit-Denunzianten auslösen. Doch die provokative Frage muss erlaubt sein, angesichts der Bilder und Eindrücke, die der Bürger tagtäglich in seinem Alltag auf Straßen, während der Freizeit, auf dem Weg zur Arbeit oder gar in Urlauben erlebt.   Jeder von uns hat schon einmal gesehen, diese Durchschnittsautos mit ihren Durschnittsfahrern, die eine Maske tragen, obwohl sie völlig alleine in einem geschlossenen Raum sitzen. Jeder kennt die Situation, dass vermummte Radfahrer in Parks oder auf Radwegen mit zusammengekniffenen Augen und starrem Blick ihrem Ziel entgegenstrampeln, obwohl jeder Virus beim geringsten Versuch, den grünen Weltenretter an der frischen Luft anzufallen, auf der Stelle tot vom Himmel fallen würde.  Genauso gut könnten diese ferngesteuerten Marionetten in ihrem Auto den Scheibenwischer auf der Innenseite ihres Autos anbringen, weil sie im Fal

Parteien vor dem Untergang – Endspurt der Werbeagenturen

Umfrageergebnisse werden in Prozentzahlen aufbereitet, damit der Bürger sofort erkennt, ob er mit seiner Geisteshaltung und seinen Präferenzen richtig liegt. Die letzten Erhebungen fast aller demoskopischer Einrichtungen zeigen ein erschreckendes Bild. Der Großangriff auf den Wähler, den man, koste es, was es wolle, auf die Spur maximaler Unterwürfigkeit und Anpassung bringen will. Ziel. Die Insel der geimpften Glückseligkeit.   Fakt ist seit gestern: 75 Prozent wollen keine CDU. Mehr als 73 Prozent auf keinen Fall die SPD. Ebenso wenig – nämlich 88 Prozent distanzieren sich von der AfD. Noch schlimmer ist es um die FDP bestellt, während 92 Prozent der Wähler mit ihnen und den LINKEN nichts am Hut haben wollen. Auch die Grünen haben es schwer. Viele bezweifeln das. Bei genauer Betrachtung wollen 75 Prozent der Wähler Grüne unter allen Umständen vermeiden. Doch wer wählt schon mit Freuden seine eignen Kerkermeister? Vermutlich nur jene Bürger, die an die Gnade ihrer bevorzugten Voll

COVID – und das politische „perpetuum mobile“

Wenn man ehrlich ist, muss man eines neidlos anerkennen: Die Pharma-Industrie hat im Zusammenwirken mit der Politik und einigen „Groß-Sponsoren“ ein furchterregendes Perpetuum Mobile erschaffen. Einmal in Gang gesetzt, ist es, wie wir gerade in diesen pandemischen Zeiten am eigenen Leib erleben, eine „Ever-Working-Money-Machine“.   Und damit dieses System nicht einfach in sich zusammenbricht, bedarf es dreier Bedingungen. Als erstes ein paar superreiche Misanthropen, denen alles Menschliche - außer der eigenen -, hochgradig zuwider ist und sie deshalb Wissenschaftlern, instrumentalisierte Organisationen und korrupten Politikern Unsummen Geld zur Verfügung stellen. Und da 90 Prozent aller Wissenschaftler stets die Meinung ihrer Geldgeber vertreten und sie sogar wissenschaftlich beweisen, haben diese milliardenschweren Soziopathen bereits die erste, wichtige Voraussetzung für die Umsetzung ihrer menschenfeindlichen Ziele instituiert.   Da Politiker schon qua Lebensziel trotz zumeis

MÜNSTER - DIE SACHE MIT DEM IMPFDURCHBRUCH

Ach, es hätte für unsere politischen Impf-Fetischisten alles so schön werden können, wenn da nach den Volksrettungsspritzen nicht überall diese dummen Nebenwirkungen und Coronarückfälle auftreten würden. Und jetzt auch noch Münster. Die ausgelassene Freiheits-Party für unterwürfige Totalimmunisierte und feierwütige Komplettgenesene erwies sich nun als echter Rohrkrepierer. Wie gesagt, es hätte für Lauterbach, Drosten und Wieler so schön werden können.   Was sich da in Münster abspielte, könnte sogar den einen oder anderen Impffreudigen zum Nachdenken bewegen. Impfdurchbrüche, schwere Nebenwirkungen und Herzinfarkte, Trombosen und Todesfälle, eigentlich statistisch sorgsam gehütete Geheimnisse, alarmierten nun die Berliner Verfechter staatlich verordneter Heilsdrogen. Nicht weil etwa solche "Impfunfälle" zuhauf auftreten, sondern weil Printmedien über etwas berichten, was gar nicht sein soll, sein darf und sein kann. Bei  mindestens 26 handverlesenen Gästen - allesamt  Do

Der Coutdown läuft…! 3 G -, 2 G -, 1 G - und dein Leben ist vorbei.

Sie haben so ziemlich alles durchgespielt, die Herrschaften in Berlin. Und nachdem sich in den letzten eineinhalb pandemischen Jahren auch so ziemlich jede Prognose, jede Statistik und jede Weissagung als Humbug und schiere Scharlatanerie erwiesen hat, hat sich nicht nur das dramaturgische Katastrophen-Vokabular verschärft, um die allegmeine Bürgerangst zu hegen und zu pflegen wie ein Pflänzchen, das zu verdorren droht.   Auch die Erfinder semantischer ausgefeilter Schreckensbotschaften, die sich nun mit integren Mienen und knackigen Versprechungen zur Bundestagswahl stellen, haben schwere Geschütze in Stellung gebracht, wenngleich sie so beschrieben werden, als würde man uns Wohltaten zukommen lassen. Doch längst haben die Verantwortlichen in den Ministerien und auf den Abgeordnetenbänken das Image von Gebrauchtwagenhändlern in übel beleumundeten Stadtteilen unterschritten und liegen in der Beliebtheitsskala der Berufsgattungen zwischen Schrotthandel und Klärgrubenreiniger.  Die n