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Beliebte Posts aus diesem Blog

E-Autos – mit Vollgas in den Stillstand

Was für eine freudige Nachricht! Während unsere Regierung emissionsfreie Städte mit der Anschaffung von E-Autos verspricht und uns damit die CO2-befreite Umwelt als einzige, lebenswerte Form vorschreiben will, dürfen in Großbritannien solche Fahrzeuge zu „Hochlastzeiten“ – also zwischen 8 und 12 Uhr – nicht mehr an private Ladesäulen aufgetankt werden. Stromladen während dieser Zeitspanne nur noch an Schnell-Ladestationen an der Autobahn.   Als Grund wird die Blackout-Gefahr genannt, die auch in Deutschland latent droht, da wir bereits auf Energie durch Atomstrom verzichten und in Zukunft selbstverständlich auch Kohlekraftwerke abschalten werden. Da macht der bahnbrechende Autokauf für den grünen Umweltfanatiker erst richtig Freude. Die Meldung aus England hat mich als glühender Anhänger spektakulärer Neuerungen besonders fasziniert, da unsere grünen Protagonisten mit Hochdruck an Zukunftsvisionen arbeiten, die in absehbarer Zeit vorwiegend an innerdeutschen Parkplätzen zu Zehntaus

Merkeldämmerung – Die Duckmäuser wagen sich aus der Deckung

Während sich Kanzlerin Merkel auf ihrer weltweiten Abschiedstour feiern lässt und Politiker vieler Nationen brav applaudieren, wetzen die Königsmörder im CDU-Untergrund die Messer. Parteifreunde sind völlig humorlos, wenn es um Macht, Posten und Privilegien geht, da spielt es keine Rolle, ob man in Brüssel glaubt, dass Deutschland ohne Merkel wie Paris ohne Eifelturm sei. Machen wir uns nichts vor. Eine ganze Reihe europäischer Staatsmänner dürften erleichtert sein, Merkel endlich loszuwerden. Und auch im EU-Parlament begleitet man mit hechlerischen Applaus und aalgalttem Lächeln Merkels theatereifen Abgang in die Rente. Doch zurück zur innerdeutschen Stimmung. Der „Deutschlandtag“ der Jungen Union gab uns schon einmal einen Vorgeschmack darauf, was Merkel in den nächsten Wochen erwarten darf, denn die Youngsters preschten mit harscher Kritik vor und rechneten mit der Ära Merkel gnadenlos ab. Noch hielten sich die üblichen Feiglinge, Duckmäuser und opportunistischen Schleimbeutel der

Die Causa Julian Reichelt stinkt zum Himmel

Ich äußere heute mal ne steile These: ich glaube, "Mutti" hat ihre Busenfreundin Friede angerufen und sich bitter über diesen unverschämten Julian beklagt. "Kann du da nichts machen, Friede? Dieser verfluchte Chefredakteur macht vor gar nichts Halt, nicht einmal vor und der CDU." Klar, Friede konnte! Das Sakrileg andauernder Kanzlerkritik war unverzeihlich und musste unverzüglich gesühnt werden. Daraufhin hat die graue Eminenzia Friede Springer zügige Hilfe versprochen -, schließlich soll Mutti in guter Erinnerung bleiben. Der schäbe Rest an Reputation und des guten Rufes unserer Kanzlerin musste gerettet werden. Und wie man das ebenso in diesen Kreisen macht, als Eigentümerin einer Firma, da lässt man suchen und schickt die Trüffelschweine ins Feld.  Irgendetwas findet sich immer , auch wenn man dabei im Privatleben des zu Entlassenden ein wenig herumschnüffeln muss, zumal man den Kerl mit einer normalen Kündigung ja nicht loswird und schlimmstenfalls jahrelang

Was ist nur los in diesem Deutschland

Ganz egal, wohin man den Blick wendet, der normalbürgerlich erzogene Mensch, dem man als Kind Sitte, Anstand, Höflichkeit, Ehrlichkeit, Pünktlichkeit und sonstige sozial erwünschte Verhaltensregeln beigebracht hat, der muss sich die Haare raufen -, ja, er sollte, - um unkontrollierte Wutausbrüche zu vermeiden -, nicht einmal den Fernseher einschalten.   Liegt es an mir, wenn ich feststelle, dass in den letzten 20 Jahren insbesondere Persönlichkeiten, denen man zu unserer Zeit noch Respekt, Wertschätzung, Achtung und – ja, ich sage das frank und frei heraus – Ehrfurcht zollte, nicht mehr als Mitleid, Verachtung und vielfach auch nur Hohn und Spott übriggeblieben ist. Schlimmer noch, gerade so genannte Vorbilder oder jene, die uns als solche tagtäglich verkauft werden, kann man oft genug nur noch mit Ironie oder Zynismus ertragen. Unsere politischen Protagonisten haben es verdient , dass man sie nur noch durch den Kakao zieht, nicht nur, weil sie sich parasitär alimentieren lassen,

Pandemie der Gesunden – Atmen ist gemeingefährlich

Wo kämen wir in unserem Land hin, wenn Gesunde draußen in der Freiheit einfach so herumspazieren und Geimpfte gefährden? Geht es nach dem neuen österreichischen Bundeskanzler, sollen militante Gesunde, die sich dem Impf-Diktat der Regierung widersetzen, unter Hausarrest gestellt werden. "Wir sind drauf und dran, in eine Pandemie der ungeschützten Ungeimpften hineinzustolpern", sagte der Regierungschef.     Diesen Politikersatz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, liefert er doch jedem Satiriker Stoff für phänomenale Auftritte. Schallenberg hoffe auf eine Signalwirkung seiner Pläne, zumal es noch zu viele „Zögerer und Zauderer“ gäbe. Übersetzt heißt das: Aus seiner Sicht gibt es noch viel zu viele Gesunde, die sich weigern, einen Arzt aufzusuchen.  V orbei sind die Zeiten , als wir noch mit Fußpilz, Durchfall oder mit einem Furunkel in die Praxis unseres Hausarztes eilten, uns aufgrund fortgeschrittener Akne oder wegen eines Souvenirs, das wir von der Reeperbahn mi

Gil Ofarim bedient die Presse mit Lügengeschichten – und es hat funktioniert

Eigentlich habe ich es nicht anders erwartet, genau wie viele ARD und ZDF-Korrespondenten, die nur allzu gerne auf den Zug von Ungeheuerlichkeiten springen. Ja, ja, dieser Gil Ofarim ist ein Fuchs, wusste er doch zu genau, auf welche Weise er sein ohnehin bejammernswertes Image mit einer wohl kalkulierten Lüge aufpolieren konnte. Doch der Schuss geht jetzt nach hinten los.   Auf die völlig kritiklose Presse und die auf Erbschuld getrimmten Fernsehsender mitsamt ihrem plärrenden Personal ist Verlass. Der C-Promi mit jüdischen Wurzeln hatte bei Instagram berichtet, wegen seiner Kette mit Davidstern in einem Leipziger Hotel diskriminiert worden zu sein. Und prompt stürzten sich in Sender und Redaktionen sensationsgeile Schreiberlinge und Moderatoren mit ausgeprägtem, rotem Sendungsbewusstsein geradezu dankbar an die Arbeit.  Wieder ein Jude diskriminiert, und das in aller Öffentlichkeit – dazu auch noch ein Promi. Welch ein Eklat! Selbst in einem 4-Sterne-Hotel rastet das rechtsextrem

Mehr als 1 Milliarde Euro Kosten jährlich für den Bundestag

Die Maßlosigkeit unserer Regierungsmitglieder einschließlich der Parteien kennt keine Grenzen mehr und ist das Spiegelbild der inneren Haltung der Staatsvertreter. So, wie sich keiner von ihnen auch nur ansatzweise Gedanken über die exorbitanten Kosten des Bundestags macht, so hemmungslos greifen die Protagonisten auch in die Staatskasse, wenn es um ihren persönlichen Vorteil geht.     Insgesamt 736 Mandatsträger werden sich in Zukunft im Plenarsaal zusammenfinden. Damit hat Deutschland weltweit das größte Parlament, wenn man einmal vom Volkskongress Chinas absieht. Nun ja, die haben allerdings auch 1,4 Milliarden Bürger und Chinas Fläche ist im Vergleich zu Deutschland 27-mal größer und hat 17 mal so viele Einwohner. Ich will gar nicht darüber nachsinnen, welche Beamtenflut noch auf uns zukommen wird, wenn der neue Anbau des Kanzleramtes fertiggestellt ist und Lindner ein neues Klima-Ministerium eröffnet hat.  Angesichts dieser Zahlen müsste einem Schwaben aus Oberbopfingen ode

USA – kein Schwein interessiert sich für Greta

Da haben die Strategen der Marke „Klima-Greta“ wohl mit Zitronen gehandelt. Der ökologisch bedenkliche Kindertransport über den Atlantik in die USA scheint sich nun zum echten Flop zu entwickeln. Wie es aussieht, interessiert sich kein Schwein für das arme, autistische Mädchen. Scheinbar haben die Amis in New York Wichtigeres zu tun, als sich von einem infantilen Gör erklären zu lassen, was in der Welt falsch läuft. Während uns europäische Fernsehsender stündlich über jede Gemütsverfassung, über jede Nahrungsaufnahme und jede Flatulenz der inzwischen heiliggesprochenen Götterbotin Greta auf dem Laufenden hielten, werden hierzulande grüne, rote und schwarze Politiker, staatlich alimentierte Wissenschaftler und Windradmanager nicht müde, den steuerzahlenden Bürgern zukünftige Abgaben schmackhaft zu machen. Im Minutentakt werden uns Bilder und Filmsequenzen brennender Regenwälder am Amazonas vorgeführt, nicht nur um uns die Augen zu öffnen, dass unser Planet kurz vorm Abnipp

Der deutsche Staat - ist er der Henker seiner Bürger ?

Was der Chefredakteur der BILD Julian Reichelt am 20. August 2018 in seinem Wut-Artikel so treffend anprangerte, käme heute einer publizistischen Wende gleich. Damals habe ich noch auf die Vernunft der Politik gehofft, - auf die Umkehr einer militant-humanitären Politik, die längst martialische Züge trägt. Denn Reichelts Satz stimmte damals wie heute. Zitat: „Sie schützen unsere Mörder.“ Und damit waren und sind unsere Regierungsverantwortlichen gemeint. JULIAN REICHELT - Chefredakteur der BILD   „Unser Staat schützt jene, die uns die Kehle durchschneiden wollen“ – so dessen Eingangssatz. Die dogmatisch erzwungene Hilfsbereitschaft, so genannten Flüchtlingen bei uns einen „sicheren Hafen“ zu gewähren, hat sich längst als gigantisches trojanisches Pferd entlarvt, das unser Gesellschaft von Parteispitzen, Meinungsbildnern und hohen Funktionsträgern in der Politik als humanitäre Verpflichtung aufoktroyiert wurde. Reichelt nannte das „selbstmörderischer Wahnsinn“, den die Politik

Angela vom Vogel gebissen - eine Lebensanalogie unserer Kanzlerin

Jetzt auch noch das. Unsere aller Kanzlerin, nicht gerade von Erfolg verwöhnt und allseits unbeliebt, beendete ausgerechnet im Vogelpark Marlow – ihrem Wahlkreis - ihre CDU-Werbeveranstaltung. Aber wie das Leben so spielt, die Papageien hatten nur darauf gewartet, über sie herzufallen. Was sich so mancher Bundesbürger schon immer mal gewünscht hat, das realisierten die bunten Vögel ganz ungeniert. Sie hackten öffentlich auf ihr herum. Nur gut, dass der Papagei auf ihrem Kopf Zurückhaltung gezeigt und seinen Darmdrang im Zaum gehalten hat.   Nein, unsere Kanzlerin ist nicht nur bei ihren Bürgern unbeliebt, selbst die Tierwelt beäugt sie skeptisch. Aber das beruht auf Gegenseitigkeit. So wenig, wie die Kanzlerin Menschen leiden kann, so wenig mag sie auch Tiere. Auf Hunde reagiert sie geradezu panisch. Wir erinnern uns noch gut an den Besuch Merkels bei Putin, der seinen schwarzen Labrador zum Fototermin mitbrachte, wohl wissend um ihre Angst vor den Vierbeinern. Den Hunde-Affront ha