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Wenn Schadensersatz von 650 Millionen Euro zur guten Arbeit werden.

Der Andi macht eine "sehr gute Arbeit", so die Kanzlerin Angela Merkel. Wenn es eines letzten Beweises bedurfte, dass Merkel unter vollständigem Realitätsverlust leidet, dann ist es ihr gestriges Urteil über die Arbeitsqualität unseres Bundesverkehrsministers. Nun ja, Qualität hat eben ihren Preis – in diesem Falle einen kriminellen Minister, der unter Umgehung der Gesetze mehr als eine halbe Milliarde Euro Steuergeld in den Sand setzt. Wie sagte der römische Dichter Terenz (195 v. Chr.) schon damals so treffend? “Aliis si licet, tibi non licet („wenn es anderen erlaubt ist, so doch nicht dir“). Wenn also eine Kassiererin bei Aldi einen Pfandbon einsteckt, muss sie mit der sofortigen Entlassung und einer Strafverfolgung rechnen. Würde man das Kleinvergehen ins Verhältnis zu Scheuers "Mautmanipulationen" und die daraus erwachsenen Konsequenzen setzen, müsste man Minister Scheuer ans Kreuz nageln, angesichts der Tatsache, dass er seine Bürger um 650 Millionen

Klimarettung – eine gut getarnte Temperatur-Steuer

Deutschland im Hochsommer - 42,6 Grad im Schatten, was für eine Nachricht. Im 24-Stunden-Takt wurden wir darüber informiert, dass der Weltuntergang unmittelbar bevorsteht. Von Klima-Kollaps ist die Rede, in Kürze dürfen wir damit rechnen, dass wir uns Beduinenzelte anschaffen und statt mit Diesel-Mercedes in absehbarer Zeit mit Dromedaren zur Arbeit reiten. keine Sorge, er kann schwimmen...   Mit einem semantischen Kunstkniff haben sich Politiker einfallen lassen, das wie Rettung klingt, aber de facto ein Nasenring für die Allgemeinheit ist. Klimarettung wird immer im Zusammenhang mit der drohenden Erderwärmung genannt. Was aber jedem Mittelschüler im Physikunterricht klar wird, ist die Tatsache, dass Kohlendioxid in der gesamten Erdgeschichte noch nie für wärmere Temperaturen gesorgt hätte. Vielmehr war es umgekehrt, höhere Temperaturen haben zur vermehrten Freisetzung von Kohlendioxid geführt. Ob  das derzeitige politische Klima für für die geistige Umnachtung in  Redaktion

Markus Lanz – Extremschwätzer und Chefopportunist des ZDF

Gestern Abend lief Markus Lanz zur Hochform auf. Ähnlich wie ein Hochleistungskletterer, der ohne Seil, Haken und Ösen die Eiger Nordwand im Handstand bezwingen kann, so bewies „Ego-Markus“ seinem Publikum, zu welchen Extrem-Leistungen er befähigt ist, wenn es darum geht, seine Profilneurose zur unnachahmlichen Fähigkeit zu erheben. SCREENSHOT Die Sendung hätte auch unter dem Motto stattfinden können: Wie verschaffe ich mir als Moderator mit fundierter Inkompetenz und genetischer Prädisposition zur  Wahrnehmungsverzerrung einen mentalen Orgasmus. Mit Lanz wurde der Werbeslogan des ZDF perfekt umgesetzt: "Mit dem 2.ten lügen wir besser." Zu Gast in der Show hatten sich der ehemalige Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen, der Journalist Olaf Sundermeyer, die Schriftstellerin Freya Klier und der Alpinist Dani Arnold. Soweit zu den Kombattanten. Doch bleiben wir bei den Protagonisten und beim Schwerpunkt der Sendung. Flüchtling oder Migrant, Shuttelservice ode

Killer-Asteroid bedroht unseren Planeten

US-Wissenschaftler haben festgestellt, dass sich ein riesiger Asteroid mit hoher Geschwindigkeit der Erde nähert und vermutlich in 3 Jahren auf unserem Planeten einschlagen wird. Nach jüngsten Berechnungen der NASA dürfte der gigantische Brocken in Unterschönmattenwag (Odenwald) auftreffen. Die Bundesrepublik erwägt daher, eine Asteroiden-Steuer einzuführen, um der Vernichtung zu entgehen. Nur mit einer entsprechend hohen Bürgerabgabe sei der Einschlag abzuwenden, so die Grünen-Sprecherin. Dabei setze man auf Nachhaltigkeit.  Auch Greta will sich ab sofort mit Hunderttausenden von Schülern einbringen und zusätzlich den "Thursday for Future" gründen. Notfalls könne man die Schüler-Streiks auch noch auf den "Wednesday" ausweiten. Selbst die EU-Präsidentin von der Leyen plädiert für eine kontingentierte Abgaberegelung, die mit dem Verkauf und Tausch von Zertifikaten den vorzeitigen Asteroiden Einschlag in Europa verhindern soll. Als kurzfristige Maß

SPD’s next Top-Mobber - oder wie man eine Brillenschlange zum Chef macht

Heidi Klum hätte die Dramaturgie für das „SPD-Modell-Casting“ nicht besser anlegen können. Wieder einmal haben die Genossen beim „Speed-Dating“ für die zur Auswahl stehenden Kandidaten der Parteiführung den unschlagbaren Beweis erbracht, wie man unter roten Kompetenz-Attrappen das niederträchtigste Duo herausfiltert. Pate stand ein kleiner Mensch mit bemerkenswertem Fingerspitzengefühl, der Parteimitglieder mit deren suizidalen Neigungen so überzeugend motiviert, dass die derzeitige Nah-Tod-Erfahrung der SPD wie ein glänzendes Licht am Erfolgshorizont erschien. Der knapp 135 Zentimeter hohe Kevin, schon wegen seines Gardemaßes prädestiniert für optimale Untergrundarbeit, hat der eigenen, zukünftigen Karriere wegen, die Mobbing-Expertin Saska Eskens nach oben gepuscht. Es ist vollbracht. Die "Giftspritzn", wie man in Bayern zu sagen pflegt, wird's für ihn schon richten. Nun kann sich Kevin entspannt zurücklehnen und abwarten, bis die glimmende Lunte an der von ih

Das Messer-Paradies Deutschland – Zeitbomben in unserem Land

Europa muss sich aufgrund einer völlig verfehlten Flüchtlingspolitik und der damit verbundenen Masseneinwanderung auf ein extremes Aggressionspotential einstellen. Insbesondere in Deutschland, Frankreich, Italien und Griechenland sitzen die Bürger auf Zeitbomben, die man vermutlich kaum noch entschärfen kann. Weihnachtszeit – Mörderzeit. "Vom Himmel hoch, da komm ich her" muss wohl umgeschrieben werden. Es scheint, als motiviere die Wochen vor dem Heiligen Abend eine bestimmte Klientel, sich am Messerblock in der Küche zu bedienen und einen kleinen Spaziergang auf der Straße zu unternehmen.   Es weihnachtet sehr. Die Regierung sollte überlegen, ob man für unsere Besucher statt Weihnachtsmärkte nicht besser maghrebinische Souks in den Innenstädten aufbauen sollte. Dann fühlen sie sich auch gleich heimischer. Adventssingen sollte dort aus Sicherheitsgründen nach Möglichkeit ebenso vermieden werden, wie das Abspielen von Weihnachtsliedern. Gestern wartete die BILD-

Der Tote in Augsburg – die erbärmliche Rolle der Medien

Wieder einmal ist ein Toter auf unseren Straßen zu beklagen. Und erneut durch Gewalteinwirkung. Sieben Jugendliche zogen grölend und provozierend durch die Augsburger Innenstadt in Richtung Weihnachtsmarkt. Auf maximalen Krawall gebürstet suchten sie sich ein Opfer.  Das fand sich auch.   Ein 49-jähriger Feuerwehrmann wollte sie zur Ordnung rufen. Unvermittelt traf ihn ein gewaltiger Faustschlag ins Gesicht, der ihn niederstreckte. Der Familienvater schlug mit dem Hinterkopf aufs Pflaster und blieb regungslos liegen, während die Täter die Flucht ergriffen. Das Opfer verstarb 40 Minuten später im herbeigerufenen Notarztwagen an seinen schweren Kopfverletzungen. Auch der 50-jährige Begleiter des Opfers wurde Ziel der Prügelattacken und erlitt dabei massive Gesichtsverletzungen. Unmittelbar nach der Tat berichteten die Medien von dem „Unglück“. Eine Gruppe junger Männer sei mit einem Mann, der mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar den Weihnachtsmarkt besuchen wollte,