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Lampedusa, klammheimliche Invasion aus dem Süden

Seit einigen Wochen verzeichnen die italienischen Behörden einen gut organisierten Pendelverkehr auf dem Mittelmeer, genauer gesagt zwischen der tunesischen Küste und Lampedusa. Bei den Fahrgästen der kleinen Boote handelt es sich um Europa-Urlauber aus Syrien, Libyen, aber auch Reisende aus Eritrea oder gar Ghana oder dem Sudan. In Lampedusa landen im Tagesdurchschnitt etwa 500 Feriengäste, die es allerdings versäumt haben, auf der italienischen Insel rechtzeitig Zimmer zu buchen. Derzeit wird das kleine Eiland von interessierten Weltenbummlern vollständig überrannt. Die italienische Küstenwache ist gezwungen, die Besucher aus Afrika in Lager und Zeltstädten unterzubringen, in denen es so gut wie keinen Komfort gibt. Die Beschwerden der Anreisenden werden immer lauter, da die Kapazitäten der Gästebetten im Lager auf 150 Personen limitiert sind. Derzeit teilen sich aber mehr als 15.000 afrikanische Touristen die verfügbaren Plätze, was für eine unangenehme Enge sorgt. Dahe

23-Jähriger vergewaltigt junge Mädchen

…so die Headline der „Westfälischen Rundschau“. Dieses Blatt, wie viele andere Redakteure von Tageszeitungen und Journalen pflegen die inzwischen schöne Tradition, aus dem Wort Afghane, Marokkaner oder Tunesier entweder einen „Mann“ oder einen „23-Jährigen“ zu machen, wenn es um schlimmste sexuelle Übergriffe oder brutale Verbrechen geht. Der „neutralisierte“ Terminus „Mann“ soll nach Möglichkeit bei den Bürgern das positive Bild der vielen Sozialgäste in unserem Land aufrechterhalten. Begriffe wie Ausländer, Fremder, Dunkelhäutiger oder gar das verpönte Unwort mit „N“, mit denen oft genug und fälschlicherweise schaumgefüllte Leckereien in heimischen Bäckereien als „Kuss“ angeboten werden, stehen in deutschen Redaktionen entweder auf dem Index oder müssen perspektivisch-optimistisch verwendet werden. Wann legt man diesen willfährigen Schmierfinken in deutschen Redaktionen endlich das Handwerk. Sollte ein dunkelhäutiger Vergewaltiger, Messerstecher, Dealer oder Bombenleger

Olaf, das Wümms'chen und sein Wirecard-Problem

Der Fisch fängt immer an, von oben zu stinken. Die Protagonisten sind bekannt. Es sind nicht nur jene, die für nahezu 2 Milliarden verschwundener Euro verantwortlich sind. Der Kreis der Aufseher, Mitwisser, Unterstützer, Partizipanten und Kriecher ist größer, als so mancher glaubt.  Vor allem Letztere, die sich, schon der Sicherung ihrer Arbeitsplätze wegen, in der warmfeuchten Geborgenheit ihrer Vorgesetztenärsche suhlten, haben sich um die Kloake des Aschheimer Zahlungsdienstleisters verdient gemacht. Akten wurden verschoben, geschwärzt, teilweise vernichtet oder sie gingen auf  den Dienstwegen verloren. Der rote Faden der Mitwisserschaft undurchsichtiger Machenschaften zieht sich vom Kanzleramt über das Wirtschaftsministerium bis zum Finanzministerium. Olaf, das Wümms‘chen, einer der begnadeten deutschen Geld-Koryphäen und Meister der nichtssagenden Floskeln soll heute zusammen mit Peter, dem Gourmand von deutschen Abgeordneten befragt werden. Weshalb man in Berlin die F

Corona-App – Top-Verarschung der Bürger - oder wer schützt uns vor der App?

Das Top-Management unserer politischen Nullen hat wieder einmal den eindrücklichen Beweis angetreten, zu welchen Leistungen es imstande ist, wenn es sich mit maximaler Hirnleere und durchtrainierter Naivität den großen Aufgaben unserer Zeit widmet. Die Corona-App ist der jüngste Coup unserer Experten beim RKI und dem Gesundheitsministerium. Mit bemerkenswertem Einsatz und noch mehr Geld hat unser Gesundheitsmöbelkaufmannsminister Jens Spahn bei Deutschlands Vorzeigeunternehmen in Sachen Programmierung SAP eine Warn-App entwickeln lassen, die keiner will, keiner braucht, nicht funktioniert und nur manchmal warnt. Angesichts der phänomenalen Leistungsfähigkeit der Spitzen-App, die schon nach einem Monat durch ein verbessertes Update abgelöst wird, haben die gnadenlosen Chef-Verhandler in den Ministerien bei SAP immerhin einen Spitzenpreis ausgehandelt. Jens, der Superspahn, hat dem Konzern von Dietmar Hopp rund 9,5 Millionen Euro für die Entwicklung des mehr oder weniger unbr

Neues aus meiner Gemeinde…

Kürzlich wandte sich der Wolfratshauser Bürgermeister Klaus Heilinglechner ans Land Bayern mit einem Brandbrief. Er mache sich große Sorgen. Ohne massiven Sicherheitsdienst sieht er den sozialen Frieden in meiner Stadt gefährdet. Es wäre unverantwortlich, dass die Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften sich selbst überlassen seien, so Heilinglechner. Auch der Reinigungsdienst sei völlig überfordert und man benötige personelle Verstärkung... Nun ja, unsereiner ist ja auch sich selbst überlassen, wenn man bedenkt, dass wir in unseren Wohnungen ohne Hilfe von Behörden, ältlichen Damen mit Helfersyndrom oder militanten Gutmenschen unser Dasein fristen müssen. Wir sind sogar gezwungen, unsere Wohnungen selbst zu suchen, einzurichten und Miete zu bezahlen. Selbst das Staubsaugen und das Putzen der Badezimmer, Küchen und Toiletten ist uns selbst überlassen. Insofern möchte ich an dieser Stelle meine Ungleichbehandlung beklagen und beantrage hiermit für meine Wohnung eine Gemeinde

Krawallnacht in Frankfurt oder die Folgen. Die Büchse der Pandora bleibt unverschlossen.

Das ist doch mal wieder eine Nachricht wie aus "Tausend und eine Nacht" - allerdings in Frankfurt am Main. Gewalt, Randale und schwere Krawalle, die sich in der Nacht zum Montag mitten in Frankfurt und Tage zuvor in Stuttgart Bahn gebrochen haben, das hat nur am Rande etwas mit Corona zu tun, auch wenn sich viele Bürger wieder etwas mehr Freiraum verschaffen wollen.  Dutzende von Migranten lieferten sich auf dem Opernplatz eine knackige Schlägerei, die von einer johlenden Menge begleitet wurde.  Mehr als 3.000 Menschen feierten rund um den Brunnen am Opernplatz Party, als eine brutale Randale ausbrach, angezettelt von Dutzenden Migranten. Gegen 3 Uhr morgens schritt die Polizei ein, um einem Verletzten zu Hilfe zu eilen - ganz nach dem Merkel'schen Motto: Wir schaffen das...  Postwendend solidarisierten sich die prügelnden Kontrahenten und gingen auf die Sicherheitskräfte los. Flaschen, Mülltonnen und Steine flogen gegen die Beamten. Ein grölender Mob schlos

König Markus empfängt Angela die Erste

Beinahe könnte man glauben, in Deutschland sei die Feudalherrschaft wieder eingeführt worden. Jedenfalls in Bayern. Kanzlerin Angela Merkel macht dem fränkischen Potentaten auf Herrenchiemsee ihre Aufwartung. Eskortiert vom Berliner Gefolge wird Angela mit einer 6-spännigen Staats-Kutsche zum Hafen von Prien befördert. Die Straßen werden von Untertanen gesäumt sein, die mit Fähnchen und Tröten ausgestattet die royalen Staatsgäste hochleben lassen. Die örtlichen Blaskapellen aus Prien und Waging am See unterstützen das Defilee mit Fanfarenklängen. Die Fahnen am Chiemsee sind seit Tagen gehisst. Der prächtig geschmückte Raddampfer Ludwig Fessler für die Überfahrt nach Herrenchiemsee steht für die hochwohl geborene Kanzlerin bereit zum Übersetzen. Die unteren Chargen, Domestiken und Hofnarren müssen freilich mit dem Begleitschiff "Edeltraut" vorlieb nehmen. Nur Küchenchef Altmaier ist bereits als Vorhut angereist, um am Büffet als Vorkoster die Qualität der Häppchen sich