Mittwoch, 12. September 2018

SPD ein Hort des Pöbels und der Proleten

Die heutige Generaldebatte durfte mit Spannung erwartet werden, obwohl es bei der Haushaltsdebatte normalerweise nur um Zahlen geht. Sie begann, wie man es auch erwarten durfte. Unsere Kanzlerin kritisierte in ihrer bekannt ermüdenden Langweiligkeit die Chemnitzer Vorfälle und quälte sich ihre Betroffenheit über marodierende Migranten nur mühsam über die Lippen.


Gleich darauf relativierte Angela Merkel ihre beiläufige Betroffenheitssequenz mit dem Hinweis, dass die gewaltsamen Übergriffe rechtsradikaler Kräfte den vorherigen Mord an einem Deutschen keine Rechtfertigung seien. Ihr Bedauern klang eher wie eine Pflichtübung. Empathie oder echte Bestürzung, Fehlanzeige. Stattdessen die scharfe Verurteilung von Gewaltexzessen, die bis heute weder durch Bildmaterial, noch von Ermittlungen durch den Staatsanwalt bestätigt oder gar belegt wurden. 

Wenn schiere Behauptungen auf der politischen Bühne wochenlang zum Leitthema werden, ist bei allen Beteiligten ohnehin Hopfen und Malz verloren. Teure Minister schaffen sich damit ein aufgemotztes Alibi, ihre eigentlichen Pflichten, nämlich substantiell zu arbeiten, schleifen zu lassen. Nun gut, wir müssen überdies auch hinnehmen, dass wir von einer Kanzlerin regiert werden, die nicht über den leisesten Funken Anteilnahme oder Verständnis und schon gar nicht über Mitgefühl für Opfer und deren Angehörigen verfügt. Eine selbstgerechte Elite lebt wie ein schädlicher Parasit.

Merkel ist eine Autistin, der man keinesfalls ein solch große Aufgabe anvertrauen sollte, gleich welche andere Fähigkeiten sie in das Amt einzubringen vermag. Angela Merkel gilt mit ihrer Flüchtlingspolitik als die wahre Mutter aller Probleme, zumal sie als Kanzlerin die Verursacherin eklatanter Rechtsbrüche und nicht etwa die durchgreifende Verteidigerin von Recht und Ordnung ist. Was sie in technokratischer Manier vorträgt, entbehrt jedes Gefühl für Bedürfnisse, Anliegen und Forderungen ihrer Bürger. Hinzu kommt ihre angeborene Allwissenheit, eine Eigenschaft, die sie sich mit viele Politikern teilt.  

Richtig spannend wurde es jedoch, als die Vertreter des Proletariats an die Rednerbühne traten und die AfD mit einem Vokabular attackierten, und damit den lebenden Beweis lieferten, selbst der pöbelnden Unterschicht anzugehören. Martin Schulz (SPD), einer der größten Looser in der SPD-Geschichte, schwang sich zum Fleisch gewordenen Mahnmal auf, ausgerechnet er, dessen sprichwörtliche Hirnleere bestenfalls für das Abstauben von Büchern in den Kellerregalen ausreicht.

„Sie gehören auf den Misthaufen der Geschichte, so geiferte Martin aus Würselen in Richtung Alexander Gauland von der AfD, schien aber vergessen zu haben, dass er selbst die abgehalfterte Galionsfigur einer roten Jauchegrube ist. Er ist der klassische Besserwisser, der einem Pferd die Sporen gibt, auf dem er gar nicht sitzt. Doch Martin ist nicht alleine. Er hat einen würdigen Genossen an seiner Seite. Johannes Kahrs (SPD), ein verurteilter Stalker, der einer jungen Frau in unerträglicher Weise nachgestellt hat. In bemerkenswerter Unsachlichkeit blökte er wie ein wütender Hammel seine beleidigenden Tiraden hinüber zur Oppositionsbank und hinterließ den Eindruck, als seien in dessen Oberstübchen sämtliche Synapsen durchgebrannt. Nach seinem Auftritt darf allerdings bezweifelt werden, ob sich in seinem Hirn überhaupt neuronale Verknüpfungen befinden.

Auch er ein Sprachprolet, dessen semantischen Unfälle jede polemische Hürde mit Leichtigkeit nehmen. Nicht nur in Unkenntnis der Geschichte, sondern auch bar jeder Souveränität, beleidigt er pauschal die Parteigegner der AfD. „Schauen Sie in den Spiegel, dann sehen Sie, was diese Republik in den 20ern und 30ern ins Elend geführt hat“, so seine Injurie. Sähe er selbst in den Spiegel, würde er rein optisch betrachtet genau dem Typus damaliger Demagogen entsprechen. Die Ähnlichkeit und seine Sprache erinnern mich einen Vertreter im so genannten 3.ten Reich, der wahrlich kein Ruhmesblatt deutscher Geschichte ist. 

Immerhin, Kahrs hat nicht nur das Zeug eines unangenehmen Stalkers, sondern auch das Zeug, seinen Parteigenossen Ralf Stegner (SPD) zu übertreffen, was in der Tat  nicht einfach ist. Aber nicht nur seine Fähigkeiten als Brüllaffe sind bemerkenswert, er hat auch sonst nicht vielk in der Birne. Selbst nach einem 9jährigen Jura-Studium kam er nicht einmal übers erste Staatsexamen hinaus. Einen Beruf hat er auch nicht erlernt. Ich wills mal so sagen: Wenn man in der SPD Karriere machen will, benötigt man keine Qualifikation, es reicht, wenn man Heizdecken in einer Drückerkolonne verkaufen kann.

Jedenfalls verließ die AfD geschlossen den Plenarsaal. Zu Recht. Schon der Anblick dieses Herrn Kahrs ist eine Zumutung. Niveaulose Diskreditierungen allerdings muss kein Mensch hinnehmen. Ausgerechnet jene Genossen, die kategorisch Pauschalverurteilungen anprangern, verhalten sich selbst wie die Axt im Wald. Nun ja, in diesem Falle könnte man ganz nach dem Motto von Sarrazin frotzeln. Die SPD schafft sich selbst ab. Die Zeit der Parteiproleten ist abgelaufen, einschließlich dieser unsäglichen "Bätschi-Andrea". Es ist erbärmlich, mit welchen Spitzenpersonal die SPD glaubt, eine seröse Politik betreiben zu wollen.

Wie war das doch gleich? "Hass macht hässlich?" Verehrter Herr Kahrs, sie sollten sich selbst einmal einen Spiegel vorhalten, Sie würden wohl vor sich selber erschrecken.


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