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Es werden Posts vom 2021 angezeigt.

Berlin – politisches Auffanglager für Versager, Nieten und verkrachte Existenzen.

Corona wirkt wie ein Brennglas, eine von Politkern gern verwendete Metapher für Schwächen in der Gesellschaft. Ja, stimmt. Corona entlarvt jedoch gnadenlos das kollektive Versagen der Polit-Elite. Sei es hinsichtlich der Führung, sei es persönliche Integrität oder auch die Moral. Vom organisierten Impfchaos will ich erst gar nicht reden. Der „Verwässerungsbedarf“ eigenen Könnens ist bei den Top-Kräften erheblich , wenn es darum geht, konkret zu werden, zu erklären oder die Karten auf den Tisch zu legen oder gar tragfähige Strategien zu entwickeln. Derzeit betreiben unsere hilflosen und völlig überforderten Protagonisten einen beispiellosen, medialen Aufwand, um vom eigenen Dilettantismus abzulenken. Ich kenne kaum eine Krise, die deutlicher, die brutaler und erbarmungsloser die Unfähigkeit einer ganzen Berufsgruppe ans Tageslicht bringt, als die Pandemie. Und nicht nur das. Der selbstverliebte Markus Söder schreckt nicht einmal davor zurück, die angeblich todesgefährliche Pandemie fü

Medien und Politik treiben Deutsche allmählich in den Wahnsinn

  Wer heute Morgen die neusten Nachrichten konsumiert hat, wird unmittelbar danach schwere Verdauungsprobleme bekommen. Wie begann der ntv-Reporter seinen Bericht von der Coronafront auf die Frage, wie es mit dem Impfen aussieht: Ja, so Martin Roxel – ich zitiere: Es gibt eine gute Nachricht: Deutschland erwartet eine Lieferung von 10 Millionen Einheiten des amerikanischen Vakzin-Herstellers Johnson & Johnson.   Der Vorteil des amerikanischen Präparates sei – so der Berichterstatter Roxel, – dass man nur einmal geimpft werden müsse und dass man ihn nicht tiefgekühlt lagern braucht. Du bekommst also schon nach der ersten Dosis eine Thrombose und musst nicht erst die zweite Dosis wie bei Astra abwarten. Allerdings hat der Pharmakonzern gestern seine Auslieferung nach Deutschland zurückgezogen. Ein echter Nachteil, der aber mehr oder weniger unerwähnt bleibt. Bei solchen Sätzen des NTV-Medizin-Experten Martin Roxel fällt es schwer, nicht an die geistige Diarrhö von Nachrichtensp

Söder oder Laschet – Die Wahl zwischen Pest und Cholera

  Der Showdown, genauer gesagt, die Pokerrunde zwischen Söder und Laschet geht nun in die entscheidende Phase. Welcher der beiden sich in der K-Frage durchsetzen wird, ist noch nicht entschieden. Währenddessen beginnt das große Zittern um Jobs und Mandate unter den Abgeordneten. Corona oder ähnliche Seuchen sind das tragende Wahlkampfvehikel. Da geht es nicht um Volksgesundheit.   Schon gar nicht um die Existenz irgendeines dahergelaufenen Einzelhändlers, eines Gastronomen oder eines mittelständischen Betriebes. Noch viel weniger geht es darum, ob sich Deutsche etwa nicht wohlfühlen, nur weil man sie einsperrt oder ihnen die Lebensfreude nimmt. Das sind keine Kategorien für Politiker. Sie sind vielmehr der Zweck, die seinen Verbleib in der Politik sichert.   Angeblich hat Söder mehr Zustimmung beim Wahlvolk, dafür soll Laschet mehr Pluspunkte bei der Basis haben. Zumindest wird uns das so dargestellt, denn der Bürger hat bei der K-Frage ohnehin nichts zu kamellen. Söders Hinweis,

Politiker-Karrieren - Die Al Capone-Methode

Wie beinahe jeder Bildungsbürger, lese ich Zeitung. Täglich! Nicht, dass hier jetzt der Eindruck entsteht, ich würde mich nur deshalb über die weltpolitischen Ereignisse informieren, um gebildet zu wirken.  Nein, ich war‘s schon vorher. Sogar schon vor Baron von und zu Guttenberg und lange vor seinen Doktorproblemen. Silvia Koch-Mehrin war mir natürlich auch ein Begriff. FDP. Attraktiv. Blond. Ich weiß beinahe alles über sie. Hochschwanger hat sie ihren nackten Bauch fotografieren lassen. Seitdem ist sie im Europaparlament irgendetwas Wichtiges. Merkel will Schavans gefälschten Doktortitel nicht überbewerten. In den letzten Jahren wurde ich andauernd mit Politikern konfrontiert, die offenbar nur aus einem einzigen Grund berühmt wurden. Sie haben ihre Doktorarbeit nicht ordentlich gemacht, gefälscht, erfunden oder irgendwelche dubiosen Maskendeals durchgezogen. In jüngster Zeit spricht man hinter den Kulissen der Staatskanzlei, dass etwa 60 Prozent aller Mitglieder der politischen Führu

Wer nicht zu Minderheit gehört ist blöde

Gewiss, die Headline ist provokativ, sie soll es auch sein! Nein, man kommt nicht blöde auf die Welt, man wird blöde gemacht. Die Frage ist, wer zeichnet verantwortlich für die systematische Pervertierung unserer Gesellschaft   Ich wills mal so sagen: Wenn jeder mit irgendeiner skurrilen Marotte glaubt, er müsse seine Umwelt davon überzeugen, dass nur seine Sichtweise die Richtige sei, sollte sich einfach fragen, ob  der HERR  ihn oder sie nicht einfach nur versehentlich im Zorn erschaffen hat. Leider glaubt gerade diese Spezies, sie habe mit ihrer wunderlichen Macke das Recht, sich in einer Mehrheitsgesellschaft als Opfer profilieren zu müssen, wenn andere nicht seinem Vorbild oder seinen Überzeugungen nacheifern. Viele von ihnen leiten daraus auch noch Ansprüche ab, die ihnen partout nicht zustehen. Solche Leute gehen mir gewaltig auf den Sack, völlig gleichgültig, ob es ums Gendern geht, um veganes Leben, autofreies Dasein oder um das Retten der gefährdeten Gelbbauchunke. Ich

Mutti macht ernst. Lockdown- Wer langsam impft – sperrt länger zu

Ich kann auch ganz anders, so droht Merkel den Ministerpräsidenten und stemmt sich mit der geballten Masse ihres Körpers gegen die Widerstände, Deutschland hermetisch abzuschließen. Ganz nach dem Motto, was scheren mich die Pleiten und ruinierten Existenzen, wenn ich den Bürger entmündigen kann.   Die Gründe? Vielleicht hat unsere Kanzlerin seit Monaten schlechte Laune. Oder sie plagt sich mit einer chronischen Obstipation herum und lässt deshalb ganz Deutschland unter ihrem schlechten Stuhlgang leiden. Man weiß es halt nicht, man forscht aber noch. Eines jedoch ist sicher: Während die hoch neurotische Angela den kümmerlichen Resten ihrer bis zum Nagelbett abgefressenen Fingernägel den Garaus macht, brütet sie derzeit über der finalen Strategie und sinnt darüber nach, auf welche Weise sie ihre Corona-Gegner auf der Regierungsmatte niederringen kann. Da braucht man vernichtende Argumente, und seien sie noch so weit hergeholt, erfunden oder erlogen. Sie weiß nur zu genau, mit Tatsa

Uschi und Recep – kein Platz an seiner Seite

Da hat der türkische Präsident unserer Uschi mal gezeigt, wo der Hammer hängt, genauer gesagt, wo der Platz von Frauen ist. Ganz egal, welches Amt ein weibliches Wesen einnimmt oder welchen Titel es trägt, bei Recep Erdogan gehören Frauen entweder an den Herd oder sonst wohin, jedenfalls nicht in eine Sitzung, an der richtige Männer teilnehmen. Schon gar nicht, wenn sie blond sind, kein Kopftuch tragen und irgendetwas von Menschenrechten faseln.   EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel haben am Dienstag dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Ankara ihre Aufwartung gemacht. Dabei sollte es um die Beziehungen zwischen der Türkei und der EU gehen. So der formelle Anlass des Besuches der hochrangigen EU-Vertretung. Während der Ratspräsident Charles Michel beim offiziellen Fotoshooting standesgemäß neben dem Türkenmacho sitzen durfte, ließen sie Uschi einfach stehen. Nun ja, es gab ja auch nur zwei Stühle im Raum unter den Flaggen d

Laschet, der Brückenbauer – oder: Über sieben Brücken muss er gehen

Wir brauchen einen Brückenlockdown, so lautet Laschets neueste Wortschöpfung. Offenkundig hat ein Dutzend Sprach-Architekten im Keller des nordrhein-westfälischen Landtags an einer semantischen Innovation gebastelt. Herausgekommen ist eine assoziative Meisterleistung, bei der die Bürger das Gefühl der Sicherheit bekommen sollen.   Kinners, was haben unsere Politeliten schon alles konstruiert, um uns zu retten. Das Vokabularium für hirnlose Wortgebilde ist nahezu unerschöpflich. Wellenbrecher, Schutzwälle, Drive-in-Tests, Corona-Warnplattformen, Fieberzentren und Hybridsitzungen. Besonders hübsch finde ich ja Abstrichkabinen. Da kommt man sich vor, als sei man nach dem Besuch eines Swingerclubs beim Frauenarzt gelandet. Schick finde ich auch Jens Spahns Erfindung der „Kontaktblase“ in Impfzentren, was immer das auch sein soll. Und jetzt kommt Laschet mit ner Brücke. Ich wills mal so sagen: Sobald das Bauwerk fertiggestellt ist, können wir die Zeit unseres Dahinsiechens Krankenbett

Wir Bayern scheißen auf den Söder

  Ich will's mal so sagen: Ich lebe in einer Postkartenidylle Bayerns, inmitten lieblicher Landschaften, dort wo die Berge am schönsten, die Wiesen am saftigsten, die Blumenkästen auf den Balkonen die buntesten und ein Bayer am bayrischsten ist. Umzingelt von Seen und Wäldern, Wiesen und Kühen, in einem Ort, dessen Luft kuhstallgeschwängert die Nase umspielt und Hähne noch echte Gockel sind, dort ist die CSU zuhause. Sollte man meinen.   Doch der Söder, unser Ministerpräsident, der wird sich wundern, wenn bei der kommenden Wahl die Auszählung ein Ergebnis offenbart, das ihm die Tränen in die Augen treiben wird. Denn wenn man an den urigen Stammtischen der alten Wirtshäuser und altbayrischen Gasthöfen sitzt oder den Bauern zuhört, fallen immer öfter die Stichworte „Maskensau“, „Bayernpartei“ und „AFD“. Da ist etwas im Umbruch. Der trügerische Gedanke, die CSU-Welt sei in beschaulicher Umgebung zwischen Zwiebeltürmen, Glockengeläut und Löwenzahnwiesen noch in Ordnung, weil man

Die Voraussetzung der Macht – die breit angelegte Bürgerverblödung.

Sprechen wir heute einmal darüber, weshalb Politiker überhaupt gewählt werden. Also – ganz sicher nicht, weil sie irgendein Thema kompetent beherrschen oder gar für das Amt geeignet wären. Wenn sie wenigstens ehrlich zum Bürger wären. Aber das erwartet der Bürger schon lange nicht mehr. Im Gegenteil.   Und genau deshalb stelle ich mir auch die Frage. Für was ist so ein Politiker eigentlich gut? Wenn man bedenkt, dass er davon überzeugt ist, an der Spitze unserer menschlichen Evolution zu stehen, müssten wir uns fragen, weshalb wir es uns tagtäglich antun, uns von Politikern täglich mit irgendwelchem Schwachsinn volldudeln zu lassen. Mit welchen Fähigkeiten also kann sich ein Politiker im Amt halten und dort Jahrzehnte überleben?  Er muss Inhalte, die er selbst nicht begreift, mit nichtssagenden Worthülsen so geschickt verklausulieren, dass der Untertan gar nicht mehr weiß, über was der Kerl vor dem Mikrofon überhaupt sagt. Hauptsache, es hört sich nach einem positiven Versprechen a

Söder und Merkel, Vollstrecker des geplanten Untergangs

Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, wenn man die Impfargumente unserer Politiker hört, dann kurz innehält und nachdenkt. Zugegeben – das macht nicht jeder. Nehmen wir zum Beispiel unseren bayerischen Schmalspur-König Markus den ersten. Der meinte, AstraZeneca könnte man sich auf eigenes Risiko verabreichen lassen. Zack – schoss mir die Frage ins Hirn: Weshalb darf ich nicht auch auf eigenes Risiko mein eigenes Leben weiterleben – sagen wir mal – in einem Biergarten ohne Merkel, Söder und Lauterbach. Das wäre ein geiles Leben.   Letzte Woche hat sich Jens Spahn eingeschaltet und mit seiner neuen Strategie gedroht. Er meinte in einem Interview, dass ab Ostern auch Hausärzte die Patienten ihres Vertrauens impfen dürfen. Das wird was werden, in unserer Republik. Ihr könnt euch sicher daran erinnern, damals beim Gastmahl des Königs Belsazars im babylonischen Reich -so etwa 600 vor Christus -, stand auf der Wand geschrieben: Mene Mene Tekel Upharsin, was so viel heißt: Seine Tag

Deutschland, eine Nation folgsamer Versuchskarnickel?

Früher gingen die Menschen noch in den Zirkus, wenn sie sich über den dummen Clown, die Gaukler und Taschenspieler amüsieren oder den Zauberer bestaunen wollten, wenn er aus seinem Zylinder gleich mehrere lebende Karnickel zog. Heute reicht es, die Weltuntergangsmärchen und Taschenspielertricks unserer Politiker in Berlin, in Talkshows, in Bundestagsdebatten oder in  Nachrichtensendungen zu verfolgen.   Impfen, Impfen, impfen, das ist nicht nur ein Appell unserer Kanzlerin, in der Arena der Illusion und Täuschung. In der Politshow der Seifenblasen und Trugbilder mischt die gesamte Mannschaft der politischen Schausteller mit, wenn es um die lebensrettende Spritze geht. AstraZeneca, das Elixier des Überlebens wird angepriesen wie saures Bier. Mit Zuckerbrot und Peitsche treiben uns inkompetente Staatsvertreter wie billige Bauernfänger in die Impfzelte, immer mit der verheißungsvollen Aussicht, nur so unsere Freiheit wieder erlangen zu können. Spahn, Söder mit seinem korrupten Hofstaat,