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Es werden Posts vom 2021 angezeigt.

Endlich ein Gesetz – Muslime, Schwule und Transen dürfen nicht mehr beleidigt werden.

Nun werden uns auch noch die letzten „Freiheitsrechte“ genommen. Zukünftig dürfen Muslime, Schwule, Lesben oder andere außergewöhnliche Lebensformen nicht mehr verunglimpft oder beleidigt werden. Die Bundesregierung macht aus einer Meinungsäußerung nun einen Straftatbestand, auch wenn die oben Genannten pauschal als minderwertig diskreditiert werden.   Auch homophobes Gedankengut und verhetzende Beleidigungen werden nach dem Willen des Gesetzgebers ins Strafgesetzbuch integriert, gleich, ob sie in Briefen, E-Mails oder in Netzwerken geäußert werden. Das erfasst übrigens auch das bloße Weiterleiten etwa von Internet-Posts. Doch ist die Sache nicht so einfach, wie sie sich liest. Wenn beispielsweise ein Muslim einem ihm verhassten Deutschen entgegenschmettert: „Isch mach disch Krankenhaus, du Christenschwein“ oder gar: Isch fick deine Mutter und deine Oma“, dann mag das für betroffene Einheimische menschlich nicht ganz in Ordnung sein, muss aber im Alltag hingenommen werden, zumal de

Europameisterschaft der Schwulen, Lesben und Transgender-Protagonisten

  Als gäbe es für die Politik nicht dringendere Aufgaben, als hätte die Gesellschaft nicht andere Sorgen, als sich ausgerechnet um Regenbögen an Fußballstadien zu sorgen oder bunte Fähnchen an Zuschauer auszuteilen. Staatsmedien und so genannte Meinungsbildner trompeten wie einst die Posaunen vor den Mauern Jerichos in geradezu biblischer Wucht durch ihre Sender, als wolle man das deutsche Volk endgültig in die Knie zwingen. Was ist das, was sich da abspielt? Ist der Bürgermeister von München völlig bekifft, wenn er sich auf den Rathausplatz vors Mikrofon stellt und mit einer vergewaltigten Semantik die UEFA anprangert, weil sie sich weigert, die Allianzarena in den Farben der Schwulen, Transgender, Lesben und sonstigen seltenen Lebensformen erstrahlen zu lassen? Es macht mich fassungslos, mit welch einer politischen Anpassungskampagne sich 8 Fußballklubs (Köln, Frankfurt, Berlin, Wolfsburg, Augsburg Hannover, Dresden und Düsseldorf) sich bemüßigt fühlen, ihre eigenen Stadien zum Prote

Wie man in Sizilien ein Haus kauft oder das Schnäppchen im Süden

Ein ganz und gar lebensentscheidendes Unterfangen soll auch das Letzte für mich sein, das ist mir völlig klar. Umso planvoller, aber auch mit großer Vorfreude gestalteten sich meine Vorbereitungen. Der Kauf eines Hauses in Sizilien und anschließend, wenn alles geklappt hat, Umzug zurück in die Heimat. Als Italiener reißen alte Beziehungen in die Heimat niemals ab. Sie sind geradezu existentiell was die Seele, das Herz und das allgemeine Wohlbefinden angeht. Abgesehen davon erleichtern sie ein Unterfangen dieser Dimension ungemein, zumal auch „gut Ding“ absolut keine Weile haben will.   Oft habe ich darüber nachgedacht, was die immerwährende Sehnsucht und das Heimweh eines Auslands-Italieners irgendwann einmal wieder nach Hause treibt. Möglicherweise, weil uns in Deutschland „il vero l’amore con passione, la musica, sole, mare und mangiare in compania“ so sehr fehlen, vielleicht auch weil die Zitronen bei uns blühen, oder weil wir die weltbeste Fußballmannschaft haben, vielleicht ab

Fiel der Däne Christian Eriksen im Fußballstadion wegen einer Corona-Spritze tot um?

Eine Frage, die bis heute entweder nicht geklärt werden kann oder nicht geklärt werden darf. Ein austrainierter Sportler, der zuvor unter keinen bekannten Erkrankungen oder Dysfunktionen seines Herzens aufgefallen war, fällt in der 10. Minute ohne jeden Anlass mitten im Europa-Meisterschaftsspiel zwischen Finnland um, wie von einer Keule getroffen. Der Mann war austrainiert bis in die Haarspitzen und nach jetzigem Kenntnisstand „pumperlgesund“. Nationalmannschaften sind von einem ganzen Stab von Ärzten, Physiotherapeuten und geschulten Personal umgeben, die jeden Fußballer auf Herz und Nieren untersuchen und durchchecken, bevor sie aufs Spielfeld kommen. Da bleibt nichts unbemerkt, nicht einmal der Befall von Fußpilz und oder den heimtückischen Angriff einer Filzlaus.   Fakt ist: Sanitäter eilten herbei, mussten den dänischen Spieler Christian Eriksen wiederbeleben, und schafften ihn mit Atemmaske aus dem Stadion ins Krankenhaus. Angeblich wollen Spieler und Vertreter der UEFA nach d

Deutschland – ein Volk von Arbeitsverweigerern und Sozialhyänen

Es ist mal wieder so weit: Deutsche Bürger, Selbständige und Unternehmen müssen sich wieder mal am Riemen reißen. Wir wissen es doch alle: Wir leben aus Sicht unserer Politiker, insbsondere der Grünen, weit über unsere Verhältnisse, und damit muss nun ein für alle mal Schluss sein. Beginnen wir bei den Renten, die in absehbarer Zeit nicht mehr finanziert werden können. Sind wir an den leeren Kassen nicht alle ein wenig selbst daran schuld, wenn uns in Zukunft wieder längere Arbeitszeiten bevorstehen? Ich sage ja! Es muss ein Ruck durch Land gehen, damit der so ersehnte Aufschwung kommt und wir, also der Bürger, die Milliardenkredite unserer Regierung bezahlen können!  Erinnert ihr euch noch an den Mauerfall? Seit der Wende hat sich so gut wie nichts getan. In der DDR suchte man damals jemanden, der das hatte, was man brauchte, heute, seit wir vereint sind, suchen wir jemanden, der das braucht, was wir nicht haben. Auch die Arbeitseinstellung der Menschen hat sich völlig gewandelt.

Verlängerung der epidemischen Lage, die große Jobsicherung unserer Minister

  Die in der Pandemie verhängte epidemische Notlage wurde bis zum 30. September verlängert. Die derzeitige Regelung wäre am 30. Juni ausgelaufen, wenn sich die Parteien nicht darauf geeinigt hätten, den derzeitigen Zustand aufrecht zu erhalten.   Die erstmals im März 2020 vom Bundestag festgestellte "epidemische Notlage von nationaler Tragweite" ermöglicht es unter anderem dem Bundesgesundheitsministerium, weitreichende Verordnungen gegen die Pandemie zu erlassen. So weit, so schlecht. Denn objektiv gesehen, kann man bei den derzeitigen Ansteckungsraten von heute 549 Fällen und einem  Inzidenzwert von 16,6, von einer Pandemie oder gar von einer epidemischen Notlage wahrlich nicht mehr reden. Trotz weiter sinkendem Inzidenzwert von bundesweit 16,6 pro 100.000 Einwohner, trotz Entlastung von Intensivbetten in Krankenhäusern, wird sowohl politisch als auch mit großem, medialem Aufwand der Bevölkerung eine Gefahrenlage suggeriert, die weit von jeder erkennbaren Realität en

Banditen, Gauner und Scharlatane – Deutsche Politiker außer Rand und Band

Sie haben es alle gewusst. Sie haben uns gemeinschaftlich betrogen. Sie haben sich die Taschen gefüllt, sich schamlos an Steuergeldern bedient, Schulden in exorbitanter Höhe produziert und im Namen der Pandemie zehntausende Existenzen vernichtet. Sie haben gelogen, laviert, sich mit fremden Federn geschmückt und ohne Not die Bürger in die pandemische Haft genommen und einen Industriestandort gefährdet.   Nein, die Rede ist nicht von der Mafia. Die Rede ist von unseren Staatsrepräsentanten und wichtigen Funktionsträgern in unserem Land. „Schummelei bei Intensivbetten“, so die heutige Schlagzeile im Focus. Was denkt sich ein Redakteur, wenn er eine solch bagatellisierende Überschrift kreiert? Bezeichnender kann die völlig verrottete Geisteshaltung eines ganzen Berufsstandes nicht sein. Oder ist dem Schreiberling Ausmaß, Konsequenz und Wirkung seiner Headline nicht klar? Ein ganzes Volk wurde  missbraucht,  und das mit einer künstlich erzeugten und dramatisierten Angst, verehrter Herr

Deutschland - Der Planet der Affen

  Seit heute liegt die Inzidenz laut Robert-Koch-Institut bundesweit bei 19,3, in vielen Städten sogar bei „Null“. Nichtsdestoweniger scheint die Mehrheit während der jetzt schon 15 Monate andauernden Gefahrenlage perfekt abgerichtet zu sein. Die Augen über vermummten Gesichtern signalisieren bei den meisten Menschen Skepsis und latente Ängste, bald wieder die Masken ablegen zu dürfen.   Insbesondere gut abgerichtete Bedenkenträger, Lehrer von Walddorfschulen, verbeamtete Duckmäuser und selbsternannte Blockwarte befürchten, dass das Damoklesschwert völliger Freiheiten am seidenen Faden über ihren Köpfen schwebt. Wie dramatisch die pandemische Lage in unserem Land ist, erklärte heute Morgen der niedersächsische Ministerpräsident Stephan-Peter Weil im „ntv“ dem Moderator, der für ein virenfreies Deutschland wirbt. "Erst, wenn wir auch Notstandsgebiete wie den Senegal, Mali oder den Kongo vollkommen desinfiziert haben und die Hüttendörfer keim- und seuchenfrei sind, können wir in D

David Hasselhoff krempelt für Jens Spahn die Ärmel hoch

Der Mann, der die Wende herbeigesungen und die Mauer eingerissen hat, hat sich jetzt todesmutig ein Pflaster auf den Arm geklebt, um Deutschland noch einmal zu retten. Ach was sag ich – er soll Jens Spahn mitsamt seinen hoch kompetenten Mitarbeitern im Ministerium den ultimativen Impferfolg bescheren.    Summiert man alle Flops des Berliner Gesundsheits-Gurus, kann man sagen: Unser Jens ist ein echter Polit-Kracher. Wer bislang die Slogans unserer Minsiter geglaubt hat, die Impfung sei für die Immunisierung der deutschen Bürger gedacht, wird jetzt von einem amerikanischen „Impfluenzer“ aufgeklärt. Es  geht gar nicht um die Ausrottung des Covidvirus! Nein...! Es geht um die Freiheit der Deutschen, für die nun der unterbelichtete „Serien-Ammi“ seine maximale Erfahrung als singender Baywatch-Schwimmer einbringt und für Jens die Kohlen aus dem Wasser holen soll. Wer weiß, vielleicht holt man ja noch Pamela Anderson für Deutsche Rentner über 80 ins Boot, wenn sie nach der Spritze wieder

Der Tag danach! Grünengeschwurbel und Untergangsgestammel

Nein, nicht Annalehnchen gestaltete heute die Wahlanalyse der Grünen – es war der Robert, der an die Front musste. Wie ein geprügelter Basset versuchte er dem geneigten Publikum zu erklären, weshalb in Sachsen-Anhalt 95 Prozent aller Wähler Parteien gewählt haben, die unsere Autos nicht mit Pferdefuhrwerken und unsere Schnitzel nicht mit Grünkohl ersetzen wollen.   Was der grüne Prügelknabe von sich gab, glich eher einem hilflosen Gestammel als einem rhetorischen Feuerwerk. Bezeichnend allerdings war, dass von Annalena weit und breit keine Spur zu entdecken war. Sie zog die Merkelstrategie vor. Denn wenn‘s ungemütlich wird, verziehen sich die beiden gerne hinter der Deckung und ersetzen unangenehme Diskussionen mit Aussitzen. Beide Gesäße beweisen in dieser Hinsicht eine gewisse Übung. Schwamm drüber. Umso bemerkenswerter waren Habecks Zukunftsvisionen - sozusagen als vorbereitende Maßnahme zur Wahl in Thüringen. „Wir versuchen, alles zu machen, damit Thüringen ein offenes, freie