Gleich zwei „Ereignisse“ – genauer gesagt – zwei Berichterstattungen in diesen Tagen hätten das Zeug, eine ganze Nation auf die Zinne zu bringen. Es handelt sich einerseits nicht nur um ein juristisches und im Kern ein geradezu atemberaubendes Urteil des Landgerichts Berlin in der Causa „Falschhaussagen Correctiv“, es offenbart auf der anderen Seite das gravierende Ausmaß einer massiven, vorsätzlichen, landesweiten Bürger- und Wählermanipulation. Im Prozess gegen das staatssubventionierte linksradikale Aktivistenkollektiv mussten die Verantwortlichen des „Correctiv“ mitsamt den mitverurteilten Redakteuren einen vernichtenden Richterspruch hinnehmen. Zusammenfassend: Alles erstunken und erlogen. Die frei erfundene „Deportations-Behauptung“ der von nahezu allen öffentlich-rechtlichen Sendern übernommenen und ausgestrahlten „Lügengeschichten“ wurden mit der gestrigen Urteilsbegründung als infame Unwahrheit und als konstruiert entlarvt. Die eigentliche Dramatik der Potsdamer „Affäre“, d...
Die Grenzen zwischen Meinungsfreiheit und Rücksicht werden von der Verantwortung bestimmt. (Claudio Michele Mancini)