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NGO-Schlepper – Menschenhandel im humanistischen Gewand

Es ist wahrlich nicht neu, dass Hilfsorganisationen wie „sea-eye“ oder „sea-watch“ unter Vorspiegelungen einer humanitären Verpflichtung seit Jahren internationales Seerecht brechen, um Flüchtlinge vor den Küsten Libanons, Syriens und anderen Mittelmeeranrainern aufzunehmen, die angeblich in Seenot geraten sind. Doch nun ist Schluss mit lustig. Italien beschlagnahmt deutsche Retterschiffe.

Die Strategie dieser ach sich so aufopfernden Samariter trieft so sehr vor falscher Redlichkeit und aufgemotzter Selbstlosigkeit, dass man akuten Brechreiz verspürt. Mit taktischem Geschick und modernstem Gerät entwischen sie regelmäßig den Kontrollen der libyschen Marine. Notfalls wird das Schiff umbeflaggt, um sich als harmlos wirkender Frachter durchzumogeln. Außerhalb der Drei-Meile-Zone erwarten die selbst ernannten Seenotretter mit umgebauten Schiffen die Flüchtlinge, die vorher instruiert wurden, welche Route sie einschlagen müssen, um rechtzeitig aus ihren Schlauchbooten gezogen zu werden.
Dre…
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Angela Merkel – sag zum Abschied leise servus

Gerade meldete die Nachrichtenagentur AFP, dass die Visegràd-Länder unter der Führung von Victor Orban den Asyl-Gipfel mit Angela Merkel am Sonntag boykottieren werden.



In Budapest haben vier Staatsmänner Angela Merkel unverblümt aber höflich die Leviten gelesen. "Wir werden am Gipfel nicht teilnehmen, denn man will einen Vorschlag wieder aufwärmen, den wir bereits abgelehnt haben", sagte der polnische Regierungschef nach einem Treffen mit seinen Kollegen aus Tschechien, Ungarn und der Slowakei. Eine schallende Ohrfeige für Angela Merkel, die aufgrund der heftigen Gegenwehr der Betroffenen und insbesondere aufgrund des massiven Protestes des Italieners den Entwurf zum Asyl-Gipfel wieder zurückzog.
"Wir gehören nicht zum Freundschaftskreis der Migrationsaufnehmer", so die Worte von Viktor Orban, der die Visegrad-Runde eröffnete. Eine deutliche Definition einer geschlossenen Haltung, die für Deutschland nichts Gutes verheißt. An Orbans Seite auch der österreichische B…

100 Tage Regierung – 100 Tage Hühnerhof

Nach Hundert Tagen Regierung ist es erlaubt, erste Bilanz zu ziehen. Bereits bei dem Begriff Bilanz in Zusammenhang mit den bis dahin abgelieferten Arbeitsleistungen und Ergebnissen unserer Volksvertreter, lässt sich bei der Mehrheit der Bevölkerung der Impuls nicht mehr unterdrücken, Trauerkleidung aus dem Schrank zu holen. Denn das „Ei des Kolumbus“, anders ausgedrückt – die geniale Lösung, lässt auf sich warten. Das ist wie Warten auf Godot.

Während der ersten 80 Tage kann man selbst bei optimistischer Betrachtung und höchstmöglicher innerer Milde nicht erkennen, was nur ansatzweise nach Fortschritt, nach Lösungsansatz, Erfolg oder gar nach Umsetzung unerlässlicher Maßnahmen aussieht. Eher ist man mit ungläubigem Erstaunen geneigt, unseren politischen Protagonisten vorsätzliche Behinderung beim gemeinsamen Eierlegen unterstellen.
Eigentlich hätten die vom Bürger beauftragten Volksvertreter alle Hände voll zu tun, in ihren eigenen Dreckstall, den sie jahrelang haben verludern lassen, …

Merkels und Seehofers hinterlistiger Betrug am Bürger

Seit 14 Uhr haben unsere Medien wieder etwas zu interpretieren, zu diskutieren, zu bewerten und zu deuten. Je nach politischer Neigung treiben die akademisch kunstvoll kreierten Phrasen seltsame Blüten. 


Genauso gut könnten die allwissenden Moderatoren mitsamt ihren selbsternannten Experten nach Griechenland an die Hänge des Parnass zum Orakel von Delphi reisen, oder auch Wahrsagern gleich in bunte Glaskugeln äugen, um mithilfe gottgleicher Erleuchtung ihre Weisheiten dem Volk zu verkünden, was Seehofer und Merkel mit dem Flüchtlings-Kompromiss wohl genau gemeint haben. Auch Prognosen, wie die Sache wohl ausgehen wird, dürfte für die Nachrichtensender enorme Mengen an Kaffeesatz erforderlich machen. Dynamisch anmutende Konjunktive haben in allen Parteien Hochkonjunktur. Wir müssten, sollten, könnten, wir würden, hätten und wären... Sie werden abgelöst von zukünftigen Vorhaben, Plänen und Wünschen und dann abgelöst von Vorsätzen und Zielen. Es ist zum Verzweifeln.

Erwachsene Menschen, de…

Für die Regierenden ist es 5 Minuten nach 12

Heute soll in der bayerischen Staatskanzlei die Flüchtlingsfrage entschieden werden. Noch sammeln die Unions-Parteien ihre Truppen. Merkel umgibt sich mit den vermeintlich „starken Männern Volker Bouffier aus Hessen und Armin Laschet aus Nordrhein-Westfalen (CDU), wobei die Vorsilbe „Lasch“ die teigweiche und hinterfotzige Opportunistenseele des Ministerpräsidenten in geradezu idealer Weise beschreibt. 


Sowohl Bouffier als auch Laschet treten mit maximaler Jovialität vor die TV-Mikrofone und beschwören das Publikum mit staatstragenden Formeln, bei denen einem nicht nur als Zuschauer schlecht werden könnte, derweil die Presse wie die Aasgeier auf den vermodernden Ästen ihrer Existenz sitzen und auf Sensationen wartet. Auch Linke-Ministerpräsident Bodo Ramelow springt für die Kanzlerin in die Bresche. Er sorgt sich um eine „Beschädigung“ Merkels. Alle Wetter, er scheint noch gar nicht mitbekommen zu haben, dass unsere Kanzlerin nicht mehr ernst genommen wird. Da lässt sich nichts mehr be…

„Geh‘n mer Tauben vergiften im Park“ … oder Menschen in Köln Chorweiler

Bei manchen Nachrichten kann man nur noch den zynisch-provokativen Liedertext des Wieners Georg Kreisler leise summen: "Geh‘n mer Tauben vergiften im Park. Der Hans'l geht gern mit der Mali, denn die Mali zahlt's Zyankali...." Schon die letzten zwei Wochen reichten aus, sich suizidalen Gedanken hinzugeben. 


Die bagatellisierende Berichterstattung über die Verhaftung des Tunesiers Sief Allah Hussein in einem Wohnkomplex in Köln Chorweiler hätte bei genauer Betrachtung das Zeug, die halbe Republik auf die Barrikaden zu bringen. Hätte da nicht eine halbe Kompanie von Spezialisten in Schutzanzügen und Atemmasken ein bewohntes Hochhaus betreten, würde kaum noch jemand Kenntnis davon genommen haben. Niemand springt auf. Kaum jemand empört sich. Es gibt auch keine Fackelzüge vorm Kanzleramt oder Plakate mit der Aufschrift: „Je suis Köln“ oder „Je veux vivre“. Erstens bringt täglich irgend ein Refugee eine Frau auf der Straße um und zweitens ist Fußballweltmeisterschaft. Man …

Merkels letzte Stunden...?

Es verdichten sich zunehmend die Meldungen, dass die CSU-Landesgruppe mit einer Aufkündigung der Fraktionsgemeinschaft droht. Offen, unverhohlen und sehr verärgert. Zuvor war wegen des unüberbrückbaren Dissense zwischen den Unionsparteien, wie mit Flüchtlingen an der Grenze verfahren werden soll, die Bundestagssitzung unterbrochen worden.


Inzwischen klaffen tiefe, kaum noch überbrückbare Risse zwischen den Schwesterparteien. Ein CSU-MdB soll vor Journalisten mit dem Hang zum gelebten Samaritertum mit den Worten ausgerastet sein:
„Ihr spinnt doch. Der Merkel ist das deutsche Volk egal, der Merkel sind die Abgeordneten egal. Und ihr lasst Euch erzählen, sie sei die letzte Super-Europäerin.“
Alle Wetter. Halten es die Mitglieder des Bundestags plötzlich mit Wahrheiten? Sprechen sie auf einmal aus, was die Bürger längst ahnten? Haben sie angesichts der miesen Stimmungslage bei den deutschen Bürgern die Hosen voll? Man höre und staune, aus den CDU-Reihen dringen neuerdings Sätze, die nach ei…

Merkels Ende naht

Bei der heutigen Nachrichtenlage dürfte jedem Bürger allmählich klar sein, welche Läuse uns Frau Merkel in den Pelz gesetzt hat. Seit gestern geht es auf den Sendern Schlag auf Schlag. Hiobsbotschaften ohne Ende.


Ein der Polizei bekannter Tunesier hortet in seiner Wohnung den militärischen Kampfmittelstoff RIZIN, ein Gift, das 25.000 Mal tödlicher ist als Strychnin, und zwar in einer Menge, mit der er die halbe Republik hätte eliminieren können. Ein Armageddon ungeahnten Ausmaßes, wäre der Stoff ins Grundwasser oder in eine Kanalisation geraten. Tippgeber: Die CIA. Ich will gar nicht mehr danach fragen, wie ein tunesischer Einwanderer mit radikalisiertem Hirn an das mit Abstand tödlichste Gift kommt, das die Welt kennt.
In Velbert vergewaltigen 8 Bulgaren ein 14-järiges Mädchen gleich mehrfach, filmen diesen unbeschreiblich brutalen Überfall mit ihren Handys. Gleich darauf hören wir, dass in Viersen die 15-jährige Lulia von einem dieser eingewanderten Drecksäcke vorsätzlich abgestochen …

Ralf Stegners unerträgliches Europa

Da tönt er wieder, dieser intellektuelle Unglücksfall aus den Reihen der SPD. Ralf Stegner schien gestern den unwiderstehlichen Impuls zu verspüren, dem deutschen Wahlvolk den Beweis erbringen, dass er SPD's Leader für krude und weltfremde Lebensweisheiten ist. 




„Das ist nicht mein Europa ...“, so sein Statement im sozialen Netzwerk. „... dieser kaltherzige Kontinent der Orbáns, Kurz, Seehofers und Dobrindts, Straches und Salvinis, Le Pen und Kaczynskis und all den anderen aus so genannten christlichen Parteien und ihrer Spießgesellen aus der rechten Nachbarschaft.“
Angesichts der Tatsache, dass dem Bürger aufgrund täglicher Horrornachrichten über Vergewaltigungen, Raub, Mord, Totschlag, Bombendrohungen, Messerangriffen oder wüsten Schlägereien aus den Reihen von Flüchtlingen zwischen Frühstück und Abendessen kaum noch eine Verschnaufpause gegönnt wird, darf ich den Genossen Stegner nur bestätigen, dass er mit diesem Statement im Netzwerk zum ersten Mal in seinem Parteileben richtig…

Der tägliche Asylantenmord oder wer hat Angst vorm bösen Wolf

Kennt ihr die drei Schweinchen nicht, mit dem lächelnden Gesicht, denen man vom bösen Wolf erzählt, doch sie fürchteten sich nicht.


Der Titel des harmlosen Kinderliedes ist in Romanen und Filmen längst ein Synonym für das Böse geworden und ließe sich nun auf die abscheulichen Morde und Notzuchtverbrechen in unserem Land im doppelten Sinne übertragen. Denn in den Augen islamistischer Eiferer sind Christen die Schweine, die man abschlachtet. Zwar geht im Text von Max Raabe die Geschichte gut aus, für 5 junge Mädchen und eine junge Frau und ihr 1-jähriges Baby nahm der Glaube an Geborgenheit, an Sicherheit und an ein gefahrloses Deutschland Zeit ein schreckliches Ende. 
Für die 14-jährige Susanna aus Wiesbaden 15-jährige Mia aus Kandel 14-jährige Kaira aus Berlin 19-jährige Maria aus Freiburg 31-jährige Sandra mit 1-jährigem Baby aus Hamburg 17-jährige Mireille aus Flensburg
 verliefen die Begegnungen mit Asylanten tödlich.   
Nun ist eine siebte junge Frau hinzugekommen, das in einem Park am hell…