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Es werden Posts vom März 23, 2022 angezeigt.

Putin macht Berlins Regierung zu lächerlichen Witzfiguren.

Entlarvender könnte derzeit der politische Irrwitz deutsche und auch europäischer Sanktionsfetischisten kaum noch sein. Wer allen Ernstes glaubte, den Russen mit dem Einfrieren von Vermögenswerten, Pipeline-Stornierungen oder Drohungen in die Knie zwingen zu können, der irrte.   Schlimmer noch, selbst die hohlen Drohgebärden und angekündigten Waffenlieferungen zur Unterstützung der Ukraine geraten nun endgültig zur Lachnummer. Putin akzeptiert für Gas- und Öllieferungen ab sofort nur noch Rubel. Zahlungen in Dollar oder Euro sind nicht mehr möglich. Man nennt das einen klassischen Rohrkrepierer, der in Europa nicht heftiger detonieren könnte und Deutschland bis in die Socken blamiert. Agierten unsere Regierenden mitsamt der Presse- und Fernsehlandschaft noch mit Überheblichkeit, Arroganz und Selbstüberschätzung, sehen sich nun jene, die mit maximaler Empörung dem russischen Präsidenten Paroli bieten wollten, geradezu im Nasenring durch die Arena gezogen. Ganz offen planen China und

Hickhack um Benzinpreis – Italien machts vor, wie es geht

Während in Deutschland die symptomatischen Grabenkämpfe zwischen Opposition und Regierung toben, ob man den Bürger mit einer einmaligen Pauschale an „Benzin-Zapf-Preisen abfinden soll, oder ihm bei der Steuererklärung am Jahresende ein paar abzugsberechtigte Euros genehmigt, macht es in Italien der Ministerpräsident Draghi vor, wie es geht.   Gestern habe ich noch für 2 Euro 38 Cent bei Agip getankt und mich damit beruhigt, dass es in Deutschland auch nicht billiger ist. Heute Morgen zeigte an der gleichen Tankstelle die Preistafel für Superbenzin 1, Euro 86 Cent an, derweil man im deutschen Bundestag darüber nachdenkt, ob man dem armen Schlucker auf dem Land 50 Euro Benzinbeihilfe monatlich zukommen lassen will oder genau abgezählte Rabattmarken als Tankgutscheine ausgibt. Eines ist klar: Was der Staat erst einmal hat, gibt er nicht mehr her, ähnlich wie in der Pandemie und der Maskenpflicht. Doch der deutsche Autofahrer fragt sich, wie das, da doch in Italien die Benzinpreise s

Die Unfähigkeit für Politiker, aus alten Fehlern zu lernen

Merkels Satz, geprägt von schwerer Fehleinschätzung und Naivität, hat sich heute zur Ignoranz vergangener Fehler gewandelt. „Wir schaffen das“ ausgetauscht mit: „Wir wissen zwar nicht wie, aber das wird schon.“ Da schaut man lieber nicht so genau hin, wer da alles aus dem Osten kommt.   Zwischen 2015 und 2020 wurde Deutschland von Invasionen dunkelheutiger Wirtschaftsflüchtlinge nahezu überrannt. Heute wiederholt sich das Szenario aus dem Osten. Doch was sich da gerade anbahnt, dürfte nur ein schwacher Abklatsch dessen sein, was sich vor wenigen Jahren in unserem Land abspielte. Dieses Mal reden wir nicht über zwei Millionen Sozialbesucher, die uns bis heute geblieben sind, es werden nach den vagen Schätzungen des UN-Flüchtlingshilfswerk etwa 12 Millionen Menschen sein, die sich in Richtung Westen absetzen. Es sind keineswegs nur etwa eine Million, wie uns die Medien verkaufen wollen und nun in unser Land drängen. Der Andrang an den sogenannten hastig eingerichteten Registrierung