Donnerstag, 23. August 2018

Deutschland wird arabisch

Schaltet man morgens den Fernseher an, um vor dem Frühstück die ersten Nachrichten anzusehen, gehören Horrornachrichten und Terrorattacken genauso zur morgendlichen Information wie die Wetterkarte oder die Programmvorschau. 


Zieht man für die letzten beiden Wochen Bilanz, haben sich in dieser kurzen Zeit eine kaum noch überschaubare Anzahl von Morden, Vergewaltigungen, Anschlagsplanungen, blutige Auseinandersetzungen und Angriffe gegen Staatsorgane ereignet, dass ich inzwischen vollkommen den Überblick verloren habe. Würden unsere Regierungsvertreter - wie noch vor wenigen Jahren - bei jedem dieser grausamen Übergriffe auf deutsche Bürger kondolieren oder einen Gedenkgottesdienst abhalten wollen, das Überreichen von Blumengebinde an Hinterbliebene nähme kein Ende und sie kämen aus deutschen Kirchen gar nicht mehr heraus.  

Heute Morgen berichten die Nachrichtensender im Laufband „Eilnachrichten“ den obligatorischen Messerangriff in Paris, bei dem erneut zwei Menschen sterben mussten und ein anderer schwer verletzt wurde, während der Sprecher gleichzeitig mit kargen Worten den Vorwurf an einen Islamisten abhandelte, den die GSG 9 in Berlin gerade verhaftet hatte. Der radikal-islamistische Russe mit Vornamen "Ali" soll einen Sprengstoff-Anschlag vorbereitet haben. Die hochexplosive Substanz ist spurlos verschwunden, genau wie seinerzeit die Giftgasmischung aus RIZIN eines irren Islamisten, von der man noch heute nicht weiß, wo sie versteckt ist. Doch während uns mit spektakulären Erfolgen unserer Sicherheitsorgane die Handlungsfähigkeit der Polizei und der Justiz suggeriert wird, basteln in Kellern, Wohnungen, Unterkünften unsere Freunde aus dem schwarzen Kontinent weiter an Sprengstoffen, Giftgasen und Bomben.

Den Düsseldorfer Messermörder vor vier Tagen, der eine unschuldige Frau am helllichten Tage abgestochen hat, er reiht sich in die nicht abreißende Kette unzählbarer Bluttaten in Kandel, Dortmund, oder Wiesbaden ein, als gehöre das Abschlachten deutschen Bürger zum täglichen Ritual mordlüsterner Einwanderer. Ist kein Messer zur Hand, tut es ein 38-Tonner auch. Anschließend geht’s zum Sozialamt, um das Taschengeld abzuholen.


Die Anfrage im Bundestag im März dieses Jahres hat ergeben, dass im Jahr 2017 insgesamt 2.737 Taten begangen wurden, bei dem ein Messer im Spiel war. Dividiert man diese Zahl mit 365 Tage, sind das etwa 7 Messerangriffe pro Tag – im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von mehr als 300 Prozent. Die BILD meldet heute: In 6 Monaten 576 Messerattacken alleine in Nordrhein-Westfalen. Da vergeht einem die Motivation, die Anzahl auf alle Bundesländer hochzurechnen. Alle Wetter, kann man da nur sagen, wenn man in Betracht zieht, dass sich die Parteiführungen der GRÜNEN und der SPD noch trauen, öffentlich zu fordern, auch nur noch einen einzigen Flüchtling in unserem Land aufzunehmen.

Es kann auch unserer Kanzlerin nicht entgangen sein, dass unser Staat auf dem besten Wege ist, arabisches Territorium zu werden, in dem Deutsche nichts mehr zu sagen haben. Ganze Stadtteile in Berlin, Duisburg, Essen, Frankfurt oder Hamburg sind bereits in arabischer oder muslimischer Hand. Kein Deutscher, der noch ganz richtig im Kopf ist, geht nachts freiwillig in die Näher der großen Hauptbahnhöfe oder begibt sich in die arabischen Viertel. Arabische Familienclans terrorisieren ihr Umfeld, in denen vor wenigen Jahren überwiegend Deutsche gelebt haben. Doch das sind nicht die Themen unserer Politiker.


 Während Ceuta, die spanische Enklave, beinahe täglich von extrem gewaltbereiten Afrikanern gestürmt wird, NGO‘s mit Schiffsladungen hoch aggressiver Migranten ganze Staaten mit militantem Humanismus erpressen, deutsche Politiker sich außerstande sehen, Staatsgefährder abzuschieben, und rührige Flüchtlingsorganisationen dabei helfen, unser Land zu destabilisieren, dann sollten im Bundeskanzleramt nicht nur sämtliche Alarmglocken schrillen. Längst sind die Flüchtlingsströme in Italien, Spanien, Griechenland und Frankreich zur Invasion geworden, für die Deutschland nicht gewappnet ist.

Sie werden kommen, ob wir wollen oder nicht. Zu Zehntausenden. Es sind junge Muslime, die in unserem Land nichts aufbauen, nichts entwickeln, nichts leisten wollen. Sie werden keine Bindung zu unserem Land anstreben, sie kommen als Eindringlinge, als Eroberer, als Invasoren. Sie werden fordern, fordern, fordern. Und was man ihnen nicht gibt, das werden sie sich nehmen. Sie werden morden, brandschatzen, plündern, vergewaltigen und eine Kultur zerstören, der wir viel zu verdanken haben. Diese Männer wissen, wir können uns nicht wehren. Das haben unsere Politiker bisher den Ankömmlingen mit ihrer herausragenden Kompetenz hinreichend bewiesen. Frau Merkel liefert Deutschland freiwillig der Steinzeit aus.

Es vergeht schon heute kein Tag, an dem sich nicht irgendein fanatischer Islamist überlegt, auf welche Weise er möglichst viele Ungläubige in Deutschland oder anderswo auf einmal umbringen könnte. Ob Großeinsätze in Flüchtlingsunterkünften, Vandalismus in sozialen Einrichtungen für unsere Besucher, Belästigungen von Frauen auf den Straßen, Einbrüche, Raub, Mord, Totschlag, - ungefälschte, ungeschönte oder unrealistische Statistiken über den exorbitanten Anstieg von Straftaten -, sie machen in allen Fernsehsendern die Runde. Die Realität wird den Bürgern vorsätzlich und so weit es geht, vorenthalten. 

Die politische Ebene will das Bild eines sicheren, lebenswerten und schönen Deutschlands mit aller Macht aufrechterhalten, indem sie mit propagandistischen Nachrichten und Darstellungen nach DDR-Vorbild die deutschen Bürger indoktriniert. Dass die gleichen Politnullen seelenruhig Moscheen und islamische Vereine aus deutschen Steuergeldern finanzieren, Brutstätten christenfeindlicher Einrichtungen aus Kulturtöpfen unterstützen, Terrorverdächtige im Land lassen, Verbrecher mangels Gefängnisszellen auf freien Fuß setzen, das schlägt dem Fass den Boden aus.  

Wir haben längst die Kontrolle über unser Land verloren, auf wenn unsere so genannten politischen Eliten mit maximalem Einsatz das Gegenteil behaupten. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, das gelebte Motto unserer ach so integren Meinungsmanipulateure. Ich sehe schwarz für unser Land.

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