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Mannheim – wenn Täter zu Opfern werden - Gewaltexzesse in einer wehrlosen Republik

Dieses Mal hat es Michael Stürzenberger erwischt. Mitten in Mannheim und am helllichten Tag. Der bekannte Islamkritiker baute gerade auf dem Marktplatz von Mannheim seinen Infostand auf. Auf einem Transparent steht in großen Lettern: „Unsere Kritik richtet sich nicht gegen Moslems, sondern gegen den politischen Islam“. Die Polizeipräsenz auf dem Marktplatz ist unübersehbar,  übrigens wie immer, wenn der ehemalige CSU-Sprecher Michael Stürzenberger in deutschen Innenstädten eine öffentliche Info-Veranstaltung für die Bürger durchführt. Eher unbeachtet und daher auch unbehelligt schlendert ein bärtiger Mann in respektablem Abstand um den Ort des Geschehens, umkreist mehrmals den Infostand und scheint das Geschehen zu beobachten. Dann zückt er ein langes Messer und stürzt sich auf den Islamkritiker. Wie von Sinnen attackiert er Stürzenberger mit dem Messer und verletzt ihn schwer. Beherzte Begleiter reagieren sofort und versuchen den bärtigen Angreifer unter Lebensgefahr von seinem O

„L’amour – toujour“ oder rassistisches und staatsgefährdendes Liedgut

Seit einer Woche bestimmen Gesänge mit erschütterndem Inhalt das ganze Land. Sylt – die Wiege staatsgefährdenden Liedguts erlebte die Geburtsstunde eines bis dahin völlig unbelasteten Songs, der, dank des Ministeriums für Schuldgefühls-Beauftragte, nun zum Alptraum einer ganzen Nation reüssierte.   Seit einer Woche bestimmt in allen Nachrichtensendern und der gesamten Printpresse nur noch ein einziges Thema das nationale und internationale Weltgeschehen. „L’amour – toujour“. Gigi D'Agostino landete in den 2000ern einen Hit, der sich erst jetzt zum Ohrwurm entwickelte und innerhalb von 4 Tagen zum Mega-Hit wurde. Nun haben schnappatmende Medienvertreter die eingängige Melodie zum Inbegriff rechtsextremer Musikliebhaber erklärt. Gewaltaffine Rechte, ausländerfeindliche Neonazis und rassistische Volksfeinde haben die Elektro-Ballade des italienischen DJ Gigi D’Agostino, die von Liebe und täglicher Zweisamkeit handelt, kurzerhand missbraucht und sie zu ihrer Erkennungsmelodie auser

„Ehrlicherweise war es nur ein Test“

Da stockt dem Heizungsinvestor wider Willen der Atem und dem Energie-Verbraucher verschlägt es die Sprache. Anlässlich des 75. Jahrestages des Grundgesetzes hat unser Wirtschaftsminister Robert Habeck (54, Grüne) auf dem „Demokratie-Fest“ heute dem Volk mitgeteilt, dass er mit seinem Heizungsgesetz über das Ziel hinausgeschossen habe. Schlimmer noch. Er hat mal was ausprobiert und wollte sehen, ob es klappt. Die Perversion allerdings gipfelt darin, dass der Minister zunächst in einem Anfall grünen Cäsaren-Wahns ein nationales Ofenumbaugesetz „undemokratisch“ durchgepeitscht hat und gestern auf dem "Demokratiefest" seine "Demokratie" feierte. Mit wohlgesetzten Worten entschuldigte er den totalitären Klimarettungsversuch. Nun hat er mit dem Impetus atemberaubender Überheblichkeit und keineswegs mit Bedauern sein desaströses Heizgesetz erklärt: „Ich bin zu weit gegangen . Ehrlicherweise war es ein Test, wie weit die Gesellschaft bereit ist, Klimaschutz mit all seine