Der Sitzungspräsident des Mainzer Karnevalsvereins Andreas Schmitt, physiognomisch gesehen einem drall gefütterten Hausschwein näher als einem frommen Betbruder, hat in der Bütt wieder einmal nachhaltig bewiesen, dass die Mainzer Fasnacht so viel mit Humor zu tun hat, wie der dümmliche Kampf der Omas gegen rechts. Nein ..., bei diesem Herrn vergeht einem das Lachen. Da hilft nur noch ein Stoßgebet gen Himmel.
"Mainz wie es singt und lacht" ist für ihn und die humorbefreiten Berufskarnevalisten an seiner Seite eine todernste Angelegenheit. Ich wills mal so sagen: Das, was Schmitt als Büttenredner zelebriert, ist weder komisch, oder humoresk, noch witzig oder auch nur anasatzweise amüsant. Noch nicht einmal intelligent. Mir drängt sich bei dem "närrischen Vortrag" Schmitts inhaltlich wie optisch unwillkürlich die Karikatur der „Reformation und Totenfresser“ von Pamphilus Gengenbach aus dem Jahr 1620 auf. Das Bild zeigt Bischöfe und Mönche, die sich an einer festlich gedeckten Tafel über Leichenteile hermachen und sich der schieren Fresslust hingeben. Es ist bis heute eine drastische Metapher für die Ausbeutung der Gläubigen durch Ablasshandel und Zehnten.
![]() |
| eventuelle Ähnlichkeiten sind rein zufällig! Das Foto steht ausdrücklich im Kontext zur schieren Völlerei im Jahr 1620...! |
Die Veranstaltung Mainz, wie es singt und lacht ist für die Zeit der Fasnacht zur populären Propaganda-Filiale linksgrüner Parteien mutiert. Mit erzieherischem Impetus und linken Lenkungsambitionen predigt der Narr im breitesten pfälzisch die Verteufelung der konservativen Wählerschaft. Fehlte nur noch, dass bei der traditionellen Fernsehübertragung der närrischen Indoktrinationssendung „Mainz bliebt Mainz“ das Lachen des Publikums behördlich angeordnet wird.
Das würde auch nicht weiter verwundern. Andreas Schmitt, „Erzbischöflicher Disziplinator“, entsprungen aus der Ursuppe linker Sozialisten, ist nicht nur ein strammer SPD-Genosse, er ist auch Lokalpolitiker in seiner Heimatgemeinde Nieder-Olm. Der Moral-Simulant weiß nur zu genau, wie er seine Popularität mit Einfluss und medialem Applaus verknüpft. Was vordergründig so aussieht, als verknüpfe er Angenehmes mit dem Nützlichem, ist aber tatsächlich das knallharte Kalkül eines gewieften pfälzischen SPD-Politikers, das er hinter seiner schlitzohrigen Jovialität verbirgt. Er machte unter dem Deckmantel des Faschings Hass und Hetze zu seinem Programm.
Als Hüter der einzigen zulässigen Meinung und als linksverseuchter Hochleistungskatholik ist er sowohl dem Bistum Mainz und der Kirche als auch dem linken Totalitarismus und damit der „Kampf-Programmatik gegen rechts“ eng verbunden. Was also liegt näher, im Narrengewand eines Domprobstes den politischen Erziehungsauftrag aus Berlin in Reime und Verse zu kleiden und dem ebenso närrischen und schon reichlich angeschickerten Publikum den sozialistischen Schwachsinn als himmlische Botschaft vorzutragen - gruppendynamisches Schunkeln inbegriffen.
Die Verballhornung der kommunistisch-affinen Verkündigung Gottes fällt ab dem Durchschnittswert von 2 Promille im Publikum zwangsläufig auf fruchtbaren Boden. Wenn die letzten agitatorischen Reime ausklingen und die Inkarnation eines heiligen Fettsacks seine scheinheilige Kanzelrede beendet, ertönen unter frenetischem Jubel die Klänge des Narrhallamarschs mit „humba-humba-tätärä.“ Da bleibt kein Auge trocken und kein Bierglas voll. Machen wir uns nichts vor: Die SPD braucht jeden Narren, jeden besoffenen Schunkler und jede kleingeistige Stimme, die sie kriegen kann, zumal der rote Untergang nicht mehr allzu fern ist. Auch deshalb kommt der "närrische Domprobst" als Speerspitze und Wahlhelfer wie gerufen.
Ausgerechnet dieser angepasste Schmierenkomödiant will Bürgermeister in Nieder-Olm werden. Ich wünschte, es gibt einen starken und beliebten AfD-Kandidaten in diesem Dorf, sozusagen einen "Asterix" mit klaren Vorstellungen, einem Gallier, der weiß, wie man mit den feigen und verlogenen Römern umgeht. Nichts wäre heilsamer für den Pfaffenkomiker und nichts wäre segensreicher für die Bürger als ein AfD-Sieg mit einem echten Demokraten als Ortsvorstand.
Schmitts ausgeprägte Neigung zu jeder Menge „Weck, Worscht und Woi“ hat bei ihm erstaunlich voluminöse Spuren hinterlassen. Das Einzige, was man bei seinem feisten Anblick noch scherzhaft assoziieren könnte, wäre das Bild eines zur Armut verpflichteten aber trotzdem wohlgenährten mittelalterlichen Mönchs in der Gemeinschaft von Hungerleidern. Ich persönlich dachte bei seinem Anblick allerdings spontan an "ein saftiges Schweineschnitzel" auf meinem Teller. Aber das ist auch das einzig Belustigende an dem frömmelnden Wahlkampfredner. Denn die Komik des linken Domprobstes Schmitt erinnert an das jahrhundertelang propagierte Armutsideal der Kirche und dem unchristlichen Reichtum sowie der Völlerei hoher Geistlicher. Wasser predigen und Wein trinken wird in der Person des geistlichen Chefopportunisten perfekt übersetzt.
„Ora
et labora - tace et fer“, (bete und arbeite – schweig und halt‘ die Schnauze),
oder auch: wählt uns, die roten Genossen. Alles andere ist von Übel und fordert Gottes Strafe heraus. Wie aberwitzig diese Figuren des Elferrats und ihr
Sitzungspräsident tatsächlich sind, haben sie selbst noch nicht überrissen. Ihre tumbe Berufsheiterkeit ist zu einem politischen Trauerspiel verkommen und die teuren
Tickets fürs zahlende Publikum erinnert es mehr denn je an freudig zahlende Steuerbürger, die nicht bemerken, dass sie die politischen Narrenkappen
tragen und für ihre Disziplinierung Gebühren entrichten. Narrhallamarsch!
Für eine Patenschaft mit einem monatlichen Betrag bin ich sehr dankbar. Selbst die kleinste Spende hilft mir, diesen völlig unabhängigen Blog stets aktuell, spannend und informativ zu halten.
Auch ein Klick auf einen der Werbebanner im Lesetext oder das Teilen in anderen Netzwerken (FB oder X) hilft mir bei der Arbeit und der Finanzierung meines Blogs.
Unicredit Santo Stefano
BIC/Swift: UNICRITM1892



Kommentare
Kommentar veröffentlichen
ich freue mich auf jeden Kommentar