„Die deutsche Wirtschaft muss schnellstens anspringen“, das war gestern die panische Botschaft unserer 1 Meter 92 großen Worthülse. Der Mann muss auf einem entfernten Orbit leben. „Mit einer Viertagewoche und Work-Life-Balance werden wir den Wohlstand dieses Landes nicht erhalten können“, sprachs, und wandte sich wieder der Pflege seines großartigen Welt-Images zu. Dieses Mal erneut Indien. Der hart arbeitende Bürger mit perspektivischer Rentenarmut nimmt die messerscharfe Analyse unseres Fritz nur noch achselzuckend zur Kenntnis. Massenmörder Ahmed al-Shara von Friedrich Merz nach Berlin eingeladen Sei’s drum. Seltene Erden will Fritz beim Ministerpräsidenten Narendra Modi kaufen, obwohl der Inder trotz striktem Embargo tankerweise bei Deutschlands Todfeind Putin billiges Erdöl und Gas einkauft und beste Beziehungen nach Russland pflegt und die Ukrainer zum Teufel wünscht. Und weil es bei Fritz charakterlich gerade so schön flutscht und er seine...
Die Grenzen zwischen Meinungsfreiheit und Rücksicht werden von der Verantwortung bestimmt. (Claudio Michele Mancini)