Jetzt ist er/sie/es/ens abgetaucht. Der „Liebich Sven“ hat es vorgezogen, sich, – wie er/sie/es/ens sagt, wegen akuter Unpässlichkeit in ein Drittland zurückzuziehen, anstatt als jüdische Frau mit Hang zu koscherer Kost und rechtsradikalem Gedankengut in ihre preiswerte Interimswohnung in der Frauenhaftanstalt Chemnitz einzuziehen. Keine Ahnung, weshalb nun ein solch unfassbares mediales Tamtam darum gemacht wird, wenn „ens Sven“ angesichts 145.000 nicht vollstreckter Haftbefehle an die Justiz und Politiker über soziale Netzwerke „Liebesgrüße aus Moskau“ übermitteln lässt. Machen wir uns doch einmal ehrlich: In Deutschland kommt es auf einen Häftling mehr oder weniger wirklich nicht an, wenn sogar bei Olympia der algerische Trans-Mann Imane Khelif seine Gegnerin ungestraft krankenhausreif prügeln darf und er dafür von der Journaille frenetisch gefeiert wird und sogar die Goldmedaille erhält. Jahrelang hetzte Sven Liebich (53) auf rechtsextremen Demos im Osten, schimpfte über „Gende...
Die Grenzen zwischen Meinungsfreiheit und Rücksicht werden von der Verantwortung bestimmt. (Claudio Michele Mancini)