Jetzt ist er/sie/es/ens abgetaucht. Der „Liebich Sven“ hat es vorgezogen, sich, – wie er/sie/es/ens sagt, wegen akuter Unpässlichkeit in ein Drittland zurückzuziehen, anstatt als jüdische Frau mit Hang zu koscherer Kost und rechtsradikalem Gedankengut in ihre preiswerte Interimswohnung in der Frauenhaftanstalt Chemnitz einzuziehen.
Keine Ahnung, weshalb nun ein solch unfassbares mediales Tamtam darum gemacht wird, wenn „ens Sven“ angesichts 145.000 nicht vollstreckter Haftbefehle an die Justiz und Politiker über soziale Netzwerke „Liebesgrüße aus Moskau“ übermitteln lässt. Machen wir uns doch einmal ehrlich: In Deutschland kommt es auf einen Häftling mehr oder weniger wirklich nicht an, wenn sogar bei Olympia der algerische Trans-Mann Imane Khelif seine Gegnerin ungestraft krankenhausreif prügeln darf und er dafür von der Journaille frenetisch gefeiert wird und sogar die Goldmedaille erhält.
Jahrelang hetzte Sven Liebich (53) auf rechtsextremen Demos im Osten, schimpfte über „Gender-Gaga“ und „linksgrüne Ideologie“ – so die BILD-Headline. Das Gericht verhängte eine 18-monatige Gefängnisstrafe wegen Volksverhetzung. Nun, ja, wenn man sich mitten in der Coronapandemie öffentlich als Coronaleugner aus dem Fenster lehnte und ein paar unangenehme Wahrheiten hinausposaunte, konnte das unangenehm werden. Ein Gesundheitspolitiker konnte sich solche lautstark geäußerten Statements nicht gefallen lassen. Da war der Staatsanwalt quasi gezwungen, die geballte Rechthaberei der Staatsvertreter angemessen würdigen.
Schwamm drüber - "ens Liebich" machte von seinem Selbstbestimmungsrecht Gebrauch und ließ die spontane Geschlechtsänderung beim Amt eintragen. Man kann es auch so formulieren: Die Mutation ist von Amts wegen störungsfrei geglückt, die Flucht ins Ausland reibungslos gelungen, der Staat wurde generalstabsmäßig vorgeführt und das irrwitzige Selbstbestimmungs-Gesetz ad absurdum geführt.
Nun wird mit internationalem Haftbefehl weltweit nach einer unbekannten Lebensform gefahndet, was sich als schwieriges Unterfangen erweisen könnte, da man noch nicht weiß, ob sich der flüchtige Meinungskriminelle als Topfpflanze, Schildkröte oder Alien in einem Land ansiedeln wird, in dem für mit Haftbefehl gesuchte Organismen günstigere Lebensbedingungen herrschen. Sicher aber ist - er/sie/es ist weg.
Ob sich Sven, der geschlechts-diffuse Lebenskünstler zwischen zwei Welten, in Moskaus Gourmetrestaurants zukünftig "haram" oder "halal" ernährt oder sich als selbsternannter Jude ein saftiges Schweineschnitzel gönnt, werden wir vermutlich nie erfahren. Auch nicht, ob der "transjüdische Macho" im Amüsierviertel von Nowosibirsk oder Smolensk die Damen mit seinem attraktiven Schnurrbart und seinem Leoparden-Outfit wuschig macht. Wenn doch etwas durchdringen sollte, dürfte die Presse und die Politik die Details schamhaft verschweigen, sollte wider Erwarten etwas ruchbar werden. Aber das sind wir ja in diesem Land gewohnt.
Dennoch! Ich werde den Verdacht einfach nicht los, dass dieser Sven gar nicht so unverschämt und dämlich ist, wie ihn unsere brüskierte Presse darstellt. Die Tatsache aber, dass dieser wieder auferstandene Eulenspiegel die Absurdität einer im Gesetz verankerten Geschlechtswahl nutzt, um damit die bunt-woke Beliebigkeitspolitik mitsamt den grün-roten Genderfetischisten ins Groteske zu verorten, ist an Peinlichkeit nicht mehr zu übertreffen. Mit Svenjas angekündigten „Einzugsparty“ vor dem Chemnitzer Frauenknast setzte er/sie/es/ens der Posse die Krone auf. Ich kann mich nicht erinnern, dass es weltweit jemals für die Justiz und die Politik einen solch demütigenden Vorgang gegeben hat.
Ein Heer von Journalisten lag mit schuss- und aufnahmebereiten Kameras und Mikrofonen auf der Lauer, um das beschämende Spektakel einzufangen. Ein Kerl, der sich einer schwerwiegenden Meinungskriminalität schuldig gemacht hat, im Frauenknast - allemal ein Grund zum Feiern. Zumindest für die Sympathisanten und professionelle Satiriker. Ein Großaufgebot der Polizei hatte sich ebenfalls formiert, zumal angeblich „rechtsextreme Elemente“ – so nennt man neuerdings Menschen mit alternativen Meinungen, vor Ort, also vor den Toren der JVA, demonstrieren wollten.
Die schnurrbärtige Maria Svenja Liebich scheint die Dramaturgie der Staatsburleske nahezu perfekt geplant zu haben, denn er/sie/es/ens hatte zuvor einen großen Auftritt vor dem Gefängnis bei Telegram und X angekündigt. Alles passte. Die effektvolle „Einzugsparty“ geriet zum filmreifen Schabernack für die Medien, abgerundet durch die ebenfalls anwesende Polizei und den Moderatoren der Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten.
Die schnauzbärtige Dame hat das verrottete System in seiner Inkompetenz grandios inszeniert und dessen Rechtsstaat mit leichter Hand auf empfindliche Weise bloßgestellt, ja, man könnte sogar sagen, mit den eigenen Waffen geschlagen. Svenja hat den Dilettantenstaat demaskiert und das Ergebnis taufrisch dem braven Bürger ins Wohnzimmer serviert. Geboten wurde ein politischer Schildbürgerstreich mit maximalem Empörungspotenzial, der nicht nur in den sozialen Netzwerken viral ging, sondern auch an internationaler Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten ist.
Wie kann sich die Politik nur dermaßen entblöden, grundlegende soziale und gesellschaftliche Normen mit der Annahme außer Kraft zu setzen, dass Bürger die Urheber des gelebten Geschlechter-Wahnwitzes auch nur im Entferntesten noch ernst nehmen. In der Psychologie nennt man ein solches Agieren "schizophrene Wahrnehmungsverweigerung". Das Ergebnis für die "Gesetzesakteure" könnte kaum schlimmer ausfallen! Die politische Kaste, einschließlich jener, die in der Justiz, in den Behörden und im Staatsdienst stehenden Mitarbeiter, sie selbst wurden von einem amtlich bestätigten, "geschlechts-transformierten Genderleugner" zu lächerlichen Witzfiguren degradiert. Wie empörte sich CSU-Dobrindt so telegen?: Es „scheint so“, als habe Liebich die Justiz und die Behörden mit seinem Geschlechtsmissbrauch getäuscht. Alle Wetter - wer hätte das gedacht!
Nein, ihr lieben grünen, roten,
bunten oder woken Politiker, – der uns Bürgern behördlich aufgezwungene und vergewaltigte
Zeitgeist macht solche Staatspossen erst möglich. Fasst euch an die eigene Nase!
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