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Die „Grüne Kompetenz“ und die Scheinheiligkeit eines Rechtsstaats

Nein, es besteht kein Zweifel: Britta Haßelmann und Katharina Dröge, Fraktionsvorsitzende der Grünen, sie sind die furchterregenden Speerspitzen, ach, was sag ich, die ultimative Streumunition der buntgrünen Einheitsfront, wenn es um die verbotsbasierte Umerziehung renitenter rechter Lebensformen, widerspenstiger Ölheizungsfreaks,  unbelehrbarer  Besitzer von Dieselfahrzeugen oder angeblich fremdenfeindlicher Subjekte geht. Die beiden Damen bringen schon physiognomisch nahezu alle politischen und menschlichen Voraussetzungen mit, herkömmliche konservative, physisch und psychisch gesunde Normalwähler in die Flucht zu schlagen oder weinend in die Knie zu zwingen. Britta und Katharina sind mit ihrer sauertöpfischen Befindlichkeitsaura sozusagen die grünen Aushängeschilder maximaler Lebensunlust und überdies für jeden Mann libidinöse Appetitzügler. Niemand, und ich betone hier ausdrücklich, wirklich kein einziges führendes Fraktionsmitglied der Grünen wäre besser in der Lage, d...
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Lars, der Vergnügungspark Deutschland und die dicke Fichte

Als Finanzminister hat man es nicht leicht, vor allem dann, wenn man nichts Anständiges gelernt hat, von Finanzen rein gar nichts versteht und aufgrund der Parteizugehörigkeit auch noch nie mit Geld umgehen konnte. Wenn wir diese Qualifikation bündeln, sind wir assoziativ direkt beim dicken Sozialisten-Lars angekommen. Dass sich sein Job unter diesen Umständen für ihn zur apokalyptischen Herausforderung entwickelt hat, liegt auf der Hand. Damit der geneigte Leser leichter versteht, mit welchen komplizierten Fallstricken, Hemmnissen und Stolpersteinen unser gut genährter Sozialist zu tun hat und wie er sie bewältigt, möchte ich an einem Beispiel erläutern. Stellen wir uns also vor, du hättest kein Geld, stattdessen aber jede Menge Altschulden. Dann hättest du, ähnlich wie der dicke Lars von der SPD auch, ein echtes Problem, das du dringend lösen musst. Als armes Schwein ereilt dich plötzlich und unvermittelt ein Geistesblitz. „Crowdfunding“ -, neudeutsch „Schwarmfinanzierung“ genan...

Der Bioladen – eine feindliche Welt für Normalos und Anhänger der schnellen Küche!

  Sobald man einen Bioladen betritt, überkommt den Normalkonsumenten eine erdrückende Beklommenheit. Eben noch munter und guter Dinge, befindet man sich schlagartig in einem Paralleluniversum, von dem man nur eins weiß: Hier bist du umgeben von Bio, Öko, unfairen Produkten aus Kolumbien, mühsam      herausgepressten Freiland-Eiern, alternativen Kartoffeln und glutenfreien Radieschen. Hier hast du keine Freunde, hier bist du allein. Ich wills mal so sagen:  Selbst häufigere Besuche in den "Gotteshäusern" militanter Gesundheit tragen weder zur Gewöhnung bei, noch helfen sie bei der Planung für ein längeres Leben objektiv weiter. Auch was das Sortiment angeht, will einfach keine Abhärtung und schon gar keine Freude eintreten. Man fremdelt zwangsläufig mit den gesunden Produkten, von denen man zuvor niemals etwas gehört hat. Das bleibt einem buchstäblich in den Kleidern stecken. Leberwurst, Schmelzkäse, Gummibärchen,  Tiefkühlpizza oder auch Erdnuss-Chips, also...