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„Steinmeier, der Fickstern und der Geburtstag“

Im feierlichen Rahmen eines Staatsaktes hat unser aller Frank-Walter der Erste, Bundespräsident und Gallionsfigur unseres Landes, das 75-jährige Bestehen des Grundgesetzes gefeiert. In seiner Rede rief er die Bürger und nicht etwa die Politiker aller Parteien, Regierungsmitglieder oder Staatsrepräsentanten dazu auf, die Verfassung zu schützen. Ja, im prunkvollen Spiegelsaal des Schlosses auf Herrenchiemsee war für die Prominenz und Honoratioren wirklich alles schön angerichtet. Die Stuhlreihen mit preußischer Akkuratesse ausgerichtet. Blumengebinde vorm Rednerpult, Beethovens Neunte stimmte das Publikum ein, und dann legte er los, der Bundespräsident. Vor dem Hintergrund des Verfassungskonvents erinnerte er an den historischen Hintergrund des Zustandekommens des deutschen Grundgesetzes. "Eine Demokratie muss wehrhaft sein gegenüber ihren Feinden. Niemals wieder sollen demokratische Freiheitsrechte missbraucht werden, um Freiheit und Demokratie abzuschaffen", so Frank-Wal
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Bystron, Goldbarren und Geldbeträge aus Liechtenstein

  Schon Plutarch, der alte Grieche (45-125 n. Chr.), glühender Schüler der Philosophie Platons, Priester, Rhetoriker und Gelehrter, er kannte sich verdammt gut aus, wie man elegant und meist mit großem Erfolg einen nachhaltigen Rufmord begeht. Wir verdanken es einigen Spitzenpolitikern der Altparteien, die sich der weisen Worte Plutarchs erinnern und die medial gut vorbereitete Aktion "just in time" den noch unentschlossenen Wahl-Bürgern zur Kenntnis gebracht haben. Jetzt wird sich erweisen, ob die Grünen und roten Genossen aufs richtige Pferd gesetzt haben, oder sie nicht doch noch im letzten Moment Hitlers verschollenen Goldzug aus einem verborgenen Tunnel hervorzaubern und ihn in Bystrons Garage schmuggeln. Ob nun explizit deutsche Sicherheitskräfte für den "Spezialauftrag Krügerrand" motiviert wurden, in den Häusern, Garagen, Kellern, Vorgärten und Gartenlauben der AfD-Spitzenplotiker jeden Dielenboden, jeden Grashalm und jeden Stein umzudrehen, ist natürlich

Jetzt ist sie wieder in Kiew

Gerade berichtet die WELT: Die deutsche Außenministerin ist zu einem Solidaritätsbesuch in die Ukraine gereist. Die Visite war aus Sicherheitsgründen zuvor nicht angekündigt worden. Vor Ort richtete Baerbock einen Appell an Kiews Verbündete: Die Luftabwehr des Landes müsse gestärkt werden. Kaum hatte sie anlässlich eines Staatsbesuches in Windeseile ganz Südafrika in "hoffnungsvolles Frühstücksspeck" (bacon of hope) verwandelt, die Fidschis vor dem Untergang gerettet, auf dem fernen Atoll  Palau im pazifischen Ozean die Gefahren ansteigender Meeresspiegel begutachtet, in einem nigerianischen Hüttendorf mit feministischem Einsatz für gendergerechte Toiletten geworben, eilte sie mit Sonderzug und Gefolge in das Kriegsgebiet der Ukraine, um sich vor Ort um Wolodymyrs Endsieg zu kümmern. Miles & More lautet scheinbar das Motto im Außenministerium.  Die Geschwindigkeit, mit der Annalena unter Hinterlassung von jeder Menge CO2-Fußabdrücke um die Welt reist, raubt dem Bundesbü

Regen, Hochwasser und Katastrophen - Olaf- der Helfer und rettende Engel

Drei Jahre ist es her, als das Ahrtal durch ein Jahrhunderthochwasser komplett überflutet wurde und 143 Menschenleben und Hunderte Verletzte forderte. In der Ahr-Region in Rheinland-Pfalz richtete im Juli 2021 die Flut Milliardenschäden an. Viele Häuser entlang der Ahr sind noch immer unbewohnbar, zugenagelt oder dienen als behelfsmäßige Unterkünfte. Nun hat es das Saarland mit voller Wucht getroffen. Man spricht auch dieses Mal wieder von einer verheerenden Flutkatastrophe. Rund 100 Liter Regen sind im Saarland auf jeden Quadratmeter niedergegangen. Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, Häuser geräumt und Keller, Tiefgaragen und Unterführungen von Schlammmassen befreit werden.  Und erneut haben sich Tausende freiwillige Helfer eingefunden , um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Die Entwicklung des Hochwassers beschäftigt Rettungskräfte und Bevölkerung im Saarland und in Rheinland-Pfalz weiter. Und jetzt, wo sich das Wasser allmählich wieder zurückgezogen hat, werden die

Das Hass- und Hetzkartell

Seit 1945 hat es in der Bundesrepublik noch nie einen solch propagandistischen und manipulativen Aufwand gegeben, um die politische Sichtweise einer auf ganzer Linie versagenden Regierung durchzusetzen.  Nie zuvor, jedenfalls seit Kriegsende, sind deutsche Politiker mit dem Scheinargument hausieren gegangen, Bürger vor sich selbst und damit vor der AfD schützen zu müssen. Noch nie wurden nach dem Krieg zu diesem Zwecke Fakten, Daten, Informationen und Meinungen dermaßen verfälscht, unterdrückt oder gar manipuliert, um die eigene Macht und häufig auch das eigene, kümmerliche Dasein zu retten, wie es derzeit die Protagonisten vor den Wahlen tun. Der politische Diskurs ist inhaltlich mittlerweile auf dem Niveau von Kindergärten angekommen. Und je näher der Wahltermin der Europawahl kommt, und je näher die Landtagswahlen in den neuen Bundesländern rücken, desto lauter wird das Feindbildgeschrei und desto spektakulärer die Diffamierungen. Derzeit hagelt es Strafanzeigen gegen die Vertreter