Seitdem die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz hinter uns liegen, dürfen die Wähler jetzt den bejammernswerten Überlebenskampf der Protagonisten beobachten, die zwar inkompetent, aber beherzt das Land retten wollen. Ich will ja nicht unken, aber das dramatische Ringen des dicken Lars und unserer pausbäckigen Bärbel erinnern mich stark an das Schicksal des armen Buckelwals am Timmendorfer Strand, der seit Tagen auf einer Sandbank feststeckt. Die Rettungskräfte, - genauer gesagt – einige wenige SPD-Vasallen stehen angesichts des sich abzeichnenden Dramas mehr oder weniger ratlos und völlig konsterniert am Ufer. Leider fehlen Ideen und hilfreiche Lösungsansätze für eine erfolgversprechende Rettungsaktion. Nicht nur für die Hardcore-Genossen stellt sich die Frage, wie man den beiden wohlgenährten Schwergewichten neue Lebensimpulse verleihen könnte, damit sie sich selbst aus ihrer hoffnungslosen Lage befreien. Auch die Wähler sind verunsichert und haben jeden Glauben an ihre Pa...
Nein, es besteht kein Zweifel: Britta Haßelmann und Katharina Dröge, Fraktionsvorsitzende der Grünen, sie sind die furchterregenden Speerspitzen, ach, was sag ich, die ultimative Streumunition der buntgrünen Einheitsfront, wenn es um die verbotsbasierte Umerziehung renitenter rechter Lebensformen, widerspenstiger Ölheizungsfreaks, unbelehrbarer Besitzer von Dieselfahrzeugen oder angeblich fremdenfeindlicher Subjekte geht. Die beiden Damen bringen schon physiognomisch nahezu alle politischen und menschlichen Voraussetzungen mit, herkömmliche konservative, physisch und psychisch gesunde Normalwähler in die Flucht zu schlagen oder weinend in die Knie zu zwingen. Britta und Katharina sind mit ihrer sauertöpfischen Befindlichkeitsaura sozusagen die grünen Aushängeschilder maximaler Lebensunlust und überdies für jeden Mann libidinöse Appetitzügler. Niemand, und ich betone hier ausdrücklich, wirklich kein einziges führendes Fraktionsmitglied der Grünen wäre besser in der Lage, d...