Die heutige Schlagzeile im „Münchner Merkur“ könnte man nachgerade als „bayerisches Justiz-Schmankerl“ mit besonderem Unterhaltungswert bezeichnen. Das Landgericht Ansbach hatte den Amokläufer „Georg R.“ am 29. April 2010 unter anderem wegen versuchten Mordes in „47 Fällen“ verurteilt und seine Unterbringung in der forensischen (geschlossenen) Psychiatrie in Erlangen angeordnet. Dort verbrachte er erst einmal 15 Jahre, bei guter Führung, wie es aus dem Kreis der Ärzteschaft verlautete. Was normalerweise in jedem Rechtsstaat undenkbar ist, hat in Deutschland eher selten Gültigkeit. Das mag auch daran liegen, dass man bei Straftätern auf den ersten Blick oft nicht mehr genau unterscheiden kann, ob wir es mit einem "rechten migrantischen" oder einem "linken Bio-Deutschen" Täter zu tun haben. Überdies stellt sich vor einem eventuellen Zugriff der Polizei erst die Frage, ob der Mann gefährlich ist, sollte er in einem Zug oder einem Einkaufszentrum eine Axt, ein Messe...
Man könnte sagen, die Innenministerin von Niedersachsen Daniela Behrens und mit ihr der Absturz der SPD in die Bedeutungslosigkeit stehen in einer dramatischen Wechselbeziehung zum Misserfolg der SPD und dem Aufstieg der AfD. Bemerkenswert dabei ist nicht nur die Tatsache, dass die rote Danny manchen Zeitgenossen optisch an die Werkstatt von Schreinermeister Eder erinnern mag. Nein, der umtriebige weibliche Kobold mit Hang zum Schokoladenpudding, zeigt seit der Ernennung zur Staatssekretärin für Wirtschaft und Arbeit im Jahr 2013 auch eine hohe Affinität zur totalitären Führung, Manipulationen und zu handfesten Skandalen. Bereits die Karriereleiter, mit der sie ihren politischen Top-Job abseits von jedem regulatorischen Prozedere „erklommen“ hat, war für viele überraschend, zumal an besagter Leiter, die zum Olymp der politischen Selbstherr...