Wie lautete heute die journalistische Topmeldung, mit der einige unterbelichtete Schreiberlinge, – ganz auf Linie unserer rührigen Brandmauer-Architekten und -Erhalter? Es ist geradezu erstaunlich, mit welch poetischen Klimmzügen sich so einige "unabhängige" Moderatoren und Lohnschreiber ein Skandälchen aus der Kniescheibe leiern? AfD-Chef Chrupalla beschäftigt Ehefrau eines Parteikollegen. Jetzt haben sie sich wieder mental zusammengerottet, die grünen Hofberichterstatter, die linken Gefälligkeitslügner, die schwurbelbunten Legendenbildner und woken Märchenonkels und -Tanten, die pseudo-intellektuellen Wichtigtuer und staats-subventionierten Erziehungsbeauftragten. Mit vereinten Kräften feiern sie in ihren Gazetten und Schmierblättern Diffamierungsorgien und Diskreditierungsfeste, um gemeinsam den "rechtsradikalen" Todfeind AfD niederzuringen. Und ja, an meinem Duktus ist deutlich abzulesen, was ich inzwischen von diesen charakterlich verrotteten Steigbügelhal...
Bürger zweifeln in zunehmendem Maße an unserem Justizsystem, weil sich immer öfter und mit guten Gründen der Gedanke einer Zweiklassen-Gerichtsbarkeit aufdrängt. Nun erschüttert ein handfester Justizskandal Berlin, den man offenkundig nicht mehr hinter einem humanistischen Rechtfertigungs-Geschwurbel verstecken konnte. Ein verurteilter Sexualstraftäter erfreut sich plötzlich und völlig unerwartet seiner Freiheit. Obwohl die Behörden ihn als gefährliche Bedrohung eingestuft haben, ordnete am 19. Januar das Berliner Kammergericht die Freilassung von Mahmood D. (27) trotz akuter Fluchtgefahr an. Nicht einmal eine elektronische Fußfessel oder die üblichen Meldeauflagen wurden verfügt. Jedem gesetzestreuen Deutschen stockt angesichts dieses hanebüchenen Vorgangs der Atem, da der afghanische Gewaltverbrecher nach der Verkündung des Urteils Juni 2025 unmissverständlich Rache an seinem Opfer angedroht hat. Sieben Jahre und neun Monate Haft – so lautete das eigentliche Urteil für den i...