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Die neue deutsche Männergewalt – der polit-reißerische Medientrend

Seitdem die drittklassige und mehr oder weniger erfolgreiche Schauspielerin Collien Fernandes vor aller Welt behauptete, von ihrem Gatten gleich dutzendfach virtuell vergewaltigt und sexuell gedemütigt worden zu sein, erlebt unsere Republik einen neuen gesellschaftspolitischen Empörungs-Hype. Seit neuestem lastet auf unserem Land die bundesdeutsche Männergewalt wie ein böser Fluch. Dunja, sogenannte Journalistin mit kampflesbischem Hintergrund und begnadete grüne Hof-Trompete am Lerchenberg, nahm mit nur mühsam unterdrückter Dankbarkeit das Skandal-Outing des Covergirls Collien auf. Und da Dumme, Einfältige und Naive in einer Gesellschaft stets die Mehrheit bilden, kann sie nach wie vor mit guter Einschaltquote rechnen. Doch wieder einmal liegen - wie so oft bei Dunja -, die Dinge bei näherer Betrachtung ein wenig anders.  Es ist ja nicht so, als sei Ulmens Gattin in der Vergangenheit ein Bollwerk unbezwingbarer Tugend gewesen, die mit alt-testamentarischer Prüderie ihre Unbefle...
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Backhaus im Wahlkampf beim Walkampf.

Dieser Till Backhaus – nicht zu verwechseln mit Till Eulenspiegel – beide kommen ja bekanntlich aus Mecklenburg-Vorpommern, bestätigt eindrucksvoll jedes nur denkbare Vorurteil, das frustrierte „mecklenburg - vor-, hinter, ober- und unterpommersche Bürger“ haben können. Der ehemalige „NVA-Scherge“ und LPG-Abteilungsleiter der „Kolchose Neuhaus“ und Ex-Angehöriger der DDR-Volkskammer ist zweifellos mit allen sozialistischen Wassern gewaschen, Wal-populistische Rettungseinsätze eingeschlossen, tränenrühend, - versteht sich. Und nicht nur das! Er ist auch der Erfinder des eingängigen Begriffs: „Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetzes“ (siehe auch Wikipedia), mit dem er schon 1999 jeden klardenkenden Mecklenburg-Vorpommerer und -Vorpommererin das Fürchten gelehrt hat. Ich wills mal so sagen. Ich habe kein Mitleid mit den wählenden „mecklenburgischen Pommeranzen“. Denn jemand, der Gesetzesentwürfe mit einer solch monströsen Wortflatulenz bejubelt und deshalb imme...

Sein oder nicht sein – oder auch: „Katrin or Claudia for President," – that is the question!

Wer bislang glaubte, wir hätten mit Frank-Walter, dem Peinlichen, in unserm Land die präsidiale Talsohle durchschritten, der irrt. Mit Katrin und Claudia hat das mediale Sozialistenorgan TAZ in der Frage der Nachfolge Steinmeiers zwei apokalyptische Schwergewichte ins Rennen geschickt. Mit Blick auf unser heutiges politisches Personal scheint das masochistische Potenzial der grünbunten Sekte noch nicht gänzlich ausgeschöpft worden zu sein.   Nun könnte man behaupten, jedes Volk wählt für sich genau jene Politiker, die es verdient, aber im Falle unseres Bundespräsidenten sollten wir uns  angesichts des uns drohenden Armageddons  aus dem linksbunten Lager darauf einrichten, wehmütig zurückschauen. Zum Glück sind die deutschen Bürger nicht nur Kummer gewohnt, sie sind auch seit Angela Merkel extrem leidensfähig, was die Wahl ihrer Kanzler angeht, was mich zu der Erkenntnis kommen lässt, dass uns nun die wirklich brockenharten Zeiten noch bevorstehen könnten. Ich wills m...