Sonntag, 16. Dezember 2018

Wir schlachten deine Tochter

Die NSU 2.0 ist aufgeflogen. Fünf Frankfurter Polizisten haben sich offenkundig zu einer rechtsextremen Gruppe zusammengeschlossen und in Chat-Nachrichten und einer geschlossenen Whatsap-Gruppe Rachepläne gegen die Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz diskutiert. Die Beamten hatten sich über einen missbräuchlichen Zugriff über den Polizei-Computer auch die bislang geheim gehaltene Privat-Adresse und die Nummer des privaten Faxgerätes der Anwältin beschafft.


Am 2ten August fand Seda Basay-Yildiz folgendes Fax vor: „Miese Türkensau! Du machst Deutschland nicht fertig. Verpiss dich lieber, solange du hier noch lebend rauskommst, du Schwein! Als Vergeltung schlachten wir deine Tochter.“ Im Schreiben folgte auch die Nennung des Namens ihrer zweijährigen Tochter.

Die in Marburg geborene 41-Jährige hatte sich als Anwältin mit einschlägigen Prozessen einen Namen gemacht. Sie verhandelte vor dem Oberlandesgericht München gegen Beate Zschäpe und vertrat dabei die Familie Simsek, deren Sohn Enver am 11. September erstes Opfer der rechten Terrorzelle NSU geworden war.

Die Rechtsanwältin wandte sich in Todesangst an den Staatsschutz. In einem Fax, das in ihrer Wohnung eingegangen war, drohten Unbekannte, ihre Tochter abzuschlachten. Nach und nach wurde klar, aus welcher Richtung die Drohung kam. Wie sich erst jetzt herausstellte, standen fünf Ermittler der Polizei hinter der Drohung.

Symbolbild

Ihre Kanzlei Basay-Yildiz liegt mitten im Rotlichtviertel des Frankfurter Bahnhofsviertels, einer Gegend, die von Migranten, Kriminellen, illegalen Flüchtlingen dominiert wird. Wie weiterhin bekannt ist. wurde die Anwältin mehrfach von dubiosen Gruppen empfohlen, die zur Solidarität mit inhaftierten Islamisten aufgerufen haben, etwa mit Arid Uka, der 2011, der zwei Soldaten am Frankfurter Flughafen ermordet hatte. Die türkischstämmige Anwältin ist zweifellos eine „Milieugröße“, die vermutlich den Polizisten ein Dorn im Auge war.

Als Fußgänger fühlt man sich in Frankfurts Bahnhofsnähe olfaktorisch und visuell von Falafel, Sesam-Joghurt-Sauce, Baklava, Shisha-Bars, Teestuben umzingelt, dazwischen Puffs und Saunaclubs zuhauf. Wenn man sich in den Seitenstraßen umschaut, kann man leicht auf teure Urlaubsreisen in den Orient verzichten. Handyshops, Ramschbuden, muslimische Klamottenläden, 1-Euro-Buden, Dönerkneipen und Kopftücher. Hochschwangere Musliminnen mit drei Bälgern und Kinderwagen, bärtige Männer, Türkengedudel und jede Menge Wettbüros, - Basarfeeling allenthalben und Brutstätte maximaler Kriminalität.

Die Klientel von Seda Basay-Yildiz spricht eine klare Sprache. So forderte mehrfach den Rechtsstaat heraus, weil sie kein Vertrauen mehr in ihn hat. Nun kommt es auf die Leseart an, wie die Verlautbarung einzuschätzen ist. Im August war beispielsweise ein Haftbefehl gegen den terrorverdächtigen Tunesier Haikel S. aufgehoben worden. Der dringende Tatverdacht gegen den 36-Jährigen hatte sich nicht erhärtet. Kurz nach dieser Entscheidung kam der Tunesier in Abschiebehaft, von der die türkischstämmige Anwältin vorbringt, dass der deutsche Staat Haikel S. loswerden wolle.


Sie kennt Haikel S.. Seit einem Jahrzehnt, kämpft sie für ihn mit allen juristischen Mitteln und stets bis zum Letzten. Ihr Motiv? Rechtsstaatlichkeit. „Auch Terrorverdächtige haben Rechte.“ Etwa jenes, dass für sie die Unschuldsvermutung gilt. So verteidigte sie auch den Leibwächter von Osama bin Laden den Tunesier Sami A., den man „unrechtmäßigerweise“ zu früh abgeschoben hatte und nach Willen der Anwältin wegen Gefahr von Folter wieder zurück nach Deutschland geholt werden sollte.

Ebenso klar ist aber auch, dass Haikel 1999/2000 in einem Al-Kaida-Lager in Afghanistan eine militärische Ausbildung erhalten hat und enge Kontakte zu salafistischen Kreisen gepflegt haben soll. Man darf davon ausgehen, dass die 5 Polizisten in Frankfurt auf Fakten, Daten Anwaltstätigkeiten zurückgreifen konnten, die in der Öffentlichkeit nicht bekannt sind. Dass die Anwältin zum erklärten Feindbild mancher Polizisten wurde, ist zumindest nachzuvollziehen.

Die systematische Rechtsbeugung des Staates in Bezug von Migranten und Wirtschaftflüchtlingen ohne Pass, ohne Dokumente, ohne klare Identität, die uns Bürgern mit nicht zu überbietender Frechheit als Humanität und Fremdenfreundlichkeit verkauft wird, hat als unterirdisches Stimmungsbild in den Polizeirevieren Einzug gehalten. Jede Nacht werden Dutzende von Migranten wegen Straftaten und Übergriffen, Drogengeschäften und Raubüberfälle verhaftet, die man nach wenigen Minuten wieder auf freien Fuß setzen muss. Der deutsche Parksünder hingegen wird gnadenlos verfolgt. So dämlich kann kein Polizist sein, der dieses Missverhältnis nicht bemerkt.

Um Missverständnissen vorzubeugen, rechtswidriges Verhalten und strafbare Handlungen müssen verfolgt werden. So auch jene, die man nun den Staatsdienern in Frankfurt vorwirft. Die Frage, die sich allerdings aufwirft, ist eine ganz andere. Wie konnte es überhaupt soweit kommen, dass Polizeibeamte in dieser Form straffällig werden? In den Wachen herrscht seit zwei Jahren maximale Frustration und es ist evident, dass sich viele Beamte vom Staat alleine gelassen fühlen. Im Dickicht humanitärer Dienstanweisungen gedeihen angesichts grenzenloser Zuwanderung von Personen ohne Pass oder Ausweise, Hilflosigkeit, Ohnmacht und Wut und offene Aversionen.


Ich wills mal so sagen: Wenn 30.000 Illegale einfach von der Bildfläche verschwinden und monatlich 30.000 neue Migranten einreisen, wird den Besuchern kaum etwas anderes übrig bleiben, sich auf „illegale Weise“ Geld fürs Überleben zu beschaffen – wo immer sie sich auch befinden. Genau damit sind Polizisten tagtäglich konfrontiert. Sie haben es mit Dealern, Betrügern, Dieben, Einbrechern, Vergewaltigern, Messerstecher zu tun, die notfalls dem sich wehrenden Bürger eins über den Schädel ziehen. Selbstverständlich haben all diese Kriminellen ein Anrecht auf Rechtsbeistand. Doch der Bürger in Hinsicht auf die Staatsmacht nicht mehr unterscheiden kann, ob er aufgrund Unfähigkeit, Schlamperei, humanitärer Gefühlsduselei oder aus Vorsatz nicht durchgreifen kann, muss man sich nicht wundern, wenn sich auch innerhalb der Polizei tiefgreifende Unsicherheit breit macht.


Denn auch sie sehen, dass Frauen, Mädchen, junge Mütter bedrängt oder gleich vergewaltigt werden. Und der Bürger? Der darf hoffen, dass er nicht versehentlich Opfer einer Straftat wird, denn die Polizei mit ihrer dünnen Personaldecke wird’s kaum richten. Sie sind mit "Gefährdern" beschäftigt, die von findigen Anwälten bis aufs Messer verteidigt werden. Gewiss, das ist ihr gutes Recht, doch haben wir längst einen Grad an Staatsverwahrlosung erreicht, die unsere Gesellschaft nachhaltig verändern hat, bei der nicht nur die Kanzlerin Merkel, sondern auch die GRÜNEN und die SPD besonders hilfreich mitgewirkt haben.
  

Samstag, 15. Dezember 2018

Messerstecher von Nürnberg verhaftet

+++MESSERSTECHER VON NÜRNBERG VERHAFTET+++





Jetzt hat die Polizei einen Verdächtigen verhaftet! Der Mann (38) gilt durch einen DNA-Abgleich als dringend tatverdächtig und sitzt zurzeit in Untersuchungshaft.
Weitere Angaben zum mutmaßlichen Täter machte die Polizei noch nicht. Sie kündigte aber eine Pressekonferenz für Sonntag um 12.30 Uhr an. Die Polizei mauert weiterhin hinsichtlich der Identität des Täters. Auffällig ist, dass die Pressekonferenz erst morgen stattfinden soll, was den verdacht nahelegt, dass es sich wiederum um einen "Migranten" handeln könnte.


SCHARFBLICK BERICHTET MORGEN AUSFÜHRLICH

Freitag, 14. Dezember 2018

Mühldorf – Somalier in einer Stunde zwei Mal festgenommen

Ich will's mal so sagen: Ich lebe in einer Postkartenidylle Bayerns, inmitten lieblicher Landschaften, dort wo die Berge am schönsten, die Wiesen am saftigsten, die Blumenkästen auf Balkonen die buntesten und ein Bayer am bayrischsten ist. Umzingelt von Seen und Wäldern, Wiesen und Kühen, in einem Ort, dessen Luft kuhstallgeschwängert die Nase umspielt und Hähne noch echte Gockel sind, dort herrscht Friede und wohltuende Ruhe. Sollte man meinen.


Der trügerische Gedanke, die Welt sei in der beschaulichen Umgebung zwischen Zwiebeltürmen, Glockengeläut und Löwenzahnwiesen noch in Ordnung, weil man bei uns keine Moslems, keine Burkas und auch keine Nigerianer entdeckt, der täuscht sich. Auch hier erodiert allmählich die heimatliche Erde. Bereits der Gedanke, dass eine schwarz gewandete Muslima die liebliche Dorfidylle stören könnte, löst beim Urbayern höchstmögliche Ablehnung aus und er fühlt sich spontan bemüßigt, eine Mistgabel aus der Scheune zu holen. 

So ist er eben, der Bayer. Alles was fremd ist, mag er nicht, es sei denn, es handelt sich um einen Touristen. Aber selbst da differenziert er, der Bayer. Eigentlich mag er nur dessen "Diridari". Selbst der "Staderer aus Minga" ist ihm suspekt, zumal die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass der Besucher aus der Landeshauptstadt aus Hamburg, Bremen oder Dortmund stammt, hochdeutsch spricht und so tut, als gehörten ihm die frisch gemähten Wiesen und das Alpenpanorama. Zu allem Überfluss wählt er auch noch Grün. Gschwerl, so nennt der Bayer diese Eindringlinge, auf die er gut verzichten könnte und die seine Heimat verhunzen, vor allem schon deshalb, weil diese „Zugroasten“ in Kellern „Begrüßungs-Teddys“ aus weichem Plüsch horten, die man auf Bahnhöfen zur Begrüßung fremder Völker benötigt.

Doch die neueste Nachricht aus meinem Refugium schreckt inzwischen auch gestandene Bauern auf dem Land auf. Denn inzwischen sind sie auch bei uns „handfest“ angekommen, die Syrer, Eriteer, Somalier, die Iraker und Afghanen. Ein im oberbayerischen Mühldorf lebender Somalier genießt derzeit sein Dasein bei uns in vollen Zügen. Am Mittwoch demonstrierte er eine Kotzprobe seiner vielfältigen Heimatkultur und bedankte sich beim Gastgeberland auf seine Art. Er randalierte im Zug, warf Müll umher, belästigte Fahrgäste und trat einem Zugbegleiter gegen das Schienbein.


Weil unser Sozialgast mit „seiner Unterkunft“ einen festen Wohnsitz nachweisen konnte, wurde er unverzüglich aus dem Gewahrsam entlassen. Eine halbe Stunde später stieg der 18-Jährige erneut ohne Fahrschein in die nächste Regionalbahn. Bei der Kontrolle auf Höhe Dorfen beleidigte und bespuckte er eine Zugbegleiterin, griff sie tätlich an und schleuderte sie mit Wucht gegen die Zugtür.

Am Bahnsteig bewarf er in Folge die Kontrolleurin mit Schottersteinen vom Gleisbett, ließ danach die Hose bis zum Knie hinunter und erfreute die Schaffnerin mit seiner imposanten Männlichkeit. Wieder mussten die Bundespolizisten mussten ausrücken und den potenten Gliedvorzeiger festnehmen. Doch der erfreute sich nach der Feststellung seiner Personalien binnen einer Stunde seiner Freiheit. Er kann froh sein, dass er nicht den heimischen Bauern in die Hände gefallen ist. 

Seit einem Jahr kommt es im Umkreis des idyllisch-barocken oberbayerischen Mühldorf am Inn immer wieder zu erheblichen Straftaten: Im vergangenen Jahr erstach ein weiterer schutzsuchender Somalier, Mohamed Hassan S., 38, seinen Zimmergenossen nach einer Auseinandersetzung. Als die Polizeistreife eintraf und schlichten wollte, zückte der Somalier ein Klappmesser und stach auf seinen senegalesischen Mitbewohner ein. Stiche ins Herz und in die Lunge überlebte der Angegriffene nicht. Der Leichnam von Nfally B. wurde auf Kosten der Steuerzahler in seine Heimat geflogen.

„Regionales Aufsehen“ erregte letztes Jahr auch der Prozess gegen einen Senegalesen, der erst vier Wochen vor der Tat in Deutschland um „Schutz“ ansuchte. Er zerrte eine 19-jährige Mühldorferin nach einem Discobesuch in ein Gebüsch und vergewaltigte sie. Nach einem Presseaufruf erhielt die Polizei weitere Hinweise aus der Bevölkerung, denen zufolge der Senegalese schon mehrere Frauen in Mühldorf sexuell genötigt und zum Geschlechtsverkehr aufgefordert hatte.

Und wer da glaubt, unsere Bewohner lauschige Wiesengründe seien „deppad“ und könnten nicht beurteilen, dass er im Vergleich zu früher plötzlich auf die eigenen Frauen aufpassen müssten. der irrt sich gewaltig. Alois, Korbinian oder Sepp, sie wissen, nicht nur, wem sie das zu verdanken haben, sie halten seither ihre Mistgabeln stets griffbereit. Taucht dann auch noch eine dieser militant-grünen Weltverbesserinnen auf, die einem „gstandenen“ Bauern die Leviten lesen will, weil er alles andere als humanistisches Gedankengut mit der Begegnung unserer dunkelhäutigen Gästen in sich trägt, reagiert er nur noch mit einem deftigen: "Schaug's o, de zammgveglde Kuabritschn. A sechana Krampfhenna muast zum Daifi jogn."

Allahu Akbar auch in Nürnberg?

Weihnachtszeit – Mörderzeit. "Vom Himmel hoch, da komm ich her" muss wohl umgeschrieben werden. Erst Berlin, dann Straßburg und nun Nürnberg. Es weihnachtet sehr. Die Regierung sollte überlegen, ob man statt Weihnachtsmärkte in den Innenstädten nicht besser maghrebinische Souks aufbauen sollte. Mitten in der Lebkuchenstadt sind am Donnerstagabend drei Frauen nacheinander niedergestochen worden. War es derselbe Täter? Das fragt sich nicht nur die Polizei. Ich fürchte, immer mehr Bürger wissen die Antworten, sobald das Stichwort "Messer" fällt.


Gefahndet wird mit Hubschrauber, Suchhunden und allem, was die Ressourcen unserer Sicherheitskräfte hergeben. Wieder einmal marodiert ein Irrer mit gezücktem Messer durch eine Stadt und sticht wahllos auf Menschen ein. Dieses Mal handelte es sich um eine 26-jährige junge Frau, die sich um 22 Uhr 45 auf dem Heimweg befand. Kurz darauf stach der Täter auf eine 34-Jährige ein. Bereits gegen 19 Uhr 20 hatte der Drecksack eine 56-Jährige schwer verletzt.

Die Ermittler hoffen nun, die Opfer noch am Freitag befragen zu können. Von ihnen erwartet die Polizei wichtige Hinweise auf den Täter. Zudem sollen Anwohner befragt werden, die womöglich mitbekommen haben, wie und von wem die drei Frauen am Donnerstagabend niedergestochen wurden. Die abgegebenen Personenbeschreibungen widersprechen sich und sind dermaßen vage, dass Passanten, die sich heute in Nürnbergs Straßen befinden, sich nicht einmal orientieren können, worauf sie gegebenenfalls achten sollten, um sich zu schützen.

Welchen Stellenwert aber diese abscheuliche Bluttat bei unseren Medien einnimmt, mag man an der Tatsache ableiten, dass die sensationelle Nachricht, man habe endlich die Immunität des AfD-Politikers Björn Höcke aufgehoben, weil er in Chemnitz während der nicht stattgefundenen Hetzjagd das Bild eines Mordopfers öffentlich gezeigt habe. Ja, das Nachrichtenranking und die Gewichtung der Verletzung von Bildrechten der öffentlich-rechtlichen Sender kann unsereiner gut verstehen, auch wenn derzeit in Nürnberg die Frauen im Stadtteil Johannis Todesängste ausstehen, wenn sie aus dem Haus müssen. Erst nach und nach greifen die Medienmacher die mörderische Nachricht auf. Gleichzeitig legen Moderatoren uns Bürger nahe, jedwede Spekulationen zu unterlassen. Ich frage mich, wie man genau jene Mutmaßungen aus dem Kopf bringen will, wenn um uns herum ständig Mord- und Gewalttaten von unseren Besuchern aus Afrika begangen werden?

Zwar sind die drei Frauen, die im Krankenhaus noch in der Nacht notoperiert wurden, jetzt außer Lebensgefahr. Was bleibt, ist dennoch die Vermutung, dass wir es erneut mit einem Angriff zu tun haben, den man aufgrund Hunderter Messerdelikte mit „afrikanischer“ Beteiligung in unserem Land nur allzu leicht mit einem Migranten oder Asylanten in Verbindung bringen. Immerhin erfreut sich der Messerüberfall bei unseren Sozialgästen vorzugsweise bei unseren Frauen großer Beliebtheit. Die Polizei jedenfalls hält nach wie vor alle Informationen zurück und mauert.

Die Fahndung dauert an, derweil man munter weiter über Straßburg und den erschossenen Algerier berichtet, immer schön nach dem Motto: Was im Ausland passiert, betrifft uns ja nicht so sehr. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge in Nürnberg weiterentwickeln. Ein terroristischer Anschlag.


Donnerstag, 13. Dezember 2018

Attentäter von Polizei neutralisiert

+++Französischer Attentäter erschossen+++



Der mutmaßliche Straßburger Attentäter Chérif Chekatt ist zwei Tage nach dem Terroranschlag in der elsässischen Metropole getötet worden. Das bestätigten Polizeikreise der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstagabend in Paris. Die französische Nachrichtenagentur AFP meldete, der 29-Jährige sei in Neudorf, einem Stadtviertel Straßburgs, getötet worden. Er habe auf Polizisten geschossen, die das Feuer erwidert hätten.

Der Regionalzeitung „Les Dernières Nouvelles d'Alsace“ zufolge war er mit einer Schusswaffe und einemMesser bewaffnet. Näheres zum Hergang war zunächst unklar. Für 22.00 Uhr wurde eine Pressekonferenz des Innenministeriums angekündigt.

Der Nachrichtensender Franceinfo hatte zuvor am Abend berichtet, der Verdächtige sei „neutralisiert“ worden. Das Verb „neutralisieren“ kann im Französischen entweder „töten“ oder „außer Gefecht setzen“ heißen.

Fünf Verdächtige in Gewahrsam

Der Attentäter hatte am Dienstagabend mitten in der Weihnachtssaison das Feuer in der Straßburger Innenstadt eröffnet. Zeugen haben ihn nach Angaben des Chefermittlers Rémy Heitz „Allahu Akbar“ („Gott ist groß“ auf Arabisch) rufen hören. Anschließend war er auf der Flucht vor der Polizei von Soldaten
Deutsche und französische Behörden haben mit etlichen Beamten und einem Fahndungsaufruf nach dem polizeibekannten mutmaßlichen Attentäter gesucht. Die Bundespolizei fahndete im deutsch-französischen Grenzgebiet, auch Spezialkräfte waren im Einsatz. Die französische Polizei hatte ein Fahndungsfoto des radikalisierten Gefährders samt Täterbeschreibung veröffentlicht.

Die Zahl der Todesopfer des Anschlags war zuletzt von zwei auf drei gestiegen. Ein viertes Opfer sei hirntot, bestätigte die Staatsanwaltschaft der dpa in Paris. Ermittler nahmen am Donnerstag einen weiteren Verdächtigen aus dem Umfeld des mutmaßlichen Attentäters in Gewahrsam. Er gehört nicht zur Familie Chekatts, bestätigte die Staatsanwaltschaft. Damit sind insgesamt fünf Verdächtige im Gewahrsam.

Nach dem Anschlag soll der traditionelle Weihnachtsmarkt im Herzen Straßburgs an diesem Freitag wieder für Besucher geöffnet werden. Das kündigte der französische Innenminister Christophe Castaner an. (dpa)

Europawahl wird für die SPD zum Desaster

Das Jahr 2019 dürfte für die SPD ein Markstein aus grauem Granit werden, den die Partei besser auf einem Friedhof mit der eingemeißelten Aufschrift aufstellen sollte: „Und hier ruhen in Frieden die Reste der letzten, roten Loser.“  Laut der INSA-Umfrage vom 8. und 9. Dezember prognostizieren die Demoskopen den Genossen für die Europawahl einen zweistelligen Verlust.


Gleich 11 Prozent wird die Partei im Vergleich zum Jahr 2014 verlieren. Die SPD landet demnach bei 16,5 Prozent, während die GRÜNEN aktuell mit einem Zuwachs von 7 Prozent rechnen dürfen. Sie würde damit hinter der CDU zweitstärkste Partei. Aber auch die AfD wächst erstaunlich stark und könnte mit prognostizierten 14,5 Prozent durchaus noch die Roten überflügeln. Die FDP und die LINKE dagegen spielen eine untergeordnete Rolle bei um die 9 Prozent.

Die Ergebnisse stehen in unmittelbaren Zusammenhang mit der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin und ihrem Durchpeitschen des Migrationspakts gegen den Willen einer gemessenen Mehrheit der Deutschen. Daran hat kein Experte nur die geringsten Zweifel. Nun ja, anscheinend hat Angela Merkel masochistische Neigungen, die sie bislang geheim gehalten hat, denn sie schaufelt kräftig an ihrem eigenen Grab. Ob sie mit dem Aushub noch rechtzeitig fertig ist, kann ich noch nicht beurteilen.

Noch am 9. Dezember jubelte man in der SPD ihrem neuen Europa-Flaggschiff zu. Katarina Barley erzielte ein nahezu perfektes Wahlergebnis von 99 Prozent und zieht nun als Spitzenkandidatin in die Europawahl ein. Nun ja, rote Spitzenergebnisse und deren Auswirkungen kennen wir ja zur Genüge. Bereits Martin, der Buchhändler und "hundred-thousand-volts-man" stürzte von seinem 100-Prozent-Sockel dermaßen tief, dass es ihm sogar die Kniescheiben verschob. Denkt man noch ein wenig weiter zurück, so erinnern wir uns, dass auch Honecker mit seiner SED um ein Haar die 100 Prozentmarke gerissen hätte, wäre da nicht der Mauerfall dazwischengekommen.

Wie man sieht, erreichen die Genossen intern geradezu euphemistische Wahlergebnisse, wenn sie richtig ernst machen. Nur draußen beim Wahlbürger, da traut ihnen keiner mehr über den Weg. In der Partei rumort es gewaltig, zumal aussichtsreiche Listenplätze mit alimentierter Rundumversorgung angesichts dieser trüben Aussichten für die vielen Hoffnungsvollen unerreichbar geworden sind.  Man könnte jetzt darüber schwadronieren, weshalb die Frauenpower Andrea Nahles, Katarina Barley und Manuela Schwesig nichts gebacken bekommen, was mich dazu verleitet, die Spitzenkandidatin ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen.


Wie meinte Katarina Barley gerade in ihrer verschmitzten Bundestagsrede? „Die Männer haben den Unfug (mit dem Brexit) angerichtet und die Frauen müssen aufräumen.“ Das ist doch mal ne‘ sexistische Aussage, mit der man garantiert erdrutschartige Siege bei Wahlen erringen kann. Wir Männer lieben solche dümmlichen Verallgemeinerungen, müssen uns aber mit ebensolchen im umgekehrten Falle warm anziehen.  Schwamm drüber, es sieht düster aus für die Roten wie auch für die christlichen Parteien.

Denn auch die CDU muss bei der Europawahl voraussichtlich kleinere Brötchen backen. Minus 5 bis 6 Prozent, so errechneten die Demoskopen. Diese Perspektive dürfte für unserer Kanzlerin auch kein Anlass sein, ein Freudentänzchen aufzuführen. Es gilt die Faustformel: Für jedes Prozent beim Wahlergebnis gibt es einen oder eine Abgeordnete. Das lässt für versorgungsgeile Hohlköpfe nichts Gutes erwarten, zumal die Landesverbände möglichst unter den ersten 15 bis 20 Listenplätzen berücksichtigt werden wollen. Ich fürchte, wir werden die Nieten weiter in unserem Parlament ertragen müssen.



Mittwoch, 12. Dezember 2018

Aydan Özoguz (SPD) nutzt Terroranschlag für ihre Parteikampagne

Kaum pflasterten die Leichen von Straßburg den Boden des dortigen Weihnachtsmarktes, greift die engagierte SPD-Politikerin Aydan Özoguz zu ihrem Standardrepertoire für terroristische Anlässe. Die Politikerin des Merkel-Systems entblödet sich nicht, schamlos, pietätlos und bar jedweder Fakten zu twittern. 

Die Leichen in Straßburg sind noch nicht kalt, zieht sie vom Leder, diese Özegus. Reflexartig warnt sie vor der Instrumentalisierung des „Vorgangs“ in Frankreich, um sogleich eine beispiellose Leichenfledderei anzuzetteln und sich auf die AfD zu beziehen. Kaum glaublich, dass linke B-Klasse-Politiker sogleich aus ihren Löchern kriechen, wenn es darum geht, mit Mitgefühl heischender Intention ihre eigene, profilneurotische Kampagne zu starten. Wer, um Himmels Willen kann diesem erbärmlichen Geschwätz ein Ende setzen. Etwa Frau Nahles?

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, macht andauernd mit fragwürdigen Bemerkungen in der Öffentlichkeit von sich reden. So äußerte sie sich kürzlich, kritisch zu Razzien gegen Islamisten und Salafisten, vermisste gar das „große Augenmaß“, mit dem man gegen ein solches Gesindel vorgehen müsse. Außerdem solle man sich hüten, willkürlich in Moscheen einzudringen.


hier, verehrte Frau Özegus - eine Auflistung von 10 Tagen -
vielleicht hilft die Aufzählung Ihrem Verstand auf die Sprünge, sofern vorhanden.

Nahezu jede ihrer Einlassungen, bei denen es um ihre muslimischen Mitbrüder geht, stellen für sich gesehen schon einen Skandal ein. Man fragt sich wirklich allen Ernstes, wer macht solche Figuren zu Ministern oder Staatssekretärinnen? Zwei Brüder SPD-Politikerin Yavuz Özoguz und Gürhan Özoguz betreiben das islamistische Internetmagazin „Muslim-Markt“, in dem kein Hehl daraus gemacht wird, mit dem Dschihad, der Scharia und einem islamischen Gottesstaat zu sympathisieren.

Während unsere Kanzlerin nach wie vor Deutschland mit Muslimen flutet, und in Marrakesch kräftig für „legale Sozialgäste“ via Migrationspakt wirbt, scheint die „Ministerin für Zersetzung und Überfremdung“ die Toten in Straßburg nur allzu gerne der AfD in die Schuhe schieben zu wollen. Es beißt die Maus den Faden nicht ab, einige Statements von SPD-Mitgliedern sind an Geschmacklosigkeit kaum noch zu überbieten.

Ich habe genug von der naiven Arroganz gutmenschlicher Parteiführer, genug von dümmlicher Instrumentalisierung schwerster Attentate durch Parteipolitische Blindgänger wie Aydan Özoguz, ich habe auch genug von medialer Interpretation terroristischer Anschläge, und ich habe genug von rhetorisch geschmeidigen Erklärungen, dass die Mehrheit bei uns lebenden Muslime brave, anständige Mitmenschen seien. 

Ich habe genug von Hauptschullehrerinnen, die mit samtweichen Stimmen und weichgespülten Hirnen Dritt- und Viertklässler indoktrinieren und den Kleinen Multi-Kulti als liebenswerte, bunte und spannende Bereicherung verkaufen. Ich habe keine Lust mehr, mich über die Milliardensummen von Unterstützungsgeldern für Wirtschaftsschmarotzer aufzuregen, nur weil eine widerspenstige, störrische Frauen wie Angela Merkel, Aydan Özogus, Claudia Roth, Nahles, Barley und wie sie alle heißen mögen, die in ihren missionarischen Überzeugungen glauben, sie müssten weiterhin mit humanitärem Engagement und sozialer Fürsorge potentielle Mörder in unser Land lassen.



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