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Münchner Sicherheitskonferenz - Die Russen-Legende muss leben

Das Pokerspiel um Macht, Einfluss, Abschreckung und Abhängigkeiten in München rangiert, wenn man mit klarem Verstand und der gebotenen Sachlichkeit auf die Akteure und deren Botschaften sieht und ein Fazit ziehen will, irgendwo zwischen Bluff, Irreführung, Kasperperltheater, Selbstbeweihräucherung und Zynismus. Es nötigt dem gelangweilten Zuschauer  am Rande der Sicherheitskonferenz - angesichts der lächerlichen Muskelspiele schwachbrüstiger Europäer -, nur noch ein müdes Lächeln ab. Unsere Schwafler, Dampfplauderer und Phrasendrescher blasen sich mit markigen Statements auf, als seien sie furchteinflößende Schwergewichtskämpfer in einer Schlammarena.  Man könnte vermuten,  dass sich Deutschland mit ihrer Europa- und Verteidigungspolitik mit oberlehrerhaft erhobenem Zeigefinger kilometerweit ins Abseits katapultiert hat. Wehrtechnisch gesehen haben wir bei der Bundeswehr ohnehin nicht viel mehr anzubieten, als leere Waffenarsenale, intakte Kinderkrippen, eine bejam...
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Timo Chrupalla und die journalistische Lachnummer.

Wie lautete heute die journalistische Topmeldung, mit der einige unterbelichtete Schreiberlinge, – ganz auf Linie unserer rührigen Brandmauer-Architekten und -Erhalter?  Es ist geradezu erstaunlich, mit welch poetischen Klimmzügen sich so einige "unabhängige" Moderatoren und Lohnschreiber ein Skandälchen aus der Kniescheibe leiern? AfD-Chef Chrupalla beschäftigt Ehefrau eines Parteikollegen. Jetzt haben sie sich wieder mental zusammengerottet, die grünen Hofberichterstatter, die linken Gefälligkeitslügner, die schwurbelbunten Legendenbildner und woken Märchenonkels und -Tanten, die pseudo-intellektuellen Wichtigtuer und staats-subventionierten Erziehungsbeauftragten. Mit vereinten Kräften feiern sie in ihren Gazetten und Schmierblättern Diffamierungsorgien und Diskreditierungsfeste, um gemeinsam den "rechtsradikalen" Todfeind AfD niederzuringen.   Und ja, an meinem Duktus ist deutlich abzulesen, was ich inzwischen von diesen charakterlich verrotteten Steigbügelhal...

Verurteilter afghanischer Vergewaltiger auf freiem Fuß - Richter verschleppt Urteil

Bürger zweifeln in zunehmendem Maße an unserem Justizsystem, weil sich immer öfter und mit guten Gründen der Gedanke einer Zweiklassen-Gerichtsbarkeit aufdrängt. Nun erschüttert ein handfester Justizskandal Berlin, den man offenkundig nicht mehr hinter einem humanistischen Rechtfertigungs-Geschwurbel verstecken konnte. Ein verurteilter Sexualstraftäter erfreut sich plötzlich und völlig unerwartet seiner Freiheit. Obwohl die Behörden ihn als gefährliche Bedrohung eingestuft haben, ordnete am 19. Januar das Berliner Kammergericht die Freilassung von Mahmood D. (27) trotz akuter Fluchtgefahr an. Nicht einmal eine elektronische Fußfessel oder die üblichen Meldeauflagen wurden verfügt. Jedem gesetzestreuen Deutschen stockt angesichts dieses hanebüchenen Vorgangs der Atem, da der afghanische Gewaltverbrecher nach der Verkündung des Urteils Juni 2025 unmissverständlich Rache an seinem Opfer angedroht hat. Sieben Jahre und neun Monate Haft – so lautete das eigentliche Urteil für den i...