Der Überlebenskampf der Altparteien ist in die alles entscheidende Phase eingetreten. Dicht gedrängt kauern die Regierungsvertreter am runden Konferenztisch. In panischer Angst vereint arbeiten sie nicht nur an Macht erhaltenden Rettungs-Szenarien, es gilt auch innerhalb der nächsten 14 Tage ein Modell zu entwickeln, das sich im renitenten Osten anbahnende Unheil wegen der anstehenden Wahlen abzuwenden. Es sind die vielen „gefährlichen Falschwähler“, die es möglicherweise notwendig machen, entweder das Notstandsgesetz in Kraft zu setzen und damit auch die Grundrechte der Bürger einzuschränken oder die Wahlen gänzlich abzublasen. Zusammengefunden haben sich unsere Polit-Ideologen, Klimasozialisten, bunt-woken Enteignungsfanatiker aus dem grünen Lager und die bewährten Migrationsfetischisten der SPD. Hinzu gekommen sind auch unsere politischen Diffamierungsexperten und Propaganda-Strategen, die seit Jahren mit immer neuen manipulativen Maßnahmen und Bedrohungs- und Gefährdungsfiktione...
Die heutige Schlagzeile im „Münchner Merkur“ könnte man nachgerade als „bayerisches Justiz-Schmankerl“ mit besonderem Unterhaltungswert bezeichnen. Das Landgericht Ansbach hatte den Amokläufer „Georg R.“ am 29. April 2010 unter anderem wegen versuchten Mordes in „47 Fällen“ verurteilt und seine Unterbringung in der forensischen (geschlossenen) Psychiatrie in Erlangen angeordnet. Dort verbrachte er erst einmal 15 Jahre, bei guter Führung, wie es aus dem Kreis der Ärzteschaft verlautete. Was normalerweise in jedem Rechtsstaat undenkbar ist, hat in Deutschland eher selten Gültigkeit. Das mag auch daran liegen, dass man bei Straftätern auf den ersten Blick oft nicht mehr genau unterscheiden kann, ob wir es mit einem "rechten migrantischen" oder einem "linken Bio-Deutschen" Täter zu tun haben. Überdies stellt sich vor einem eventuellen Zugriff der Polizei erst die Frage, ob der Mann gefährlich ist, sollte er in einem Zug oder einem Einkaufszentrum eine Axt, ein Messe...