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Tragödie vor dem Fernseher

Zu einer Tragödie kam es am Sonntag in Osnabrück. Der 36jährige Elektrotechniker Walter P. sah sich versehentlich eine Rosamunde Pilcher Verfilmung im Abendprogramm des ZDF an. Der Mann wurde erst am nächsten Morgen von seiner Frau Dragana P. (32) aufgefunden. Sie hatte als Krankenschwester Nachtdienst gehabt. Der Ehemann wurde völlig verstört zur Beobachtung ins Allgemeine Krankenhaus eingeliefert. Die Hintergründe des Dramas liegen zur Stunde noch im Dunkeln. „Es hat überhaupt keine Vorzeichen für den Zusammenbruch gegeben“ , gibt Dragana P. zu Protokoll. Da in der Wohnung keinerlei Anzeichen für einen Kampf zu finden waren, schließt die Polizei Fremdverschulden aus. Walter P. hat sich offensichtlich beim Zappen auf der Couch im Programm geirrt und sei versehentlich auf den mitreißenden Film „Lord Erynmore und seine grausame Liebe“ von Rosamunde Pilcher gelandet. Wie die Ermittler feststellten, wies das Fernsehgerät keinen Defekt auf. Im Polizei-Labor wird jetzt überprüft, ob die B...
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Brüssel plant den Energie-Lockdown - Die Folgen politischer Traumtänzerei

Wenn wir als einziges Industrieland der Welt weniger Energie verbrauchen als alle anderen hoch technisierten Nationen auf unserem Planeten, korreliert die Erkenntnis zwingend mit den derzeit vorhandenen intellektuellen Kapazitäten unserer Regierungsmitglieder. Der kollektive, vorsätzliche und systematische Verzicht auf die aktive Verwendung der Hirnmasse, ob nun gewollt oder ungewollt, geht spiegelbildlich mit dem Zerfall Deutschlands einher. Ich will nicht ungerecht sein und alle politischen Gestalter und Regierungslenker hinsichtlich ihrer substanziellen Mangelerscheinungen im Oberstübchen über einen Kamm scheren. Nichtsdestoweniger ist es auffallend, dass ausgerechnet in den Reihen der Entscheider, ganz ähnlich wie beim Totalausfall von Sonnenkollektoren in Dunkelphasen, zwangsläufig gewisse Engpässe beim Denken entstehen. Schöne Beispiele liefern uns derzeit Sozialisten-Lars, Hohlraum-Babsi oder auch Worthülsen-Fritz. Da tut sich entweder nichts oder genau das Gegenteil dessen, w...

Der genotzüchtigte Fernsehzuschauer

Ganz egal, ob wir vom Genossen Lars, von Worthülsen-Fritz oder Hard-Core-Bärbel erfahren, wie sie mit künftigen steuerlichen Strafmaßnahmen, Rentenkürzungen und einem knappen Dutzend weiterer einschneidender „Wohltaten“ Deutschland auf Vordermann bringen wollen, steht eines jetzt schon fest: Der politisch gut indoktrinierte Fernsehbürger fühlt sich angesichts der nervenzerfetzenden Nachrichten nicht nur von unseren dogmatischen Berufsversagern medial missbraucht. Politik und Journaille lassen kaum eine Minute ungenutzt verstreichen, um uns das deutsche Armageddon als Schritt in die richtige Richtung zu verkaufen. Und während im politischen Berlin die Schlacht um die Brandmauer tobt, die Wirtschaft abschmiert, die Mehrwertsteuer erhöht wird, Hunderttausende Arbeitsplätze verloren gehen, bezichtigen Fritz und Lars ihre deutschen Bürger als stinkfaule Spezies. Natürlich ist an allem der Russe und neuerdings auch der Ami schuld. Am Krieg, an der Energieknappheit, an der Migration, am Klim...