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Kapitän Neuer löst Solidaritätskrieg aus

Heute kam es bei der Fußballweltmeisterschaft in Qatar zum ultimativen Eklat, der das Potential einer weltweiten, internationalen Boykottwelle hat. Weil Manuel Neuer, unser Kapitän der Fußballnationalmannschaft, den Einlauf ins Stadion mit der kunterbunten Inklusionsbinde aufgrund von Sanktionsandrohungen der FIFA unterlassen hat, schäumte die deutsche Medienwelt vor tollwütiger Empörung. Ob TV-Sender oder die schreibende Presse, kein Medienvertreter ließ es sich nehmen, dieses epochale und würdelose „Einknicken“ vor aller Welt als Schmach und Missachtung einer höchst fragwürdigen Bewegung zu bewerten und sie implizit als persönliche, charakterliche Schwäche darzustellen. Wenn man davon absieht, dass Politik prinzipiell nichts im Sport zu suchen hat, muss man sich ernsthaft die Frage stellen, mit welchen Interessen und Zielen ein gesellschaftspolitisches Super-Fass aufgemacht wird, das sich nun zu einer internationalen Posse ungeahnten Ausmaßes aufgetürmt hat. Geht es nach den Medien u
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One-Love – Fußball - Du liebe Güte – um was geht es eigentlich?

Richtig! Um Fußball. Und dazu kann man stehen, wie man will. Immerhin soll es auch Menschen geben, die lieber Murmeltiere züchten, auf die Russen schimpfen oder in ihrer Freizeit mit euphorischer Begeisterung Linsensuppe kochen. Niemand wird gezwungen, an der insgesamt pervertierten Kapital-Verschiebungs-Orgie mit sportlichem Charakter teilzuhaben. Und nun das. Eine Armbinde erschüttert die Nation und halb Europa. Wie konnte er nur…. dieser Neuer. Knickt ein, weil die FIFA mit Sanktionen droht, falls er mitsamt unserer Kickertruppe mit der bunten Inklusionsbinde auf dem heiligen Rasen des unheiligen Landes aufläuft. Dank der hysterisch aufheulenden Presse, wird ein vernachlässigbarer Sachverhalt, mit dem man bedauernswerte Lebensformen eine überdimensionale Wichtigkeit verleiht, zum weltbewegenden Sakrileg stilisiert.  Wenn unserem Land das Signal fürs schrille Miteinander so wichtig ist, weshalb hat man nicht die Protagonisten des Christopher-Street-Days in die arabischen Arenen ges

Rettet die Welt – unsere Politiker weisen uns den richtigen Weg.

Fahre elektrisch! Sortiere deinen Müll! Ziehe dicke Pullover an. Dusche kalt und wasch dich mit Waschlappen! Dreh die Heizung herunter auf 19 Grad! Fahr weniger Auto und fliege nicht in Urlaub! Und da wir gerade dabei sind – beim Ducken, Gehorchen und Sparen, sind wir aufgefordert, mit astronomischen Summen, staatlich verfügtem Altruismus und erzwungener Solidarität einem Schauspieler in der Ukraine zu helfen, einen Krieg zu führen, mit dem wir uns in freudiger Solidarität selbst massiv schädigen und in unserer Lebensweise einschränken. Deutsche Politiker haben als erstes Land weltweit den demokratisch angeordneten Staatsmasochismus als neue Regierungsform eingeführt, an dem alle Bürger aktiv teilnehmen müssen.    Natürlich reicht der kollektive Einsatz für das Gute, Wahre und Schöne bei weitem nicht aus. Hierfür bedarf es einer bundesdeutschen Gesamtanstrengung. Ähnlich, wie unsere Gesundheitsminister Spahn und Lauterbach, die ihre gesunden Untertanen vor dem Erstickungstod durc

Habecks phantastische Welt schöner Geschichten

Robert Habeck ist auf der Suche nach einem begnadeten Fotografen, der auf seinen Dienstreisen besonders schmeichelhafte Fotos von ihm schießt. Dafür soll der Fotokünstler mit 400.000 Euro Steuergeld belohnt werden. Der Vizekanzler und Wirtschaftsminister begibt sich nun endgültig auf das Niveau pubertierender Influencerinnen, die sich täglich  bei Instagram  mit maximaler Egomanie und ausgesuchter Schlichtheit ihren Followern präsentieren. Irgendjemand muss unserem Robert ans Herz gelegt haben, dass er sein Hirn-Mangel-Syndrom nur noch mit kompetent und sympathisch wirkenden „Shootings“ kompensieren kann, weil immer mehr Bürger seinen Fähigkeiten als politischer Heilsbringer misstrauen. Längst hält die Mehrheit der Bürger Robert Habeck für einen bedauernswerten Tropf, der seinen Aufgaben nicht einmal ansatzweise gewachsen ist. Einst Liebling aller Schwiegermütter kühlt sich nicht nur die Gunst der mütterlich fühlenden Damenwelt deutlich ab, auch die Parteibasis traut ihrem Guru nicht