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Rezo- Das grüne U-Boot oder Wahlmanipulation at its best…

Wieder einmal haben die Polit-Granden der etablierten Parteien den Nachweis erbracht, dass sie nicht in der Lage sind, weiter zu denken als bis zum Geldeingang auf ihrem Konto und die Furcht vor dem Verlust ihrer Pfründe. Sie haben auch allesamt nicht begriffen, dass soziale Netzwerke einen enormen Einfluss darauf haben, wie Wahlen heutzutage funktionieren und wie man junge Wähler im Netz generiert.




Ich habe Rezos 52 Minuten lange Werbevideo angetan und hatte nach spätesten 5 Minuten die Gewissheit, dass es sich hier um einen perfekt gemanagtes Manipulationsclip handelt, den man ohne eine starke Agentur im Rücken nicht herstellen kann. Noch misstrauischer machte mich die Flut von LINKS, die darauf hindeuteten, dass ein Dutzend Leute bei der Recherche eingebunden sein mussten...
Auffallend ist überdies der "Angriffs-Eifer", mit dem formuliert und wie die politische Botschaft aufgezogen wurde. Wer hat mit 28 Jahren die Motivation, in diesem Umfang, mit dieser Perfektion und mit …

Hiermit erkläre ich Facebook zum Verfassungsfeind unseres Landes

Während Facebook wie der Sensenmann das deutsche Grundrecht auf freie Meinungsäußerung nahezu wahllos jätet und mich neuerlich wegen meines Artikels vom 6. November 2018 für 30 Tage gesperrt hat, scheint der Rest der Millionen FB-User die justitiable Meinungsunterdrückung völlig unbekümmert hinzunehmen. Nun droht mir die nächste Sperrung für einige Artikel aus dem Jahr 2017.


Mittlerweile betätigt sich Facebook als massenhafter Totengräber der freien Meinungsäußerung. Man darf sich ins “Dritte Reich“ versetzt fühlen, als der Blutrichter Roland Freissler während seiner Henkerurteile in Nürnberg die Angeklagten des Rechtes beraubte, sich angemessen zu verteidigen oder gar Vorwürfen zu widersprechen. Facebook widmet einen harmlosen Artikel in Hassrede um, unterstellt mir ungestraft Rassismus und verhindert jede Möglichkeit einer erfolgreichen Gegenwehr, weil sie wegen des Firmensitzes in Irland kaum belangt werden können. 



Ich wills mal so sagen: Nicht die Benutzer dieser Plattform beugen d…

AKK – die heimliche Despotin

Wie formulierte es der Journalist Michael Spreng gestern in Plasbergs Schmierentheater „hart aber fair“ so treffend: Annegret Kramp--Karrenbauer hat den Schuss nicht gehört. Die CDU hat nach seiner Ansicht ein massives AKK-Problem, einer der wenigen Kommentare, die trotzdem ins „Schwarze“ getroffen haben. 



Bis ins Mark beleidigt, weil ein mäßig begabter Schwätzer unter perfekter Anleitung einer Medienagentur zum Wahlboykott der Altparteien aufrief, ließ uns AKK wissen, was in Wahrheit in ihrem autoritären Kopf vorgeht. Sigmund Freud beschreibt in seiner Psychoanalyse unbeabsichtigte Handlungen und sprachliche Äußerungen, die man gemeinhin als „Versprecher“, „Verhören“, oder „Versehen“ bezeichnet, als Vorgang mit tieferem Wahrheitsgehalt, die bezogen auf die unbewusste Ebene durchaus Sinn ergeben. Gesagt ist gesagt, und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch so gemeint.
Jetzt echauffiert AKK sich darüber, dass ein Youtuber seine Meinung äußert und dazu aufgerufen hat, weder die CDU/CSU, noch …

Ditib-Muslim im Aufsichtsrat des hessischen Rundfunks.

Ich reibe mir ungläubig die Augen. Unwillkürlich schießt mir der neudeutsche Begriff „Fake“ in den Kopf. Doch die Information ist eine offizielle Mitteilung des Hessischen Rundfunks. Selçuk Doğruer, Vertreter des DITIB-Landesverbandes Hessen e.V. wurde von den drei muslimischen Glaubensgemeinschaften DITIP, Ahmadiyya und der Alevitischen Gemeinde als gemeinsamer Vertreter in der Führung des Senders platziert.



Bis vor zwei Jahren wurde der hessische Intendant von der SPD kontrolliert, so wie sich das gehört, für einen unabhängigen Sender – wie ich immer scherzhaft bemerke. Irgendetwas musste also passiert sein. Schnell mache ich mich kundig. Fassungslos lese ich die Information erneut. Bislang ging ich davon aus, dass nur Vögel so blöde sind, sich von einem Kuckuck ein fremdes Ei ins Nest legen zu lassen. Wie ich feststelle, hat die SPD, dank damaliger Fürsprache von Martin Schulz und Siggi dem Beleibten, das geistige Niveau von Spatzen erreicht. Was bitte, hat der „türkisch-Islamische …

Nahles tritt zurück - Die verzerrte Wahrnehmung der Genossen

Man hat es bereits am Mittwoch kommen sehen. Endlich hat es das rote Brülläffchen Andrea begriffen und nun hat es sich- dem Herr sei‘s gedankt -, endgültig ausgebrüllt. Nahles kehrt zurück in die Niederungen ihrer niederträchtigen Parteifreunde. 


Und wie immer, bei solch gelungenen Bauchlandungen, melden sich genau jene Parteifreunde zu Wort, die zuvor die Grube ausgehoben haben, um hinterher die Laudatio zu halten. Einer der hinterfotzigsten Cäsarenmörder bei den Roten ist zweifellos Johannes Kahrs, Sprecher der Bundestagsfraktion und Kreisvorsitzender in Hamburg Mitte, der vor wenigen Stunden den Nahles-Rücktritt kommentierte. „Ein Großteil unserer Erfolge sind gekommen, weil Nahles sie durchgesetzt hat.“
Sieht man von Kars‘ sprachlicher und grammatikalischer Diaspora ab, so war der Kommentar doch noch ein echter Brüller unter den Spitzen-Kalauern. In Anbetracht der neuesten Hochrechnung einer aktuellen Zustimmung der SPD bei knapp 12 Prozent eine solche Bewertung abzugeben, zeugt von…

Großangriff der Parteien auf die Wähler

Umfrageergebnisse werden in Prozentzahlen aufbereitet, damit der Bürger sofort erkennt, ob er mit seiner Geisteshaltung, seiner Weltanschauung und seinen persönlichen Präferenzen bei seiner Wahl auch richtig gelegen hat. Die Samstagserhebung von FORSA zeigt ein erschreckendes Bild, das so manchen Wähler in die Lethargie versetzt. doch keine Sorge, seit einem Jahr läuft der Großangriff auf den Wähler. Ziel. Die Insel der Glückseligkeit.


Fakt ist seit gestern: 76 Prozent wollen keine CDU und 88 Prozent auf keinen Fall SPD. Ebenso wenig – nämlich 88 Prozent distanzieren sich von der AfD. Noch schlimmer ist es um die FDP bestellt, denn genau wie die LINKEN werden sie von 92 Prozent der Wähler abgelehnt. Nun sind die Grünen in aller Munde. Aber stimmt das wirklich? Bei genauer Betrachtung wollen 72 Prozent keine Grüne.
Wenn man also die Zahlen aus der umgekehrten Perspektive anschaut, ist die Behauptung erlaubt, dass Wähler im Großen und Ganzen die Schnauze von ihren bislang gewählten Politi…

Die Liquidierung von Nahles – Andreas Beisetzung steht kurz bevor

Das kennen wir Wähler schon zur Genüge. Die Halbwertzeit eines SPD-Chefs gleicht etwa dem Verfallsdatum von frisch gefangenem Fisch. Nach spätestens drei Tagen fängt er an zu stinken, danach muss man ihn geruchsneutral beseitigen.

Schröder, Gabriel, Schulz, sie waren die letzten Bewohner des SPD-Aquariums, die man wegen extremer Geruchsbelästigung beseitigt hat. Nahles Ende bricht in der Kürze alle SPD-Entsorgungs-Rekorde. Die Genossen sind bei der Art und Weise der Liquidierung ihres Führungspersonals nicht zimperlich und in den meisten Fällen war es auch nicht schade, zumal verdorbener Fisch extrem übelriechend ist.
Nicht dass ich jetzt sagen würde, dass der Nahles-Absturz längst überfällig sei, vielmehr läge mir auf der Zunge, dass man „so etwas“ gar nicht erst in eine Führungsposition hätte berufen dürfen. Nun ja, die Sozen sind bekanntermaßen vom Schmerz befreit und irgendjemand hätte sich schon gefunden, der in seiner Dämlichkeit mit Freuden auf dem roten Schleudersitz Platz geno…

Eine profilneurotische, politische Kaste kämpft ums Überleben

Jeder Manager, jede mittlere Führungskraft in der Industrie, jeder Mitarbeiter, der eine Abteilung oder ein Ressort zu verantworten hat, kennt die Regel: Macht ohne Führung ist schon blöde genug. Führen ohne Macht ist allerdings an Dämlichkeit nicht zu überbieten. Das gilt für den Staat genauso wie für Parteien. Wie eine solche Situation enden könnte, kann man an jedem zweiten Unternehmen ablesen, das Pleite gegangen ist.


Nirgendwo in unserer Gesellschaft kann man diese Situation besser mitverfolgen, wie gerade bei der CDU und den Sozialdemokraten. Derzeit beschäftigen sich die Parteien in sogenannten Selbstzerfleischungsorgien mit Akzeptanz- und Glaubwürdigkeitsproblemen, weil ihnen nicht nur die Wähler abhandengekommen sind, sondern weil ihnen jetzt auch noch die Felle in Sachsen, Brandenburg und Thüringen davonschwimmen. Derzeit sind beide Parteien ohne echte, führende Kraft. AKK kanns nicht, Merkel will nicht, Nahles ist nicht (mehr). Man sieht es den Mienen unserer Elite an, dass …

Die Verhältnis-Unmäßigkeit der Klima-Fetischisten

Der Klimawandel ist Realität – mindestens, seitdem es diesen schönen, blauen Planeten gibt. Ebenso wahr ist die Tatsache, dass es bereits im 16.ten Jahrhundert eine männliche Weltuntergangs-Greta gab, der den Nimbus der Allwissenheit wie eine Monstranz vor sich hertrug. Michel de Nostredame aus dem fernen Saint-Rémy-de-Provence. 



Von Beruf war Nostradamus nicht nur Apotheker, sondern auch ein echter Vollblut-Apokalyptiker. Ein Blick in die Biographie dieses Propheten zeigt einige interessante Parallelen zum okkulten Schwedenmädchen auf, das von reichen Eltern lanciert wird, während eine geldgeile Kaste dem Gretchen visionäre Fähigkeiten verleiht, damit der gemeine Bürger bereit ist, jeden Cent aufzubringen, um die nahende Katastrophe zu vermeiden. Hätte es nicht noch einige klar denkende Menschen gegeben, man würde ihr um ein Haar den Nobelpreis verliehen haben.
In Zeiten der Krise und Unsicherheit erfreuen sich Prophezeiungen großer Beliebtheit, zumal sich damit auch viel Geld verdiene…

Zeit der Wahlgeschenke – Dildos für die Damen

Den Ideen der Parteien kurz vor großen Wahlen sind kaum Grenzen gesetzt. Ach, was legen sich die Wahlstrategen ins Zeug, wenn sie unter Sonnenschirmen in Parteifarbe – versteht sich -, Rosen oder Tulpen verteilen, um Sympathiepunkte zu sammeln. Vermutlich haben die Chefs der Parteien in geheimen Arbeitskreisen und wochenlangen Sitzungen mit ihren Werbeagenturen „brain gestormt“, um dem Wähler mit kleinen Wahlpräsenten den letzten Kick zu verpassen.


Ich kriege schon Pickel, wenn mir am SPD-Stand glühende Sozialdemokraten auflauern, um mir einen Kugelschreiber oder einen roten Luftballon in die Hand zu drücken. Papierfähnchen und rote Papphütchen, auf dem das SPD-Logo weit sichtbar zu sehen ist, gäbe es auch, aber in Anbetracht meines Alters verzichte ich. Dann entdecke ich Flip-Flops für den heißen Sommer. Wenn man einmal davon absieht, dass ich nichts dringender brauche, als ein paar SPD-Badelatschen, wechsele ich hastig die Straßenseite. Immerhin habe ich Glück gehabt, denke ich. Zu Z…