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Putin macht Berlins Regierung zu lächerlichen Witzfiguren.

Entlarvender könnte derzeit der politische Irrwitz deutsche und auch europäischer Sanktionsfetischisten kaum noch sein. Wer allen Ernstes glaubte, den Russen mit dem Einfrieren von Vermögenswerten, Pipeline-Stornierungen oder Drohungen in die Knie zwingen zu können, der irrte.

 


Schlimmer noch, selbst die hohlen Drohgebärden und angekündigten Waffenlieferungen zur Unterstützung der Ukraine geraten nun endgültig zur Lachnummer. Putin akzeptiert für Gas- und Öllieferungen ab sofort nur noch Rubel. Zahlungen in Dollar oder Euro sind nicht mehr möglich. Man nennt das einen klassischen Rohrkrepierer, der in Europa nicht heftiger detonieren könnte und Deutschland bis in die Socken blamiert.

Agierten unsere Regierenden mitsamt der Presse- und Fernsehlandschaft noch mit Überheblichkeit, Arroganz und Selbstüberschätzung, sehen sich nun jene, die mit maximaler Empörung dem russischen Präsidenten Paroli bieten wollten, geradezu im Nasenring durch die Arena gezogen. Ganz offen planen China und Russland ein unabhängiges Zahlungssystem, das dem SWIFT heftige Konkurrenz machen dürfte. Damit würde man sich auch von den USA und dem Dollar abkoppeln. Fehlt nur noch Indien. Sollten sie mit in das neue System einsteigen, können die Europäer einpacken.

Dachte dieses politsche Panoptikum wirklich, dass die europaweite Sanktionsorgie unbeantwortet bleiben würde? Ganz offenkundig wird die Großmäuligkeit der Berliner Akteure sehr schnell dazu führen, ganz kleine Brötchen zu backen, wollen sie sich den letzten Rest an den Glauben ihrer Handlungsfähigkeit vollkommen verscherzen. Denn jetzt steht die Energieversorgung in Deutschland tatsächlich auf Messers Schneide. 

Vetragsbruch, lamentiert unser Vizekanzler beleidigt. Mehr fällt ihm dazu nicht ein. Man möchte vor Verzweiflung in die Grasnabe beißen, ob solcher Statements. Und während unser grüner Robert wie vom wilden Watz gebissen von einem arabischen Despoten zum nächsten eilt, um vor den süffisant lächelnden, blutrünstigen Scheichs und Emiren seinen demutsvollen Kotau zu vollführen, bettelt er dort um die nächste Abhängigkeit. Leider müssen nun Kanzler und deutsche Industriebosse darüber nachdenken, wie sie aus ihren geradezu idiotischen Boykott-Nummern wieder herauskommen. 

Da Putin nur noch Rubel akzeptiert, werden Regierungen erst einmal Rubel einkaufen müssen und sie mit Euronen oder Dollar bei der russischen Staatsbank teuer bezahlen. Sollten sie auf Vertragstreue und auf Dollar bestehen, schaden sie ihren eigenen Bürgern mehr als Herrn Putin. Und schon funktioniert der Bankenkreislauf mitsamt SWIFT wieder wie geschmiert. Ansonsten wird es heißen: Ohne Rubel, kein Gas – kein Öl, ohne Gas und Öl keine Energie und kein Sprit an deutschen Zapfsäulen. Selbst für einfach gestrickte Bürger mit durchschnittlichem Denkvermögen wird immer deutlicher, von welcher Dilettantentruppe sie regiert werden.  

Man könnte die geballte Einfältigkeit in den Abgeordnetenbänken und Ministerien auch deftiger ausdrücken, denn bei so viel Augenmaß fürs Humanitäre und Mildtätige, für das Gute, Wahre und Schöne scheinen die Synapsen der Politelite echte politische Arbeit vollkommen eingestellt zu haben. Nun müssen unser grüner Robert und das "Außen-Lehnchen" gute Miene zum bösen Spiel machen. Atomkraftwerke wurden abgeschaltet, Kohlekraftwerke stehen vor dem aus, und die Gaslieferungen aus den arabischen Schurkenstaaten stehen mangels Transport- und Lagermöglichkeiten frühestens in zwei Jahren zur Verfügung.

Wir werden es erleben, Kanzler Scholz wird sich nur schmallippig und mit wohlgesetzten Worthülsen über das Debakel äußern, das in jedem Kabarett als echter Knüller ausverkauft sein würde. Dass man die Atomkrftwerke vielleicht doch besser wieder in Betrieb nehmen sollte, scheint noch schlimmer zu sein, als die sichere und ethisch akzeptable Versorgung Bürger. Die amüsante Weitsicht unserer Politiker wird nur noch von der Meldung  übertroffen, dass das drittgrößte Kraftwerk auf Druck der Deutschen Umwelthilfe jetzt stillgelegt wird. 

100 Milliarden werden in die Rüstung fließen. Seit Neuestem kann kein Krieg geführt und kein Land auf diesem Globus vor einem Feind verteidigt werden, ohne dass sich Deutschland dafür zuständig erklärt. Und stets fließt deutsches Geld in der einen oder anderen Weise in die Krisenherde und in die anschließende, humanitäre Hilfe. Man darf gespannt sein, wann deutsche Politiker Privathäuser in Deutschland requirieren, um die sichere Unterbringung von Millionen Flüchtlingen aus aller Welt zu gewährleisten.

Immer hemmungsloser wird der Steuerzahler zur Kasse gebeten, der Sparer durch Nullzinspolitik, gepaart mit steigender Inflation, schrittweise enteignet. Addiert man die Kosten der völlig verheerenden Klimahysterien obendrauf, kann einem Angst und Bange werden. Es drohen Inflation, Rezession, schrittweise Verarmung der deutschen Bevölkerung, Niedergang unserer Wirtschaftskraft und Pleitewellen. Und nun die Null-Nummer der Sanktionspolitik, bei dem Putin mit einem erstarkten Rubel der lachende Dritte sein wird. Das war wohl nix, mit den ach so wirksamen Sanktionen.


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