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Die Lage ist komplex – Anarcho-Truppen stürzen Berlin ins Chaos

Es ist ja nicht so, als hätten wir nicht schon Probleme genug in unserem politischen „Wunderland“, das von unseren geistigen Top-Eliten an der Spitze unserer Nation mit gewaltigem Einsatz den eigenen Bürgern den Garaus macht. Während sich dumme Länderchefs in der westlichen Hemisphäre der Stärkung ihrer Wirtschaft und dem Wohlergehen ihrer Bürger widmen, verfolgt unser „Über-Fritz“ mit seinen roten Genossen eine antizyklische Strategie. Deutschland wird nun mit der Brechstange abmontiert.  

Bei winterlich-knackigen Minusgraden frönen seit dem frühen Samstagmorgen gut situierte Bunt-Bürger, grün-woke Hochleistungsmoralisten und dekadente Migrationsfetischisten mit Hang zum linken Milieu in ihren hochnoblen Villen, teuren Altbau-Domizilen und gepflegten Anwesen aus der Gründerzeit dem totalen Energie-Blackout. Die gegen rechts kämpfenden Omas müssen, überwältigt von der eigenen Bedeutungslosigkeit, nun neue griffige Slogans erfinden, um auf den Straßen die immer seltener werdenden Mitläufer und ideologischen Einzeller bei der Stange zu halten.   

Doch wo viel Licht ist, ist bekanntlich auch viel Schatten. Denn mit dem veritablen Brandanschlag der „links-anarchistischen Vulkangruppe“ auf fünf Hochspannungsleitungen und zehn Mittelspannungsleitungen, sowie Zerstörung der Kabelbrücke am Teltowkanal sind die Bewohner der Stadtteile Nikolassee, Zehlendorf, Lichterfelde und Wannsee erstmals in der Lage, gewaltige Mengen Co²-belasteter Wärme-Energie einzusparen. Nichts geht mehr. Kein Licht, keine Heizung, kein Backofen, kein Fernseher, kein Internet, kein Fahrstuhl, kein E-Auto und nicht einmal eine Spritpumpe an der Tankstelle. Ergo auch keine tödlichen Co²-Bedrohungen. 

Selbst die von unserem großen Vordenker Robert Habeck empfohlenen Wärmepumpen haben ihren Geist aufgegeben und bescheren jetzt den Bewohnern in Altersresidenzen und Tausenden gebrechlichen Senioren in ihren Wohnunterkünften frostige Temperaturen. Andererseits hat jede Medaille zwei Seiten, somit also auch eine gute. Himmlische Ruhe allenthalben. Mehr als 50.000 Menschen profitieren nunmehr vom öko-extremistischen Klimarettungs-Anschlag und müssen in riesige Sammelzentren wie Sporthallen, Indoor-Arenen, Schulen und notfalls auch in beheizte Einkaufszentren umgesiedelt werden. Zusammengepfercht wie die Sardinen in einer Büchse können sich sich alle fröstelnd aneinander schubbern und produzieren durch Körpernähe die sogenannte Herdenwärme, wenngleich unfreiwillig.

Und während Berlins Bürgermeister an die betroffenen Bürger appelliert, sich in Restaurants und kuschlig warme Schnellimbisse zu begeben und sich bis ungefähr Donnerstag mit heißem Kaffee aufzuwärmen, herrschen in unseren Flüchtlingsheimen und Aufnahme-Einrichtungen schwer gebeutelter Migranten muckelige Temperaturen. Oberbürgermeister Kai Wegner wies die Berliner darauf hin, Freunde oder Verwandte in anderen Stadteilen aufzusuchen, um sich dort aufzuwärmen, während kommunale Mitarbeiter der Stadt mit letzten Kräften und maximaler Motivation vier verfügbare Dieselaggregate des THW in die Aufnahmelager transportieren ließen. 

Es liegt auf der Hand, dass unser wertvollstes Kapital, die Facharbeiter und zukünftigen Leistungsträger aus dem heißen Süden vor Frostbeulen bewahrt werden müssen. Zum Leidwesen der tiefgekühlten Bevölkerung in den Speckgürteln, die sich jetzt kein Süppchen mehr kochen, keine Handys mehr aufladen und keine ökologisch unbedenklichen E-Bikes bewegen können und nunmehr gezwungen sind, ihre plärrenden Kinder mit klammen Fingern in handgestrickte Pullover aus peruanischer Wolle einzupacken. Windräder und Sonnenkollektoren bieten in diesen Jahreszeiten keinen nennenswerten Energieersatz. Das alles auch nur, weil unsere kriegsaffinen Menschenfreunde vorsorglich, wie sie nun mal sind, sämtliche Strom-Generatoren, Taschenlampen, Batterien, Heißluftgebläse und Heizaggregate in die Ukraine geschafft haben.  

Wie lautete das Motto der linksextremen Vulkangruppe in ihrem Bekennerschreiben: „Wir können uns die Reichen nicht mehr leisten!“ Ich wills mal so sagen: Die so viel zitierte „rechte Gefahr“ ist weit ungefährlicher, als wir uns erhofft haben und bemerkt man, sofern man auch aufmerksam und regelmäßig ZDF und ARD genießt, nur als Propagandaobjekt und nicht als gesellschaftliche Bedrohung. Die "Rechten" kriegen einfach nichts Vernünftiges auf die Reihe, um ihren ruinierten Ruf angemessen zu rechtfertigen. 

Weder haben wir während der letzten drei Jahre irgendetwas Produktives wie Brückensprengungen an Autobahnen, von Sprengstoffanschlägen auf Kraftwerke oder einen erfolgreichen Sturmangriff aufs Kanzleramt gehört oder gelesen, noch sind Britta Haßelmann oder gar Katharina Dröge Sexual-Opfer unbeherrschter männlicher AfD-Mitglieder geworden. Schwamm drüber!

Stattdessen ruhen sich die rechtsextremistischen Elemente in unserem Land auf den Schuldzuweisungen öffentlich-rechtlicher Sender, grüner Politiker, roter Genossen oder bunt-woker Moderatoren aus und überlassen die Drecksarbeit unseren linken Ideologen. Gleichzeitig vermeiden sämtliche brandmauernden Regierungsmitglieder und selbstredend auch alle Medien das Unwort das Jahres: "Antifa". Man könnte ja missverstanden werden oder eine ansteckende Krankheit bekommen. Wie dem auch sei - hier ist Aufklärung nötig.

Die Vulkangruppe existiert seit 2011 und hat sich der sozialistisch-ökologischen Umgestaltung Deutschlands verschrieben. Auf ihr Konto gehen bisher mehrere Anschläge auf die sensiblen Infrastrukturen in Berlin und Brandenburg. Zu einem Brand an einem Strommast im März 2024, der die Teslafabrik in Grünheide versorgte, hat sich die Gruppe ebenso bekannt wie zu einem Anschlag im Jahr 2019 auf die Bahninfrastruktur in Berlin-Karlshorst, mit dem sich die Gruppe mit den Klimaaktivisten von Fridays for Future solidarisierte. Da ist es nur folgerichtig, dass sich unsere Politiker bei dem jüngsten Attentat auf Berlins Stromversorgung in Schweigen hüllen. Und die Justiz? Die hat Wichtigeres zu tun, zum Beispiel sich um betagte Reichsbürger auf Rollstühlen zu kümmern  

Wenn nun Sicherheitskräfte im gespenstisch wirkenden Berlin auf den Straßen patrouillieren, Polizisten notdürftig wichtige Kreuzungen mit Notstrombeleuchtung sichern und nach rechtsradikalem Gesindel Ausschau halten, um das Schlimmste zu verhindern, hat das aus den bereits erklärten Gründen nicht viel zu sagen. Höchst vorsorglich hat der regierende Bürgermeister Kai Wegner auf aktuelle Lageberichte und aufklärende und lebensnotwendige Bürgerinformationen verzichtet. Von ihm ist bis heute weit und breit nichts zu sehen. Gut möglich, dass er noch abwarten will, bis die restlichen 11 Berliner Kraftwerke angegriffen werden. Man weiß es halt nicht. Immerhin, so viel wissen wir inzwischen, - nach Auskunft von „Anschlags-Managern“ der "Vulkan-Anarchos" -, dass das Abschalten von fossilen Kraftwerken „Handarbeit“ sei. Wir müssen uns also noch in Geduld üben, bis es in Deutschland endgültig dunkel wird.

„Unsere gemeinwohlorientierte Aktion ist gesellschaftlich sinnvoll“, so lassen uns die links-grünen Öko-Anarchisten wissen. „Wir versuchen damit, die Ausbeutung der Erde zu unterbrechen, die Co²-Toten zu verhindern und die mit der Klimakatastrophe zusammenhängenden Krankheiten zum Stoppen zu bringen.“ Aha – schießt mir eine Erleuchtung in den Sinn. Erst jetzt erkenne ich, weshalb unsere Regenten unsere gut funktionierenden AKW's sprengen. Lasst uns gemeinschaftlich endlich sämtliche verbliebenen Kraftwerke in die Luft jagen, damit wir im tiefsten Winter ökologisch unbedenklich erfrieren. 

„Pech gehabt“, so kommentierte der WELT-Nachrichtensprecher heute morgen den Berliner Anschlag, zugegeben - mit amüsiertem Unterton -, weil nun 50.000 Menschen in ihren schönen Berliner Wohnungen ohne Strom, Heizung, Handys, warmen Mahlzeiten oder unterhaltsame Fernsehshows ihr grünbuntes Leben fristen müssen. Er fand das Attentat mit bundesweiter Brisanz wohl irgendwie lustig. Immerhin gab es auch tröstende Worte aus der Attentats-Zentrale: „Stromausfälle waren nicht Ziel der Aktion, sondern die fossile Energiewirtschaft. Bei den weniger wohlhabenden Menschen in dem Südwesten Berlins entschuldigen wir uns. Bei den vielen Besitzern von Villen in diesen Stadtteilen hält sich unser Mitleid in Grenzen.“

Was haben wir blutenden Steuerzahler doch im Rest-Deutschland für ein außergewöhnliches Glück, dass der Ami just im richtigen Augenblick über Venezuela und Maduro hergefallen ist und uns in Atem hält. Hoffen wir, dass Trumps Spezialeinheiten noch ein paar Tage in Caracas zu tun haben, um uns wenigstens mit der Übernahme des Südamerikanischen Landes ein wenig von der klirrenden Kälte in Berlin, der AfD, der rechten Gefahr und dem bevorstehenden ökologischen Weltuntergang abzulenken. Selbst wenn das nächste Gaskraftwerk in Berlin von den "Vulkanos" in die Luft gejagt werden sollte, hat Venezuela das Potenzial, unsere Gemüter zu beschwichtigen

Wenn jetzt noch von unzufriedenen Migranten ein paar Selbstmordattentate in Duisburg, Recklinghausen oder Dortmund begangen werden und unsere arabischen Clan-Freunde die eine oder andere Sparkasse mit Kernbohrern ausplündern, können wir uns entspannt zurücklehnen und der rot-grüne Senat in Berlin könnte so tun, als sei nichts passiert. Ach, was war ich erleichtert, als wenigstens unser Top-Regent Fritz den überraschenden Vorgang in Venezuela mit den markigen Worten kommentierte: „Die Lage ist komplex!“ Jedenfalls komplexer als hierzulande, denn links ist ja bekanntlich vorbei. Er hatte recht, denn die AfD wächst dank unserer Sympathieträger der Grünen, Roten und Schwarzen unaufhörlich. Doch zurück zu unseren anarchischen Vulkanos.

Das Bekennerschreiben der „Vulkan-Gruppe“ dagegen interessiert unseren Friedrich wenig bis gar nicht. So heißt es dort: "Der Angriff auf das Gaskraftwerk ist ein Akt der Notwehr und der internationalen Solidarität mit allen, die die Erde und das Leben schützen.“ Nun ja, es gilt eben, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und Prioritäten zu setzen. Deutschland und das Wohl der Bürger gehört jedenfalls für unsere Politiker nicht zu den wirklich bedeutsamen Aufgaben. Sicher ist nur: Wir haben zu wenige Meldestellen für Hass und Hetze, der Russe findet uns bei einem eventuellen Angriff nicht und es gibt zu viele rechtsextreme Elemente, die sich partout weigern, Deutschland in den Abgrund zu stürzen.

                                          

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Kommentare

  1. Chapeau, treffende Analyse @

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  2. Kein Kommentar. Habe keinen Bademantel.

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  3. Dank eines solchen Anschlages und des damit verbundenen mehrtägigen Stromausfalls, besteht die Hoffnung ,daß auch ein paar rot-grüne Hohlbirnen mal merken,wie existenziell wichtig eine sichere Stromversorgung für unser Leben ist. Ob auch die beiden total unfähigen Vollversager Wegner und Giffey mal aufwachen und sich bewußt werden ,daß man die Stromversorgung eines hoch entwickelten Industrielandes nicht in die Hände von grünen Traumtänzern legen darf,die glauben Wind und Sonne können das leisten, wage ich allerdings zu bezweifeln.
    Ich befürchte inzwischen,daß Terroristen aller Art immer mehr dahinterkommen ,wie man mit gezielten Brand-und Sprengstoffanschlägen auf Stromversorgungseinrichtungen ein maximales Chaos und Elend verursachen kann und das mit vergleichbar geringem Risko ,denn Kabeltrassen und Umspannwerke lassen sich kaum entsprechend überwachen.

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