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Wenn sich Libanesen gegenseitig verprügeln …

Bevor ich in das erfreuliche Thema tiefer einsteige, möchte ich sozusagen Bademantel-prophylaktisch hervorheben, dass ich jede Art von Gewalt verabscheue. Das betone ich hier nicht nur, weil ich morgendlichen Hausbesuchen vorbeugen möchte, sondern unangekündigte dienstliche Visiten degoutant finde.

Doch was sich am gestrigen Sonntag in einem Stadtteil in Heiligenhaus abspielte und der STERN „einen umstrittenen Konflikt“ nennt, dürfte bei näherer Betrachtung von vielen kritischen Bürgern als ein höchst befriedigender Vorgang eingeordnet werden. Denn in der Massenschlägerei mit über 100 Personen vermöbelten sich nicht etwa die von uns so dringend benötigten Akademiker, Ingenieure, Raketentechniker und Atomwissenschaftler aus Afrika, sondern kriminelle Libanesen aus verfeindeten Clanfamilien.

Ich wills mal so sagen: Wenn sich potenzielle Verbrecher, Vergewaltiger, Halunken und Straftäter, Dealer, Räuber und illegale "Besucher" in ihrer von Steuergeldern subventionierten Freizeit gegenseitig verprügeln, ist aus meiner Sicht prinzipiell nichts gegen eine kollektive Abreibung einzuwenden, solange dabei keine unschuldigen deutschen Bürger in den „umstrittenen Konflikt“ hineingezogen werden und dabei zu Schaden kommen.

Doch kommen wir zurück zum Geschehen. Punkt 19 Uhr 30 begann die aufregende Veranstaltung in einem muslimisch dominierten Getto in Heiligenhaus, Nordrhein-Westfalen, bei der unsere Freunde aus dem Süden lautstark, selbstredend auch bewaffnet, hoch motiviert aufeinander losgingen. Just zum Zeitpunkt, als sich der multiple Schlagabtausch seinem Höhepunkt näherte, unterbrach eine Hundertschaft der Mettmanner Polizei das libanesische Event. Die Polizei spricht hier etwas beschönigend von der Beendigung einer „Konfliktsituation“. Nun ja, auch ein hübscher Terminus für eine blutige Schlägerei, der impliziert, dass eine Kindergärtnerin zwei wütende Rotznasen im Sandkasten voneinander trennt. Im Gegensatz zu einem Zwist in der Sandkiste, können wir erfahrungsgemäß ausschließen, dass nach dem Disput zweier Lausbuben zwischen Eimerchen und Förmchen auch Messer, Pistolen und Baseballschläger gefunden werden.

Dagegen schwebten in Heiligenhaus zur Verstärkung der Polizeikräfte Hubschrauber ein, um ein Lagebild für das tumultartige Geschehen an die Einsatzleitung weiterzugeben. Wie viele der Kontrahenten verletzt wurden und worum es bei dem Streit ging, darüber gibt es von der Polizei oder der Politik noch keine Angaben, zumal es sich um eine rein migrantische und daher sensible Angelegenheit handelte. Da haben unsere Politiker klare Prioritäten gesetzt und dafür gesorgt, dass die Informationen zum Schutz der Bevölkerung erst einmal zurückgehalten werden.

Kommen wir zu den wirtschaftlichen und zu den sicherheitsrelevanten Aspekten von Massenschlägereien zwischen verfeindeten libanesischen, marokkanischen oder syrischen Großfamilien. Einerseits entfallen zumindest bei den Verletzten für eine gewisse Zeit Besuche in öffentlichen Freibädern und damit auch unschöne Übergriffe auf Frauen und Mädchen. Insofern gibt es hier eine erfreuliche Korrelation. Je blutiger und nachhaltiger die Massenschlägerei, desto sicher anschließend Frauen, Mädchen und unschuldige Bürger auf unseren Straßen. Andererseits verursachen solche Gewalt-Events kostspielige Einsätze seitens der Polizei, die es bei dieser Betrachtung zu berücksichtigen gilt. 

Wir befinden uns also in einem echten Dilemma hinsichtlich der bürgerlichen Akzeptanz und der politischen Bedeutung handfester syrischer oder libanesischer Großveranstaltungen in unseren Innenstädten. Einerseits besteht seitens unserer Mädchen und Frauen ein hohes Bedürfnis nach Schutz, Unversehrtheit und Selbstbestimmung, andererseits zwingt uns die Finanzlage des Staates dazu, Begegnungen feindselig gesinnter Familienclans, die immense Polizei-, Arzt- und Krankenhauskosten nach sich ziehen, weitgehend einzudämmen.

Zugegeben, viele Möglichkeiten gibt es nicht. Wäre ich ein Zyniker oder Pragmatiker, würde ich dazu neigen, die Libanesen, Syrer, Marokkaner oder Tunesier in ungelösten Streitfällen so lange gewähren zu lassen, bis sich das Problem an Ort und Stelle physisch erledigt hat. Doch sollten die Polizeikräfte zumindest eine überwachende Funktion einnehmen, damit sich eventuelle Sachschäden fremden Eigentums in Grenzen halten. Andererseits sind wir aber auch der Menschlichkeit verpflichtet. Geben wir also der Humanität den Vorzug, käme nach meiner Einschätzung nur die sofortige  Rückführung sämtlicher Streithähne in die Heimatländer infrage. Damit wären unsere Frauen außer Gefahr und die zerstrittenen Parteien endlich wieder im Schoß ihrer Familien in der Heimat.

Nun ja, die SPD, die Grünen und auch unsere CDU sind, soweit ich das einschätzen kann, stramm am Thema. Doch wie es aussieht, haben unsere woke-affinen Meinungsbildner in den Parteien das Loch am Ende des Tunnels, durch das normalerweise Licht zu erkennen ist, nachhaltig zugemauert. Die Quintessenz ist somit klar, aber wie ich schon eingangs erläuterte, ich möchte Hausbesuche vermeiden und äußere mich diesbezüglich nicht.

                                       

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