Jens Spahn ist zurückgetreten...? Familienglück...? Selbstreflexion? Rückgrat? Verantwortung? Papperlapapp! Der Drops ist noch lange nicht gelutscht! Es ist für Spahn ein zu verschmerzender Teilrückzug als Fraktionsvorsitzender. Er bleibt weiter Abgeordneter mit 17.000-Euro-Monatsbezügen. Nicht mehr, nicht weniger! Genauer gesagt... Der "Rücktritt" soll nach einer drastischen Konsequenz aussehen, - nach einer knallharten Kanzler-Entscheidung: "Seht her, ihr Bürger! Ich nehme keine Rücksicht auf engste Parteifreunde, sofern sie sich etwas zuschulden haben kommen lassen! Ihr könnt auf mich und meine entschiedene Handlungsstärke vertrauen!" Es handelt sich in Wahrheit um den lächerlichen Rettungsversuch der Kanzlerschaft, indem Friedrich Merz einen übelriechenden Scheißhaufen in goldglitzerndes Weihnachtspapier eingeschlagen und für das gemeine Volk mit einem roten Schleifchen versehen hat. Auf dem roten Zierband ist auf großen Lettern für jedermann zu lesen: ...
Die Grenzen zwischen Meinungsfreiheit und Rücksicht werden von der Verantwortung bestimmt. (Claudio Michele Mancini)