Wenn wir die Bärbel nicht hätten, Deutschlands Bürger wären ohne sie verloren. Endlich hat uns wieder jemand ins Gedächtnis gerufen, dass wir ein rechts-rassistisches, tiefbraunes Nazi-Land sind. Das mentale Einheitsbraun, so die Vorstellung unserer Fleisch gewordenen sozialistischen Heimsuchung kann nur durch weitere massenhafte Einwanderung tiefbrauner Neubürger ausgemerzt werden. Nur hochqualifizierte Analphabeten und maximal motivierte Zuwanderer aus schwarzafrikanischen Steinzeitkulturen und virile männliche Mitglieder sunitischer Beduinenvölker können unsere bunte Vielfalt beflügeln und die genuinen und kulturellen Fehlentwicklungen unserer Gesellschaft auf ein erträgliches Mindestmaß reduzieren. So, jedenfalls die Überzeugung von Bärbel. Wer, wenn nicht sie, könnte, - wie „anno dunnemals“ bei der NSDAP im Nationalsozialismus, heute, 85 Jahre später, die „germanisierende Rassenlehre“ radikal in ihr Gegenteil umkehren. Und genau jene Tatsache wirft die Frage auf, wo die tatsäch...
Die Grenzen zwischen Meinungsfreiheit und Rücksicht werden von der Verantwortung bestimmt. (Claudio Michele Mancini)