Wenn wir die Bärbel nicht hätten, Deutschlands Bürger wären ohne sie verloren. Endlich hat uns wieder jemand ins Gedächtnis gerufen, dass wir ein rechts-rassistisches, tiefbraunes Nazi-Land sind. Das mentale Einheitsbraun, so die Vorstellung unserer Fleisch gewordenen sozialistischen Heimsuchung kann nur durch weitere massenhafte Einwanderung tiefbrauner Neubürger ausgemerzt werden.
Nur hochqualifizierte Analphabeten und maximal motivierte Zuwanderer aus schwarzafrikanischen Steinzeitkulturen und virile männliche Mitglieder sunitischer Beduinenvölker können unsere bunte Vielfalt beflügeln und die genuinen und kulturellen Fehlentwicklungen unserer Gesellschaft auf ein erträgliches Mindestmaß reduzieren. So, jedenfalls die Überzeugung von Bärbel. Wer, wenn nicht sie, könnte, - wie „anno dunnemals“ bei der NSDAP im Nationalsozialismus, heute, 85 Jahre später, die „germanisierende Rassenlehre“ radikal in ihr Gegenteil umkehren. Und genau jene Tatsache wirft die Frage auf, wo die tatsächlichen Faschisten und Antidemokraten zu finden sind.
Mit der „Bereicherung“ und Einbürgerung von Neubürgern, denen unsere gesellschaftlichen Normen, Gesetze, Traditionen und Lebensweisen vollkommen fremd sind, will Bärbel unserer monokulturellen Gesellschaftsform auf die Sprünge helfen und für uns eine neue Welt erschaffen. Die Tatsache, dass unsere "Hilfebedürftigen" vorzugsweise mit Produkten aus Solingen interagieren, Sozialämter als kostenlose Versorgungseinrichtung betrachten und deutsche Frauen als schiere Provokation ansehen, hat für Bärbel keine Relevanz. Angesichts der letzten Auftritte dieser SPD-Plage stockt jedem normaldenkenden Bürger der Atem. Ist diese Frau von allen guten Geistern verlassen? Nein, natürlich nicht. Denn bei manchen Menschen ist Dummheit reine Routine.
So, wie einst der Biologe Ernst Haeckel postulierte, dass alles Leben aus einem primitiven, formlosen Meeresschleim entstanden ist, so dürfte meiner Einschätzung nach auch die Ursprungsgeschichte und die Karriere unserer roten Bärbel verlaufen sein. Formlos, primitiv und aus dem Urschleim sozialistischer Biogenese hervorgegangen, hat sie sich zumindest äußerlich kaum weiterentwickelt. Eine Laune der Natur, möchte ich an dieser Stelle anmerken.
Hinsichtlich Bärbels geistiger Entwicklung scheint die Evolution vorzeitig schlapp gemacht zu haben. Vielleicht hat sie auch nur entnervt aufgegeben, was bei SPD-Genossen nicht sonderlich verwundert. Kognitiv eingeschränkt, bildungsmäßig begrenzt, sprachlich eher schlicht und empathisch unterentwickelt, reichte es bei Bärbel gerade so für den Hauptschulabschluss und damit für ihr anspruchsvolles Berufsziel. Von der Bürogehilfin führte Bärbels Laufbahn angesichts ihrer bescheidenen intellektuellen Möglichkeiten relativ steil nach oben. Sie reüssierte zur Sachbearbeiterin und machte geradezu zwangsläufig Karriere bei der SPD. Für die Partei waren Bärbels triviale „Wegmarken“ ein Highlight, die den Ausschlag gaben, sie in die höchsten und verantwortungsvollsten Ämter zu wählen.
Hätte damals Saskia Esken, eine weitere leuchtende Geistesgröße am roten SPD-Firmament, am 12. Mai 2025 nicht großmütig auf ihren Parteisitz verzichtet und hätte Worthülsen-Fritz über das für sein Amt notwendige Rückgrat verfügt, wir wären vermutlich von der sozialistischen Hiobsplage Bas und vom kompetenzbefreiten Wirken Klingbeils und somit veritablen deutschen Endzeitbedrohungen verschont geblieben. Jetzt aber sind diese beiden roten Nichtskönner, überwältigt von der eigenen, genetisch bedingten Bedeutungslosigkeit, am Hebel der Weichenstellung. Mit dem Habitus unfehlbarer Selbstherrlichkeit und maximaler Rücksichtslosigkeit versuchen sie gemeisam das Land nach ihrem Gusto umzugestalten.
Nicht auszudenken, wo unser Land ohne Bärbel und diesen unseligen Lars heute stünde. Die Wirtschaft würde wahrscheinlich florieren, es herrschte weitgehende Ordnung in diesem Land, selbst der Sozialstaat verdiente auch noch diesen Namen. Die Leistungsbereitschaft der Bürger und die der Arbeitnehmer würde nicht zunehmend beschädigt werden, die mittlerweile in der bitteren Erkenntnis leben müssen, nicht mehr für sich selbst, sondern nurmehr für den Staat und dessen Fehlleistungen, sowie für das Wohlergehen der bunten Einwanderer arbeiten zu müssen.
Seit einem Jahr rast nunmehr in unserer Republik nicht nur eine Pleitewelle durchs Land. Mehr als 125.000 Firmen haben aus Solidarität mit den Sozialisten und den grünen Buntwelt-Architekten in diesem Jahr Insolvenz angemeldet – oder um es mit Robert Habecks Worten zu sagen –, sie haben aus Einsparungsgründen aufgehört zu arbeiten. 285.000 Arbeitsplätze sind in einem knappen Jahr verloren gegangen. Während Bärbel an ein buntes Deutschland, an Vielfalt und an weitere Zuwanderung denkt, denken 90.000 Mittelstandsunternehmen, das Land mitsamt ihren Produktionen noch in diesem Jahr zu verlassen.
Bärbel Bas hat verbal einen einzigartigen Vernichtungsfeldzug gegen Deutschland gestartet und dabei gegen die Industrie und die Mittelständler zum Angriff geblasen. Der sozialistische Klassenkampf ist in vollem Gange, der von den Hard-Core-Genossen, der CDU und den Grünen energisch unterstützt und vorangetrieben wird. Quidquid agis prudenter agas et respice finem, das sagten schon die alten Römer. Bildungsdefizite und Dummheit ist in der Tat ein menschliches Privileg, besonders in roten und grünen Parteien, denn die Natur kennt keine Dummheit. Erinnern wir uns an den lieben Erich!
"Die Partei, die Partei, die hat immer recht!" Nun wird alles eingerissen, was nicht niet- und nagelfest ist. Fazit: Nichts und niemand ist gefährlicher als dumme, unqualifizierte und inkompetente Menschen, denen man Macht und Einfluß überträgt. Das musste auch Honecker am eigenen Leibe erfahren. Es wird Zeit, dass sich die Bevölkerung wieder besinnt und qua Wahlen die Weichen neu stellt. Eine Bärbel Bas sollte das tun, was sie tatsächlich kann, – als subalterne Sachbearbeiterin Akten im Keller zählen, sortieren und archivieren. Und nicht nur sie. Fritz und Lars sollten ihr dabei Gesellschaft leisten, bevor Deutschland im Chaos versinkt.
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