Ich wills mal so sagen: Seitdem unser Land bunt ist, Politiker mehrheitlich perfide, die Presse verlogen sind und die Bürger von umtriebigen Lummerland-Ideologen erfolgreich verblödet wurden, haben wir uns kollektiv in die mentale Larmoyanz und den geistigen Absentismus begeben.
Seit mehr als 5 Jahren jagt eine Endzeitbedrohung die Nächste. Kaum hatte die mediale Verdummungskampagne unserer Regierung in unserer Gesellschaft schöne Früchte getragen, wir die Vogelgrippe überlebt, mit Corona-Spritzen, Fünffach-Boostern und Masken die vernichtende Apokalypse abgewendet und dem Abschmelzen der Eispanzer Grönlands erfolgreich widerstanden, kündigt sich nun eine verheerende Mäusepest an.
Wieder hängen wir wie paralysiert an den Lippen unserer begnadeten Gesundheitsexperten, die in Kürze den nächsten Ausnahmezustand verkünden werden. Verschärfend kommt hinzu, dass Ugur Shahin nebst Gattin Özlem Türeci uns im Stich gelassen haben und aus schierer Angst vor den Rachegelüsten deutscher Steuerzahler – so vermute ich -, BioNTech eiligst abgewickelt und mitsamt den 600-Millionen Staatssubventionen in die Türkei geflohen sind.
Doch schon stellt sich das nächste Problem ein. Wer, so frage ich, soll uns vor gefährlichen Mäuse-Exkrementen schützen? Wer, um Himmels willen, verstopft mit schnell abbindenden Beton Deutschlands Mäuselöcher? Wer – bitte schön -, wird nun für uns Deutsche ein neues Hirn-immunisierendes Vakzin entwickeln, um die impf-affinen Michels vor dem „Hanta-Virus“ zu schützen? Mit einem neu entwickelten Vakzin, empfohlen vom RKI und millionenfach in Oberarme gläubiger Zeitgenossen gespritzt, könnte unsere Welt in eine hoffnungsvolle und schädlingsfreie Zukunft führen. Dennoch! Böse Zungen behaupten ja, unsere Staatsträger würden gezielt Angst und Schrecken verbreiten, nur um uns unterwerfen zu wollen. Aber das ist natürlich rechtsextremes Geschwafel.
Manche verbohrte Mäuseleugner sprechen sogar vom „psychologischen Bioterrorismus“ und unterminieren damit die Staatsraison und die Glaubwürdigkeit unserer politischen Dilettanten. Zum Glück stimmen investigative Journalisten des SPIEGELS und anderen verlässlichen Medien an der Mäusefront den herkömmlichen Bürger schon mal prophylaktisch auf dessen Gehorsamspflicht und eine massive Staatskontrolle ein. Immerhin wurden gerade 6 Tote in Argentinien gemeldet, die vom Hanta-Virus dahingerafft wurden. Nicht auszudenken wenn am Tegernsee oder in Unterschönmattenwag zwei weitere Hantafälle ausbrechen.
Bringen wir die Sache doch einmal auf den Punkt. Wie wir jetzt schon wissen, arbeiten einige deutsche Experten und Minister, die allesamt nicht genannt werden wollen, mit Hochdruck am neuen Schreckens-Drehbuch der Mäusekot-Viren, um die Bürger wegen anstehender Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern zu sensibilisieren und zu disziplinieren. Es besteht auch kein Zweifel daran, dass Wähler der Alt-Parteien nach einer längeren Inkubationszeit wieder einmal die Maskenpflicht missachten und die AfD wählen. Natürlich sind sich unsere politischen Entscheidungsträger ihrer Herausforderung bewusst und appellieren schon jetzt in vorauseilender Solidarität mit ihren gefährdeten Bürgern an deren unterwürfiger Fügsamkeit.
Vielen Lesern sind die großen Zusammenhänge der akuten Gefährdungen freilöich nicht bewusst, denn alles hängt mit allem zusammen. Es liegt klar auf der Hand, dass der bevorstehende Klima-Gau, die Brandmauer und die rechtsextreme Bedrohung durch virulente Nager in enger Beziehung stehen und damit nicht nur den Krieg in der Ukraine ausgelöst, sondern auch die Migrationswelle zur Folge hatte. Denn mit jedem Prozentpunkt, den die AfD hinzugewann, stiegen nicht nur die pandemische Gefahrenlagen durch Vögel, Nagetiere und Fledermäuse, sondern auch die Risiken eines Russeneinmarsches in Deutschland oder eines terroristischen Anschlags in Neukölln.
Ein Unheil kommt selten allein, so der Volksmund. Wie recht er doch hat. Denn die 42 Prozent-INSA-Erhebung für die AfD in Sachsen-Anhalt wird unweigerlich den deutschlandweiten Lock-Down nachsichziehen, um uns vor ansteckenden Mäusen zu schützen, das Klima und die Hitzewellen niederzuringen, Trumps Zollpolitik abzuschmettern, den Russen vor weiteren Aggressionen abzuhalten und die AfD zu eliminieren. Meiner Ansicht sollte der Bundestag deshalb ein sofortiges und landesweites Mäuseverbot verabschieden und auch ein entsprechendes Gesetz in unserer Verfassung verankern.
Eine solche Gesetzesinitiative der Grünen und der SPD würde nicht nur unsere Wirtschaft retten, sondern auch als hilfreicher Nebeneffekt zur Selbstauflösung bunter Träume und staatlicher Verbotsorgien führen. Wie von Zauberhand könnte die genannte Maßnahme der "Alternative für Deutschland" mitsamt ihren rechtsextremen Anhängern neue Perspektiven für eine ratten- und mäusefreie Zukunft zu eröffnen.
Wer will angesichts dieser dramatischen Herausforderungen noch leugnen, dass wir kurz vor einem Staatsnotstand stehen. Wenn auf holländischen Kreuzfahrschiffen unschuldige Passagiere urplötzlich in Quarantäne verbannt und von Rettungskräften, verpackt in zertifizierten PSA-Kategorie III-Schutzanzüge -, desinfiziert und luftdicht an Land gebracht werden, zeigt uns, wie nah wir wieder am mortalen Abgrund stehen. Noch heute steckt den Passagieren der Kreuzfahrschiffe in der Straße von Hormus der Schrecken in den Knochen, weil sie um ein Haar die pandemischen Vorbereitungen zur Abwehr des Hanta-Virus in der Heimat versäumt hätten.
Dennoch – und das möchte ich hier in aller Deutlichkeit anmerken: Deutschland ist gut aufgestellt. Wir haben nicht nur Karl Lautbach und Jens Spahn, zwei ganz erfahrene Seuchen-Experten mit Lock-Down-Expertise und Schutzmasken-Kompetenz, wir haben auch die Fähigkeiten unseres grün-roten Friedrich Merz. Wer, wenn nicht unser Hochleistungskanzler, wäre geeigneter, Millionen Mäusekot-Tote zu prognostizieren, um im Anschluss mit einem nagelneuen Sondervermögen einen identitätslosen arabischen Wissenschaftler anzuheuern, der die Virengefahr mit Staatssubventionen bekämpft.
Bleiben wir also hoffnungsvoll und bauen auf
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