Seitdem die drittklassige und mehr oder weniger erfolgreiche Schauspielerin Collien Fernandes vor aller Welt behauptete, von ihrem Gatten gleich dutzendfach virtuell vergewaltigt und sexuell gedemütigt worden zu sein, erlebt unsere Republik einen neuen gesellschaftspolitischen Empörungs-Hype. Seit neuestem lastet auf unserem Land die bundesdeutsche Männergewalt wie ein böser Fluch.
Dunja, sogenannte Journalistin mit kampflesbischem Hintergrund und begnadete grüne Hof-Trompete am Lerchenberg, nahm mit nur mühsam unterdrückter Dankbarkeit das Skandal-Outing des Covergirls Collien auf. Und da Dumme, Einfältige und Naive in einer Gesellschaft stets die Mehrheit bilden, kann sie nach wie vor mit guter Einschaltquote rechnen. Doch wieder einmal liegen - wie so oft bei Dunja -, die Dinge bei näherer Betrachtung ein wenig anders.
Es ist ja nicht so, als sei Ulmens Gattin in der Vergangenheit ein Bollwerk unbezwingbarer Tugend gewesen, die mit alt-testamentarischer Prüderie ihre Unbeflecktheit mit Zähnen und Klauen verteidigt hätte. Ganz im Gegenteil. Nur allzu gerne ließ sie die vorwiegend männliche Öffentlichkeit, zum Zwecke der Animation offensiv an ihren topografisch reizvollen Attraktionen in aller Deutlichkeit teilhaben und sich gegen gute Gagen unzureichend geschürzt ablichten.
Und wie das im Leben nun mal so ist, Bäume wachsen nicht in den Himmel und die Konkurrenz auf dem Markt professionell provozierter Lüste, die Angebote weiblicher Reize und sinnlicher Herausforderungen ist seit Pornhub, Hamster und Konsorten inflationär. Da läuft man als Durchschnitts-Hase wie unsere Collien, angesichts des herrschenden Überangebots erotischer Heimsuchungen und blanker Haut schnell Gefahr, in den moralischen Untiefen abzusaufen. In dieser „schlüpfrigen Gemengelage“ hatte Collien wahrscheinlich ihre grandiose Selbst-Reinigungsidee, die sich nicht nur zufällig mit dem bundesweiten Kontroll-Anliegen unserer manischen Justizministerin deckte.
Da sich im Justizministerium eine ärgerliche Problemstellung schon seit Jahren auftürmt, evaluierte eine weibliche Expertenrunde mit Franziska Brantner, Britta Hasselmann und Katharina Dröge eine komplexe Gesamtlösung mit Mehrfachnutzen. Gut, gut, wir wissen nicht, ob es sich tatsächlich so abgespielt hat, aber es ist immerhin gut vorstellbar, dass die Teilnehmerinnen, - optisch gesehen allesamt nicht gerade ein Hort ungezügelter männlicher Versuchung -, mit einem „Aktionsplan gegen sexuelle Gewalt deutscher Ehemänner“, gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen wollten. Die Verteidigung der grün-bunten Agenda, die Rechtfertigung einer massiven migrantischen Fehleinschätzung und den Erhalt der eigenen Pfründe.
Warum,
so drängte sich vermutlich in der grünen Suffragetten-Runde die Frage auf, können wir mit der Causa Ulmen nicht den
arg angeschlagenen Ruf junger, potenter, afrikanischer Männer positiv verändern. Die Gelegenheit ist doch günstig, unseren Sozialgästen mit ihren
überbordenden Testosteronspiegeln hilfreich unter die Arme zu greifen, zumal sie bei den imageschädigenden Vergewaltigungsdelikten in der Kriminalstatistik einen schwindelerregenden
Anteil haben. Es galt somit unter den „grünen Nattern“ die Abgründe der
Verworfenheit deutscher Männer und deren Hang zur Gewalt in der Ehe signifikant hervorzuheben und mithilfe
der Presse in den Fokus zu rücken. Das alles bei gleichzeitiger Banalisierung und Relativierung der dringenden Bedürfnisse männlicher Zuwanderer.
Die Grüne-Chefin Franziska Brantner von den Grünen entblödete sich nicht, im dramatischen Duktus vor der Presse von finanzieller Gewalt deutscher Männer als Massenphänomen zu sprechen, von dem jede achte Frau betroffen sei und völlig idiotische und verallgemeinernde Video-Clips in den Netzwerken zu streuen. Die Gewaltorgien einheimischer Machos drückt sich in deutschen Haushalten wie folgt aus: ZITAT: „Er schlägt dich nicht, kontrolliert aber deine Ausgaben. Er teilt dir Haushaltsgeld zu und verbietet dir deine eigene Erwerbstätigkeit. Eine Wahrheit, die kaum jemand hören will: Wer das Geld hat, hat die Macht.“
Es scheint mir eine journalistische Stereotype des ZDF und der ARD zu sein, schwachsinnige, fragwürdige, obskure und zweifelhafte Vorgänge mit unbelegten Behauptungen und hanebüchenen Thesen kognitive Schubladen unschuldiger Zwangskonsumenten aufzureißen, um mit ihren hirnverbrannten Ideologien und politischen Botschaften einen Verblödungs-Hype auszulösen. So gesehen findet Männergewalt vermutlich auch durch nicht ausgeräumte Geschirrspülmaschinen, ungemähten Rasen im Vorgarten, vorsätzliche Staubsaugerverweigerung und koitale Askese statt. Doch wer schützt mich als Mann und liebevoller Versorger eigentlich vor der sogenannten „vierten Gewalt“? Vor linken, grünen, reaktionären Journalisten, vor den Staatsmedien und der Lügenpresse, die mich tagtäglich mit ihren schriftlichen Gewaltfantasien „notzüchtigen“?
Seit Collien Fernades machen sich sämtliche Redakteure, angefangen beim „Goldenen Blatt, über „Die Bunte“ bis hin zum pseudo-investigativen „SPIEGEL“ und der renommierten „ZEIT“ an die Disziplinierungsarbeit des deutschen Mannes. Seit einem Monat rollt nunmehr eine bunt-klimakterische Hasswelle unterversorgter und überdies hässlicher Vertreterinnen linken Gedankenguts übers Land. Aus ihrer Perspektive sind nicht die Migranten die sexuellen Gewalttäter, nein, es sind Deutsche, brave Ehemänner, außer Rand und Band geratene weiße, alte Männer mit Unterdrückungs- Macht- und sexuellen Unterwerfungsfantasien. Dass diese ur-germanischen Erotomanen mit Vornamen zumeist Mahmud, Mohammed oder Hassen heißen und der eine oder andere bereits einen deutschen Pass ergattert hat, erleichtert die staatsaffine Propaganda erheblich.
Die Fernsehsender, natürlich mit objektiven Informationen und Inhalten dem Publikum verpflichtet, ließen sich die Gelegenheit zur politischen Auftrags-Infiltration nicht entgehen. Dunja, das Flaggschiff fragwürdiger Berichterstattungen setzte ihr Jagdhorn an die Lippen, blies das ritualisierte Halai und läutete mit ihrer skandalisierenden Reportage das Ende des gewalttätigen deutschen Bio-Mannes ein. Für Dunja, die aus ihrer eigenen sexuellen Orientierung keinen Hehl und daher Männer per se „bä“ findet und als ekelerregend, abstoßend und widerwärtig einstuft, war der Vorfall Ulmen ein gefundenes Fressen. Da darf es nicht wundern, wenn sie sich mit Verve der angeblichen seuchenhaft verbreiteten Männergewalt widmet und ihrem Vorurteil frönt.
Wenn
man einmal davon absieht, dass es sich beim Fall Fernandes um eine gezielte
linke Kampagne handelt, der zwischen Männer und Frauen immer größere Gräben
aufreißt, das Ziel eines weiteren systematischen Ausbaus der staatlichen Zensur
und Überwachung verfolgt, dann wundert man sich auch nicht über den bejammernswerten Journalismus. Machen wir uns nichts vor. Die Ulmen-Kampagne dient
vor allem aber dem Zweck, von der Migrationsproblematik, mit der nahezu 80
Prozent aller Vergewaltigungsdelikte verbunden sind, abzulenken. Nur das
Schicksal des Buckelwals Timmy, der sich versehentlich in der Ostsee
verschwommen hat, kann dem dramatisierten Verblödungs-Hype noch das Wasser
reichen und das Thema „gewalttätiger Erotomanen und dominanter deutscher Machos“
kurzzeitig unterbrechen.
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