Mittwoch, 21. März 2018

Ich widerspreche, Frau Merkel! Ihr Islam gehört nicht zu Deutschland

Sie dürfen ihn gerne behalten. Auch wenn Sie es heute mit renitentem Habitus und bockbeiniger Haltung bei Ihrer Regierungsansprache betont haben, dass der Islam zu Deutschland gehört, wird aus ihrem Fantasiegebilde dennoch keine Wahrheit. Erneut stellen Sie sich als unsere regierende Kanzlerin gegen eine massive Mehrheit Andersdenkender in unserem Land. Da darf man schon mal nachfragen, ob Sie sich Ihre persönliche Demokratie geschaffen haben, ganz gleich, was Ihre Bürger wollen.


Über 70 Prozent der Deutschen finden, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Nur 19 Prozent sehen das wie Sie, verehrte Frau Merkel. Dies ist übrigens das Ergebnis einer hoch aktuellen, repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov für den TV-Sender SAT.1 erhoben hat.

Liebe Frau Merkel, der Islam gehört zu uns wie die Reeperbahn nach Mekka. Auch wenn in unserem Land jeder, der widerspricht, mittlerweile mittels der Nazikeule von toleranzbesoffenen Politikern und Medien so sehr eingeschüchtert wird, dass viele sich kaum noch wagen, Grundwahrheiten des gesunden Menschenverstandes laut auszusprechen. Längst hat die Buckelei der Politik vor dem Islam absurde Züge angenommen. Bei aller Wertschätzung, verehrte Frau Merkel, Sie sind mitsamt Ihrem Kabinett zur die Fleisch gewordenen Absurdität mutiert.

Wie kommen Sie nur auf die Idee, muslimische Migranten könnten problemlos in unserer freien Welt integriert werden, wenn das Wort „Integration“ bestenfalls als nebulöser Terminus in Ihrem Kopf existiert, ernsthafte und pragmatische Umsetzungen jedoch von Ihnen und Ihren Ministern nur als geschmeidig-populäre Worthülsen dem Bürger vorgesetzt werden. Ich kann nicht erkennen, dass Sie mit Ihrem unterentwickelten Panoptikum auf den Ministerbänken in Zukunft Wegweisendes auf die Beine bringen werden. Das spiegelte die heutige Debatte im Bundestag, von Parlamentariern mit teils infantiler Naivität vorgetragen, in schmerzlicher Weise wider. 

Einzig die Rede von Alice Weidel und Alexander Gauland hatten inhaltlich Hand und Fuß, waren argumentativ schlüssig, rhetorisch klug vorgebracht und insgesamt substantiell zu Ende gedacht. Selbst überzeugte AFD-Gegner müssen mit Fassungslosigkeit kaum zu unterbietendes Geschwafel so genannter etablierter Parteien zur Kenntnis nehmen.  Man kann zu dieser Partei stehen wie man will, die Vertreter der Partei treffen in ihrem Vortrag den Kern der seit Jahren verfehlten Politik, während die Gegner wie weidwund getroffene Hirsche von den Parteibänken aufblöken.

Inzwischen ist es für die meisten Bürger unerträglich, wenn Sie, verehrte Kanzlerin, Fragen über Parallelwelten vom Tisch wischen, als sei das Thema rechtspopulistischer Humbug. Sie gehen in einer unnachahmlichen Sturheit Ihren Weg, verschließen die Augen vor den realen Wünschen, Bedürfnissen und Forderungen Ihrer eigenen Bürger. Es fällt Ihnen offenkundig auch nicht schwer, Machotum und Gewalt an Schulen zu tabuisieren, Übergriffe auf Frauen als Ausnahmen abzutun und die wachsende Kriminalität in Ballungszentren als übertriebenes Zerrbild unserer Gesellschaft zu beschreiben.

Es kann nicht sein, dass eine Minderheit Macht über die Mehrheit der Bevölkerung ausübt. Sie als Beispielgeberin exerzieren es ihren Ministern vor, die schweigsamen Mitläufer fügen sich. Weshalb muss Schweinsdeko aus dem Metzgerei-Fenster verschwinden? Warum werden Schwimmbäder abgedunkelt, damit muslimische Frauen baden können? Warum werden Kinder in Koran-Schulen geschickt, um arabische Texte zu lernen, die sie nicht verstehen? Bisher war ich der Meinung, das Mittelalter sei längst überwunden. Mittlerweile verfolgen Sie, verehrte Frau Merkel, eine Menschen- und vor allem Frauen verachtende Politik.

Nein, ich möchte keine marodierenden Mörderbanden in meinem Land, die Bomben werfen, Menschen abstechen oder um sich schießen. Ich möchte mich auch nicht fragen müssen, ob der Kerl hinter mir an der Ladenkasse bei EDEKA ein Messer in der Tasche hat. Noch weniger will ich kranke Moslems in den Straßen wissen, die nachts Frauen betatschen oder vergewaltigen. Ich habe weder Lust auf Rundumbewachung auf Straßen, Plätzen, in Schulen oder Veranstaltungen, noch auf schwer bewaffnete Polizisten, die einem das Gefühl eines Kriegszustandes vermitteln. Ich wünsche mir wieder eine Zeit, in der ich völlig unbedarft und ohne über meine gefährdete Unversehrtheit nachzudenken, die S-Bahn oder den Zug besteigen oder ein Neujahrsfest im Kreise meiner Freunde feiern kann.

Haben Sie, verehrte Kanzlerin, noch immer nicht begriffen, dass kein Mensch wirklich beurteilen kann, wer hier ins Land gekommen ist und wer noch kommen wird? Haben sie auch nicht begriffen, dass muslimische Migranten keinerlei Kritik an ihrer Religion dulden und damit zur potentiellen Gefahr werden? Blenden Sie die Tatsache der Einfachheit halber aus, dass es in Deutschland Islamwächter gibt, Verbände, die eine strenge Form des muslimischen Lebens politisch einfordern? Sie werden selbstverständlich auch die Reformer kontrollieren. Wer es als Muslim dennoch wagt sich dagegen aufzulehnen, der ist draußen. Auf der ganzen Welt. Der Islam tobt als Diktatur, er entwickelt sich nicht, im Gegenteil, er fällt ins 7. Jahrhundert zurück. Und wir werden das in unserem Land zu spüren bekommen. Sie erlauben, liebe Frau Merkel, dass ich mich nun auflehne!

Der so viel beschworene Multikulti ist zu einer bewusst romantisierenden Betreuungsindustrie mutiert, die Milliarden an Steuergeldern verschlingt. Gutmenschen setzen ihren Diskriminierungswahn auch noch fort und tragen sie in die Bevölkerung: Wer Ausländer nicht über die Grenze lässt, ihnen keinen Flachbild-Fernseher gibt, deren Kinder nicht versorgt und kostenfrei wohnen lässt, ist ein Ausländerfeind oder gar ein Nazi. Das ist das Resultat Ihrer Politik, die Sie nicht befähigt, ein Amt als Bundeskanzlerin auszuüben.

Wenn ein Politiker sich moralisch unter Druck setzen lässt und der Staat wie ein dressierter Affe darauf reagiert, hat hinreichend seine Inkompetenz bewiesen. Abermilliarden von Euro gehen für Sprachkurse von Analphabeten drauf. Pathologisch gewalttätige Ausländer, vornehmlich jung, werden rund um die Uhr von Sozialarbeitern und Betreuern umsorgt. Aber Einwanderung und Wohlfahrtsstaat gleichzeitig können nicht funktionieren. Entweder schafft man das eine oder das andere ab. Anderenfalls werden die Deutschen sehr bald nur noch für die Einwanderung arbeiten gehen.

Man möchte in die Tischkante beißen, wenn man am Rande der Regierungsdebatte in Berlin miterleben muss, dass politischen Parteien ernsthaft über den weiteren Familiennachzug von Flüchtlingen debattieren, ohne die Minimalerfordernisse für ein friedliches und gedeihliches Miteinander vorher umgesetzt zu haben. Der lächerliche Versuch der Integration einer muslimischen Kultur in eine christliche Gemeinschaft gleicht dem Vorhaben, einer Herde von Wildschweinen die Pflege von Blumenbeeten im Park zu überlassen.

Der humanitäre Wahnwitz scheint bei einigen Politikern in den grünen und roten Bänken so weit zu gehen, dass man den Verfechtern gutmenschlicher Integration Hirnleere bescheinigen muss. Wenn schon die Integrationsbemühungen Hunderttausender ehemalige Zuwanderer aus türkischen oder arabischen Ländern, die seit mehr als 40 oder 50 Jahre hier leben, in den meisten Fällen noch nicht oder nur unzureichend gelungen ist, mit welchem Recht glauben Politiker behaupten zu können, dass Integration von 1,5 Millionen Neuankömmlingen ausgerechnet unter ihrer Ägide klappt? Ach ja, ich weiß schon…, Sie werden es richten, Sie schaffen das.

Viele unserer Politiker haben in dieser Frage ihre bodenlose Naivität bewiesen, indem sie im alleinigen Vertrauen voraussetzten, dass unser Grundgesetz auch von jenen respektiert und eingehalten wird, die aus völlig fremden Kulturkreisen bei uns buchstäblich eingefallen sind. Man könnte das Verhalten auch vorsätzliche Dummheit nennen. Der Beweis liegt auf der Hand: Die infantil-christliche Einschätzung, Moscheen und deren Imame seien ein Hort friedfertiger Lehre, ist ein Irrglaube. Die Lehre des Glaubens ist reine Auslegung. Notfalls eine, sämtliche Christen in der Nachbarschaft zu köpfen. Inschā'a llāh…!

Auf lange Sicht gesehen werden sich unsere Besucher aus dem schwarzen Kontinent und von anderswo vorerst an den Wohlfahrtstöpfen bedienen, in die der Bürger mehr einzahlt, als er selbst herausnimmt. Einfacher ausgedrückt: Aus den Sozialkassen werden von den Neuankömmlingen in den nächsten drei Jahren 95 Milliarden Euro beansprucht, die der Bürger vorher einbezahlt haben wird.

Ich bin sicher, unsere Regierung wird als Übergangslösung einen praktikablen Weg einschlagen und uns mit der schon zitierten, zwingenden Logik vermitteln, dass die Milliarden durch Heerscharen, fleißiger und hochqualifizierter Einwanderer über kurz oder lang erwirtschaftet werden. Nun ja, das wird schon irgendwie gehen, zumal der heutige Arbeitsmarkt geradezu unerschöpfliche Aufnahmekapazitäten bereithält. Wie war das doch gleich in Ihrer Koalitionsvereinbarung, liebe Frau Bundeskanzlerin. Wollten Sie nicht die wahren Probleme angehen wie Wohnungsmarkt, Kinderarmut, Pflegekräfte, Sicherheit, Bildung, Digitale Revolution? Niemand, der den Koalitionsvetrag genau gelesen hat, wird Ihnen ein einziges Wort glauben… Wer bitte soll Ihnen abnehmen, dass Sie es schaffen… 






Kindergeldzahlungen verzehnfacht – Western Union hält die Steigbügel für Migranten

Einer der größten Fluchthelfer und Verursacher exorbitanter Migrations-Probleme in Deutschland und Europa sind zweifellos die Western Union, dicht gefolgt von MoneyGram. Sie verschicken Bargeld rund um den Globus. Analysiert man beispielsweise bei Western Union die Detail-Positionen der Bilanzen, fällt auf, dass seit 2014 bis heute geradezu ein Sturmlauf von Migranten aus allen Herren Länder auf die Filialen der Western Union stattfindet.


Jetzt überrascht uns eine weitere Nachricht, die auf einer kleinen Anfrage der AFD basiert. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat im Jahr 2017 rund 343 Millionen Euro Kindergeld an Konten im Ausland gezahlt. Damit haben sich die Kindergeldzahlungen ins Ausland seit 2010 (35,8 Millionen Euro) fast verzehnfacht. Das passt ins infantile Gesamtgefüge einer Regierung, die das Flüchtlingsproblem und die damit verbundenen Kosten nicht im Griff hat.

Dabei ist es laut Bundesnachrichtendienst nicht überraschend, dass auch Terroristen das Angebot weidlich nutzen. Wir hätten eine Menge Probleme weniger in Europa, wenn sich nicht jeder unterbelichtete Terrorist „clean & easy“ und in jeder Stadt Deutschlands unerkannt mit Geld versorgen könnte. Wer da glaubt, dass Banken nur Kriege finanzieren, der täuscht sich gewaltig. Das Nachfolgegeschäft mit Flüchtlingen ist mindestens ebenso lukrativ. Der Fachmann nennt das „erweiterte Wertschöpfungskette“. Auch wenn die Matthias Seestern (FDP) sich nassforsch vor die Mikrofone stellt und mit dem Brustton der Überzeugung der AFD Lügen unterstellt.  „Einmal mehr wird wahrheitswidrig und bewusst der Eindruck erweckt, dass es einen systematischen Missbrauch von Sozialleistungen gäbe. Dies ist nicht der Fall."

Ach was…! Hat dieser FDP-Dümmling sich nicht kundig gemacht? Ich kläre ihn gerne auf, wie der breite Sozial-Missbrauch inclusive des Kindergeld-Transfers organisiert ist. Es ist ein dichtgewebtes Finanznetz, das der amerikanische Konzern über den Erdball gespannt hat. 550.000 Standorte in 200 Ländern. Western Union ist nahezu überall. "Moving money for better" ist der Leitspruch des Unternehmens, frei übersetzt: "Geld verschicken für eine bessere Welt". Es ist jene bessere Welt, die sich viele Flüchtlinge wünschen und für die sie alles riskieren, auch ihr Leben. Und Western Union hilft dabei. Denn das Unternehmen stellt Geldtransfers ohne Bankkonto zur Verfügung, was in keiner Bank in Europa außer unserer Postbank möglich ist. Und das in die entlegensten Ecken dieser Welt. Seit 2015 haben Geldströme von Migranten nach Schwarzafrika massiv zugenommen. Aber auch in den Balkan.

Kommen wir zurück zum Kindergeld. Die Zahlen der BA zeigen: Die allermeisten Kinder mit ausländischer Staatsbürgerschaft, für die Kindergeld gezahlt wird, leben in Deutschland. So wurde 2017 für 588.000 türkische Kinder in Deutschland Kindergeld gezahlt, für 155.000 polnische und für 110.000 rumänische Kinder. Das Geld wird aber zum größten Teil nach Hause geschickt und sorgt dort für weitere Motivation, schnellstens das nächste Schiff mit unbegleiteten Jugendlichen nach Deutschland zu schicken. Es ist den deutschen Steuerzahlern noch weniger vermittelbar, wenn unsere Regierung beispielsweise für Eltern bulgarischer Kinder, die in Bulgarien leben, Monat für Monat Kindergeld überweisen. Das Geld wird gespart bis genug zusammengekommen ist, schließlich sind Schlepper teuer.

Entlang der Balkan-Route gibt es rund 26.000 Zweigstellen, oft eingenistet in Kiosken, Bahnhöfen, Tabakshops oder anderen Banken. Klassische Filialen gibt es kaum, das Geschäft muss schnell und leise gehen. Für eine Transaktion wird lediglich ein gültiger Pass oder ein Ausweis benötigt. In Italien, Spanien, Deutschland und Frankreich genügen gar Führerscheine. Diese Tatsache öffnet dem Terrorismus Tür und Tor. Stattdessen debattiert man über mehr Polizei, Überwachungskameras und modernere Ausstattung der Sicherheitskräfte. Über effektive und vor allem wirksame Maßnahmen schweigt des Sängers Höflichkeit.

Ein derzeit gängiges Szenario findet in etwa so statt: Ein syrischer Flüchtling beginnt seine Reise in der Türkei. Allein dort verfügt Western Union über 10.400 Vertriebsstandorte. Der Flüchtling bezahlt Schleuser, die ihm die Überfahrt nach Griechenland ermöglichen. Viel Bargeld trägt er nicht bei sich. Die Gefahr ist zu groß, dass er während der Reise ausgeraubt wird und die Flucht abbrechen muss. Wird das Bargeld knapp, gibt der Rest der Familie, der in Syrien oder den Nachbarländern zurückbleibt, einen Zuschuss über Western Union. In der syrischen Niederlassung erhält der Einzahler eine zehnstellige Nummer. Mit ihr ist es dem Empfänger möglich, in jeder Niederlassung auf dem Planeten das Bargeld abzuheben. Er muss nur einen gültigen Pass vorzeigen - die Identität wird nicht weiter geprüft.

An Sachleistungen ist ein Flüchtling nicht interessiert, er will Geld, Handy und ansonsten eine gute Unterkunft. Denn auch mit dem Smartphone steht die Western Union gerne zur Verfügung. Wer zuvor ein einziges Mal Geld über diese Bank transferiert hat, braucht in der Folge nur paar Tasten zu drücken, und schon funktioniert die Versorgung seiner Sippschaft mitsamt zahlreicher Kinder in Eritrea, Marokko, Bulgarien oder anderswo.

Das meiste Geld verdient das Unternehmen jedoch an den Migranten, die es geschafft haben, bis nach Europa, vorzugsweise nach Deutschland zu kommen und dort „ein neues Leben“ mit „subventionierter Unterstützung (Sozialbezüge) ihre Verwandten in der alten Heimat unterstützen. Dieses Geld wird häufig dazu verwendet, wiederum Schlepper zu bezahlen, die ganze Sippen mit Gummibooten, Seelenverkäufern oder heruntergekommenen Fischerbooten im Mittelmeer absetzen. Notfalls werden sie von deutschen Hilfsorganisationen und NGO’s aus dem Wasser gefischt.

Wenn sich deutsche Politiker in Interviews oder in TV-Sendern auf Flüchtlingsthemen einlassen und mit entschlossenen Mienen und vorgespielter Kompetenz verlautbaren, man müsse Italien, Libyen oder die Türkei unterstützen, um das Flüchtlingsproblem in den Griff zu bekommen, lügen sie gnadenlos in die Kameras. Die apokalyptischen Flüchtlingsbewegungen wären relativ einfach einzudämmen, würde man der Western Union das Handwerk legen. Merkel und Schulz, oder andere Politiker in Verantwortung kennen dieses Problem seit spätestens 2014. Sie tun nichts. Sie reden nicht einmal darüber. Es ist zum Kotzen, wenn man in unserem Lande Lügnern und Betrügern erlaubt, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Denn nicht die Schlepper sind jene, die den Sog nach Europa auslösen, sondern Politiker, die Banken wie Western Union gewähren lassen.

Die Geldsummen haben sich laut IFAD (Überwachungsorganisation der Vereinten Nationen) zufolge bei der Western Union über die vergangenen zehn Jahre deutlich erhöht. So wurden 2007 noch insgesamt rund 296 Milliarden Dollar (etwa 262 Milliarden Euro) in 144 Entwicklungsländer geschickt. Stand heute: 489 Milliarden Euro), mit steigender Tendenz.

„Es geht nicht um das Geld, das nach Hause geschickt wird, sondern um den Einfluss und die Konsequenzen, die jene staatlich gebilligten Einfallstore des Betruges auf die Leben von Menschen hat“, sagte Ifad-Präsident Gilbert Houngbo. „Die kleinen Summen von 200 oder 300 Dollar, die jeder Migrant nach Hause schickt, bedeuten rund 60 Prozent der Einkommen von Familien, und das macht für ihre Leben einen großen Unterschied.“ Stimmt! Und genau dieser feine Unterschied macht sich in Form von gewaltiger Fluchtmotivation bei uns bemerkbar.

Nun ja, „Transfers“ von einer halben Billion Dollar (500 Milliarden) weltweit sind zugegebenermaßen eine Macht, vor der Politiker hierzulande kleinlaut einknicken und sich darüber ausschweigen, zumal es den Wahlsieg kosten könnte. Der Dieselskandal zeigt dies überdeutlich. In Deutschland reicht bereits die Geldmacht von Konzernen wie BMW, Mercedes und VW aus, um den Bürgern Ammenmärchen vorzuspielen.



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