Montag, 5. November 2018

Gruppenvergewaltigung in Rom

Freiburgs Gruppenvergewaltigung ist offenkundig kein Zufall. Außer Rand und Band geratene Flüchtlinge mit maximalem Triebstau und mit Testosteron aufgefüllt bis zur Halskrause, fallen über wehrlose Mädchen her, als befänden sie sich in ihrer Heimat.



Am 19. Oktober wurde im Roms Stadtteil San Lorenzo, nicht weit vom Bahnhof Termini in einem verlassenen Gebäude entfernt, die 16jährige Desirée Mariottini tot aufgefunden. Wie die Nachrichtenagentur ANSA heute berichtete, wurden jetzt zwei Männer verhaftet und wegen Mordes und schwerer Vergewaltigung ins berüchtigte Regina-Coeli-Gefängnis verbracht.

Wie man jetzt bekannt gab, wurde das junge Mädchen am Abend des 18. Oktobers von mehreren Senegalesen unter Drogen gesetzt und in ohnmächtigem Zustand stundenlang von mehreren illegalen Flüchtlingen vergewaltigt. Nun erhofft man sich von den festgesetzten Migranten Mamadou Gara (26) und Brian Minteh (43) an die anderen Mittäter heranzukommen, die sich auf der Flucht befinden.

Das Mädchen verstarb an dem massiven Drogenmix, was die nachfolgenden Vergewaltiger nicht davon abhielt, sich an einer Toten zu vergehen. Desirée Mariottini, die eigentlich auf Entzug war, nahm den Drogenmix in der Annahme zu sich, dass es sich „nur“ um Methadon handelte. Nach Angaben von Zeugen haben drei Afrikaner dem jungen Mädchen in einer Disco den tödlichen Drogenmix als harmloses Aufputschmittel aufgedrängt.  

Mamadou Gara und Brian Minteh sollen sich illegal auf italienischem Staatsgebiet aufgehalten haben, berichtete Ansa. Nach den Komplizen, die an der Gruppenvergewaltigung und an der Verabreichung des tödlichen Drogenmixes beteiligt waren, wird nun fieberhaft gefahndet.

Die Staatsanwaltschaft in Rom hat die Ermittlungen wegen Vergewaltigung und Mord aufgenommen. Eine Autopsie hat ergeben, dass das Mädchen von mehreren Personen vergewaltigt wurde. Auch Drogen konnten in ihrem Blut sichergestellt werden, die ihr verabreicht wurden. Ein junger Senegalese, der als Zeuge bei der Polizei ausgesagt hatte und sich auch in einem Interview bei RAI UNO zu Wort meldete sagte: „Die junge Frau ist zwischen Mitternacht und halb eins morgens gestorben. Es waren sieben Leute, die sie betäubt und vergewaltigt haben“.

Laut den Aussagen eines Senegalesen sei die 16-jährige Desirée bewusstlos auf dem Boden gelegen und zu diesem Zeitpunkt vermutlich bereits tot gewesen. Der Augenzeuge würde auch die Namen der Täter kennen und hätte diese bereits der Polizei mitgeteilt, heißt es. Am Abend vor ihrem Tod soll das junge Mädchen noch ihre Großmutter angerufen haben, um ihr mitzuteilen, dass sie bei einem Freund in Rom übernachten würde. Seither haben die Verwandten nichts mehr von Desirée gehört.

Mittlerweile hat sich auch der italienische Vize-Premier und Innenminister Matteo Salvini zu dem weiteren unfassbaren Mord zu Wort gemeldet. Er versprach volle Aufklärung und eine gerechte Strafe für die Täter. Am Mittwoch besuchte er den Tatort in San Lorenzo, um sich ein Bild von der Lage zu verschaffen. Dies sorgte für ein großes Medienspektakel. Innenminister Matteo Salvini kehrte nach den Protesten in die Via dei Lucani im Viertel San Lorenzo zurück und legte eine weiße Rose vor den Eingang des Gebäudes, in dem Desiree Mariottini tot aufgefunden worden war.

Nach den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Süditalien und Rom durch schwarzafrikanische Asylinvasoren – die meist nur auf dem Durchzug nach Deutschland sind – und den bestialischen Vergewaltigungen in Rimini, erschütterte auch der Mord an der 18-jährigen Pamela Mastropietro im Februar Italien und trug entscheidend zum Wahlausgang zugunsten Salvinis Lega bei. In Deutschland wurde über den Fall „Pamela“ zu gut wie nicht berichtet. Ähnlich wie in Deutschland ist auch in Italien aus der Ecke der Gutmenschen, der Helfer, der militant-humanistischen Unterstützer kein Wort zu hören. Hier schweigt des Sängers Höflichkeit auch angesichts der andauernden Gräueltaten illegal Zugewanderter.

Ein Taxifahrer entdeckte laut „Corriere della Sera“ Anfang Februar die zerstückelte Leiche von Pamela in zwei Koffern, die an einem Straßenrand bei Pollenza abgestellt wurden. Auf Videoüberwachungen einer Apotheke vom 30. Januar konnten die Ermittler einen dunkelhäutigen Mann erkennen, der das Opfer verfolgte. Die Ermittler suchten den bereits polizeibekannten Mann aus Nigeria in seiner Wohnung auf und fanden dort unter anderem verschmutzte und teils blutige Kleidungsstücke der jungen Römerin. An Pamelas Leiche wurden Spuren von Anthropophagie (Kannibalismus) durch den „schutzsuchenden“ Nigerianer von der Gerichtsmedizin entdeckt.

Maaßen sticht ins rote Wespennest

Hans-Georg Maaßen macht wieder von sich reden. Mit seiner Brandrede gegen angeblich „linksradikale Kräfte“ in der SPD, die seiner Meinung nach in Kooperation mit den Medien versucht hätten, ihn als „Vehikel“ zum Bruch der Koalition zu benutzen, hat er wohl mitten in ein Wespennest gestochen. 



Der ehemalige Präsident des Verfassungsschutzes hat im Oktober während eines Treffens der Chefs europäischer Inlandsgeheimdienste so richtig vom Leder gezogen. Der Spiegel berichtete, dass Maaßen seine Rede anschließend ins geschützte „Intranet“ des deutschen Verfassungsschutzes gestellt habe. Ich vermute, er wollte auch seinen ehemaligen Mitarbeitern eine kleine Freude bereiten.  Kann man ihm ja nicht verdenken, nachdem die roten und grünen Parteispitzen aufgrund seiner von ihm bestrittenen Hetzjagd in Chemnitz selbst das Halali bliesen. Die gesamte rote Garde inclusive der Berufswinkerin Eva Högl oder dem gerade einem Ei entschlüpften Jungjuso Kühnert reagierten in schierer Wut. 

Wie sagte Herr Maaßen in seiner Rede so griffig? „Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien ‚Hetzjagden‘ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland.

Nun ja, von Politikern frei erfundene Hetzjagden, die kritiklos via Medien dem Bürger ins Kleinhirn geprügelt werden, damit er auch glaubt, was er nicht sieht, das hat schon eine besonders infame Qualität. Jetzt folgt die Rache der Verlierer. Es haben sich die Staats-Sophisten formiert und fallen gemeinsam über den Behördenleiter her. Mit im Boot blutrünstige Blätter wie der Stern, links-indoktrinierte Medienmacher, selbstredend auch Wohlfühlgrüne. Sie zeigen mal dem Herrn Verfassungsschützer, wie eine richtige Hetzjagd auszusehen hat. 

Maaßen muss entlassen werden, so schallt es aus allen Winkeln und Löchern. Und Seehofer gleich mit ihm. Jetzt wetzt unsere Polit-Elite die Messer, weil sich ein Beamter erdreistet, eine politische Meinung zu äußern. Und wehe, er bringt auch noch die Kanzlerin in Erklärungsnöte. Dann hast du als Mitarbeiter bis in die Steinzeit ausgeschissen, völlig gleichgültig ob du recht hast oder nicht. Quod licet iovi, non licet bovi, das wussten schon die alten Lateiner. 

Aber jetzt mal „Butter bei die Fische“: Kaum anzunehmen, dass ausgerechnet der ausgebuffte Maaßen mit seiner gezielten Provokation die Reaktionen düpierter und zutiefst beleidigter Politiker nicht vorhergesehen hat. Er dürfte sogar höchstselbst dafür gesorgt haben, dass sein Traktat „zufällig“ ruchbar wurde. Mit 55 Jahren bei bester Versorgung in Pension zu gehen, das hat schon etwas Anheimelndes. Wer will sich in diesem Alter noch 10 Jahre lang dämlichen Vorgesetzten aussetzen? Ich würde das auch nicht wollen.

Wie räudige Hunde stürzen sich die Medien und Partei-Nullen aufs Stöckchen, das Maaßen mit Bedacht ins kläffende Rudel geworfen hat. Der STERN titelt heute: „Maaßen hat nichts dazugelernt.“ WELT, ZEIT, FAZ und ähnliche Blätter warten mit knackigen Überschriften auf. Maaßen sei ein Verschwörer. Er habe Kontakte zu Rechtspopulisten. Er stünde der AfD nahe. Am schönsten fand ich die Überschrift: Maaßen wird Mitglied bei der AfD. Aha…, denke ich mir, nur Kinderschänder hat ihn noch niemand genannt. Aber ich bin da guter Hoffnung.

Dass auch aus der grünen Ecke ein Statement zu erwarten war, darf man als unvermeidlich voraussetzen. Der grüne Habeck hat angeblich einen Schritt weitergedacht und geht auch seinen Chef Seehofer an, wobei der Terminus „denken“ im Zusammenhang mit den Grünen ein Euphemismus darstellt. Der Grünenchef schießt aus der Hüfte: Seehofer sei überfordert. Er hätte früher handeln sollen. Dass er an Maaßen festgehalten habe, zeige, dass der CSU-Chef der falsche Mann als Innenminister sei. Nun ja, politische Demenz und anmaßende Selbstüberschätzung soll ja besonders bei den Grünen weit verbreitet sein. Ich bin ohnehin der Überzeugung, dass die Mehrheit unserer Politiker evolutionär gesehen, einer Fehlentwicklung unterworfen waren. Wie gesagt, eine persönlich Annahme.

Ja, ja, jetzt gibt es ein Hauen und Stechen. SPD und CDU haben insgeheim Maaßens Rede dankbar zur Kenntnis genommen, liefert das auf einem Silbertablett servierte Maaß’sche Sakrileg den absaufenden Parteien und deren Bettvorleger die Möglichkeit, die eigene Unfähigkeit mit hysterischem Geschrei ein wenig zu überdecken. Auch die uns liebgewordenen Fernsehmoderatoren und Talk-Show-Clowns fühlen sich in ihrem weidwund angeschossenen Erziehungsauftrag bemüßigt, zum Generalangriff auf Maaßen zu blasen, zumal er deren Berichterstattung über die Chemnitzer Treib- und Hertzjagden ad absurdum geführt hat. Wahrheiten zu verbreiten werden eben nicht verziehen, schon gar nicht wenn man vorher so erfolgreich gelogen hat.

Ob nun Maaßen seine vorzeitige Pension beschleunigen will oder nicht, mit seiner Beschreibung über die reaktionär-linke Brut innerhalb der SPD und das Zusammenwirken mit Medien und Medienvertretern ist evident. Wir können täglich den Genossen und Genossinnen Claus Klever, Dunja Hayali, Maischberger, Will und wie sie alle heißen, mit ihren engagierten Umerziehungsprogrammen, Belehrungsorgien und Meinungssuggestionen im Fernsehen erleben.

Ich kann mich dabei nur zurücklehnen und dem Hans-Georg einen geruhsamen Lebensabend wünschen. Er hat ihn sich redlich verdient, wenn man in Betracht zieht, dass er ein politisches Lied hat singen zu müssen, was ihm arrogante  Polit-Dilettanten jahrelang vorgegeben haben.



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