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Roberts Säulen der Wirtschaft sind weggebrochen

Alle Wetter, lieber Robert! Hast du das nicht kommen sehen? Sorry, ich vergaß, du hast ja noch bis vor kurzem Märchenbücher geschrieben. Über böse Atomkraftwerke und über das qualvolle Sterben Dutzender von Gelbbauchunken, weil irgendwelche Regierungsfuzzis Autobahnen quer durch Landschaftsschutzgebiete von Mecklenburg-Vorpommern bauen mussten. Ich wills mal so sagen. Eigentlich liegt es auf der Hand, dass man sich als Wirtschaftsminister erst mal eine gewisse volkswirtschaftliche Basis schaffen muss, bevor man mit der Dekarbonisierung und dem Umbau einer ganzen Volkswirtschaft beginnt. Man legt schließlich auch keinem Drittklässer in der Hauptschule die Verantwortung für die Konstruktion von Marschflugkörpern in die Hand, wenn man gegen die Russen gewinnen will. Das tut keiner, da bin ich mir sicher. Ich will hier nicht meckern, zumal mein Einwand nicht direkt zur Überschrift passt. Aber es sei mir die Frage erlaubt: Weshalb fordern der Hofreiter Toni und all deine grünen Parteif

Faesers Frontalangriff auf die Gedanken- und Meinungsfreiheit

1933 feiert in der Bundespressekonferenz fröhliche Urständ. Keiner der anwesenden Journalisten muckt auf. Kein empörter Aufschrei in der Bevölkerung.  Das geplante „Demokratieförderungsgesetz" in all seinen monströsen Facetten, sollte sich jeder Wähler und jeder, der nur ansatzweise denken kann, auf der Zunge zergehen lassen.   „Ein solches Gesetz hat es bislang in Deutschland nicht gegeben“, kommentiert Lisa Paus, Bundesfamilienministerin (GRÜNE), mit klammheimlicher Euphorie. Stimmt insoweit, wenn man das Statement auf den Zeitraum nach 1945 begrenzt.   Diese „Lisa“ hat sogar insoweit recht, als dass es bislang in allen westlichen europäischen Staaten ein vergleichbares Vorhaben noch nicht gegeben hat. Nicht einmal der Duce Mussolini hätte sich getraut, mit seinen Italienern den innovativen Schritt ins Denk-Kuratel zu wagen. Aber in einer Hinsicht scheint der Duce unseren Koalitionären posthum die Wiederauferstehung eines „neuen“ grün-roten Faschismus schmackhaft gemacht zu h

…im Prinzip ist der Russe ja dumm

Die deutschen Bürger müssen unseren politischen Profi-Propagandisten, Chefdenkern und grünen Analytikern dankbar sein, zumal sie seit zwei Jahren rund um die Uhr vor dem russischen Aggressor Vladimir Putin und seiner Expansionspolitik gewarnt werden.  Endlich ist der Deutsche wieder dermaßen sensibilisiert, dass er zumindest mental bereit ist, in Russland einzumarschieren und sich in Stalingrad zu verschanzen.  Zu verdanken haben wir unsere putative Wehrhaftigkeit unter anderem unseren perspektivischen Vordenkern wie dem Angriffsexperten Roderich Kiesewetter (CDU) oder auch Agnes Schrapnell-Zimmerman (FDP), die präkognitive Bundes-Jeanne d’Arc, die mit ihrer beispielhaften Kriegsmotivation sogar jeden deutschen Rentner wieder strammstehen lässt. "Der Russe liegt auf nahezu jeder Lauer" - so ihr Credo und wir schlagen angesichts solcher Apelle kollektiv die Hacken zusammen. Die Aufrufe aus Berlin, wir Deutsche müssten den Krieg nach Russland tragen und uns deshalb auf sehr en

Deutschland – die Nation der Schulabbrecher - Versager auf dem Vormarsch

Wer noch eines weiteren Beweises bedurfte, dass in Deutschland grundlegend etwas nicht in Ordnung ist, sollte nicht erst seit der letzten Pisa-Studie alarmiert sein und nach den Gründen suchen. Nun liegen seit heute Zahlen auf dem Tisch, die nicht nur jeden Bürger, sondern insbesondere unsere politischen Koalitions-Eliten schockieren sollten. Vorzeigeschule mit Laptops - wie es sein sollte. Die Realität ist eine Andere Doch angesichts einer politischen Influencer-Truppe, die man getrost als die Creme maximaler Selbstüberschätzung bezeichnen darf, werden bei den Verantwortlichen die Oberstübchen weiter im Dunkeln bleiben. Denn deren Fokus liegt nicht etwa auf den unverzichtbaren „Human-Ressources“ einer hervorragend ausgebildeten, nachrückenden Generation, sondern eher auf der Feindbildpflege, der Selbstbeweihräucherung, der Imagepflege und der pathologischen Humanitätsduselei. Also - man darf alle Hoffnung fahren lassen. Deutschland hatte im Jahr 2022 erneut die vierthöchste Schula