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Maulkörbe, Sprechverbote und Bürgerdisziplinierung – Saskia Esken liegt auf jeder Lauer.

Endlich, möchte man sagen. Es wird aber auch allmählich Zeit, dass dem Volk ein Maulkorb verpasst wird. Wo kämen unsere Politiker hin, wenn sie jedem dahergelaufenen Bürger erlauben würden, öffentlich oder gar im Familienkreis ihre ungeschminkte Meinung über unsere mehrheitlich evolutionär vernachlässigten Staatsdiener zu äußern, deren Synapsen nur über bejammernswerte intellektuelle Kapazitäten verfügen. 

Sasia Esken ließ im Nachrichtensender „ntv-Frühstart“ die Katze aus dem Sack. „Wir sollten alles verfolgen, was in der Sprache strafbar ist", so ihre Forderung. Um ihre Vorstellungen auf den Punkt zu bringen, lautet Eskens Motto: "Wir machen alles richtig und der Bürger hat gefälligst die Schnauze zu halten, ganz gleich ob wir versehentlich, vorsätzlich oder von langer Hand geplant den Staat ruinieren oder nicht. Schließlich haben wir uns dabei etwas gedacht."

Anlass: Zwei neuerliche Fälle von Gewalt gegen Franziska Giffey (SPD) und Matthias Eck (SPD), die nach Meinung unserer schwäbischen Bürokraft -, in der Funktion als Parteivorsitzende der SPD -, die ganze Nation erschüttert habe. Zumindest ist sie dieser Meinung. 

"Die Attacken auf der Straße", so führt sie weiter aus, "seien Folgen der Gewalt in der Sprache“. Nun  möchte sie als prophylaktische Maßnahme zur Gewaltvermeidung die Totalüberwachung und Kontrolle kommunizierender Menschen als justiziable Maßnahme einführen. Dann wäre es vorbei, wenn wir eine Saskia, eine Ricarda oder gar eine Nancy für gefährlich, schlicht, unqualifiziert oder gar ungebildet halten und wir ihnen öffentlich ein menschliches wie geistiges Armutszeugnis ausstellen wollen. 

Selbst die komplette Abschaltung von „X“ – ehemals Twitter -, ist in der politischen Diskussion angekommen. Elon Musk soll enteignet oder mindestens aber seine Plattform in Deutschland stillgelegt werden. Fake News, Hass und Hetze, Beleidigungen, sowie verbale Angriffe auf politische Vertreter, Witze über Regierungsmitglieder oder satirische Kommentare sind den Regierenden ein Dorn im Auge, ehrabschneidend, staatszersetzend und eine Unterwanderung der politischen Autorität.

Diesen „rechtsextremen Umtrieben“ soll und muss ein Ende bereitet werden, wofür sich insbesondere die „Bundesbürokraft“ Saskia Esken energisch einsetzt. "Wenn es Elon Musk nicht gelingen sollte, sämtliche "Verbalinjurien" zeitnah zu löschen und User zu sperren, werden wir es für ihn tun!" Alle Wetter! Ein US-Unternehmen in den USA zu enteignen, das ist eine echte Herausforderung für Saskia.

Doch von "Autorität" kann bei unseren Politikern keine Rede mehr sein. Die haben sie in der breiten Bürgerschaft längst verspielt. Fest steht allerdings auch: In der jüngsten Vergangenheit häufen sich Meldungen über tätliche und verbale Angriffe auf öffentliche Personen der Politik in Deutschland. Sie werden angeschrien, angespuckt und gar verprügelt. Politiker, und mit ihnen die medialen Berichterstatter, reagieren selbst auf die geringfügigsten Vorfälle und auf Attacken hysterisch wie Hühner, die im Stall von Füchsen angegriffen werden. Doch nichts ist so wie es scheint. Blicken wir ein wenig genauer hin.

Das Hass-Potential auf politische Protagonisten ist sprunghaft angestiegen, was nicht nur die Frage nach den Motiven aufwirft, sondern auch die über deren Entstehung. Die „Gesellschaftsspalter“ in unserem Land sind nicht etwa „Linke“ und „Rechte“, schon gar nicht die „Gemäßigten“, die wahren Spalter sitzen auf den Abgeordnetenbänken, agieren als Führer politischer Parteien und sitzen in Redaktionsstuben angepasster Printmedien und Sendeanstalten. 

Sie produzieren mit ideologischen und apodiktischen Partei-Positionen erbitterte Glaubenskriege, die sie mithilfe ihrer Mitglieder und Anhänger tief in die Bevölkerung hineintragen. Sie sind die wahren und gefährlichen Täter und Verursacher eines katastrophalen sozialen Stimmungsbildes in unserem Land, das sich mehr und mehr in den Reaktionen vieler Bürger widerspiegelt. Es ist offensichtlich: Bei Gewalt im Wahlkampf gelten zweierlei Maß. Ebenso offenkundig ist, dass die Regierungsverantwortlichen allen Ernstes glauben, die Bürger würden das nicht bemerken. Weshalb wundert sich auch nur ein einziger Politiker darüber, dass Enttäuschung, Ohnmachtsgefühle, maßloser Ärger aber auch die blanke Wut über den derzeitigen politischen Wahnsinn sich auch in Gewalt Bahn bricht.

Wer sich gegen die Ideologie derzeitiger Regierungseliten wehrt, hat nichts zu lachen. Druck erzeugt bekanntlich Gegendruck, das lernt jedes Kind in der Schule. Somit folgt der Druck von inkompetenten und unqualifizierten Verlierern den bekannten soziologischen Regeln, die schon seit Jahrtausenden von Tyrannen, Despoten und Gewaltherrschern angewendet werden. Verbote, Sanktionen, Tabuisierung bis hin zu Zwangsmaßnahmen sind die Mittel, mit denen man den eigentlichen Souverän zum Schweigen bringen will.

Würde man eine Formel für das Agieren unserer Eliten formulieren, könnte sie in etwa so lauten. Je dämlicher, unfähiger und unbeliebter die Führungsriege einer Regierung ist, desto rigoroser und unbarmherziger sind ihre Maßregeln, Einschränkungen und Disziplinierungen. In die „Ecke“ gedrängt, reagieren Machthaber stets aggressiv, unberechenbar und mit Androhungen drakonischer Bestrafungen, besonders dann, wenn sich Gesichts- und Machtverlust anbahnen.  

Tatsache ist, dass die Medien ein nahezu pervertiertes Zerrbild der Realitäten präsentieren, in dem tätliche Angriffe auf die Vertreter des politischen Gegners weit unterrepräsentiert sind. Sie finden weder bei den Pressevertretern noch bei den Regierungsmitgliedern aus genannten Gründen abäquate Erwähnung. Sie werden buchstäblich totgeschwiegen. Die mit großem Abstand am häufigsten angegriffenen Politiker sind jene, die der AfD angehören. Und daran gibt es absolut keinen Zweifel. 

Gibt es deshalb einen Aufschrei? Sondersendungen? Großdemonstrationen? Mahnende Worte des Bundespräsidenten? Mitnichten. Das Gegenteil ist der Fall. Seit Jahren sind AfD-Politiker Hauptziel gewaltätiger Angriffe, zumeist aus dem Dunstrkeis linker Chaoten und auch grüner Ideologen. Wir erleben kurz vor den Europawahlen eine inflationäre Flut von "aufgebrachten Bürgern", die sich gegen politische Vergewaltigungen, Enteignungen, Entrechtlichungen und Einschränkungen allerdings eher mit guten Argumenten und verbaler Ablehnung wehren.

Doch um das Phantom rechter Gewalt aufrecht zu erhalten, müssen passende Feindbilder her und in überzeichneter Form so oft wie möglich unters Volk gebracht werden. Die aktuelle Gefahrenlage verbunden mit der Unsicherheit unserer Machthaber und das Risiko des Verlusts vermeintlichen Ansehens wird perfekt kanalisiert. Nahezu alle Gewaltakte, Widerstände, Beleidigungen und Herabwürdigungen gegen politische Akteure werden „mutmaßlich rechtsradikalen Gewalttätern“ zugeordnet, selbst wenn es sich um marodierende muslimische Migranten handelt, die auf unseren Straßen deutsche Bürger in Lebensgefahr bringen. Selbserhalt und Selbstrettung haben höchste Priorität.

Schaut man sich aber die Zahlen an, ergibt sich jedoch ein überraschendes Bild. Nicht etwa die SPD oder die Grünen sind mehrheitlich die Opfer von körperlichen Angriffen, sondern Mitglieder der AfD. Wenn die SPD-Chefin Esken eine schnelle Aufklärung fordert, schreibt sie nichtsdestotrotz sämtliche Tätlichkeiten und körperlichen Übergriffe rechtskonservativen Tätern zu und lenkt ihren Fokus explizit auf die rechtsradikale Szene. Denn in Eskens beschränktes Weltbild passen – wen wundert das schon -, weder Fakten oder gar ihre eigenen Unzulänglichkeiten, noch ihre eigenen intellektuellen Mangelerscheinungen.

Während im Jahr 2023 knapp 20 Tätlichkeiten auf CDU-Politiker und 35 körperliche Angriffe auf SPD-Vertreter erfolgten, fanden im gleichen Zeitraum 86 massive Attacken auf AfD-Repräsentanten statt. Geradezu niedlich ist, dass bei 62 registrierten Angriffen auf grüne Parteivertreter auch Vorfälle wie Plakatbeschädigungen und gesetzeswidrige Entfernungen von Parteiwerbung in diese Statistik mit einfließen und ein völlig verzerrtes Bild von „rechtsradikalen Gewalttätern“ zeichnet.  

Noch bedient sich die Presse bei derlei Attacken gegen Politiker der Begriffe „Verdächtige“, „mutmaßlich“, „offenbar“ oder unverdächtiger Konjunktive, jedoch stets mit dem Duktus der unumstößlichen Tatsache. Ob nun Franziska Giffey oder Matthias Ecke, die Täter müssen fraglos rechtsradikale Gewalttäter gewesen sein. Erst in Dresden, dann Berlin, zumal es ja SPD-Politiker traf.

Die Wahrheit allerdings liegt tiefer: Unsere grünen, roten und gelben Staatsvertreter ahnen ausnahmslos ihren bevorstehenden Untergang und reagieren mit medial überzogener „Opfer-Publicity“ und dem damit verbundenen Mitleids-Bonus, um vielleicht noch das politisch rettende Ufer zu erreichen.

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Kommentare

  1. Mein Gott Herr Mancini ,ich habe gerade zu Abend gegessen ,warum müssen Sie mich mit solch einem scheußlichen Foto schocken ? Die Frau strahlt auf mich den Charme von Fußpilz aus! Eskens und viele andere aus dieser Hampelkoalition sind der lebende Beweis dafür ,daß das Peter -Prinzip ,nachdem jeder bis zur Stufe seiner Inkompetenz aufsteigt , nicht stimmen kann . Denn diese Figuren sind schon etliche Stufen über das Niveau ihrer Inkompetenz hinausgestiegen . Das eigentlich Phänomenale an Eskens , die wie viele andere Politiker der Regierungsparteien ,eine Mischung aus Arroganz ,Dämlichkeit fachlicher Inkompetenz und moralischer Überheblichkeit darstellt , ist, daß sie es noch dazu trotz ihrer extrem unsympathischen Ausstrahlung bis an die Spitze der SPD schaffen konnte.

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  2. "Pack" sagte Sigmar Gabriel. "Ratten" sagte der oberste Präser Walter Steinmeier. "Covidioten" von Saskia Esken. Uvm. Tja, wenn es die bekannten drei Finger nicht gäbe, die immer auf einen selbst zeigen....

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