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Abdul, der Vielfältige, begeht tödlichen Terroranschlag auf die Vielfalt!

Anis Amri, Allah hab ihn selig, dürfte Pate bei dem neuerlichen Terroranschlag in Berlin gestanden haben. Abdul D. – Amris Bruder im Geiste -, hat keine Zeit verloren. Gleich nach Verbüßung einiger schwerer Straftaten und seiner vorzeitigen Entlassung aus dem Knast hat er mit einem angemieteten Kleintransporter ein blutiges Massaker auf dem CSD angerichtet.

Doch ganz anders als in früheren Fällen, handelte es sich dieses Mal um einen „deutschen Abdul“, wie der Bundestagsabgeordnete Burkard Dregger eilig in den WELT-Nachrichten betonte. Mit Migration -, so der CDU-Politiker, - habe das Ganze nichts zu tun. Nun ja, der herkömmliche Deutsche neigt angesichts Tausender Terrortaten in unserem Land nur allzu leichtfertig dazu, mit diskriminierenden Vorurteilen das Land zu spalten. Insofern ist es wichtig und notwendig, wenn unsere Politiker und verantwortlichen Leitfiguren die Schuldzuweisungen islamistisch-motivierter Blutbäder sofort regierungskonform einordnen und verbal in die richtigen Bahnen lenken. 

Zugegeben, es braucht schon sehr viel kranke Fantasie und Kreativität, um aus serienmäßigen Mord- und Vergewaltigungsorgien relativierende und verharmlosende Formulierungen hervorzuzaubern, - schon um eventuelle Ressentiments in der Bevölkerung zu unterbinden, die möglicherweise jetzt erst recht die AfD wählen könnte. Nicht auszudenken, wenn "Rechtsradikale" und Anhänger der "falschen Partei" nur wegen eines neuerlichen Anschlags in Berlin einen noch größeren Zulauf bekämen. Man kann es auch auf einen kurzen Nenner bringen. Berlin ist rot! Blutrot! Doch konzentrieren wir uns hier auf die Geschehnisse in Berlin. 

Selbstredend hat der Mann mit libanesischen Wurzeln unter Zuhilfenahme einer Machete aus der "Solinger Klingenschmiede" unmittelbar nach dem Attentat die Flucht ergriffen. Die Veranstaltung wurde abgebrochen. Kai Wegner richtete unverzüglich klare Worte an die bunten, queren, schwulen und sonstigen indentitätsuchenden Teilnehmer. „Ich kann euch nur sagen, dass Berlin, die Stadt der Freiheit und der Vielfalt, sich weiter stärken wird. Wir werden uns die Art unseres Zusammenlebens nicht nehmen lassen.“ Ob nach dieser starken Botschaft des Oberbürgermeisters Jubelrufe und Applaus bei den farbenfroh gekleideten und bitter enttäuschten Sexual-Exhibitionisten, den evolutionären Querschlägern, den Repräsentanten der bunten Fortpflanzungsverweigerern und Gendergeschädigten aufbrandete, ist nicht überliefert.

Der Verdächtige sei »polizeibekannt« und werde »der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet«, erklärte der Polizeisprecher Florian Nath. Allerdings hat Herr Nath geflissentlich unterschlagen, dass der illegal eingereiste Abdul Ballout im Mai 2026 vom Amtsgericht wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu knapp zwei Jahren Haft verurteilt wurde und als Gefährder eingestuft worden ist. 

Berlins Innensenatorin, Iris Spranger (SPD), die Staatsanwaltschaft und die Polizei werden am späten Nachmittag oder frühen Abend bei einer Pressekonferenz über die Ermittlungen informieren. Spranger habe ihren Urlaub unterbrochen und sei auf dem Weg zurück nach Berlin, sagte eine Sprecherin. Sie stehe im Austausch mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Na und? Was soll uns das sagen? Hat das für das Sicherheitsempfinden deutscher Bürger irgendeine Relevanz?

Jedenfalls fahndet die Polizei bundesweit und mit Hochdruck nach dem Mann. Dass er nicht in seiner Wohnung angetroffen wurde, darf nicht überraschen. Sprechen wir es doch einmal offen an. Welcher Attentäter würde samstags nach einem erfolgreichen Gemetzel in seine Wohnung fliehen? Immerhin ruft der Polizeisprecher in allen Sendeanstalten unserer Republik dazu auf, wachsam zu sein. Der Täter stelle eine Gefahr dar, zumal er wahrscheinlich bewaffnet ist. Bleibt zu hoffen, dass Abdul, wie damals sein Islamistenkollege Anis, sich im Regionalzug in Richtung Mailand absetzt und sich an irgendeinem italienischen Provinzbahnhof von einem Carabiniere erschießen lässt.

Während sich nun Kai Wegner, "Noch-Oberbürgermeister" Berlins und besagter Herr Dregger, beide CDU, beeilen, dem Fernsehpublikum ihre geschmeidigen Empörungsfloskeln und persönliche Betroffenheit bekannt zu geben, überschlagen sich die Schlagzeilen der "publizierenden Staatsorgane". Abdul, der Vielfältige, aktives Mitglied und glühender Anhänger der Terrororganisation IS, raste mit einem Kleintransporter mitten in die bunt-woke Veranstaltung des Christopher-Street-Day. Die Horrortat eines amoklaufenden Einfältigen auf die bunte Vielfaltsgemeinschaft, trifft jede Seele und jedes Humanistenherz bis ins Mark. 

Nun wurde selbst die Ursuppe der grünroten Befreiungs-Evolution nachhaltig vergiftet. Aber auch ein echtes Dilemma – besonders für die Willkommens-Ideologen in den roten und grünen Lagern. Die Toleranzfetischisten suchen nun verzweifelt nach Erklärungsmodellen, wie sie mit dem blutrünstigen Nestbeschmutzer umgehen wollen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sprach in einer ersten Stellungnahme von einer "abscheulichen Tat". Hunderttausende Menschen aus aller Welt hätten friedlich beim Christopher Street Day gefeiert, schrieb er beim Kurznachrichtendienst X. "Sie wollten, dass wir gut und tolerant miteinander umgehen. 

Das ist ein Angriff auf unsere Gesellschaft." Merz versprach reflexartig die zügige Aufklärung. "Wir sind offen und freiheitsliebend - und das werden wir auch bewahren und verteidigen. Nein, Herr Bundeskanzler, die Bürger dieses Landes sind nicht mehr "in ihrem Sinne" freiheitsliebend und offen, - sie haben endgültig genug von Messermorden, Gruppenvergewaltigungen, Terroranschlägen und Gewaltverbrechen, unter denen die Menschen seit dem Migrationswahnsinn zu leiden haben! In diesem Land will niemand etwas bewahren und verteidigen, was in unmittelbarem und nachweislichen Zusammenhang mit der explodierenden Ausländer-Kriminaltät zusammenhängt. 

Die queere Gemeinschaft zeigt sich nach dem Angriff beim Berliner CSD zutiefst bestürzt. Die Queere Community habe Angst vor den Rechten und den AfD-Anhängern, so sagten die CSD-Organisatoren bereits im Vorfeld. Das jedenfalls ist in der WELT zu lesen. Man wollte ein Zeichen für die Demokratie, die Vielfalt und Toleranz setzen! Auf grausame Weise wurde die tolerante Gemeinschaft nun eines Besseren belehrt. Der Angriff kam nun genau aus jener Richtung, nämlich aus dem Milieu der "Begünstigten", aus der ihn jeder vernunftaffine und normaltickende Deutsche auch erwartet hat. Selbst Putin können wir nunmehr ausschließen.   

»Der Regenbogen hat heute einen Riss bekommen. Das ist ein dunkler Tag für unsere Community und unser Land«, schrieb die Organisation LSVD+ auf Instagram. Was soll ich dazu sagen, ohne angesichts der 16 schwer Verletzten, dem Todesopfer und gegenüber den drei um ihr Leben kämpfenden Opfern zynisch zu klingen: "Wie bestellt – so geliefert?" Oder: "Das Kismet ist erbarmungslos?" Nein, das wäre zu abgeschmackt, zu beliebig, zu abgedroschen und zu banal. 

Stattdessen meldet der Regierungssender "ntv": Auto verletzt mehrere Menschen!" Alle Wetter - was gibt es doch für böse Autos, die mit vorsätzlicher Mordabsicht in Menschenmengen rasen! Nein, lieber Sender - hinterm Steuer saß ein Islamist und - nebenbei bemerkt -, ganz sicher kein "rechtsradikaler Deutscher". Es wird Zeit, dass baldigst befähigte Politiker die Regierungsgeschäfte übernehmen und endlich Ordnung schaffen, dass solchen Sendern und Moderatoren das Handwerk gelegt wird! Dass Ordnung im Land hergstellt wird, - hergestellt auch in der Justiz, in den Printmedien- und Sendeanstalten, Ordnung in den Behörden und nicht zuletzt auch im Bundestag wieder einzieht.

Längst sind unsere Ämter und Behörden von Migranten unterwandert. Unsere Umerziehungspolitiker haben nahezu alles dafür getan, dass die bunte Vielfalt in allen "sonnengebräunten Farbtönen" biodeutsche Anliegen auf ihren Schreibtischen bearbeiten. Ich wills mal so sagen: Solange Achmed, Hassan, Aydan oder Eylül, Sachbearbeiter oder Referenten in zutiefst hoheitlichen Funktionen beim BAMF, den Passämtern, in den Sozial-, Wohnungs-, Polizei- und Ausländerbehörden mit landsmännischem Blickwinkel über das Wohl und Wehe ihrer „geflüchteten“ Landsleute entscheiden, solange wird sich zum Nachteil deutscher Bürger in unserem Land auch migrationspolitisch und vor allen sicherheitspolitisch nichts ändern. 

Die Weichen wurden ganz oben gestellt und die Agenda wird in den subalternen Ebenen durch die Integration mehr oder weniger kulturfremder Sachbearbeiter zunehmend effektiv umgesetzt. Es wird Zeit, dass die AfD die Regierungsverantwortung übernimmt. Ich habe die Nase gestrichen voll von Wokeness, insbesondere von dem pervertierten und woken "Moral"-Imperialismus. Mir reicht es! 

                                          

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