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Grüner Ausverkauf – betrogene Wähler – lächerliche Gesinnungsshows

Die Grünen haben seit dem Ukrainekrieg und der provozierten Energiekriese ein ernsthaftes Problem. Doch seit Lützerath schlittern die Grünen ungebremst in den Ruf einer Betrügersekte und Verräterpartei, deren Glaubensbekenntnisse keinen Pfifferling mehr wert sind.  Was die grüne Doktrin einst vorgab, trägt heute totalitäre Züge, weit rigorosere als die ihrer Todfeinde - der AfD. Freilich würden ihre indoktrinierten Mitglieder diese Tatsache vehement bestreiten - ein unverstellter Blick auf deren derzeitiges politisches Agieren jedoch belehrt jeden klar denkenden Menschen eines Besseren. Das gesamte Gesinnungssystem der grünen Religionsgemeinschaft ist einer tiefgreifenden Erosion ausgesetzt, die in nicht allzu ferner Zukunft erhebliche Folgen haben wird. Längst ist das programmatische Mogelpaket ausgepackt und für jedermann sichtbar. Enttäuschung, Unzufriedenheit, Frustration und Entrüstung treiben den Anhängern in den letzten Tagen die kalte Wut über ihre Anführer und Protagonisten

Debatte über den Leoparden – gefährlich – dumm – überflüssig

Nicht nur die grünen Friedensfanatiker, vegan, intellektuell impotent, defizitär im Denken und stets mit Einkaufstaschen aus Jute und selbst gehäkelter Zwergerlmütze unterwegs, stürzen sich mit maximalem Engagement ins verbale Kampfgetümmel, als handele es sich im Donbas um ein Videospiel, bei dem es darum geht, das nächst höhere Level zu erreichen. Aus dem grünen Führungsbunker in Berlin tönen die Heilsbringer, endlich diesem Selenskyj die gewünschten Leopard Kampfpanzer zu liefern, damit er seinen Soldaten das Leben retten kann, - hilfreich unterstützt vom öffentlich-rechtlichen Grünfunk. Diese dämliche Kriegsrethorik aus den Sendern, Mündern und Bildschirmen ist umso überraschender, da man bislang keinen dieser Anhänger der Griesbreifraktion kennt, der jemals bei der Bundeswehr gedient hat. Die Angriffe auf ihre schöne, bunte Welt beantworteten sie bislang mit ihrer kindischen Kampfansage, dem Russen aus humanitären Gründen zu zeigen, wo der Bartel den Most holt. Vor einem klitzek

Wahlwiederholung in Berlin – Die deutsche Perfektion des Scheiterns

Nein, es ist kein Witz. Es ist auch keine Satire. Aber da wir Freitag den 13.ten schreiben, darf man auch einen ordentlichen Skandal aus unserem Bundessumpf Berlin erwarten. Ich wurde nicht enttäuscht. Das nächste Wahldebakel steht an. Unsere Medien, die mindestens so seriös sind, wie unsere vertrauenswürdigen und über alle Zweifel erhabenen Politiker, kleiden das nunmehr zweite Wahlskfiasko in Folge in gnädige Worte. Panne, so nennt man das optimistischerweise. An Peinlichkeit nicht zu überbieten, meinen allerdings einige TV-Sender. Unser Landeswahlleiter Stephan Bröchler bestätigt Berlins Unfähigkeit, Wahlen auszurichten mit einem atemberaubenden Argument: "Es gibt keine hundertprozentig reibungslosen Wahlen." Ach was…. Tatsächlich? Mit wieviel Prozent Sicherheit dürfen wir Wähler denn rechnen, dass unsere Kreuzchen nach der Stimmzettelabgabe auch erfasst, ausgezählt und einigemaßen richtig zugeordnet werden? Nicht, dass Stimmen etwa versehentlich für ungültig erklärt wer

Lützerath und kein Ende. Klimaterror und andere Erkenntnisse

Die Dauerschleife „hiob’scher Heimsuchungen“, die die Menschheit ausrotten wird, ist kaum noch zu ertragen. Der verbissene Kampf der Medien um die größtmögliche Dramatik, angereichert mit angstneurotischen Straßenklebern und selbsternannten Klima-Experten, hat längst groteske Züge angenommen. Jetzt hocken sie wieder in den Bäumen, in verlassenen Bauergehöften von Lützerath, krallen sich an Dachrinnen und Treppengeländern fest, hängen an Drahtseilen in 20 Meter Höhe und feiern ihr medial viel beachtetes Verblödungsevent. Die Chef-Aktivisten…? Es sind übrigens die gleichen, die noch vor 3 Wochen auf deutschen NGO-Schiffen illegale Reisende aus dem Mittelmeer gefischt und den deutschen Sozialkassen zugeführt haben.  Es handelt sich um eine Gruppe vom Schicksal vernachlässigter Lebensformen, die von der Aileen Ghetty-Stiftung in Kalifornien mit Monatssalären von 1.300 Euro und Spesen für Reisekosten bezahlt und in ganz Deutschland rekrutiert wurden. Tausende von orientierungslosen Jugen