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Grüner Ausverkauf – betrogene Wähler – lächerliche Gesinnungsshows

Die Grünen haben seit dem Ukrainekrieg und der provozierten Energiekriese ein ernsthaftes Problem. Doch seit Lützerath schlittern die Grünen ungebremst in den Ruf einer Betrügersekte und Verräterpartei, deren Glaubensbekenntnisse keinen Pfifferling mehr wert sind. 

Was die grüne Doktrin einst vorgab, trägt heute totalitäre Züge, weit rigorosere als die ihrer Todfeinde - der AfD. Freilich würden ihre indoktrinierten Mitglieder diese Tatsache vehement bestreiten - ein unverstellter Blick auf deren derzeitiges politisches Agieren jedoch belehrt jeden klar denkenden Menschen eines Besseren.

Das gesamte Gesinnungssystem der grünen Religionsgemeinschaft ist einer tiefgreifenden Erosion ausgesetzt, die in nicht allzu ferner Zukunft erhebliche Folgen haben wird. Längst ist das programmatische Mogelpaket ausgepackt und für jedermann sichtbar. Enttäuschung, Unzufriedenheit, Frustration und Entrüstung treiben den Anhängern in den letzten Tagen die kalte Wut über ihre Anführer und Protagonisten in die Adern. In Lützerath offenbarte sich in aller Deutlichkeit der faule Parteizauber, den die auserkorenen Heilsbringer unseres Weltklimas an der Parteispitze nicht mehr in den Griff bekommen.

Jetzt brachten einige profilneurotische Galionsfiguren mit ihrer Mediengeilheit das Fass zum Überlaufen. Medienwirksam ließen sich Greta Thunberg und Luisa Neubauer -, flankiert von Dutzenden Kameraleuten und staatsbetreuten TV-Sendern -, von freundlichen Polizisten aus dem „Kohle-Kampfgebiet“ festnehmen und heraustragen. Die gute Laune bei dem gefakten Spektakel stand ihnen ins Gesicht geschrieben. Die Szenerie mutete wie ein gut inszeniertes Theaterstück an, das in den sozialen Netzwerken einen gewaltigen Shitstorm auslöste. Nichts, aber auch gar nichts ist an den beiden Umwelt-Mimen echt, außer deren Kontostand. Was dagegen echt ist, das steht zweifelsfrei fest, ist die rot-grüne Propagandamaschinerie, die das Klima-Panoptikum ins grüne Licht rückt.

Neubauer und  Thunberg - ein bisschen Romy Schneider und ein bisschen Jeanne d'Arc 

Gleich nach Neubauers polizeilich begleitetes „Happening im Bollerwagen“ gab sie in der Politshow „Hart aber fair“ ihre reichlich unterbelichteten Statements ab, um im Anschluss nach Davos zum Weltwirtschaftsgipfel zu jetten. Selbstredend hat sich auch Gretl auf den Weg nach Davos gemacht. Und natürlich nicht mit dem Fahrrad oder dem Hundeschlitten. 

Die Idole der Straßenkleber, Baumaffen, Erdlochbewohner und Erdabkühlungsfetischisten haben den Grünen unter Hinterlassung von völlig überflüssigen "Lear-Jet-CO2-Fußabdrücken" einen Bärendienst erwiesen. Allmählich dürfte es sogar den hart gesottenen Glaubensanhängern grüner Schnapsideen dämmern, dass von den ursprünglichen Werten der Partei so gut wie nichts mehr übriggeblieben ist.

Die ausgewiesenen Kriegsgegner und Pazifisten tummeln sich längst auf dem Gefechtsfeld der engagierten Kriegstreiber, während gleichzeitig die Umweltschützer und Klimaretter zu immer radikaleren und kriminelleren Methoden greifen, um ihre Ideen durchzusetzen. Notfalls mit maximaler krimineller Energie. Natürlich geht es um nichts anderes als um Aufmerksamkeit und das Spektakel. Dass sich Hunderte linksextreme Chaoten unter die lebensvernachlässigten Existenzen gemischt haben und aus dem Protest mit Eventcharakter eine Politshow machten, haben die grünen Klima-Anarchos nicht nur billigend in Kauf genommen.

Die wundersame Wandlung vom Saulus zum Paulus – im Falle von Annalena zur Paula - wird nirgends offenkundiger als bei Habeck und Baerbock. Es gibt kein Mikrophon und keine Kamera, in die sie nicht mit geradezu schamloser Penetranz nicht nur die Lieferung von modernsten Raketen und Panzern für die Ukraine fordern, sondern sie auch erzwingen wollen. Wie nah wir an einen Weltkrieg rücken, scheint die beiden nicht zu kümmern. Oder doch? Selbst dem schlichtesten Gemüt ist klar, dass mit jeder Aufrüstung der Ukraine auf beiden Seiten zehntausendfach gestorben und unsägliches Leid ausgelöst wird. Doch Kritik wird mit ebenso banalen wie verlogenen Argumenten glattgebügelt.

Der Hinweis, dass unsere Demokratie und unsere Werte mit Panzerlieferungrn in die Ukraine hierzulande verteidigt werden müssen und dass wir im Namen der Solidargemeinschaft der Ukraine zum Sieg verhelfen sollen, ist genauso infantil wie aberwitzig. Denn das deutsche Engagement führt auch zur massiven Ausblutung und zum Verlust an Verteidigungskraft, für die es Jahre brauchen wird, sie wieder zurückzuerlangen. Doch zurück zum grünen Ausverkauf.

Während an der zweiten grünen Front die Anhänger in Lützerath -, und jetzt auch in Frankfurt -, ähnlich radikal gegen die Ordnungs- und Sicherheitskräfte der Polizei vorgegangen wird, wie die arabischen Familienclans und gewaltbereiten Sozialgäste in unseren Großstädten gegen Polizei und Rettungskräfte, hört man von unseren sogenannten Pazifisten an der Parteispitze bagatellisierende und Verständnis heischende Kommentare für die grüne Gewalt. Und inmitten des gesetzeswidrigen Schlammgetümmels rund um das Dorf Lützerath, müssen die die Bürger in allen Nachrichtenkanälen eine medial aufgemotzte Berichterstattung mit dem Ziel rot-grüner Umerziehung über sich ergehen lassen.  

Das grüne Parteiprogramm müsste, wäre man ehrlich zu sich selbst, grundlegend umgeschrieben und mit neuen Inhalten bereichert werden. Die gewaltsame und illegale Besetzung fremden Eigentums ist grundsätzlich zu begrüßen, sofern es dem bessern Klima dient. Ganz gleich, ob dafür ein nachweis erbracht werden kann oder nicht. Selbstredend müssen auch die Straßenkleber, Kunstvandalen und aktivistische Widerstände gegen die Staatsgewalt programmatische Berücksichtigung finden, wenn der Zweck die Mittel heiligt. Dazu gehört natürlich auch Landfriedensbruch im Namen der CO2-Reduktion. Es reicht die Behauptung irgendeines klimarelevanten Nonsens, schon berichten die Medien über die Notwendigkeit von gesetzeswidrigen Protestaktionen.

Man darf gespannt sein, wann Habecks und Baerbocks grüne Jünger die Metzgereien und Supermärkte stürmen, dort sämtliche Fleisch und Wurstwaren mit Säure ungenießbar machen, um ein Zeichen für die Veganer zu setzen. Alternativ könnten auch Schlachthöfe besetzt und Hühnerfarmen abgefackelt werden. Schließlich würden solche Aktionen ein Segen für ein besseres Klima sein und damit auch zur Rettung der Erde beitragen.  

                                    

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Kommentare

  1. Ich bin nur noch angewiedert ,wenn ich sehe, wie sich die Funktionsträger der Grünen,die meist in ihrem Leben nichts geleistet haben,als Minister,Abgeordnete und Dingsbumsbeauftragte etc.für ihr Dummgeschwätz fette Gehälter absahnen.Die ganzen dummen,wohlstandsverwahrlosten Klimaplärrer ,die sich in Lützerath und anderswo im Dreck sühlten ,sind für die Grünen an den Fleischtrögen doch nur nützliche Idioten.Bleibt nur noch zu hoffen,daß letzteren mal ein Licht aufgeht und die grüne Bewegung Risse bekommt.

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