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Belfast oder der „europäische Dreifronten-Krieg“ gegen die Bürger

Nichts könnte uns den derzeitigen europaweiten gesellschaftlichen Umbruch schonungsloser und brutaler vor Augen führen als die grauenhafte und barbarische Gewalttat eines Migranten in Belfast. Der Sudanese, offenkundig als Asylsuchender über Paris und Dublin nach Nordirland eingereist, versuchte auf offener Straße, auf offener Straße einen Mann zu köpfen.

Die verdrängten traumatischen Erinnerungen innerhalb der britischen Bevölkerung rückten angesichts der Horrorbilder im irischen Belfast auf dramatische Weise wieder ins Bewusstsein der Bürger. Denn bereits im Juli 2024 hat in Southport ein junger Schwarzer bei einem Angriff auf Kinder einer Tanzklasse einem kleinen Mädchen fast den Kopf abgeschnitten. Politik und Polizeibehörden versuchten zwar vergeblich, die erschütternde Bluttat „unter der Decke“ zu halten. Jetzt aber bricht sich unter der Bürgerschaft die blanke Aggression und rasende Wut ungebremst Bahn. 

Die von der EU verordnete und den Mitgliedsländern aufgezwungene Asylpolitik mit all ihren katastrophalen Folgen – ob nun in England, Frankreich oder Deutschland hat sich inzwischen zu einem offenen „Drei-Frontenkrieg“ gegen die eigenen Bevölkerungen entwickelt. Auf der einen Seite repressive und selbstherrliche Politiker, willfährige, rückratlose linke Journalisten und scheinheilige, woke-indoktrinierte Asyl-Profiteure. 

Auf der anderen Seite des Kriegsschauplatzes eine bürgerliche und weitgehend wehrlose und zum Teil auch angepasste und duckmäuserische Gesellschaft. Nicht nur englischen, französischen, italienischen, spanischen oder deutschen Bürgern fallen dem in Nächstenliebe, Toleranz und in woke Humanität gekleideten „Gewalt-Import“ aus Steinzeitregionen zum Opfer. Der Vorfall in Belfast erhält mit dem bestialischen „Massaker“ an einem irischen Bürger alptraumhafte Nahrung, denn die Bürger in England setzen sich jetzt wutentbrannt, ungehemmt und mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen den gnadenlosen europäischen Moral-Imperialismus zur Wehr. 

Polizei und Politiker verlieren zunehmend die Kontrolle über eine vor Wut schäumenden Bevölkerung. Das wird nach der Gewalttat in Nordirland überdeutlich. Und während über Irland und England lautstarke Proteststürme hinwegstürmen, Frankreich die schlimmsten Gewaltexzesse an der Tagesordnung sind und nun Asylunterkünfte, Busse und Autos brennen,  rauscht es in den deutschen rot-linken „Blätterwäldern“ der Journaille, weil Migranten auch aus berechtigten Verteidigungsgründen angegriffen werden.

Der krankhafte Umkehr-Reflex schreibender und sendender Medienschaffender könnte hierzulande nicht scheinheiliger, nicht heuchlerischer und nicht entlarvender sein. Unter maximaler Ausblendung zehntausender migrantischer Messerattacken, Femiziden, Gruppenvergewaltigungen, Raubzügen, Morden und schwersten Gewalttaten in unserem Land, gehen nun unsere opportunistische Moderatoren, Redakteure, Journalisten rhetorisch und verbal auf das sich explosionshaft ausbreitende Aufbegehren und die Widerstände der Bevölkerung los.

Tagesspiegel: „Ausländerfeindliche Demonstranten setzen in Belfast Fahrzeuge und Häuser in Brand.“ Deutschlandfunk: „Rechtsextreme teilen ein Video von der Tat in den Sozialen Medien! Rechtsradikale rufen zu Protesten auf!“ TAZ: “Rassistische Randale in Belfast!“ FAZ und SÜDDEUTSCHE ZEITUNG schwingen ihre links-grünen Rassismus-Keulen und zelebrieren gemäß staatlich angeordneten Framing-Vorgaben die Täter-Opfer-Umkehr. Doch die Sache sieht bei genauem Hinsehen völlig anders aus: Die Deutsche Regierung mit Frau Merkel und auch Uschis EU haben ihren Bürgern qua aufgezwungener Einwanderung den Krieg erklärt. 

Ursache und Wirkung? Das hat in den Redaktionsstuben keine Relevanz. Die woke Agenda ist das Maß der Dinge. Die Bundesregierung und unsere ach so unabhängigen Journalisten, – sie stecken nicht nur unter einer Decke, sie stecken vor allem in einer übelriechenden Kloake gemeinsamer Überlebensinteressen und gegenseitiger Abhängigkeiten. Das Ausmaß der "verdeckten" Staatsvergütung käuflicher Journalisten der Presse, den öffentlich-rechtlichen Anstalten und in den Privatsendern ist nicht nur  niederschmetternd, sie hat pervertierte Formen angenommen. 

Regierung und ihre Minister haben in den vergangenen fünf Jahren Journalisten, Moderatoren, Talkshowgrößen mit teils horrenden Summen für staatskonform ausgerichtete Moderationen und Auftritte bezahlt und tun das bis heute. Von Unabhängigkeit keine Spur. Von Wahrheit noch viel weniger. Hinzu kommt eine fatale Mischung von egomaner Selbstprofilierung, „political correctness“ und Selbsterhaltung, die sich in den letzten Jahren in fast allen renommierten Redaktionen etabliert und zu einer Haltung geführt hat, bei dem sich unsere Medienmacher verpflichtet fühlen, dem Bürger Nachhilfeunterricht in Demokratie zu erteilen und mit regelmäßigem Indokrinations-Unterricht deren Hirne auf Regierungslinie zu bringen.

„Wir ordnen für sie ein“ – so werben ARD und ZDF-Moderatoren, wenn es um gesellschaftspolitische Themen geht. Anmaßend, arrogant und selbstherrlich. Doch in Belfast gibt es nichts mehr einzuordnen, nichts mehr zu interpretieren und auch nichts mehr zu entschuldigen. Die "Sache" ist zu offensichtlich, zu alptraumhaft, zu erschütternd, als dass man mit regulierenden, moralisierenden und dsiziplinarischen Aktionen den Volkszorn noch kanalisieren könnte. Belfast war der berühmte Tropfen, der das Fass auch bei uns zum Überlaufen bringen könnte. Jetzt geht die Angst vor einem mentalen Flächenbrand bei den Bürgern auch hierzulande um.

Politik und Medien haben in gemeinsamer Täter- und Komplizenschaft den Geist aus der Flasche gelassen und jetzt, da die Bürger nicht mehr alles hinnehmen, reagieren sie aggressiv demagogisch, belehrend und agitatorisch. Völlig gleichgültig ob es um Flüchtlinge, Kriege, gesellschaftliche Ungerechtigkeiten oder Wahlen geht, stets wird zu suggestiven Informations-Strategien gegriffen, die den Bürger zu angepasstem Wohlverhalten veranlassen soll.

Meinungsfreiheit? Ja, wenn es um den Kaffeegeschmack geht oder ob auf der Wiesn das Bierglas richtig gefüllt ist. Beim Flüchtling, beim Amoklauf, beim Versagen eines Ministers oder bei der Verhaftung eines palästinensischen Triebtäters, da hört der Spaß auf. In solchen Fragen haben entlastende Gründe den Vorrang und der Bürger hat gefälligst konform zu denken und sich angepasst zu äußern. Anderenfalls wird er mit vernichtender Heuchelei medienwirksam gegeißelt.

Belfast hat das Potenzial zu einer großen Bewegung, denn die Bevölkerung, auch in Frankreich, Italien, England und last but not least auch in Deutschland, hat die Nase von einer Disziplinierungs-, Bevormundungs-, Belehrungs- und Erziehungspolitik gestrichen voll. Sie haben die Nase endgültig voll von Politikern, die nicht die eigenen Bürger, sondern kriminelle Migranten und Sozialschmarotzer aus dem Ausland privilegieren, sei es finanziell, mental, juristisch, medizinisch oder amtlich. Solange rote und grüne Anhänger der intellektuellen Entsagung "Multikulti" pauschal mit der "Bewahrung von Menschenrechten" gleichsetzen, um ihre "ideologisch zementierten Wahrheiten" zu verteidigen und selbst die größten Verbrechen billigend in Kauf nehmen, solange haben auch die Hochleistungsmoralisten ein leichtes Spiel, solange das Volk mitspielt.   

Doch so wenig, wie ein verurteilter Delinquent das Seil für seinen eigenen Henker kaufen würde, so wenig wird auf Dauer ein Volk den eigenen Massensuizid finanzieren. Das sollte selbst der dümmste Politiker begreifen. Insofern stimmt mich, auch wenn es merkwürdig klingen mag, Belfast hoffnungsvoll, kann die grauenvolle Tat und das kollektive Aufbegehren eines ganzen Landes auch bei uns der Beginn für eine bessere Zukunft werden. Hoffen wir also auf das baldige Ende der "kriminellen Vereinigung" im politischen Geschehen.    

                                        

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