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Deutschland – ein Volk von Arbeitsverweigerern und Sozialhyänen

Es ist mal wieder so weit: Deutsche Bürger, Selbständige und Unternehmen müssen sich wieder mal am Riemen reißen. Wir wissen es doch alle: Wir leben aus Sicht unserer Politiker, insbsondere der Grünen, weit über unsere Verhältnisse, und damit muss nun ein für alle mal Schluss sein. Beginnen wir bei den Renten, die in absehbarer Zeit nicht mehr finanziert werden können. Sind wir an den leeren Kassen nicht alle ein wenig selbst daran schuld, wenn uns in Zukunft wieder längere Arbeitszeiten bevorstehen? Ich sage ja! Es muss ein Ruck durch Land gehen, damit der so ersehnte Aufschwung kommt und wir, also der Bürger, die Milliardenkredite unserer Regierung bezahlen können!  Erinnert ihr euch noch an den Mauerfall? Seit der Wende hat sich so gut wie nichts getan. In der DDR suchte man damals jemanden, der das hatte, was man brauchte, heute, seit wir vereint sind, suchen wir jemanden, der das braucht, was wir nicht haben. Auch die Arbeitseinstellung der Menschen hat sich völlig gewandelt.

Verlängerung der epidemischen Lage, die große Jobsicherung unserer Minister

  Die in der Pandemie verhängte epidemische Notlage wurde bis zum 30. September verlängert. Die derzeitige Regelung wäre am 30. Juni ausgelaufen, wenn sich die Parteien nicht darauf geeinigt hätten, den derzeitigen Zustand aufrecht zu erhalten.   Die erstmals im März 2020 vom Bundestag festgestellte "epidemische Notlage von nationaler Tragweite" ermöglicht es unter anderem dem Bundesgesundheitsministerium, weitreichende Verordnungen gegen die Pandemie zu erlassen. So weit, so schlecht. Denn objektiv gesehen, kann man bei den derzeitigen Ansteckungsraten von heute 549 Fällen und einem  Inzidenzwert von 16,6, von einer Pandemie oder gar von einer epidemischen Notlage wahrlich nicht mehr reden. Trotz weiter sinkendem Inzidenzwert von bundesweit 16,6 pro 100.000 Einwohner, trotz Entlastung von Intensivbetten in Krankenhäusern, wird sowohl politisch als auch mit großem, medialem Aufwand der Bevölkerung eine Gefahrenlage suggeriert, die weit von jeder erkennbaren Realität en

Banditen, Gauner und Scharlatane – Deutsche Politiker außer Rand und Band

Sie haben es alle gewusst. Sie haben uns gemeinschaftlich betrogen. Sie haben sich die Taschen gefüllt, sich schamlos an Steuergeldern bedient, Schulden in exorbitanter Höhe produziert und im Namen der Pandemie zehntausende Existenzen vernichtet. Sie haben gelogen, laviert, sich mit fremden Federn geschmückt und ohne Not die Bürger in die pandemische Haft genommen und einen Industriestandort gefährdet.   Nein, die Rede ist nicht von der Mafia. Die Rede ist von unseren Staatsrepräsentanten und wichtigen Funktionsträgern in unserem Land. „Schummelei bei Intensivbetten“, so die heutige Schlagzeile im Focus. Was denkt sich ein Redakteur, wenn er eine solch bagatellisierende Überschrift kreiert? Bezeichnender kann die völlig verrottete Geisteshaltung eines ganzen Berufsstandes nicht sein. Oder ist dem Schreiberling Ausmaß, Konsequenz und Wirkung seiner Headline nicht klar? Ein ganzes Volk wurde  missbraucht,  und das mit einer künstlich erzeugten und dramatisierten Angst, verehrter Herr

Deutschland - Der Planet der Affen

  Seit heute liegt die Inzidenz laut Robert-Koch-Institut bundesweit bei 19,3, in vielen Städten sogar bei „Null“. Nichtsdestoweniger scheint die Mehrheit während der jetzt schon 15 Monate andauernden Gefahrenlage perfekt abgerichtet zu sein. Die Augen über vermummten Gesichtern signalisieren bei den meisten Menschen Skepsis und latente Ängste, bald wieder die Masken ablegen zu dürfen.   Insbesondere gut abgerichtete Bedenkenträger, Lehrer von Walddorfschulen, verbeamtete Duckmäuser und selbsternannte Blockwarte befürchten, dass das Damoklesschwert völliger Freiheiten am seidenen Faden über ihren Köpfen schwebt. Wie dramatisch die pandemische Lage in unserem Land ist, erklärte heute Morgen der niedersächsische Ministerpräsident Stephan-Peter Weil im „ntv“ dem Moderator, der für ein virenfreies Deutschland wirbt. "Erst, wenn wir auch Notstandsgebiete wie den Senegal, Mali oder den Kongo vollkommen desinfiziert haben und die Hüttendörfer keim- und seuchenfrei sind, können wir in D

David Hasselhoff krempelt für Jens Spahn die Ärmel hoch

Der Mann, der die Wende herbeigesungen und die Mauer eingerissen hat, hat sich jetzt todesmutig ein Pflaster auf den Arm geklebt, um Deutschland noch einmal zu retten. Ach was sag ich – er soll Jens Spahn mitsamt seinen hoch kompetenten Mitarbeitern im Ministerium den ultimativen Impferfolg bescheren.    Summiert man alle Flops des Berliner Gesundsheits-Gurus, kann man sagen: Unser Jens ist ein echter Polit-Kracher. Wer bislang die Slogans unserer Minsiter geglaubt hat, die Impfung sei für die Immunisierung der deutschen Bürger gedacht, wird jetzt von einem amerikanischen „Impfluenzer“ aufgeklärt. Es  geht gar nicht um die Ausrottung des Covidvirus! Nein...! Es geht um die Freiheit der Deutschen, für die nun der unterbelichtete „Serien-Ammi“ seine maximale Erfahrung als singender Baywatch-Schwimmer einbringt und für Jens die Kohlen aus dem Wasser holen soll. Wer weiß, vielleicht holt man ja noch Pamela Anderson für Deutsche Rentner über 80 ins Boot, wenn sie nach der Spritze wieder

Der Tag danach! Grünengeschwurbel und Untergangsgestammel

Nein, nicht Annalehnchen gestaltete heute die Wahlanalyse der Grünen – es war der Robert, der an die Front musste. Wie ein geprügelter Basset versuchte er dem geneigten Publikum zu erklären, weshalb in Sachsen-Anhalt 95 Prozent aller Wähler Parteien gewählt haben, die unsere Autos nicht mit Pferdefuhrwerken und unsere Schnitzel nicht mit Grünkohl ersetzen wollen.   Was der grüne Prügelknabe von sich gab, glich eher einem hilflosen Gestammel als einem rhetorischen Feuerwerk. Bezeichnend allerdings war, dass von Annalena weit und breit keine Spur zu entdecken war. Sie zog die Merkelstrategie vor. Denn wenn‘s ungemütlich wird, verziehen sich die beiden gerne hinter der Deckung und ersetzen unangenehme Diskussionen mit Aussitzen. Beide Gesäße beweisen in dieser Hinsicht eine gewisse Übung. Schwamm drüber. Umso bemerkenswerter waren Habecks Zukunftsvisionen - sozusagen als vorbereitende Maßnahme zur Wahl in Thüringen. „Wir versuchen, alles zu machen, damit Thüringen ein offenes, freie

Spahns feines Händchen für menschenverachtende Gesundheitspolitik

  Spahn und Deutschlands Maskendeals – wollte man einen passenden Begriff finden, würde man sich schwertun. Denn Zynismus trifft den Vorgang nicht ansatzweise. Die Tatsache, dass Jens Spahn (CDU) nicht zugelassene Gesichtsmasken aus China an Obdachlose, Behinderte oder Hartz-IV-Empfänger verteilen wollte, ist an schamloser Dreistigkeit nicht mehr zu toppen.   Man muss sich die Idee unseres Gesundheitsministers auf der Zunge zergehen lassen, der für mehr als eine Milliarde Euro völlig wirkungslose Vermummungslappen für das „Untergeschoss“ unserer Gesellschaft anschaffte. Was schert ihn die Tatsache, als Minister einer Partei mit angeblich „christlichen Werten“ völlig unchristlich chinesischen Schrott ausgerechnet dem Teil unserer Gesellschaft auf die „Nase binden zu wollen“, die sich den behördlich vorgeschriebenen "FFP2-Mund-Nasenschutz“ gar nicht leisten kann. Was geht in Abgeordneten- und Ministerhirnen vor, derart menschenverachtende Aktionen durchzuziehen? Schon vor Woch