Dienstag, 13. Februar 2018

Maghrebiner - unsere modernen, islamischen Plünderer

Um Irritationen zu vermeiden, sei an dieser Stelle erklärt, mit wem wir es in der Überschrift zu tun haben. Unter Maghreb versteht man die nordafrikanischen Territorien von Tunesien, Algerien, Marokko und Westsahara, aber auch Libyen und Mauretanien. Die Muslime gehörten zu den gefährlichsten Piraten- und Seeräuberstaaten, mit denen es Europa und sogar die USA über Jahrhunderte zu tun hatten. Ein Blick ins Geschichtsbuch klärt jeden auf, der sich ein Bild über den Islam, den Islamismus und deren aggressive Ausbreitung in Europa machen will. Ein Vergleich von damals mit heute lohnt sich.





Unter dem Stichwort „Barbareskenstaaten“, das vor 400 Jahren die bereits genannten Regionen beschreibt, erfahren wir, dass die osmanischen Regentschaften Algier, Tunis und Tripolis systematisch Länder wie Italien, Spanien und Portugal ausplünderten. Schlimmer noch. Bis 1844 haben die muslimischen Herrscher den fortwährenden Kriegszustand und die Niederschlagung christlich-abendländischer Staaten durch ihre islamische Religion legitimiert. „Ungläubige“ wurden von Hunderttausenden Anhängern Allahs bis aufs Blut bekämpft, versklavt, ganze Landstriche ausgeplündert und verwüstet. Auch Frankreich litt unter den permanenten Überfällen der islamistischen Barbaren.

Nun ja, heute kommen Eindringlinge mit Gummibooten und lassen sich notfalls von europäischen Küstenwachen retten. Zu Tausenden schwappen so genannte Flüchtlinge wie Sturmfluten in das offene Scheunentor Europa. Erst einmal hier, kommen Bomben, Maschinenpistolen, Schnellfeuerwaffen aber auch archaische Mordinstrumente wie Äxte und Messer zum Einsatz. Wenn dergleichen nicht zur Hand, tun es auch Kleinlaster oder 40-Tonner.

Plünderungen sind nach wie vor „en vogue“, nur handelt es sich heute um unsere Sozialkassen, die gnadenlos ausgeräubert werden, und das mit Billigung unserer Regierung. Milliardenbeträge werden unter dem Deckmantel des Humanismus freiwillig entrichtet, Wohnungen zur Verfügung gestellt und pseudo-integrative Maßnahmen ergriffen. Die Bürger hierzulande stellt man ruhig, oder man beschäftigt sie mit Themen, die ablenken. Wahlen zum Beispiel. Nebenbei verteidigen unsere Landesfürsten unter Einsatz von Polizisten und Staatsanwälten die Rechte der illegal eingewanderten Refugees.

Nein, unsere Politiker haben nichts dazu gelernt. Im Gegenteil. Überheblich, machtbesoffen und mit maximaler Dreistigkeit beweist unsere Politelite, mit welcher Infantilität Außenpolitik betrieben und mit welch unverschämten Egoismus die eigene Bevölkerung regiert wird. Nun haben wir die Plünderer von damals wieder auf dem Hals. Dabei haben sich deren mittelalterlichen Ansichten kaum geändert. Nach wie vor bedrohen sie Frauen, morden, vergewaltigen, stehlen, dealen und beten zu Allah. Denn der Koran weist ihnen den Weg, wie man steinigt, köpft oder verstümmelt. Allahu Akbar!

Wagen wir den Sprung ins Jahr 2010, als sich unser Bundespräsident Christian Wulff im Zustand fortgeschrittener Unzurechnungsfähigkeit zu dem Satz hinreißen ließ: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Für diesen Satz erhob sich damals der gesamte Bundestag und spendete diesem intellektuellen Fehlschlag frenetischen Beifall. Selbst unsere Angela Merkel ließ sich zum „standing ovation“ hinreißen. Heute erfahren wir täglich die Auswirkung dieses Satzes. Sie führte in eine Politik, die heute mehr denn je von maximaler Einfalt, bejammernswerten Bildungslücken und dümmlicher Selbstüberschätzung geprägt ist.

Denn augenscheinlich hat sich in den Maghreb-Staaten bis heute nichts geändert. Hinsichtlich Religion und Mentalität, auch von ihrer aggressiven Haltung gegenüber Christen, von ihrer apodiktischen Durchsetzung und Auslegung des Korans weichen sie nicht einen Buchstaben ab. Europa hat es mit Menschen zu tun, in deren Köpfen immer noch mittelalterliche Traditionen vorherrschen. Sind unsere Politiker vollständig verblendet, diese Tatsache wahrzunehmen? Längst prägen Moscheen unseren Alltag. Imame indoktrinieren im Namen Allahs ihre Anhänger, wiegeln sie auf und predigen Hass.

Drehen wir die Zeit zurück ins Jahr 1797, als sich die Amerikaner kaum noch dem Islam und seiner blutrünstigen Anführer erwehren konnten. Wegen andauernder Bedrohungen erklärte die USA, - der Not gehorchend -, in einem Friedensvertrag mit den islamischen Potentaten, dass die Regierung der Vereinigten Staaten „nicht in irgendeiner Weise auf der christlichen Religion beruhe“.

Mir klingelt es in den Ohren. Ein zivilisierter Staat beugte sich also vor etwas mehr als 200 Jahren dem Islam. Das Abkommen von damals bedeutete die Verleugnung eigener christlichen Werte und der eigenen Kultur. Im Anschluss bezahlten die USA bis zum zweiten Barbareskenkrieg und ihrem Einsatz der berühmten Flotte enorme Schutzgelder, um sich aus der blutigen Umklammerung zu befreien. Denn die Amis hatten die Schnauze gestrichen voll. Irgendwie kommt mir das alles bekannt vor. Ja, auch ich habe die Nase voll.

Die US-Marineschiffe USS-Constitution, USS-Constellation, USS-Philadelphia und andere waffenstrotzende Flaggschiffe wurden unter dem Oberkommando von Commodore Edward Prebble 1803 losgeschickt, um die gegnerischen Schiffe mitsamt den Barbareskenhäfen in Schutt und Asche zu legen. Ruhe herrschte deshalb noch lange nicht. Muslime geben keine Ruhe. Nie! Wehret den Anfängen, könnte man vielleicht sagen. Aber das ist der falsche Ansatz. Wehret der Fortsetzung wäre richtiger.

Bei genauer Betrachtung erinnert der Beginn des Flüchtlingsproblems in Deutschland verdammt an Wulff, Schäuble und Merkel. Sie waren die Grundsteinleger und Architekten eines völlig weltfremden Humanismus. Schlimmer noch! Unsere Kanzlerin war Wegbereiter für einen gefährlichen Islamismus in unserem Land. Kaum ein Politiker hielt es für nötig, nur einen Moment nachzudenken. Fruchtbar wie unsere Besucher aus Afrika nun einmal sind, vermehren sie sich auch hier exponentiell. Wie es scheint, werden sie durch die großzügige Gewährung von Kindergeld von unserem Staat geradezu animiert, sich mit Feuereifer der eigenen Fortpflanzung zu widmen. Die Islamisierung ist nach Europa zurückgekommen. Unumkehrbar.  

Die Geschichte ist oft lehrreicher als man glaubt. Aber wenn Politiker von heute nicht mehr im Hirn haben, als eigene Pfründe, Versorgung und Posten, überdies historisch unbeleckt und bar jeder Vernunft ein Land regieren wollen, müssen die Bürger reagieren. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Wie ich schon sagte: ein Blick ins Geschichtsbuch bringt Aufklärung, zumal wir am Rande der Unterwerfung stehen.


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