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Robert Habeck – der Rattenfänger aus Lübeck

Der SPIEGEL titelte gestern: Habeck will Tausende Kinder in Not nach Deutschland holen. Es handele sich um „viele zerbrechliche kleine Menschen“, die in den Lagern auf den griechischen Inseln vegetierten. Doch seit dem Märchenerzähler Claas Relotius wissen die Konsumenten Bescheid und das ehemals renommierte Blatt erfreut sich - Gott sei's gelobt -, sinkender Absatzzahlen. 



Mag sein, dass es unmenschlich klingt, aber scheinbar reiten die Medien, zuvörderst der SPIEGEL, immer noch auf dem bewährten und zu Tränen rührenden Agitations- und Betrugsmodell schwarzer Kulleraugen und verelendende Kleinkindern, die im Müll leben, und deshalb zu uns ins Land geholt werden müssen. Währenddessen werden bei uns reihenweise Geburts- und Kinderkliniken mit der Begründung geschlossen, sie seien "unrentabel" und es fehle an Geld.

Was dieser professionelle Heuchler Habeck, wie auch der SPIEGEL, vorsätzlich und mit gutem Grund verschweigt, ist die Tatsache, dass Kinder ohne die dazugehörende Familie nicht nach Deutschland geholt werden können. Kaum anzunehmen, dass dieser scheinheilige Tropf die Trump-Nummer durchziehen und Kinder von den Eltern trennen möchte. So geschehen vor einem Jahr an der mexikanischen Grenze. Nein, das wird er sicher nicht. Er zieht es vor, seine Wähler hinters Licht zu führen und wesentlich Fakten zu verschweigen.

Die Situation ist unmenschlich und für einige sogar lebensbedrohlich: Die Lager für Migranten auf den griechischen Inseln sind völlig überfüllt. Ja, das stimmt. „Deutschland habe Möglichkeiten“, so der grüne Sophist, der gleich noch einen Appell hinterherschiebt. „Holt zuerst die Kinder raus!“ Das sei ein Gebot der Humanität. Es ist jedoch das Gebot für Griechenland, das man notfalls mit Rat und Tat und auch Geld unterstützen muss.

Auf diese Idee kommt Habeck jedoch nicht. Er bedient die Bereitschaft zum Mitleid. Notfalls auch mit der Moralknute. Auf die gleiche Art hat unsere Regierung jahrelang die Herzen aller gutgläubigen Deutschen gerührt, als Hunderttausende Jugendliche in unser Land strömten. Erneut greifen Spiegels schreibende Aktivisten zu Methoden ideologisierter Manipulation und dem Diskriminierungsknüppel, hinter denen nichts anderes steht als die Drohung: „wer mit Habecks Idee nicht einverstanden ist, macht sich zum Rassisten und Fremdenhasser.“ 

Die links-grünen Schmierfinken des SPIEGELS spielen auf der Klaviatur der Angst vor moralischer Verurteilung und sozialer Isolation, damit niemand auf die Idee kommt, die Konsequenzen eines solchen Vorhabens bis zu Ende zu denken. Mit dem Satz: Wir müssen gebrechliche Wesen retten, soll eine grün-radikale und ideologische Randmeinung medial zur Mehrheitsmeinung stilisiert werden, um sich hinterher für die Wohltaten auch noch rühmen zu lassen... Es ist ein perfides Spiel, subjektive Moralvorstellungen und Wertmaßstäbe über die faktische Wirklichkeit zu stülpen und ein ganzes Land in die ethische Haftung zu nehmen. Welch eine scheinheilige Bigotterie...

Habecks Vorschlag, der so hypermoralisch klingt, bergen neben wirtschaftliche auch ethische Risiken. Kleine Kinder reisen nicht allein, und wer sie holt, wird ihre Mütter, ihre Eltern kaum im Lager zurücklassen können. So fordert Habeck in der „Frankfurter Allgemeinen“ ja auch keine Beschränkung auf die Kinder. Sie solle man vielmehr „als Erstes“ rausholen. Würde man diesem Muster folgen und zuerst Kinder (und deren Familien) einreisen lassen, dürfte man nicht überrascht sein, wenn in naher Zukunft immer mehr Kleinkinder und Babys in überfüllten Lagern vegetieren müssten.

Zehntausende Kleinkinder und Zigtausend Jugendliche würden – und das gebietet zwingend unser Humanismus -, würden nicht von 200.000 bis 300.000 Eltern und Verwandten getrennt werden, sondern sie würden überdies mit jungen, minderjährigen Männern einreisen. Und damit selbstredend auch die damit einhergehenden Probleme, wie Versorgung, Unterbringung, Heilfürsorge, Kriminalität, Integrationsmaßnahmen, Sicherheitskosten und Vieles mehr. Und wer Multiplikation beherrscht, kann leicht ausrechnen, dass der Steuerzahler bei diesem Unterfangen mit 2,4 Milliarden Euro jährlich dabei wäre. 

Es ist wahr. Griechenland wird der Flüchtlingsproblematik nicht mehr Herr, zumal man schon im kommenden Jahr mehr als 100.000 Flüchtlinge „erwartet, die über Land und Seeweg die griechischen Grenzen erreichen. Dass es auch andere Wege der Hilfe und Unterstützung vor Ort gibt, verschweigen Habeck ebenso wie Redakteure, Moderatoren und Journalisten, die sich zu Handlangern einer Ideologie machen, die eine staatsgefährdende Dimension erreicht hat und deren Folgen nicht einmal ansatzweise abzuschätzen sind. Deutschland hat Milliarden an die Türkei überwiesen, damit uns Erdogan 7 Millionen Flüchtlinge vom Hals hält. Es würde jedoch nur ein Bruchteil dessen kosten, Griechenland aktiv beim Bau menschenwürdiger Unterkünfte zu unterstützen. 

Deutschland hat schon einmal bewiesen, wie pragmatische Hilfe funktionieren kann. Zwei Jahre vor Habecks Geburt gab es eine Hungernot in Biafra, was der Kerl. so unbelesen wie er nun einmal ist, offenkundig nicht weiß. Zehntausend Kinder sind damals verhungert und elend gestorben. Es wurde von Deutschland eine höchst effektive Luftbrücke eingerichtet und man hat Zigtausenden von Kindern Nahrungsmittel, Medikamente und Hilfsgüter gebracht...Es wurde Backsteinhäuser, solide Unterkünfte gebaut und Nothilfestationen mit Ärzten eingerichtet. Auf die Idee, ähnliches in Griechenland einzurichten, kommen die Politiker anscheinend nicht...!

Nichtsdestoweniger agitieren links- und grün-indoktrinierten Heilsbringer  mit einem sozialromantisch verklärtem Weltbild munter weiter. Mit im Boot fast alle willfährigen Medien, die auf der Welle des Humanismus reiten, weil sie glauben, damit zu überleben. Es werden nahezu alle Framing-Register gezogen, die deren verzerrten Realitäten nützlich erscheinen, ähnlich jener, die sie also Pseudoretter auf dem Mittelmeer herumtreiben und via Shuttledienst angeblich in Seenot geratener Menschen aus dem Wasser ziehen.

Habeck und Konsorten machen sich im Einklang mit SPIEGEL-Redakteuren zum Sprachrohr einer ideologischen Minderheit und versuchen Leser, Hörer oder Zuschauer mit rassistisch-manipulativen Mitteln umzuerziehen. Und nicht nur das. Die gleiche Spezies radikal-humanistischer Vertreter fordern die Bürger implizit dazu auf, vermeintliche Privilegien abzulegen, sich ihres Wohlstandes zu schämen und gegenüber dunkelhäutigen Menschen „konzilianter“ zu sein.  Wohin die Konzilianz den Staat gebracht hat, dürfen wir täglich auf unseren Straßen „bewundern“.

So schreibt die NEUE ZÜRICHER ZEITUNG: "Wenn sich diese Medien zum Sprachrohr einer radikalen, grün-humanistischen Minderheit machen, dann sind sie nicht nur daran beteiligt, ideologischen Nonsens als objektive Fakten zu etablieren. Sie treiben ihr Publikum auch ins Schweigen, indem sie völlig legitime Kritik an einem fragwürdigen Aktivismus als «rechts» und «rechtsextremistisch» brandmarken."

Nichtsdestoweniger wird der Bürger mehr und mehr als Idiot behandelt, dem man unterstellt, dermaßen "unterbelichtet" zu sein, dass er sich nicht einmal mehr gegen Rassismus ausspricht. Nichtsdestoweniger agiert Habeck mit Interviews vor der Presse hochgradig rassistisch, ja militant und radikal. Es wird Zeit, dass man sich gegen ihn und seine demagogischen und dogmatischen Methoden auflehnt.


Kommentare

  1. Biafra, Henry?
    Diese Leute sind ungebildet ohne Ende.
    Und Hilfe ist immer leicht möglich aber die wollen nicht helfen sondern bestehende Systeme stürzen.

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  2. Hi

    Wirklich cool was Sie da durchführen! Das ist mir überwiegend noch fremd. Ich selber biete Waxing in Frankfurt.

    Alles Gute,
    Sugarista.de

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