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COVID 19 – ein bio-synthetischer Kampfstoff oder ein Versehen?

Der Philosoph und Dramatiker Lucius Annaeus Seneca verwendete 44 v. Christus in seiner Tragödie Medea den Satz: „Cui prodest scelus, is fecit“ – „Wem das Verbrechen nützt, der hat es begangen.“ Wir kennen das geflügelte Wort als meist berechtigte Frage des Staatsmannes Marcus Tullius Cicero: „cui bono“ – Wem nutzt es? Die Fragestellung nach der Verantwortung ist in der Kriminalistik und der politischen Analyse heute nicht mehr wegzudenken.



COVID 19 tauchte erstmals in Wuhan/China auf, ein hoch infektiöser Virus, der angeblich von Fledermäusen auf den Menschen übertragen wurde. Eine durchaus seriös klingende Erklärung, zumal die fliegende Ratte in China gerne als Delikatesse verspeist wird. Im übrigen dürfte diese Hermeneutik bei vielen Bürgern den Reflex auslösen, dass man „so etwas“ schnell wieder in den Griff bekäme. Doch die Reaktion der chinesischen Regierung hätte jeden Regenten in unserer Hemisphäre alarmieren müssen.

Denn kaum wurde in den Medien über den neuen Virus berichtet, ließ der Staatschef Xi Jinping die 11-Millionen Metropole in der Provinz Hubei rigoros abriegeln und stellte seine Bürger unter Hausarrest. Publikumswirksam stampften die Chinesen in weniger als einem Monat mit Tausenden Arbeitern, Ingenieuren und Logistikern ein gigantisches Klinikum aus der Erde. Was folgte, ist inzwischen hinreichend bekannt.

Europa ist inzwischen das Epizentrum der Seuche, von der bis heute noch niemand sagen kann, was sich daraus entwickeln wird. Doch eines kann man jetzt schon sagen: Das Virus wird erhebliche, politische Folgen haben, die Bürgern in der gesamten westlichen Hemisphäre nicht einmal ansatzweise klar sein dürften. Denn eine Epidemie dieses Ausmaßes ist eine Bedrohung nicht nur für die Volksgesundheit, sie bedroht auch massiv politische und wirtschaftliche Machtsysteme.

Reisebeschränkungen, das Schließen von Fabriken und die Angst der Verbraucher vor Arbeitsplatzverlusten, Einkommen und Sicherheit führen zu größeren wirtschaftlichen Verlusten als ihrerzeit die Sars-Epidemie. Die aktuellen Maßnahmen, um die Epidemie einzugrenzen, verursachen weit größere gesamtökonomische Schäden als die Epidemie selbst. Da ist etwas losgetreten worden, was unabsehbare, weltweite Folgen haben wird, die niemand mehr im Griff hat und auch niemand weiß, ob wir Jahre oder Jahrzehnte benötigen, um uns davon zu erholen.

Doch wie konnte es dazu kommen? Ohne in Verschwörungstheorien zu verfallen, könnte man einige renommierte Wissenschaftler und Forscher auf dem Gebiet der Virologie ernst nehmen. Sie behaupten, dass in Wuhan das Zentrum der chinesischen Forschung biologischer Kampfstoffe ist und dort bereits an SARS und gentechnischen Mutationen experimentiert wurde. Das stimmt auch. Die Einrichtungen „Microbiology Institute of Hubei Province“ sowie das „Wuhan Institute of Virology wurden bereits mit der höchsten Schutzstufe BSL-4 eingestuft. Es wird dort mit biologischen Arbeitsstoffen und Mikroorganismen gearbeitet.



Xi Jinping hob vor etwa 10 Jahren die Trennung zwischen ziviler und militärischer Forschung auf. Nach Angaben der Generladirektorin der kommunistischen Partei Yanyi Wang wird in der Provinz Hubei verstärkt in folgenden Disziplinen geforscht:

- Molekularvirologie
- Analytische Mikrobiologie und Nanobiologie
- Mikrobielle Virus Stammkulturen und Anwendungen
- Virus-Pathologie
- Neuartige Infektions-Krankheiten.

Professor Wolfgang Granninger, Virologe und Infektiologe an der medizinischen Universität in Wien behauptet, dass China das Virus eigentlich als Gegengewicht für die USA entwickeln und es dort aussetzen wollte. Ziel war die Möglichkeit, unter der Bevölkerung Panik und Angst zu verbreiten. Es geht also nicht ums Töten, sondern um die nachhaltige Schädigung von Wirtschaftssystemen. Die Infektionsdrama in Wuhan sei ein Unfall gewesen, den China selbst überrascht habe. Der österreichische Wissenschaftler begründet seine These durchaus plausibel. Und somit hätten wir zumindest die Antwort auf "cui bono". China entwickelt mit Macht an einer militärischen  und wirtschaftlichen Überlegenheit. 


Impact of coronavirus on stock exchanges worldwide, within 1 month:

Doch zurück zu COVID 19 und die Verbreitung in Europa. So erklärt Professor Granninger auch sehr eindrücklich, weshalb COVID 19 als erstes in Italien eingeschleppt wurde und nun schwerwiegende Folgen für das Land hat. Denn derzeit halten sich in Italien über 70.000 chinesische Schwarzarbeiter auf, entweder unregistriert oder kaum beachtet. Sie pendelten auch wegen des Neujahrsfestes zwischen China und Italien und schleppten das tödliche Virus ein. Selbst heute sind die meisten Schwarzarbeiter noch im Land. Der Schluss liegt nahe, auch an unser Land mit den vielen Migranten, die untergetaucht und unentdeckt sind.

Heute meldet Italien an einem einzigen Tag 470 Tote. In Italien ist das öffentliche Leben derzeit weitgehend lahmgelegt. Die meisten Geschäfte haben geschlossen und die Landesgrenzen sind komplett abgeriegelt. Von der Coronavirus-Pandemie ist das Land besonders hart betroffen. Insgesamt sind in Italien rund 3407 Menschen an der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, mehr als in China. Die Lage spitzt sich weiter zu. Mittlerweile gibt es mehr als 35.700 nachweislich mit dem Coronavirus infizierte Personen. Das gab der Zivilschutz in Rom am Mittwoch bekannt. Damit erhöhte sich die Zahl an einem Tag um mehr als 4.000 nachgewiesene Infektionen.

Wenn jetzt der französische Regierungschef Macron und der US-Präsident Donald Trump pathetisch von einem "Kriegszustand" gegen das Virus sprechen, könnte man diese „freudsche Fehlleistung“ durchaus so interpretieren: Beide wissen, dass sie sich mit einem chinesischen Kampfstoff herumschlagen, ohne eine Idee über Langzeitfolgen der Lungenkrankheit zu haben. Nicht ohne Not hat Trump ein „Rettungsprogramm“ von nahezu 1 Billion Doller“ angekündigt. Oxford Economics, eines der führenden Institute für ökonomische Prognosen, warnte, dass die Pandemie zu einer Verringerung des jährlichen globalen Wirtschaftswachstums führt, was 1,1 Billionen Dollar (tausend Milliarden) an verlorenen Einnahmen entspricht. 

Auch hier spricht man von einem milliardenschweren "Schutzschirm", der die schweren finanziellen Belastungen der Kleinverdiener und Selbstständigen "abfedern" soll. Was dieser Begriff des "Abfederns" wert sein wird, werden wir bald erfahren. Eine Pleitewelle ohnegleichen wird uns belehren, was Politiker heute unter Rettung verstehen. Denn einhergehen mit massiven Arbeitsplatzverlusten werden auch erhebliche Rentenausfälle, die der Staat keinem Arbeitnehmer ersetzen wird. Und wenn sich Karl Lauterbach (SPD) bei Maischbergers Politshow hinsetzt und meint, unsere Bürger hätten den Gong noch nicht gehört, kann ich ihm nur entgegnen: Ergreifen Sie schnell einen neuen Beruf. Politik ist einfach nichts für Sie.

Das Virus hat das Politbüro in Peking offensichtlich genauso am linken Fuß erwischt wie die Staatskanzleien in Europa. Sichtbarstes Zeichen dieser Ohnmacht sind Maßnahmen, die mehr oder minder an jene des Kriegsrechts erinnern. Genau diese Maßnahmen aber sind es, die für die globale Weltwirtschaft eine weitaus größere Gefahr darstellen als das Virus an sich. Die Ökonomie wird mit Werksschließungen und Ausgangssperren unter Quarantäne gesetzt.“

Man kann jetzt schon konstatieren, dass Quarantänewochen nicht nur die Nachfrage nach Öl- und Transportvolumina in ganz Europa weiter sinken lassen – bis heute sind sie bereits um 20 Prozent zurückgegangen -, sondern sie sind auch ein heftiger Schlag für die Geschäftswelt und die staatlichen Haushalte. Automobilwerke schließen europaweit, Produktionen von Zigtausenden Zulieferern fallen aus, Fluggesellschaften lassen ihre Flieger am Boden. Es ist ein wirtschaftliches Desaster. 

Und wehe, wenn die Chinesen nicht mehr reisen…! Die Epidemie wird nicht nur das Wachstum der chinesischen Wirtschaft beschneiden, sondern auch globale Versorgungswege betreffen, die zu einem Großteil in China zusammenlaufen. Auf das Land entfallen 28 Prozent der weltweiten Industrieproduktion. China hat das größte Handelsvolumen der Welt, größer als das der USA. Die meisten Touristen der Welt sind Chinesen, die laut Daten der Weltorganisation für Tourismus 260 Milliarden Dollar jährlich im Ausland ausgeben; doppelt so viel wie die US-amerikanischen. Doch das sind Daten und fakten, die unsere Politiker schon aufgrund innerer Panikzustände und eigener Ohnmacht dem Bürger hierzulande vorenthalten.

Wie stark und wie lange unser Land und die Haushalte gegenwärtig noch belastbar sind, kann kein Mensch abzuschätzen, auch wenn uns die Polit-Elite dazu mahnt, Ruhe zu bewahren und den Eindruck vermitteln will: Alles wird gut. Um auf meine eingangs angeführter Frage einzugehen – „cui bono?“ – nein – das Virus nutzt niemandem. Es ist das Produkt einer schamlos vorangetriebenen, militärischen Allmachts- und Überlegenheitsneurotik, bei der Menschen, Bürger, Völker eine untergeordnete Rolle spielen. Doch dieses Mal könnten auch Politiker auf der Strecke bleiben. 

Abschließend ist zu sagen: Corona ist für den körperlichen Organismus eine zunächst nicht erkennbare Gefahr und zeigt Eigenschaften, die ihn von den "normalen" Infektionsträgern unterscheiden. Corona scheint so konstruiert, dass er sich in Windeseile verbreiten kann und geeignet ist, Panik auszulösen, wenn man das Abwehrszenario entsprechend dramatisch gestaltet. Corona ist dadurch besonders gefährlich, bis die körperliche Abwehr die gefährlichen Elemente ausfindig gemacht hat und entsprechende Abwehrreaktionen generiert. (Siehe Heilungsquote in China)

Sollte Corona das Produkt pathologischer "Forscher"-Neigungen sein, müssen wir damit rechnen, dass dieser Erreger Überlebenstechniken mit auf den Weg bekommen hat, die die Schwächen seiner Vorgänger ausgleichen oder übertreffen (DNA-Veränderungen). Bei der Auseinandersetzung mit somatischen Störungen, die die Erkrankten als reale existentielle Gefahr erleben, ist bekannt, wie gravierend die menschliche Vorstellung somatisches Geschehen auslösen, beeinflussen und steuern kann. 

Bei schweren körperlichen Erkrankungen sind die mentalen Fähigkeiten der Erkrankten vermutlich entscheidend bei den medizinisch nicht erklärbaren Spontanheilungen. Wer sich nicht beirren lässt, mit der nötigen Vorsicht vor einer Ansteckung eben auch auf die Fähigkeiten seiner körpereigenen Abwehr vertraut, wird seine Chancen auf Heilung erheblich verbessern können. Hoffen wir also auf das Beste.



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