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Olena Selenska – Die Dekadenz der ukrainischen First Lady

Ich will ja nicht unken, aber während unser ukrainischer Feldherr Wolodymyr Selenskyj und Bidens Busenfreund um die Welt jettet und sämtliche Regierungschefs, die ihm in die Quere kommen, um Milliarden und Abermilliarden Dollar anhaut, lässt es die ukrainische First Lady und Gattin des ukrainischen Präsidenten Olena in New York so richtig krachen.

Anlässlich des kürzlichen Trips ihres Gatten, der vor der UN-Vollversammlung sein viel beachtetes Bettel-Debut gab, begab sich Olena mit Freundin in die 5th Avenue Mansion Nummer 653, Stammsitz von Cartier, um einen kleinen Teil der westlichen Geldzuwendungen konsumtechnisch unter die Leute zu bringen. Der kurze Ausflug in den Tempel unbezahlbarer Preziosen – sozusagen das Walhall anspruchsvoller Oligarchenbräute -, er kostete die Steuerzahler 1,1 Millionen US-Dollar.

Der Besuch im Cartier-Laden am 22. September 2023 blieb nicht unbemerkt, da eine der Mitarbeiterinnen entlassen wurde. Sie war es, die eine Kopie der Rechnung für den Millionärskauf von Olena Zelenska öffentlich gemacht hat und auch deshalb gefeuert wurde. 

Und da der Gatte mit großem Erfolg auch die Sympathien unserer politischen Top-Elite in bare Münze verwandelt, dürfte da die eine oder andere Million nicht sonderlich ins Gewicht fallen. Während Wolodymyr an der Geldfront "arbeitet", frönt Olena in edlen Shoppingmeilen von Paris, New York, Mailand oder Zürich ihrem Kaufrausch. Ganz im Stil maßloser Milliardärsgattinnen aus dem Osten pflegt sie ihre Leidenschaft und ihre Vorlieben für exquisite Accessoires, um das Leben fernab von der Heimat und den unschönen Bildern verreckender Soldaten und zerfetzter Kinderleichen  ein wenig freudvoller zu gestalten.

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Olena Zelenska wegen angeblicher und sehr teurer Einkäufe ins Visier genommen wird. So kann man von Zeugen und Beobachtern in verschiedensten Internetseiten und Netzwerken Olenas Einkaufsorgien relativ gut nachlesen und nachvollziehen. Freilich wenden Korrektiv und Konsorten hohe Energien auf, die orgiastischen Einkaufsbummel als russische Propaganda zu brandmarken und aus dem Netz zu verbannen. Doch das glingt nur unzureichend.

Schwamm drüber. Offenbar haben Olaf, Annalena, Agnes und Konsorten keinerlei Skrupel, die Dekadenz, die Instinkt- und Schamlosigkeit der osteuropäischen „Edelgattin“ einfach zuzulassen und widerspruchslos hinzunehmen, ganz zu schweigen von der Tatsache, auch noch für ein hochkorruptes Regime und einen noch undurchsichtigeren und dubiosen Krieg Waffen und Milliarden lockerzumachen. Ich bin einigermaßen fassungslos, dass deutsche Steuerzahler, Bürger und auch Staatsvertreter nicht wutentbrannt von ihren Stühlen springen.

Damit keine Missverständnissse aufkommen – die Rechnungen, auch die von Olena, begleichen wir - die deutschen Steuerzahler - und nicht etwa Wolodymyr Selenskyj. Kaum anzunehmen, dass der kleine Schauspieler in der Vergangenehit einen Sparstrumpf mit seinem Ersparten angelegt hat oder Olena den Schmuck vom abgezweigten Haushaltsgeld bezahlt.

Machen wir einen Ausflug in die Antike: Wie sich die Dinge in der Geschichte doch wiederholen. 264 bis 146 v. Chr. fanden zwischen den Karthagern und dem Römischen Reich die Punischen Kriege statt. Zweitausend Jahre später berichten unsere Medien rund um die Uhr über die „Putinschen Kriege“. Während in der Antike die römische Weltmacht mit ihrer Intervention auf Sizilien sämtliche Verträge mit den Karthagern brach und es damit zu blutigen Schlachten um die Vorherrschaft im Mittelmeer kam, bedienen sich die Amis nach "antikem Muster" dieses korrupten Wolodymyr, um nach dem Krieg die eigenen Öl- Getreide- und Gaspfründe ein wenig aufzubessern.

Es liegt auf der Hand, weswegen der „unschuldige Westen“ gerne mit Waffen und Geld aushilft. Denn bei all diesen Milliardensummen, die gerade in der Ukraine buchstäblich „verpulvert“ werden, fallen nicht nur für die extravagante Oligarchin Olena bemerkenswerte Summen ab. Auch das Waffengeschäft brummt wie nie zuvor, bei dem vermutlich Dutzende hochrangiger Politgauner mit horrenden Provisions- und Vermittlereinkünften sich an der munter sprudelnden Geldquelle laben. Vorzugsweise an Euros aus Deutschland. 

Es kann einem nur noch übel bei dem Gedanken werden, wenn in Deutschland mehr als 1 Millione Rentner Pfandflaschen sammeln und zur Tafel gehen müssen, um zu überleben. Wolodymyr und Olena müssen sich vorsehen, dass sie nicht enden wie 1989 das Ehepaar Caucescu in Rumanien. 

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Kommentare

  1. Ich hoffe das das Präsidenten Ehepaar aus der Ukraine genauso enden wie das rumänische 89

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