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Ein Volk in der Massenpsychose

Das Land entrüstet sich über „Desaster“ und „Versagen“. Eine Sau nach der anderen wird durchs Dorf gejagt. Das verleiht einer Führungselite ein Gefühl von Macht, da spielt es keine Rolle, ob das Vertrauen in die Demokratie nachhaltig zerstört wird. Der Verdacht liegt längst auf dem Tisch und wird von den Verantwortlichen augenscheinlich nicht ausgeräumt, obwohl sie dazu im Stande wäre.

Gefühlt befindet sich ein ganzes Volk mitten in einer kollektiven Hysterie, deren panikartigen Elemente sich in verschiedene Läger festsetzen und in einem dynamischen Prozess von Ablehnung, Ausgrenzung, Hass bis hin zu Gewalttätigkeiten wandeln. Doch kein Politiker ist so schlicht im Oberstübchen, als würden solche Entwicklungen unbemerkt an ihm vorübergehen. Anstatt einzugreifen und solche Prozesse einzudämmen, wie es deren Pflicht wäre, tun unsere Verantwortlichen das glatte Gegenteil. Sie befeuern den gefährlichen Trend mit immer neuen Weltuntergangsszenarien und reagieren reflexartig mit Sanktionen, wenn ihre Handlungen kritisiert werden.



Dieser krasse Gegensatz von echter Hilfe und wahrgenommener Handlung provoziert geradezu die Frage: Was spielt sich in Deutschland und nicht nur bei uns in Wirklichkeit ab? Und jeder, der noch bei klarem Restverstand ist, wird sich genau diese Frage stellen, weil ihm plausible Erklärungen vorenthalten werden. Es geht nicht darum, ob die Politik eine nachvollziehbare Aufklärung nicht leisten kann, viel mehr darum weshalb die Politik eine ehrliche und offene Aufklärung offensichtlich gar nicht leisten will.

Verschwörungstheorien hin oder her, sie gedeihen jedenfalls nur dort, wo Gefahren vermutet werden. Hierbei haben insbesondere unsere Medienschaffenden nicht nur Pate gestanden, sie haben die Spaltung der Gesellschaft maßgeblich mitzuverantworten. Daran gibt es nach zwei Jahren Pandemie absolut keinen Zweifel. Sie waren und sind immer noch die Erfüllungsgehilfen der Politiker, die Angst und Schrecken verbreiten, das Volk gefügig machen und eine Massenpsychose anzetteln, um ihren Willen durchzusetzen. Das Phänomen der Massenpsychosen kennt jeder, der Groupies berühmter Rocker erlebt hat, der sich mit einer Überdosis Koks entleibte oder jene Mädels, die von ihrem Idol unbedingt ein Kind haben wollen. Das Hirn ist in solchen Situationen völlig abgeschaltet.

So auch in unserem Staat, indem die Hirne vieler Bundesbürger sich in eine unbewegliche Substanz verwandelt hat. Mittlerweile sind wir ein Land von misstrauischen Duckmäusern und rückgratlosen Denunzianten geworden, ein Land in dem jeder jeden argwöhnisch belauert und nur noch in der Dimension geimpft oder ungeimpft eingeodnet, in gesellschaftskonform oder nicht konform eingeteilt, und jedes Denken und Handeln seines Gegenübers belauert wird.

Doch wie war möglich, den gesunden Menschenverstand von 80 Millionen Menschen in kürzester Zeit außer Kraft zu setzen? Die Logik ist der Anordnung gewichen, der Verstand der Staatsraison unterworfen und die Verteidigung der Freiheit Stück für Stück dem Druck der Willfährigen geopfert. Der Bürger ist nicht einmal mehr im Stande, sich der Geschichte Deutschlands zu besinnen und den Eliten auf die Finger zu klopfen. Es sind exakt die Handlungsparamter, die schon Macchiavelli beschrieben hat und die heute noch geradezu lehrbuchhaft funktionieren.    

Auch der Sozialpsychologe Gustave Le Bon beschreibt in seinem Buch „Psychologie der Massen“, wie politische Meinungen, Ideologien und Glaubenslehren in breiten Bevölkerungsschichten ihre Verbreitung finden, wie man Massen beeinflussen kann. Er beschreibt weiter, welche Eigenschaften die Führungsfiguren haben müssen, um Gehorsam zu erzeugen, wo die Grenze der Massensuggestion liegt. Sein Fazit: Je dreister die Lüge, die man den Massen suggeriert, desto wahrscheinlicher wird sie geglaubt und massenhaft übernommen. Soweit zur Theorie.

Zur Praxis könnte jeder Arzt, wenn er sich denn an seine Ethik und seinen hypokrates'schen Eid erinnert, signifikant beitragen. Keine Pandemie hat länger als zwei Jahre gedauert, nicht einmal die Spanische Grippe oder die Schweine-Grippe. Sobald die Herdenimmunität hergestellt ist, wird das Wiederaufleben des Virus von unserem Immunsystem kontrolliert, dank der Erinnerung an frühere Begegnungen mit dem Virus. Ein Impfstoff müsste daher die Herdenimmunität beschleunigen.

Doch das, war wie sehen, ist exakt das Gegenteil. Die Impfstoffe können die Ausbreitung von Viren durch den infizierten Empfänger des Impfstoffes, nicht verhindern. Damit ist per se ausgeschlossen, dass sich eine Herdenimmunität entwickeln kann. Und das weiß jeder, der sich mit dieser Thematik näher beschäftigt. Weshalb dann impfen? Was nutzen weniger gravierend Verläufe, wem hilft die Tatsache, dass meine Überleben mit Spritze möglicherweise gesichert ist, wenn mich ein Autofahrer gleich nach dem Impfen auf der Straße über den Haufen fährt? Denn dort auf der Straße ist mein Risiko weit höher.

Der niederländische Virologe Dr. Geert Van den Bossche warnt nicht nur vor Massenimpfungen, sondern auch vor einem Corona-Super-GAU und fordert eine komplett neue Strategie. Was er sagt, muss jeden vernünftig denkenden Bürger aufrütteln. „Es gibt nur wenige Möglichkeiten, ein relativ harmloses Virus so schnell und effektiv in eine biologische Waffe mit solch massiver Zerstörungskraft zu verwandeln. Wer will kontrollieren, was in den Labors so alles geschieht? 

Euphorischen Sicherheitsversprechen der Politiker laufen mittlerweile aufgrund katastrophaler Fehler und Tricksereien bei Vielen ins Leere. Die zitierten 2 Milliarden verimpften Dosen mRNA-Impfstoffen sind kein Beweis für die Wirksamkeit. Sie haben lediglich den Beweis erbracht, dass man 2 Milliarden Menschen, die nicht fragen und nicht zweifeln, problemlos an eine Spritze bringt, nicht mehr, nicht weniger. Wie viele sich anschließend mit Nebenwirkungen plagen, wie viele Menschen weltweit an der Spritze sterben, das weiß niemand. Das RKI kann nicht einmal zuverlässige Zahlen für unser eigenes Land ordentlich erfassen. Und jene, die man erfasst, werden wohl aus guten Gründen nicht veröffentlicht.

Die Evolution hat dafür gesorgt, dass sich bei einer natürlichen Epidemie der Schaden in Grenzen hält. Das menschliche Eingreifen hat den natürlichen Verlauf dieser Pandemie von Anfang an gründlich gestört.“ Das hieße im Umkehrschluss, wenn man die Genese mit all den Lügen und Betrügereien bis hin zu dem sich anbahnenden Impfzwang und Massenisolierungen objektiv bewertet: Das ist so gewollt.

Weder will ich darüber schwadronieren, ob es einen großen Resett gibt. Noch darüber, ob ein paar völlig irrsinnige Philanthropen vollkommen durchdrehen, weil sie die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Wir sind zu viele Menschen auf der Welt? Deshalb wollen Leute wie Soros oder Gates die Menschheit ausdünnen? Na, dann käme die Pandemie doch wie gerufen und braucht keinen Impfstoff zu entwicken. In den Augen der Herrscher erledigt sich das problem der Überbevölkerung von selbst. Und schon drängt sich der nächste Verdacht auf: Handelt es sich tatsächlich um eine Pandemie? Oder erleben wir einen einzigartigen, nie dagewesenen Pharmaskandal?

Es ist müsig, über einen großen Plan nachzudenken, wenn Deutsche sich noch nicht einmal erheben, den vergleichsweise kleinen Plan durchzusetzen und den derzeit in Deutschland regierenden den Mund stopfen. So lange der Untertan auf dem Sofa sitzt und lamentiert, wird sich nichts ändern. Nein, es wird schlimmer. In drei bis vier Jahren wird man hierzulande das Wort Freiheit aus dem Vokabular streichen können. Nur Aufstehen und sich wehren, das wird etwas bewirken.


 

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