Eine Armada von Migranten überrennt seit 24 Stunden die 7 Meter hohen Grenzzäune, die Marokko von der spanischen Exklave Ceuta trennen. Spanien rund um die Regionen von Gibraltar, Melilla und Tanger werden zum Pulverfass. Und wer schutzbedürftige Frauen, unterernährte Kinder und gebrechliche Alte unter den Flüchtlingen entdecken will, wie uns linksgrüne Pressestimmen in Spanien und auch in Deutschland vermitteln wollen, sucht vergeblich. Die spanische Zeitung «El País» beschrieb die Lage vor Ceuta heute als eine «Autobahn auf dem Meer». Die meisten der Ankommenden seien Männer, linke Blätter berichten aber, es seien mehrheitlich Frauen, Familien mit Babys und unbegleitete Jugendliche. Nunmehr dürften wir in Kürze den nächsten Migrantenansturm auf Deutschland erleben, weil Spanien nur den geringsten Teil der Grenzüberwinder nach Marokko zurückschicken kann. „Wer schwimmend Spanien erreicht, darf nach spanischem Gesetz nicht ausgewiesen werden“ – so die Gesetze auf der Iberischen...
Vor noch nicht allzu langer Zeit hätten die dauergewellten Nachrichtensprecherinnen der ARD wie Eva Herrmann oder auch die adrett gekleidete Dagmar Berghoff den Zugriff beim Metzel-Abdul in der Berliner Gartenlaube ohne jeden dramatischen Unterton wie folgt kommentiert: „Der Attentäter Abdul B. wurde in einer Gartenlaube gestellt und im Verlaufe der Festnahme von einem SEK-Beamten erschossen!“ Klappe zu – Affe tot –, wie man so schön im Fernseh-, Theater- und Kinogeschäft sagt! Heute klingt das so: „Der mutmaßlich männliche Mann mit mutmaßlich südländischem Aussehen wurde von einem mutmaßlich geschossen habenden SEK-Beamten mutmaßlich tödlich getroffen. Der mutmaßliche Täter erlag mutmaßlich seinen schweren Verletzungen. Die Polizei ermittelt die Hintergründe.“ Was, zur Hölle gibt es bei einem erschossenen Attentäter zu ermitteln, wenn das „nicht gesagt haben wollende“ – und das dennoch Offensichtliche -, unübersehbar ist und der Kerl tot in einer Hütte liegt? Dieses kryptische Be...