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Die Lage ist komplex – Anarcho-Truppen stürzen Berlin ins Chaos

Es ist ja nicht so, als hätten wir nicht schon Probleme genug in unserem politischen „Wunderland“, das von unseren geistigen Top-Eliten an der Spitze unserer Nation mit gewaltigem Einsatz den eigenen Bürgern den Garaus macht. Während sich dumme Länderchefs in der westlichen Hemisphäre der Stärkung ihrer Wirtschaft und dem Wohlergehen ihrer Bürger widmen, verfolgt unser „Über-Fritz“ mit seinen roten Genossen eine antizyklische Strategie. Deutschland wird nun mit der Brechstange abmontiert.   Bei winterlich-knackigen Minusgraden frönen seit dem frühen Samstagmorgen gut situierte Bunt-Bürger, grün-woke Hochleistungsmoralisten und dekadente Migrationsfetischisten mit Hang zum linken Milieu in ihren hochnoblen Villen, teuren Altbau-Domizilen und gepflegten Anwesen aus der Gründerzeit dem totalen Energie-Blackout. Die gegen rechts kämpfenden Omas müssen, überwältigt von der eigenen Bedeutungslosigkeit, nun neue griffige Slogans erfinden, um auf den Straßen die immer seltener werdende...
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Die neuen Perspektiven Deutschlands. Fritz und sein Abdankungskonzept

Noch drei oder vier qualifizierte Ansprachen des Kanzlers, und im Osten erringt die AfD die absolute Mehrheit. Nach letzten Umfragen liegen in manchen Ost-Regionen unsere „Blauen“ in der Wählergunst bei weit über 40 Prozent. Legt sich unser Fritz im neuen Jahr noch engagierter ins Zeug und leimt er seine Bürger noch geschickter, als er es bislang getan hat, dürfen wir auf einen baldigen Durchbruch der „Brandmauerpartei “  auch im Westen hoffen. Die Aussichten stehen für uns Bürger, die sich so sehr nach reflektierter und verlässlicher Politik sehnen, gar nicht so schlecht, zumal wir uns auf Fritz bislang verlassen konnten. Schon von Beginn seiner Amtszeit an hat er keine Gelegenheit ausgelassen, mit unermüdlichen Wortbrüchen, leeren Versprechungen und gut gelungenen Lügen das Wahlvolk zu hintergehen. Es gibt also keinen Anlass, daran zu zweifeln, dass Fritz, unser baumlanger Staatslenker, an seinem Masterplan festhalten wird, um seine Untertanen mit rhetorischen Lippenbekenntniss...

Der Kanzler weint!

Ich wills mal so sagen. Fritz, von sich selbst tief ergriffen und von der Last seiner nächtlichen Alpträume übermannt, ließ uns uns der aufgewühlte Kanzler an seiner sensiblen Gefühlswelt teilhaben. Großartig, wenn ein richtiger Mann auch mal Gefühle zeigen kann. Jetzt wissen wir, Fritz hat nah am Wasser gebaut. Am Pathos und an seiner Theatralik allerdings  könnte er noch ein wenig arbeiten.   Dennoch, - das Volk lauschte tief bewegt seinen Worten, als er sich öffentlich vor dem Mikrofon offenbarte und mit tränenerstickter Stimme, ja, man kann sagen,  mit brüchigem Timbre  seinen Untertanen erklärte, dass er jede Nacht, ja, sogar auch morgens, wenn er erwacht, erst furchtbar leidet und dann einen kurzen Augenblick ein wenig denkt. Sprechen wir es doch offen an! Bei diesem erschütternden Eingeständnis am gestrigen Nachmittag ging ein gewaltiger Ruck durchs mitfühlende Deutschland. Ein weinender Kanzler? Und niemand reicht ihm ein Taschentuch? Herzergreifend! ...