Es gibt jede Menge Typen, die unter ihren merkwürdigen oder gar lächerlichen Vornamen zu leiden haben. Ein Name jedoch schlägt mit seinem Stigma alle traurigen Rekorde: Es ist der Sören. Wenn du ein richtiger Kerl bist und bei der Nennung des Namens zusammenzuckst, obwohl du gar nicht Sören heißt, dann wird dir klar: So zu heißen muss die Hölle sein. Sprechen wir es doch offen aus: Wer von seinen Eltern, vermutlich dunkelgrün, klimasensibilisiert und Sojamilch trinkende Veganer, mit dem Namen Sören gebrandmarkt wurde, der ist zweifellos eine arme Sau, zumal ihn dieser Name ein Leben lang verfolgen wird. Fest steht: Sören wird man nicht aus Versehen genannt, das ist Vorsatz von Hafermilch konsumierenden Bunt-Religiösen. Und es wird für das allerärmste Schwein im Universum auch nicht gerade leichter, wenn er sich bewusst macht, dass es viele Leidensgenossen gibt, die diesen unseligen Namen möglicherweise 80 Jahre lang als Bürde mit sich herumschleppen und fortan in Bioläden linksdreh...
Mit an Sicherheit grenzender Mutmaßlichkeit haben unsere Geheimdienste und die Polizei mithilfe dreidimensionaler Ermittlungen ihre noch unbelastbare Annahme bewiesen, - so jedenfalls der Sprecher der Bundesregierung -, dass der "Russe" nicht nur hinter den misslungenen Drohnenanschlägen auf den Leipziger Flughafen steckt, sondern auch hinter den jüngsten Terroraktivitäten auf unsere Stromversorgung. Schauen wir zurück auf den Leipziger Vorgang, dort, wo alles begann. Auf den hochexplosiven Sprengsätzen in unmittelbarer Nähe des ukrainischen Waffentransporters vom Typ Antonow konnte eindeutig die DNA eines sogenannten "Wegwerfagenten" aus Belarus mit russischem Pass identifiziert werden. Es liegt auf der Hand, dass dessen Name noch nicht bekannt gegeben werden darf, weil man den Pass erst noch finden, sicherstellen, auswerten und zuordnen muss. Nur wem genau, das ist noch nicht ganz sicher. Irgendjemand wird sich schon finden lassen. Wie in den letzten Stunden, ...