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Aktuelle Artikel

Fritz, der Märchenonkel oder das „Berliner Münchhausen-Theater!“

Ob nun die Brüder Grimm, Wilhelm Hauff oder Hans Christian Andersen, sie alle gehören zu den großen Märchenerzählern von Weltgeltung. Ihre wundervollen Fabeln und Geschichten wie „das kalte Herz“, „Rotkäppchen“, „der kleine Muck“ oder „des Kaisers neue Kleider“ erfreuten nicht nur Kinderherzen, sie waren auch stets hintergründig und gesellschaftskritisch. Doch nach diesen berühmten Kinderbuchautoren herrschte erst einmal mindestens 250 Jahre eine unerträgliche Durststrecke, zumindest was großartige Verfasser fabulöser Geschichten und Überlieferungen angeht, bis …, ja ..., bis nach einem mehrere Jahrhunderte andauernden Engpass erst ein grüner Märchenerzähler namens Robert auftauchte, der den Menschen heiße Luft aufschwatzte, dann aber am 6. Mai 2025 von dem "Märchenonkel der Nation" Fritz abgelöst wurde. Seither lauschen wir allerdings einem schwurbelnden Serienlügner, vernehmen dessen gruselige Botschaften, tauchen ein in die Welt finsterer Polit-Mächte und furchterregend...
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Halloween-Nacht - Migrantische Täter – darf man das so sagen?

Kaum nennt ein Politiker die Tätergruppe randalierender und marodierender Straftäter, die plündernd und brandschatzend unsere Städte in Schlachtfelder verwandelt haben, unverblümt beim Namen, türmt sich eine Empörungswelle der selbsternannten Verbal-Gestapo mit maximalem Betroffenheitsschmerz auf. Der Grüne Felix Banaszak ist auf der Zinne, der schwarze Norbert Röttgen dreht am Rad, Boris Pistorius bekommt Schnappatmung! Die Vertreter der sozialistischen Volksfront flippen aus und weisen Dobrindt wütend zurecht und rücken die kriegsähnlichen Zustände wieder ins politisch korrekte Licht. Traumatisierte Einzeltäter, so weit das Auge reicht! In Frankfurt, München, Köln und Stuttgart rotteten sich einzelne dunkelhäutige Bildungs-Demonstranten zusammen, um die Innenstädte zu zerlegen, während Fritz, der Kanzler, in der Horrornacht die feindliche Übernahme unserer Fußgängerzonen verharmlost und seinem Parteikollegen Dobrindt vehement widerspricht.  Boris Pistorius, unser „Bierkas...

Generation Z - deutsche Schüler und wissensdurstige Migranten zeigen Haltung.

„Bildung statt Bomben“ oder auch: „Freiheit, Zukunft, Menschlichkeit“ war auf den Pappschildern vermummter Demonstranten zu lesen, die gestern zu Tausenden grölend und randalierend durch die Innenstädte Berlins, Kölns, Münchens, Stuttgarts oder Frankfurts zogen. Man konnte es an den traurigen Augen enttäuschter und unglücklicher „Schüler“ ablesen, die mit „Pali-Tüchern“ den palästinensischen "Befreiungskampf" in über 30 deutsche Innenstädte getragen haben, um einerseits ihre linksautonomen Bedürfnisse durchzusetzen, sowie andererseits dem Wunsch nach sauberen Toilettenanlagen oder nicht hinnehmbarer Unterrichtsausfälle in den Schulen Nachdruck zu verleihen. Wo, wenn nicht auf Deutschlands Straßen, konnten Schüler ihren Unmut deutlicher machen, ihre Solidarität für den antisemitischen Terror mit der Intifada syrischer, marokkanischer oder palästinensischer Migranten nicht nur klar ausdrücken, sondern auch ihr Anliegen mit den fehlenden Arabischkenntnissen der deutschen L...

Die Eroberung des roten Rathauses – Innovationshighlights der linken Hochleistungs-Genossen

Die Lektüre des 60-seitigen Parteiprogramms dürfte jeder politikinteressierte Bürger geradezu genussvoll verschlingen, sollte er zufällig ein romantischer Anhänger von Lenin, Marx, Stalin, Kim Jong-un, oder Mao-tse-dung sein. Dann erschließen sich dem Leser auf jeder einzelnen Seite geradezu  euphorisierende und sinnenfreudige Schmankerln, bei denen allerdings herkömmlichen Bürgern, die noch alle Sinne beisammen haben, Hören und Sehen vergehen dürfte. Fassen wir kurz zusammen:  Die CDU ist in Berlin mit Kai Wegner abgestürzt, die Linke wird mithilfe der SPD und der Grünen den Regierenden Bürgermeister im Amt beerben. Elif Eralp, Inkarnation des "marxistischen"  Klassenkampf-Populismus und Bürgernähe, hat Großes, ja, sogar jederzeit Mögliches vor. Wir dürfen daher sicher sein: Eralp wird mit ihren Genossen Berlin dem Erdboden gleichmachen. Ob das schade ist, wage ich allerdings nicht zu beurteilen. Sagen kann ich allerdings: Neukölln würde mir nicht fehlen. Interessanter...