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Habecks phantastische Welt schöner Geschichten

Robert Habeck ist auf der Suche nach einem begnadeten Fotografen, der auf seinen Dienstreisen besonders schmeichelhafte Fotos von ihm schießt. Dafür soll der Fotokünstler mit 400.000 Euro Steuergeld belohnt werden. Der Vizekanzler und Wirtschaftsminister begibt sich nun endgültig auf das Niveau pubertierender Influencerinnen, die sich täglich bei Instagram mit maximaler Egomanie und ausgesuchter Schlichtheit ihren Followern präsentieren.

Irgendjemand muss unserem Robert ans Herz gelegt haben, dass er sein Hirn-Mangel-Syndrom nur noch mit kompetent und sympathisch wirkenden „Shootings“ kompensieren kann, weil immer mehr Bürger seinen Fähigkeiten als politischer Heilsbringer misstrauen. Längst hält die Mehrheit der Bürger Robert Habeck für einen bedauernswerten Tropf, der seinen Aufgaben nicht einmal ansatzweise gewachsen ist. Einst Liebling aller Schwiegermütter kühlt sich nicht nur die Gunst der mütterlich fühlenden Damenwelt deutlich ab, auch die Parteibasis traut ihrem Guru nicht mehr viel zu.

Schon die Vorstellung, mit Hilfe von Profi-Fotografen das eigene Image mit Hochglanzfotos aufzupolieren, ist jämmerlich genug. Was soll beim „Posen“ vor eindrucksvoller Kulisse anderes Herauskommen, als die Phantasmagorie eines wirtschaftspolitischen Blindgängers, dessen höchst fragwürdige Versuche, deutsche Energiepolitik managen zu wollen, kläglich scheiterten. Die Fleisch gewordene Schimäre hat seit Beginn der Amtszeit nicht ein einziges, wirtschafts- oder energiepolitisches Thema einer akzeptablen Lösung zuführen können.

Für die nächsten 4 Jahre soll die „Auftragsfotografie“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz all das übertünchen, was in Habecks Oberstübchen fehlt. Gut möglich, dass sich der engagierte Fotograf von ein paar besonders wundersamen Sequenzen aus Habecks Märchenbüchern inspirieren lässt, um seinen Wählerstamm mit der phantastischen, grünen Welt von Feen und Elfen, von Träumen, Mythen und Legenden, von CO2-gereinigter Luft und atomfreiem "Radfahren" bei der Stange zu halten.  

Erwähnenswert ist die Tatsache, dass die Aufbereitung der Fotos im Preis enthalten sein sollen. Alle Wetter! Kommt auch noch Photoshop mit Weichzeichner zum Einsatz? Unsere Politiker und insbesondere der Grüne Fatzke scheinen die Dekadenz im römischen Reich noch übertreffen zu wollen. Man könnte glatt das Lied trällern: "Was kann der Habeck denn dafür, dass er so schön ist..."

https://www.youtube.com/watch?v=wugj4OnBhn4

Wenn ich mir jetzt noch etwas wünschen dürfte, wäre ein Motiv, wie der schöne Robert auf einer lauschigen Waldlichtung ein Rehkitz streichelt. Im Hintergrund drehen sich majestätisch zwei hundert Meter hohe Windräder, während er mit seufzendem Timbre in der Stimme sagt: "Verzichtet am Weihnachten auf Braten und esst stattdessen Salat und Rosenkohl. Auch unsere Rehe haben das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben."  

Und damit dem Bürger bei frostiger Kälte, den Eisblumen an den Fenstern und der steif gefrorenen Bettwäsche die Motivation nicht ganz und gar verloren geht, wird vermutlich im Ministerium längst an hoffnungsvoll anmutenden Image-Statistiken gefeilt, die unseren grünen Traumtänzer zum beliebtesten Märchenonkel Deutschlands hoch katapultieren. Immerhin ist man in Habecks Ministerium bereit, sich die Kampagne etwas kosten zu lassen. Möglich, dass Wähler bald einen Weihnachtskalender mit Habecks schönsten Naturerlebnissen käuflich erwerben können.

Auch deshalb betreiben die ministeriellen Loser eigene Twitter- und Instagram-Kanäle, die mit Bildern bestückt werden, auf denen sie eine gute Figur machen. Mehr Schein als Sein, ein Motto, das sich bei den Grünen besonderer Beliebtheit erfreut. Kurz auf einen Nenner gebracht: Je kleiner das Hirn, desto größer der werblich aufgemotzte Medienaufwand. Man könnte auch sagen: Die Häufigkeit medialer Auftritte eines Politikers steht im reziprok-proportionalen Verhältnis zu ihrer Bildung und ihrer Denkkapazität. In dieser Hinsicht hat auch unser Herr Lauterbach reden von sich gemacht.

Das von Annalena Baerbock geführte Auswärtige Amt bedient sich der gleichen Mittel. So nutzen evolutionär benachteiligte und minimal-intellektuelle Politiker seit Jahren auswärtige Fotografen, die bei wichtigen Anlässen sympathie- und kompetenzoptimierte Fotos von unseren Staatsvertretern schießen, um damit bei der Wählerschaft die Illusion zu erzeugen, gut vertreten zu sein.

Doch Fotos zur Schau gestellter Naturverbundenheit und romantisierter Botschaften reichen bei gesellschaftspolitisch relevanten Anlässen natürlich nicht aus. Sie werden stets mit überzeugend wirkenden oder erfolgreichen "Geschichten" verknüpft. Und nur im Zusammenwirken schöner Fotos, penetrant-medialer Würdigung und permanenter Erwähnung eigener Erfolge kann es heutzutage auch eine Null bis nach ganz oben schaffen. Beispiele für die These gibt es derzeit genug, alleine, ich erspare mir die endlose Aufzählung. Hoch lebe das Klischee der heilen Welt und die, der uns umsorgenden grünen Politik, auch wenn wir darunter leiden müssen.


                                           

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Kommentare

  1. Habeck ist eine gut abgestimmte Mischung aus Dämlichkeit, Arroganz ,fachlicher Inkompetenz und moralischer Überheblichkeit .Wenn er wie heute in den Tagesthemen Interviews gibt ,ist sein Mischmasch aus hohlen Phrasen , fachlicher Unwissenheit und ausweichenden Antworten kaum auszuhalten .Normalerweise hätte Scholz diese Lusche längst feuern müssen (Baerbock gleich hinterher) .Scholz glänzt jedoch durch totale Führungsschwäche und absolute Unfähigkeit ,so daß die Grünen ihm auf der Nase herumtanzen .Möglicherweise liegt letzteres daran,daß gewisse Kreise eine Menge über seine zwielichtige Vergangenheit wissen und seine Erinnerungslücken leicht auffüllen könnten .

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