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Ausbruch der Drohnenseuche – pandemische Verhältnisse am Himmel

Niemand kann sagen, er habe nichts gewusst. Es hat sich angekündigt. Erst die tödliche Corona-Pandemie, dann das mörderische Klima. Nun nähern wir uns allmählich dem Endstadium – dem deutschen Armageddon. Es vergeht kein Tag mehr, an dem wir nicht mit neuen Horrormeldungen aus der Luft aufgerüttelt werden.

Noch wissen wir nicht, wer die Urheber der neuen Menschheitsgeißel, genauer gesagt, die potenziellen Gefährder sind. Sicher ist nur, dass sich die Erfinder bundesdeutscher Heimsuchungen raffinierte Unheils-Szenarien ausgedacht haben, gegen die man quasi wehrlos ist. Die Gefahren sieht, fühlt, riecht und schmeckt man nicht. Und trotzdem lauern sie hinter Bäumen und am Himmel, sagt man uns. Werfen wir den Blick in eine Zeit zurück, in der pumperlgesunde Bürger bei einem Spaziergang mitten im tiefsten Spessart oder in der Hocheifel unversehens von heimtückischen Viren angefallen wurden, sofern sie keine Masken trugen. 

Selbst wenn wir mitten in der Nacht auf einer Parkbank am Rande des Hundsrücks mutterseelenalleine und ungeimpft den Sternenhimmel bewunderten, lauerte sowohl der Virus als auch der örtliche Polizist hinter einer stämmigen Eiche auf eine günstige Gelegenheit, um über uns herzufallen. Doch kaum war dieser fürchterliche Spuk vorbei, warnte Karl, der Zahnlose, mit hohem medialen Aufwand, vor tropischen Temperaturen im April, als die Thermometeranzeigen auf exorbitante 19 Grad anstiegen. Unsere Hirne würden zur glibberigen Pampe zusammenschmelzen, so sein panischer Appell, sollten wir uns dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt und nicht rechtzeitig rettende Kühlräume aufgesucht haben. 

Seien wir einmal ehrlich: Wer wollte sich in unserem Land schon freiwillig dem latenten Risiko aussetzen, nach dem Genuss der ersten warmen Frühlingssonne vollkommen verblödet wieder nachhause zurückzukehren? Das taten nur jene, die nach der Impfung blöde wurden. Kritiker, die das Sonnenlicht unbeschadet überstanden haben und mit unqualifizierten Argumenten darauf hinwiesen, dass in Kenia, Senegal oder im Kongo die Bewohner seit Jahrhunderten bei 48 Grad im Schatten ohne Eisbeutel im Nacken überlebt hätten, mussten entweder mit der geballten Härte des Gesetzes rechnen oder sie wurden als rechtsradikale Nazis gebrandmarkt.

Und nun das! Seit wenigen Wochen ist die Drohnenseuche ausgebrochen, nachdem wir endlich gegen Corona geimpft und immunisiert wurden und dem Verlust unserer restlichen Geisteskräfte aufgrund übermäßiger Hitze entgangen sind. Plötzlich und unvermittelt verdunkeln Schwärme ferngesteuerter Flugkörper nicht nur den stockfinsteren Nachthimmel, sondern auch die schon ohnehin dürftig beleuchteten Hirne vieler unschuldiger Bürger. Die Drohnen-Inzidenz hat furchterregende Ausmaße angenommen. Der Flugverkehr in halb Deutschland musste eingestellt werden, Kasernen geräumt, Heizkraftwerke mit Marschflugkörpern geschützt und sensible Ziele -, wie beispielsweise die Oberstübchen unserer Top-Politiker, hermetisch abgeschirmt werden - , obwohl es dort eigentlich nichts Schützenswertes gibt.

Auch wenn Zweifler, Bedenkenträger und Unkenrufer behaupten, die chinesische Verkaufsplattform TEMU werfe seit Neuestem Billigdrohnen auf den Markt und Privatleute würden sich nur einen Spaß machen, sollten wir uns nicht in trügerischer Sicherheit wiegen. In Wahrheit hat Putin den chinesischen Handelsriesen aufgekauft und schickt seitdem die in Taiwan produzierten Flugköper mit ukrainischen Landeskennzeichen über die bewährte Balkanroute nach München, Hamburg, Berlin oder Stuttgart. Und nicht nur das. Selbst Oma Kratochwil in Oer-Erkenschwick und der Rentner Karl Lewandowski in Unterschönmattenwag sichteten russische Aufklärungsdrohnen über ihren Schrebergärten und befürchteten das Schlimmste. Mittlerweile sind Moskitonetze zur Sicherung und Abdeckung von Tomaten, Brechbohnen und Zuckerrüben ein Verkaufsschlager, wie seinerseits das Toilettenpapier.

Es sind, wenn wir diesen Söders, Dobrindts, Kiesewetters und anderen politischen Glaubens-Prognostikern über den Weg trauen wollen, unverhohlene Kriegserklärungen, die nicht nur den Nato-Bündnisfall provozieren, sondern fliegende Aggressionen, die in Zukunft von der Bundeswehr mit Abfangjägern abgeschossen werden sollen. Deshalb ist auch ein neues Drohnen-Abwehr- und Bekämpfungsministerium mit ca. 30 Staatssekretären und ca. 600 Sachbearbeitern und einem Durchschnittsgehalt nach TVöD von 62.000 Euro, in Vorbereitung, um dem Russen und Putin adäquat etwas entgegenzusetzen. Immerhin wurden jetzt von Regierungsseite 1.200.000 Drohnenverbotsschilder geordert, die nun vor allen öffentlichen Gebäuden, Ämtern, Ministerien, Polizeirevieren und Ratshäusern aufgestellt werden sollen. Außerdem kann der "Spannungsfall" ausgerufen werden.

Und was das bedeutet:


...und dann ist nichts mehr, mit mal eben schnell auswandern!

Und komme mir hier niemand mit dem Verweis, dass im Bundeshaushalt Ebbe herrsche und kein Geld für die öffentlich-rechtliche Verwaltung von Drohnen und behördlicherseits nicht genehmigter Fluggenehmigungen nach Paragraph 187 der Überflugverordnung über unserem Himmel zur Verfügung stünde. Den Virenangriff haben wir schließlich auch mit Jens, Karl und allen Opfer-Konsequenzen zurückgeschlagen. Deshalb will ich's mal so sagen: Viren-, Klima- und Drohnenleugner sowie Skeptiker, die darauf bestehen, dass Kindergärten, Schulen, Bundesbahn oder gar marode Brücken in unserem Land Priorität haben, gefährden nicht nur den Gesellschaftsfrieden, sondern auch die Demokratie und gelten in unserem Land als Aufwiegler, Spalter, Hetzer, verantwortungslose Stimmungsmacher oder AfD-Wähler.  

Gut, gut, bis jetzt haben diese schwirrenden Flugobjekte noch niemandem etwas getan, außer, dass im Münchner Flughafen 6.000 Urlauber und Geschäftsleute wegen eines Irrlichts am Himmel vorsorglich auf Feldbetten übernachten mussten. Auch über drei Kasernen sollen mehrere Drohnen gesichtet worden sein. Aber da war gerade Samstag und die Soldaten im Wochenendurlaub. Das will zwar noch nichts heißen, solange keine Panzer und Raketenwerfer fehlen oder ein Munitionsdepot ausgeraubt wurde. Doch seit der von den Ukrainern in die Luft gejagte Ostseepipeline haben sich die Zeiten geändert, zumal wir nicht mehr genau unterscheiden können, wer Freund oder Feind ist.

Realistisch betrachtet ist die Gefahr, von oben schwerwiegend getroffen zu werden, erheblich größer in Gebieten, wo große Vogelschwärme nisten oder überproportional große Taubenpopulationen anzutreffen sind. Beispielsweise im Ruhgebiet, deren Bewohner häufig ihrem Hobby der Taubenzucht frönen. Gelsenkirchen, Recklinghausen oder Duisburg sind wahre Hochburgen dieser fliegenden Ratten, weswegen man sich beim Aufenthalt unter freiem Himmel dort praktischerweise mit Regenschirmen schützt. Doch nun sieht die Sache anders aus. Jetzt sind Putins Drohnen hinzugekommen. Allerdings - und das sollte man bedenken, sind sowohl die USA als auch Putin von ihren Satelliten aus dem Weltall aus, jeden Rauhaardackel beim Scheißen beobachten und überprüfen, ob Herrchen auch ein Tütchen dabei hat. Weshalb also Drohnen?  

Ich sehe es kommen: Wenn erst einmal die Sirenen heulen und wir vergeblich nach nicht vorhandenen Schutzbunkern suchen müssen, um uns vor Drohnenangriffen zu schützen, wird es nicht mehr lange dauern, bis in Berlin lautstark die Frage an die Bürger gestellt wird: Wollt ihr die totale Drohnenabwehr? Ich fürchte, auf den Straßen werden die Leute „JA“ skandieren, sich mit Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Roderich Kiesewetter solidarisieren und sich gegen Putin und dessen Drohnen notfalls auch impfen lassen.  

                                       

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Kommentare

  1. Pandemische Verhältnisse als Folge eines weltpolitischen Krankheitserregers, nämlich des grassierenden Geistes-Schwunds, auch in deutschen Gymnasien, diesen angeblichen Bildungseinrichtungen zwecks Erlangung der Hochschulreife. Konkret: Man beseitigt den wohl bedeutendsten literarischen Stoff, welcher dazu beitrug, dass weltweit Generationen von Studierenden auf das Leben, so wie es nun mal ist (dual erkannt: gutartig, bösartig), vorbereitet wurden:

    https://www.stern.de/gesellschaft/goethes--faust---in-vielen-schulen-ist-er-nicht-mehr-pflichtlektuere-32677352.html

    Hier nur eine der Ansichten des Mephistopheles, des Teufels, des Diabolos, des Bösartigen:

    Aus Faust I, Goethes Hauptwerk:

    Mephistopheles.

    Ich bin der Geist der stets verneint!
    Und das mit Recht; denn alles was entsteht
    Ist werth daß es zu Grunde geht;
    Drum besser wär’s daß nichts entstünde.
    So ist denn alles was ihr Sünde,
    Zerstörung, kurz das Böse nennt,
    Mein eigentliches Element.

    Man gewinnt mehr und mehr den Eindruck, dass dieser teuflische Wille dem finalen Ziel aller laufenden Agenden entspricht ("Virus-Pandemie", Klima-Maßnahmen, etc.).

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