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Der Irrsinn hat einen Namen - Grüne verlangen klimaneutrale Kriegseinsätze

Man hält es im Kopf einfach nicht mehr aus. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kritisiert die Bundeswehr, weil sie Klimaziele nicht einhält. Während die Spritpreise dem Bürger an der Tankstelle die Tränen in die Augen treiben, ziehen die auf links-grün gedrillten journalistischen Softeier über den hohen Spritverbrauch und den tonnenschweren CO2-Ausstoß bei Bundeswehrpanzern und Tornados her.  

 


Jeder Fahrzeughalter, der mit seiner Karre zum TÜV muss, zittert insgeheim, dass sein betagtes Fahrzeug wegen unzulässig hohen Emissionsausstoßes sang und klanglos stillgelegt wird. Jetzt steigen die Grünen auf die Barrikaden. Die Bundeswehr zähle zu den gößten Umweltstrolchen. Ich fürchte, unsere Generäle müssen bald damit rechnen, dass in Zukunft Leoparden, Marder, Jaguare und sonstige Kettenfahrzeuge erst eine grüne Umweltplakette benötigen, bevor sie ins Gefecht geschickt werden dürfen.  

Ich bin fassungslos über die Akribie des redaktionellen Jungspundes im Sender, der doch tatsächlich ausgerechnet hat, dass ein Jet unserer Armee auf dem Fliegerhorst in Büchel während einer Flugstunde 14,6 Tonnen CO2 ausstößt. Mit einem einzigen Start des Tornados könnte ein Familienvater mit Oma, Ehefrau und seinen zwei Kindern in seinem SUV sechs Mal die Welt umrunden und würde immer noch einen positven Umwelt-Fußabdruck hinterlassen. Indessen gibt es Lob für die Ukraine, weil die derzeitigen Kampfhandlungen und der Wiederaufbau „klimafreundlich“ ablaufen sollen.

Mein Gott, bin ich froh, dass sich der Herr Selinskji in Kiew bei jeder abgeschossenen Panzerfaust Gedanken über die Luftverschmutzung macht. Überdies sehe die Gefahr, dass Deutschland den Russen vorschreiben wird, eine klimafreundliche Atombombe zu entwickeln, mit der man die Ukraine schont und die Bürger klimaneutral in die ewigen Jagdgründe befördert.

„Die Einsätze der deutschen Kampfflugzeuge sind beispielsweise das, was die Bundeswehr unter ‚militärspezifischer Mobilität‘ versteht, so der Rundfunk in seinem Bericht. Na, das will ich doch hoffen. Doch solange unsere Leopard-Panzer und Marder nicht mit leistungsfähigen Katalysatoren ausgestattet sind, dürfte eigentlich keiner dieser Ungetüme die Kaserne verlassen. Es kann nicht angehen, dass die Bürger bei Gefechtsübungen der Bundeswehr in einem Maß an CO2-Vernebelungen belastet werden, dass wir auf eigenem Boden nicht einmal mehr einen Krieg benötigen, um tot umzufallen. 

Ein Wahnsinn jagt den Nächsten. Abgesehen davon dachte ich, dass die meisten mit Bomben und Raketen gespickten Kampfjets in den Wartungshallen stehen. Jedenfalls, so der Autor, hätten sich die CO2-Emissionen in Bereich der Flugstaffeln nach Angaben der Bundesregierung damit von 2019 bis 2021 um 25 Prozent“, erhöht. Den Anstieg von 18 Prozent habe die Bundeswehr bei ihrem CO2-Ausstoß zu verbuchen: von 1,45 Millionen Tonnen auf 1,71 Millionen Tonnen. Weshalb wir auf Lastenfahrräder umsteigen sollen, erschließt sich mir angesichts dieser Zahlen nicht, zumal mit den Blick auf unsere Militärs nicht einmal die Millionen privaten PKW's auf unseren Straßen ins Gewicht fallen.

„Im Vergleich zur Gesamt-Klimabilanz der Bundesrepublik schneidet die Bundeswehr extrem schlecht ab“, so unsere grünen Fachleute. Außerdem seien die tatsächlichen Emissionszahlen der Armee nur unvollständig dokumentiert. Militäreinsätze und Kriege seien ein „blinder Fleck“ in der Klimaforschung. Du liebe Güte, was soll das erst noch werden, wenn der Russe kommt und wir wegen ihm mit unseren Panzern und Jets die Luft noch mehr verpesten müssten. Klimaziele würden verfehlt, und uns würde das Autofahren verboten werden. Als Alternative bleiben eigentlich nur sogeannte E-Panzer, die man an jeder verfügbaren Steckdose wieder laden kann.

Es wäre daher aus meiner Sicht wünschenswert, wenn ein grünes Expertenteam in die Ukraine reist, um an den Frontlinien evidenzbasierte Messungen während der Kampfhandlungen und Raketenangriffen durchzuführen, um über gesicherte Daten zu verfügen. Im Anschluss könnten man mit den gewonnenen Expertisen sämtliche Militärfarzeuge und Schiffe der Bundeswehr mit schadstoffarmen Antrieben versehen, um keine weiteren Schäden in der Umwelt anzurichten. 

Das Militär sei ein Klimakiller, eine weitere Aufrüstung der Bundeswehr klimaschädlich, so der linke Abgeordnete Sevim Dagdelen. Wie man es dagegen richtig macht, zeigt die Ukraine. Die bekam kürzlich Lob von Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Entwicklungsministerium. Alles andere hätte mich jetzt überrascht, zumal die Ukraine ja auch den ESC gewonnen hat. „Was uns sehr beeindruckt hat, so der Staatssekretär, ist die Tatsache, ZITAT: „...dass der Premierminister der Ukraine in den Vordergrund gestellt hat, den Wiederaufbau so zu organisieren, dass er nachhaltig ist und sich an den Klimazielen orientiert“, sprachs und ließ die Auspuffe seiner Panzer qualmen.

Wer bitte, denkt sich einen solchen Schwachsinn aus. In der heilen Klima-Wunsch-Welt sind die Prioritäten klar. Der Einsatz der Bundeswehr wäre schon aus Klimaschutzgründen unverantwortlich. Somit ist klar, dass Russen schon wegen der strengen Umweltvorschriften in Deutschland niemals bei uns einmarschieren werden.

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