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Wenn in Deutschland Leoparden zubeißen und Affenpocken uns den Garaus machen

Es ist so weit. Covid reißt keinen Deppen mehr vom Stuhl, der kümmerliche Rest ungeimpfter Gesellschaftsschädlinge weigert sich standhaft, sich gesundspritzen zu lassen, und Lauterbach sitzt auf 100 Millionen Biontech- und Moderna-Ampullen, die demnächst dem Verfallsdatum anheimfallen werden. Da muss sich Karl etwas einfallen lassen.

 


Seit gestern arbeitet eine geheime Arbeitsgruppe an einer nagelneuen Pandemie, deren Gefährlichkeit sich zwar noch im Entwicklungsstadium befindet, aber Hoffnung auf einen echten Verimpfungs-Hit macht. Vor zwei Tagen wurde im Rahmen einer Konferenz der europäischen Gesundheitsminister der erste, erfolgsversprechende Schritt von unserem Bundes-Hochleistungs-Impfer Karl eingeleitet. Jetzt geht es ums Ganze! Was mit mit 3 Jahren Corona nicht erreicht wurde, soll nun mit einer spektakulären Zukunfts-Variante umgesetzt werden. Im Fokus stehen Leopardenbisse und Affenpocken. 

Was die Infektion durch Affen angeht, meldeten vor 48 Stunden unsere impf-affinen Staatssender die ersten drei Fälle in Deutschland. Ein Patient soll sich im Münchner Krankenhaus „Rechts der Isar“ in Behandlung befinden. Bereits heute Morgen meldeten unsere Medienvertreter des ZDF und der ARD in den USA und in ganz Europa eine dramatische Zunahme von Ansteckungen mit Affenviren. Wir dürfen also konstatieren, unsere Medien legen sich jetzt schon gewaltig ins Zeug, den Siegeszug von Affenpocken und Leopardenbissen zu gewährleisten.

Man sehe mir meine kritische Haltung nach, wenn ich in der Vergangenheit gewisse Zweifel hinsichtlich Lauterbachs Zurechnungsfähigkeit hatte. Aber möglicherweise haben wir ihn bislang unterschätzt, denn da bahnt sich etwas Spaktakuläres an. Zwar ist mir bis heute nur ein einziger Fall bekannt, bei dem ein Affe mit einer Hirschkuh Sex hatte, aber das kann sich schnell ändern, wenn man Lauterbach Glauben schenkt. 

Die Zeitschrift „GEO Tierwelt“ berichtete vor einem Jahr darüber, wie ein geiles Affenmännchen auf der japanischen Insel Yakushima eine Hirschdame bestieg und mit ihr kopulierte. Ob die Hirschkuh bei dem Liebesakt mit dem Affenpockenvirus angesteckt wurde und ihr deshalb eine Nachkommenschaft verwehrt blieb, liegt jedoch im Dunkeln.

https://www.geo.de/natur/tierwelt/15556-rtkl-ungewoehnliche-paarung-affe-besteigt-hirschkuh

Bekannt sind jedoch teils brutale Übergriffe der Affen im Dschungel. Entfernt ähnliche Vorfälle kennen wir bisher nur aus Bochum, Duisburg-Marxloh, Berlin und einigen anderen Großstädten in Deutschland. Vor allem junge, sexuell frustrierte Affenmännchen, so die Wissenschaftler, neigen in freier Wildbahn zu Übergriffen auf artfremde Tiergattungen, die auf anderem Wege kein Weibchen finden. Nur der Ordnung halber möchte ich erwähnen, dass mir keine weiteren Informationen vorliegen, ob etwas Ähnliches zwischen Affen und Menschen beobachtet wurde.  

Zugegeben, mir fehlt auch die Fantasie mir vorzustellen, ob ein notgeiler deutscher Urlauber im afrikanischen Urwald ein Gorillaweibchen namens Anke angefallen, genotzüchtigt und diesen wagemutigen Vorgang unbeschadet überlebt hätte. Unterstellen wir einmal, dass dieser Todesmutige nach dem frevelhaften Akt mit Anke im Schutze undurchdringlichen Blattwerks des Regenwaldes, unverletzt nach Bochum, Köln oder München entkommen konnte. Ein solch glücklicher Umstand würde für Karl Lauterbach völlig neue pandemische Perspektiven eröffnen.

Selbstredend liegt es dann auch auf der Hand, dass man die Kontrollen an deutschen Grenzen präventiv verstärken muss, um zu verhindern, dass Millionen von hoch infektiösen Affen aus dem afrikanischen Urwald in Deutschland unbemerkt eindringen und über unsere Frauen herfallen oder gar vulnerable Senioren in Altenheimen gefährden. Dies wurde in der Vergangenheit sträflich vernachlässigt. Zumindest sollte man jetzt Ärzteteams an alle Grenzübergänge entsenden, um dort verlässliche Gesundheitskontrollen installieren. 

Ein ähnliches Phänomen dürfte sich in Kürze mit Leoparden in Deutschlands Großstädten anbahnen. Karl Lauterbach will in Zusammenarbeit mit europäischen Gesundheitsministern die Infektiosität eines Leopardenbisses und die pandemische Entwicklung evaluieren. In diesem Zusammenhang stellt sich zwingend die Frage, ob ein deutscher Gebissener eher an den Folgen des Angriffs oder nach der Inkubationszeit von sagen wir 2 Wochen an den Folgen des Leopardenvirus verendet. Die Studie soll im Herbst vorgelegt werden.

Eine besondere Herausforderung für Karl Lauterbach dürfte auch darin bestehen, deutsche Bürger zu motivieren, sich zu Testzwecken freiwillig von Leoparden beißen lassen. Ohne evidenzbasierte Zahlen und Fakten hinsichtlich Inkubation, Inzidenz, Prävalenz und Tenazität, können geeignete Maßnahmen für „Sozial Distancing“, gegebenenfalls für Lockdowns und Maskenpflicht nicht getroffen werden.

Die breit angelegte Leoparden-Feldstudie soll dieses Mal auf solide Beine gestellt werden. Deshalb konzentrieren sich die Forschungslabors bei der Suche nach ausreichend vielen Teilnehmern, auf den Personenkreis mit suizidalen Neigungen. Dies dürfte angesichts der aktuellen Spritpreise und der akuten Verelendung breiter Bevölkerungsschichten, die jeden Lebensmut verloren haben, kein unüberwindbares Hindernis sein. Der Gesundheitsminister stellte sich gestern in einem Interview den kritischen Fragen der Journalisten: „Was, wenn sich dennoch keine Teilnehmer finden lassen, die sich von Leoparden anfallen lassen wollen?“  

Auch hier zeigte sich Lauterbach souveräner, als die meisten erwarteten. "Unseren Politikern ist es erfolgreich gelungen, 100 Milliarden Euro Neuverschuldung für die Bundeswehr den Bürgern als "Sondervermögen" zu verkaufen, dann wird es mir auch gelingen, zwangsrekrutierte Testpersonen als "Freiwillige" zu deklarieren", so Karl Lauterbach.

Eine weitere, schwer zu bewältigende Aufgabe für Lauterbach und sein Ministerium könnte auch die Überzeugungsarbeit sein, mit der man effektiv und nachhaltig 83 Millionen Menschen in Deutschland vor Leoparden warnen muss, die uns auf jedem Baum auflauern, auf den Straßen, vor jedem Einkaufszentrum, in jeder Schule, ja, sogar in öffentlichen Verkehrsmitteln anfallen könnten. Ich sehe es kommen, dass wir in Kürze keinen öffentlichen Park mehr betreten dürfen.

Immerhin, das sollte jeder von uns wissen, können sich Leopardenviren und Affenpocken durch „Tröpfcheninfektion“ weiterverbreiten, was bedeutet, dass wir uns in Zukunft von Affen und Leoparden unbedingt fernhalten müssen. Noch befinden sich die prachtvollen Exemplare des Serengeti zumeist in deutschen Zoos. Die meisten von ihnen eingesperrt, um dies noch anzufügen.

Das kann sich jedoch schnell ändern, wie wir wissen. Zumindest sollten wir uns von infektiösen Affen, die sich in unserer unmittelbaren Nachbarschaft herumtreiben, weder anlachen, anhusten noch anniesen lassen. Der beste Schutz, und das steht fest, ist daher: Abstand halten. Eine Armeslänge, das haben wir seit dem Vorfall auf der Kölner Domplatte gelernt. Bereits jetzt schon werden große Werbeagenturen und PR-Spezialisten beauftragt, wirksame und millionenschwere Informationskampagnen wegen der noch nicht bewiesenen aber vermuteten Ansteckungsgefahr zu entwickeln. Leute, es kommen harte Zeiten auf uns zu.

 


Kommentare

  1. Ist vielleicht Herr Lauterbach schon von von einem Affen gebissen worden? Man muss es befürchten 😀

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