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Nawalny – erhält er jetzt ausnahmsweise "posthum" den Nobelpreis?

Die Gerüchteküche kocht. Der Friedensnobelpreis soll an einen würdigen Empfänger vergeben werden. Doch, soweit das Auge blickt, ergreift den politischen Beobachter bei der Namenserwähnung Nawalnys ein leichtes, angeekeltes Erschauern. Aber wer weiß das schon - der Zweck heiligt ja bekanntlich die Mittel. Vielleicht lässt sich ja das Nobelpreiskomitee der guten Sache wegen korrumpieren und den Preis sogar posthum verleihen.

Dass Alexei Nawalny für Putin und den Kreml mehr als nur ein Dorn im Auge war, steht spätestens nach dem Giftanschlag mit dem Nervengift Novichok auf den „Dissidenten“ und „Oppositionspolitiker“ fest. Am 20. August befand er sich auf dem Flug von der sibirischen Stadt Tomsk nach Moskau. Während des Fluges wurde ihm unwohl und er verlor das Bewusstsein, weshalb das Flugzeug in Omsk notlandete. Dort wurde er zwei Tage im Krankenhaus behandelt, bevor er auf Bestreben seiner Familie nach Deutschland in die Berliner Charité verlegt wurde.

Immerhin, auch das ist Fakt, haben die russischen Behörden Nawalny aus Russland nach Deutschland ausreisen und nach Berlin transportieren lassen, was zwangsläufig auch die Täterschaft des russischen Geheimdienstes, die bis heute nicht geklärt ist, in Frage stellt. Hätte Putin den politischen Unruhestifter Nawalny aus dem Weg schaffen wollen, wäre es einfacher gewesen, im sibirischen Krankenhaus von Omsk noch einmal ein wenig nachzuhelfen. Stattdessen gab man deutschen Spitzenärzten in Berlin die Gelegenheit, der Ursache des „Krankenzustandes“ auf den Grund zu gehen.

Selbstredend hat Alexei Nawalny mithilfe eines gewaltigen Medien-Tamtams keine Gelegenheit ausgelassen, seinem erklärten Widersacher in Moskau -, sehr zur Freude der westlichen Regierungen -, den Giftanschlag in die Schuhe zu schieben. Fortan verlieh man dem „abtrünnigen Russen“ den schmückenden Beinamen „Dissident“. Der Terminus ist sozusagen ein politischer Adelstitel, der von unseren Mächtigen in der Regierung verliehen und mit dem Nawalny als wackerer Kämpfer für die Demokratie von einer ganz und gar korrumpierten Journalistenkaste gesellschaftsfähig gemacht wurde.

Kaum war der Mann als gefeierter Widerstandskämpfer gegen das Böse aus dem Osten wieder auf den Beinen, kehrte er wohl in der Annahme, Putin und das System könne ihm nichts anhaben, nach Moskau zurück. Sein Kalkül: Seine Popularität im Westen sei so überirdisch, dass er vermutlich davon ausging, die westliche Sympathiewelle würde das russische Volk erfassen und begeistern und ihn als „Helden“ oder neuen, großen Führer erkennen. Freunde Nawalnys berichten, dass er damit rechnete, bei seiner Wiedereinreise in Russland schlimmstenfalls in Gewahrsam genommen, aber man ihn aufgrund der großen Aufmerksamkeit des Westens keinesfalls in Knast und schon gar nicht für 20 Jahre in einen sibirischen Gulag stecken würde.  

Doch machen wir uns klar: Nawalny war ein radikaler, rigoroser und unverbesserlicher Rassist, Nationalist und Chauvinist, der nach heutigem, deutschem Recht für seine extremen öffentlichen Statements wegen Volksverhetzung und Staatsunterminierung ruckzuck im Gefängnis gelandet wäre. Björn Höcke ist im Vergleich zu Nawalny ein braver Waisenknabe, wenn man Nawalnys Auftritte, Reden und Forderungen noch einmal nachliest. 

Alexei Nawalny war zweifellos ein krankhafter Narziss und ein ganz und gar von sich eingenommener und anmaßender Spinner, der tatsächlich davon überzeugt war, Putin und das russische System nicht nur angreifen, sondern auch stürzen zu können. Kein Staat dieser Welt lässt solch einen "agent provcateur" ungestraft eine Regieung angreifen.

Ausländer waren für ihn Kakerlaken, die er sofort liquidieren würde. Er war überdies ein bekannter und bekennender Judenhasser und nahm auch in dieser Hinsicht kein Blatt vor den Mund. Der in mehr als 50 Artikeln vom SPIEGEL gehypte Kämpfer für das Gute, Schöne und Wahre, war alles andere als ein Liberalist und Demokrat, Attribute, die man ihm auch aus politischer Berechnung zuschrieb, um die eigene politsche Haltung gegen Russland und Putin noch deutlicher zu untermauern.   

Amnesty International hat bereits im März 2021 dem russischen Oppositionellen Alexei Nawalny  wegen seiner Hassreden den Status als „gewaltloser politischer Gefangener“ aberkannt. Diese infame und verlogene Kampagne der bürgerlichen Medien dagegen, vor allem die der New York Times in den USA und die des SPIEGELS in Deutschland, die Nawalny als „demokratischen“ Gegenspieler zum russischen Präsidenten Wladimir Putin inszenierten, ist eine einzige Schweinerei. Halten wir weiter fest.

Alle Spitzenpolitiker der Regierung und auch die in der EU, ganz gleich ob Scholz, Habeck, Lindner, Baerbock, oder von der Leyen und sonstigen „USA-Vasallen“ wussten um die „Rolle Nawalnys“ und dessen tatsächliche „Geisteshaltung“ und spielten auf der Münchner Sicherheitskonferenz nun das "Märtyrerspielchen" auf geradezu lächerlichen Niveau mit.

https://www.wsws.org/de/articles/2021/03/03/nava-m03.html?fbclid=IwAR2JK0e_dYyv2yGcxH5YG4V6LT_H188bCybTHItfSdBhMcEjbvGV6IGNBYk

wer nachlesen will, wer Nawalny wirklich war, kann sich hier schlau machen"

Während Alexei Nawalny in Russland als „Dissident“ längst vergessen war und sich kein Mensch für dessen Haft in der Strafkolonie Polarwolf in der sibirischen Arktisregion Jamal interessierte, waren es westliche, insbesondere deutsche Medien, die seinen Nimbus als „Freiheitskämpfer“ aufrechterhielten und immer wieder in die Schlagzeilen brachten.

Tagelang berichteten auch die öffentlich-rechtlichen darüber, Nawalny sei spurlos verschwunden und die russischen Behörden gäben keine Auskunft darüber, in welchen Haftanstalt er verlegt worden sei. Todesvermutungen und Mordvorwürfe machten die Runde. Nun erhält Nawalny den doppelten Ritterschlag eines Märtyrers. Jeanne d’Arc ist nichts dagegen.

Nach dem Tod von Alexej Nawalny fordert eine Berliner Initiative die Umbenennung der Straße an der russischen Botschaft. Ihr Anliegen begründen die „Aktivisten“ mit der Anerkennung des Opfers, das Nawalny durch sein Engagement und seinen Kampf gegen den Kreml für die russische Zivilgesellschaft erbracht habe. 

Ja, setzt diesem Nawalny doch ein Denkmal! Am besten ein 12 Meter hohes Fanal für eine weitere idiotische Provokation und als Nachweis für eine perfekte Indoktrination unterbelichteter Aktivistenhirne. Bildet Lichterketten von Charlottenburg bis nach Novosibirsk. Klebt euch ans Gefängisportal des Gulags und singt: You never walk allone! Im Anschluss wird Julia Nawalyna zur Päpstin von Rom erklärt und dann gehen wir alle pilgern!

Zurück ins Gulag. Plötzlich landesweites Aufatmen. Ein Video mit einem gut gelaunten Alexei hinter Gittern tauchte auf. Dort plaudert er scheinbar enspannt und gut aufgelegt mit Verwandten. Nichtsdestotrotz kenne ich keine Strafbehörde in Deutschland, die auf eine Anfrage einem russischen Reporter auf die Nase binden würde, in welchem Gefängnis ein Verurteilter Straftäter seine Strafe verbüßt. Dass man das Video genehmigte, scheint mir eher eine Geste der russischen Strafbehörde: "Seht her - er erfreut sich bester Gesundheit!"

Dann kommt der große Auftrtt des "SPIEGELS." Er titelt vor zwei Tagen: „Wenig Schlaf, mieses Essen, minus 32 Grad.“ Der durch wiederholte Einzelhaft geschwächte Politiker soll bei einem Rundgang auf dem eisigen Gefängnishof zusammengebrochen und trotz Wiederbelebungsversuchen gestorben sein. "Alexej Nawalny war schon angeschlagen, als er ins Gefängnis nördlich des Polarkreises verlegt wurde", sagen seine Anhänger. Die Haftbedingungen haben ihn umgebracht. Gab es einen Folterbefehl von ganz oben?“, mutmaßt das rote Blatt aus Hamburg.

Dann zieht der Gastautor Nail Akkoyun, Jungspund, Redakteur bei der Frankfurter Rundschau und noch nicht richtig trocken hinter den Ohren, mit martialischem Vokabular vom Leder. Dieses „Bürchschen“ begann 2019 als schreibender „Freelancer“ und beendete erst letztes Jahr ein Volontariat. Nun ja, jetzt arbeitet er als Erfüllungsgehilfe für das linksergebene „Presseorgan der SPD“ spannende Geschichten. Relotius lässt grüßen!

Bei nächtlichen Zellendurchsuchungen habe es Tumult unter den Gefangenen gegeben und die „Delinquenten seien „weggeschlossen worden. Sogar Handys habe man in Nawalnys Zelle gefunden. Ich wills mal so sagen: Mir ist kein deutscher Knast bekannt, in dem Handys“ in Zellen auch im Entferntesten erlaubt wären. Nun ja, ich will ja nicht spekulieren, vielleicht dürfen Gefangene in sibirischen Gulags telefonieren. Man weiß es halt nicht.

Immerhin: Von Folterknechten ist die Rede. Angeblich habe Putin persönlich die unmenschlichen Strafvollzugbeamten belohnt und sie „zur Belohnung“ in den Rang von Generälen erhoben. Es sind die barbarischen und teuflischen Ausschmückungen, mit der selbst die Leiche noch instrumentalisiert werden soll, um die Leser und Konsumenten einer ganz und gar verrotteten Presse von einem unmenschlichen System nachhaltig zu überzeugen. Zur Rechtfertigung und Optmierung einer Feindbildposse muss alles herhalten, selbst Nawalnys „trauernde“ Witwe, deren freudvolles Dasein mit mehreren Liebhabern in den sozialen Netzwerken für höhnisches Gelächter sorgt.


Wie und unter welchen Umständen Nawalny auch immer zu Tode kam, sein Tod an und für sich war Anlass für die gesamte westliche Medienwelt, die Nachricht genüsslich breitzutreten und auszuschlachten. „Wo ist Nawalnys Leiche?“, - eine inzwischen medial aufgemotzte Propaganda, bei der die verzweifelte Mutter fernsehgerecht nach Sibirien reiste, um die sterblichen Überreste ihres Sohnes entgegenzunehmen. Vergeblich. Die Mutter freilich sah man in der Filmsequenz nicht, dafür ein leeres Auto, dass man zu dramaturgischen Zwecken vor die Gefängnismauer gestellt hatte. Die Leiche ist bis heute unauffindbar. 

Kommen wir zu des Pudels Kern: Julia Nawalnaja hat die Rolle der „trauernden Witwe“ auf der Münchener Sicherheitskonferenz mehr schlecht als recht gespielt, aber immerhin ganz nach den Wünschen der westlichen Sponsoren, von denen sie mehr als üppig bezahlt wird. Ihre kleine Rede auf der Münchner Pressekonferenz vor dem werten Publikum, in der sie bekundete, den Kampf ihres Mannes fortzusetzen, dürfte eher für das westliche Publikum gedacht sein, um die anti-russische Stimmung weiter anzuheizen. In Russland, wo sie kaum jemand kennt, wird ihr niemand zuhören.

Ein "Gutes" hat das ja für unsere Regierenden: Der westlichen politischen und medialen Welt dient es wirksam dazu, die leidige Angelegenheit und das Verfahren gegen Julian Assenge aus dem öffentlichen Bewusstsein und aus den Schlagzeilen zu drängen.

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Kommentare

  1. Spitzentext, auf den Punkt gebracht

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  2. So ist es, nicht anders.
    Doppelmoral immer schön legitimieren. Was willste machen, wenn die Blut-Hirn-Schranke vollkommen abhandengekommen ist?😉
    Nichts, dumm sterben lassen, wird nix mehr🤐
    Grüße eine begeistere Leserin

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  3. Man soll über Tote nicht schlecht reden - also nennen wir ihn einfach Krawallny. Ein Querulant, der sich überschätze und für unangreifbar hielt, also naiver und weniger durchtrieben als die blondbezopfte, von Bandscheibenvorfall geplagte Timoschenko, der mit seinem "Enthüllungsjournalismus" über die Anwesen von "Oligarchen" von sich reden machte, eigentlich das Niveau der Zeitung mit den 4 Buchstaben (oh, es gibt mehrere davon...). Solche Vermögens-Indiskretionen sind hierzulande eher unüblich, es sei denn, man kann bei solcher Gelegenheit über den Fliegenden Friederich von der irrlichternden Union lästern.

    Krawallny hat dem Wertewesten nicht mehr viel genutzt in seinem abgelegenen Lager, auch wenn er dort - welch Wunder - gelegentlich noch zwitschern konnte. Der Zeitpunkt seines Verscheidens nutzt ausnahmslos ALLEN Seiten, so dass selbst false-flag- oder Verschwörungs-Vermutungen müßig sind.

    Eine Zeitlang wird nun seine Witwe herumgereicht werden und vorhersehbar auch diverse Preise einsammeln, mit der sich die DeRmokraten gern gegenseitig auszeichnen. Möge ihr ein langes Leben beschieden sein.

    P.S. Nawalny sollte eigentlich Nawosny heißen - wer wissen möchte, warum, der bemühe ein russisches Wörterbuch.

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  4. Danke für diese umfassende Zusammenschau!

    Der Wertewesten ist eines knackigen Stabreims verlustig gegangen:
    "Krrrreml-Krrritiker" - man darf gespannt sein, wer als Nächstes dazu auserkoren und aufgebau(sch)t werden wird.

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